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Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte | Autor, ISBN und Ausgabedetails

19.09.2026

Lesedauer: 10 min

Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte von Albert Krölls auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte von Albert Krölls - Informationen zur Ausgabe

Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Albert Krölls - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte folgendermaßen zusammenfassen: Das Buch beantwortet die Frage nach der eigentümlichen Verfassung einer Gesellschaft, die eines flächendeckenden Aufsichtsregimes durch eine souveräne rechtsstaatlich organisierte politische Gewalt bedarf. Der Rechtsstaat gilt als die zivilisatorische Errungenschaft des modernen politischen Gemeinwesens. Denn in ihm regiert nicht der persönliche Wille eines Fürsten oder Diktators, dort herrscht vielmehr ausschließlich das Recht. In Gestalt der Menschenrechte ist der freiheitliche Rechtsstaat, der sich als Kontrastmodell zur »politischen Gewalt- und Willkürherrschaft« präsentiert, sogar zum globalen Exportartikel avanciert. Freilich sind Rechtsstaat und Menschenrechte ohne Polizei, Gefängnisse und Gerichtsvollzieher nicht zu haben. Warum der Rechtsfrieden den Charakter eines auf dauerhafter staatlicher Gewalt beruhenden Programms besitzt und welche Leistungen das rechtsstaatliche Procedere für die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft erbringt, ist Gegenstand der Studie von Albert Krölls. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/kapitalismusbr-rechtsstaatbr-menschenrechte/)) Bibliografisch ist Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag VSA-Verlag und dem Ort Hamburg, Germany erfasst.

Warum Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte relevant sein kann

Die Angaben zu VSA-Verlag und Hamburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gerade wer nach Werken von Albert Krölls sucht, sollte Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte näher betrachten. Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte

Wer wissen möchte, worauf Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Buch beantwortet die Frage nach der eigentümlichen Verfassung einer Gesellschaft, die eines flächendeckenden Aufsichtsregimes durch eine souveräne rechtsstaatlich organisierte politische Gewalt bedarf. Der Rechtsstaat gilt als die zivilisatorische Errungenschaft des modernen politischen Gemeinwesens. Denn in ihm regiert nicht der persönliche Wille eines Fürsten oder Diktators, dort herrscht vielmehr ausschließlich das Recht. In Gestalt der Menschenrechte ist der freiheitliche Rechtsstaat, der sich als Kontrastmodell zur »politischen Gewalt- und Willkürherrschaft« präsentiert, sogar zum globalen Exportartikel avanciert. Freilich sind Rechtsstaat und Menschenrechte ohne Polizei, Gefängnisse und Gerichtsvollzieher nicht zu haben. Warum der Rechtsfrieden den Charakter eines auf dauerhafter staatlicher Gewalt beruhenden Programms besitzt und welche Leistungen das rechtsstaatliche Procedere für die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft erbringt, ist Gegenstand der Studie von Albert Krölls. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/kapitalismusbr-rechtsstaatbr-menschenrechte/)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung: Klassiker der Rechtsstaatsideologie | Das grundlegende Werk des Rechtsstaats: die verfassungsrechtliche Kodifi zierung der bürgerlichen Staatsräson | Freiheit, Gleichheit, Eigentum, Geldhoheit: die Gewährleistung der kapitalistischen Konkurrenzverhältnisse | Der Staat: der politische Garant der bürgerlichen Konkurrenzgesellschaft | Der Sozialstaat: politischer Schutzherr der Lohnarbeit | Steuerhoheit: Kapitalismus – die ökonomische Basis der bürgerlichen Staatsgewalt | Demokratie: die politische Herrschaftsform des bürgerlichen Staates | Herrschaft des Gesetzes: die rechtsstaatliche Organisationsform der politischen Herrschaft im Kapitalismus | Das allgemeine Gesetz: die Form des staatlichen Herrschaftswillens über die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft | Die Ausübung der politischen Herrschaft als Dienst am Recht | Die Bindung der Staatsgewalt an Recht und Gesetz/Parlamentsvorbehalt | Rechtsstaatliche Maßstäbe und Schranken der Gesetzgebung und Gesetzesanwendung | Das Verhältnismäßigkeitsprinzip: Anleitung zur rechten Dosierung staatlichen Machtgebrauchs | Das rechtsstaatliche Willkürverbot: Sicherung kapitalistischer Sachgerechtigkeit | Der rechtsstaatliche Vertrauensschutz: Kontinuitätsgewähr für die freie Staatsbürgerkonkurrenz | Das strafrechtliche Rückwirkungsverbot: eine Schranke der Siegerjustiz über den DDR-Unrechtsstaat? | Rechtspflege: Justiz und Verwaltung – Vollzugsorgane der Herrschaft des Gesetzes | Die Rolle der unabhängigen Justiz bei der Durchsetzung der Rechtsordnung | Ziviljustiz: Exekution der privatautonomen Verfügung über Eigentum und Person | Strafjustiz und Strafzumessung: die Festlegung der Preisform des Bruchs der staatlichen Rechtsordnung | Allgemeine und besondere Verwaltungsgerichtsbarkeit: Unterstellung der staatlichen Exekutivgewalt unter das Regime des Verwaltungsrechts | Das richterliche Instrumentarium der Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung | Administrative Gestaltungsfreiheit im Rahmen der Gesetzesbindung: unbestimmte Rechtsbegriffe und Ermessen | Unbestimmte Rechtsbegriffe im Sozialrecht – die sozialrechtlichen Zumutbarkeitsklauseln | Der Beurteilungsspielraum bei Prüfungsentscheidungen | Die administrative Freiheit des Ermessens bei der Erfüllung des Gesetzesauftrags | Gesetzesänderung: die Freiheit zur Änderung des Staatswillens auf der Grundlage der bürgerlichen Staatsräson | Gesetzesreform: eine Daueraufgabe der politischen Herrschaft über die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft | Verfassungsänderung: die systemimmanente Fortschreibung der Geschäftsordnung des bürgerlichen Staates | Rechtsstaat, Staatsnotstand und innere Sicherheit | Die Notstandsverfassung der BRD | Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren: verfassungsrechtliche Neudefinition des Verteidigungsfalls im Zeichen des antiterroristischen Kampfes | Die Sicherheitsgesetze: der Rechtsstaat auf dem Weg zum Polizei- oder Überwachungsstaat? | Das Bundesverfassungsgericht: die Krone des Rechtsstaates | Verfassungsrechtsprechung zwischen rechtlicher Deduktion und politischer Dezision | Karlsruhe locuta, causa finita | Das Verfassungsgericht: der Hüter der wehrhaften Demokratie (Parteiverbotsverfahren/Radikalenbeschluss) | Zum Verhältnis von Politik und Verfassungsgerichtsbarkeit | Vom Nutzen der rechtsstaatlichen Gewaltenteilung für die kapitalistische Konkurrenzgesellschaft – Zusammenfassung | Trennung von Amt und Person: die rechtsstaatliche Sicherung der unparteilichen Wahrnehmung der Staatsgeschäfte | Wie das Recht das Bewusstsein der Bürger regiert | Die Menschenrechtsideologie: Legitimation der rechtsstaatlich-bürgerlichen Herrschaft aus der Menschennatur der Beherrschten | Das naturrechtliche Konstruktionsprinzip der Menschenrechte | Paradoxien der Menschenrechtsidee | Der Menschenrechtskatalog: eine Ansammlung von Herrschaftsprinzipien und -methoden der bürgerlichen Staatsgewalt | Ein verräterischer Vergleich: der menschenrechtsverpflichtete Staat als Kontrastprogramm zum menschenfeindlichen Unrechtsstaat | Die Leistungen der Menschenrechtsideologie: eine einzigartige Erfolgsgeschichte | Literatur | Grundgesetz (Textauszüge) Über die Schlagwörter Capitalism, Politics lässt sich Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 213 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus VSA-Verlag, Hamburg, Germany und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3899655826 als auch die ISBN-13 9783899655827 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22325384W und OL30405485M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Format: pocket
  2. Umfang: 213 Seiten
  3. Veröffentlicht am: 2013
  4. Open-Library-Work-ID: OL22325384W
  5. Externe Editionsreferenzen: OL30405485M
  6. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung: Klassiker der Rechtsstaatsideologie | Das grundlegende Werk des Rechtsstaats: die verfassungsrechtliche Kodifi zierung der bürgerlichen Staatsräson | Freiheit, Gleichheit, Eigentum, Geldhoheit: die Gewährleistung der kapitalistischen Konkurrenzverhältnisse | Der Staat: der politische Garant der bürgerlichen Konkurrenzgesellschaft | Der Sozialstaat: politischer Schutzherr der Lohnarbeit | Steuerhoheit: Kapitalismus – die ökonomische Basis der bürgerlichen Staatsgewalt | Demokratie: die politische Herrschaftsform des bürgerlichen Staates | Herrschaft des Gesetzes: die rechtsstaatliche Organisationsform der politischen Herrschaft im Kapitalismus | Das allgemeine Gesetz: die Form des staatlichen Herrschaftswillens über die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft | Die Ausübung der politischen Herrschaft als Dienst am Recht | Die Bindung der Staatsgewalt an Recht und Gesetz/Parlamentsvorbehalt | Rechtsstaatliche Maßstäbe und Schranken der Gesetzgebung und Gesetzesanwendung | Das Verhältnismäßigkeitsprinzip: Anleitung zur rechten Dosierung staatlichen Machtgebrauchs | Das rechtsstaatliche Willkürverbot: Sicherung kapitalistischer Sachgerechtigkeit | Der rechtsstaatliche Vertrauensschutz: Kontinuitätsgewähr für die freie Staatsbürgerkonkurrenz | Das strafrechtliche Rückwirkungsverbot: eine Schranke der Siegerjustiz über den DDR-Unrechtsstaat? | Rechtspflege: Justiz und Verwaltung – Vollzugsorgane der Herrschaft des Gesetzes | Die Rolle der unabhängigen Justiz bei der Durchsetzung der Rechtsordnung | Ziviljustiz: Exekution der privatautonomen Verfügung über Eigentum und Person | Strafjustiz und Strafzumessung: die Festlegung der Preisform des Bruchs der staatlichen Rechtsordnung | Allgemeine und besondere Verwaltungsgerichtsbarkeit: Unterstellung der staatlichen Exekutivgewalt unter das Regime des Verwaltungsrechts | Das richterliche Instrumentarium der Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung | Administrative Gestaltungsfreiheit im Rahmen der Gesetzesbindung: unbestimmte Rechtsbegriffe und Ermessen | Unbestimmte Rechtsbegriffe im Sozialrecht – die sozialrechtlichen Zumutbarkeitsklauseln | Der Beurteilungsspielraum bei Prüfungsentscheidungen | Die administrative Freiheit des Ermessens bei der Erfüllung des Gesetzesauftrags | Gesetzesänderung: die Freiheit zur Änderung des Staatswillens auf der Grundlage der bürgerlichen Staatsräson | Gesetzesreform: eine Daueraufgabe der politischen Herrschaft über die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft | Verfassungsänderung: die systemimmanente Fortschreibung der Geschäftsordnung des bürgerlichen Staates | Rechtsstaat, Staatsnotstand und innere Sicherheit | Die Notstandsverfassung der BRD | Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren: verfassungsrechtliche Neudefinition des Verteidigungsfalls im Zeichen des antiterroristischen Kampfes | Die Sicherheitsgesetze: der Rechtsstaat auf dem Weg zum Polizei- oder Überwachungsstaat? | Das Bundesverfassungsgericht: die Krone des Rechtsstaates | Verfassungsrechtsprechung zwischen rechtlicher Deduktion und politischer Dezision | Karlsruhe locuta, causa finita | Das Verfassungsgericht: der Hüter der wehrhaften Demokratie (Parteiverbotsverfahren/Radikalenbeschluss) | Zum Verhältnis von Politik und Verfassungsgerichtsbarkeit | Vom Nutzen der rechtsstaatlichen Gewaltenteilung für die kapitalistische Konkurrenzgesellschaft – Zusammenfassung | Trennung von Amt und Person: die rechtsstaatliche Sicherung der unparteilichen Wahrnehmung der Staatsgeschäfte | Wie das Recht das Bewusstsein der Bürger regiert | Die Menschenrechtsideologie: Legitimation der rechtsstaatlich-bürgerlichen Herrschaft aus der Menschennatur der Beherrschten | Das naturrechtliche Konstruktionsprinzip der Menschenrechte | Paradoxien der Menschenrechtsidee | Der Menschenrechtskatalog: eine Ansammlung von Herrschaftsprinzipien und -methoden der bürgerlichen Staatsgewalt | Ein verräterischer Vergleich: der menschenrechtsverpflichtete Staat als Kontrastprogramm zum menschenfeindlichen Unrechtsstaat | Die Leistungen der Menschenrechtsideologie: eine einzigartige Erfolgsgeschichte | Literatur | Grundgesetz (Textauszüge)
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Buch beantwortet die Frage nach der eigentümlichen Verfassung einer Gesellschaft, die eines flächendeckenden Aufsichtsregimes durch eine souveräne rechtsstaatlich organisierte politische Gewalt bedarf. Der Rechtsstaat gilt als die zivilisatorische Errungenschaft des modernen politischen Gemeinwesens. Denn in ihm regiert nicht der persönliche Wille eines Fürsten oder Diktators, dort herrscht vielmehr ausschließlich das Recht. In Gestalt der Menschenrechte ist der freiheitliche Rechtsstaat, der sich als Kontrastmodell zur »politischen Gewalt- und Willkürherrschaft« präsentiert, sogar zum globalen Exportartikel avanciert. Freilich sind Rechtsstaat und Menschenrechte ohne Polizei, Gefängnisse und Gerichtsvollzieher nicht zu haben. Warum der Rechtsfrieden den Charakter eines auf dauerhafter staatlicher Gewalt beruhenden Programms besitzt und welche Leistungen das rechtsstaatliche Procedere für die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft erbringt, ist Gegenstand der Studie von Albert Krölls. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/kapitalismusbr-rechtsstaatbr-menschenrechte/))
  9. Schlagwörter: Capitalism, Politics
  10. ISBN-13: 9783899655827
  11. Titel: Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Maße der Ausgabe: 21.1 x 14.2 x 2.2 cm
  14. Verfasst von: Albert Krölls
  15. Verlag: VSA-Verlag
  16. ISBN-10: 3899655826
  17. Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Kapitalismus – Rechtsstaat – Menschenrechte, Albert Krölls, Sachbuch und Capitalism, Politics schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3899655826, 9783899655827 und OL22325384W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22325384W sowie die Editions-IDs OL30405485M referenzierbar.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3899655826 und die ISBN-13 9783899655827.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Capitalism, Politics, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Das Buch beantwortet die Frage nach der eigentümlichen Verfassung einer Gesellschaft, die eines flächendeckenden Aufsichtsregimes durch eine souveräne rechtsstaatlich organisierte politische Gewalt bedarf. Der Rechtsstaat gilt als die zivilisatorische Errungenschaft des modernen politischen Gemeinwesens. Denn in ihm regiert nicht der persönliche Wille eines Fürsten oder Diktators, dort herrscht vielmehr ausschließlich das Recht. In Gestalt der Menschenrechte ist der freiheitliche Rechtsstaat, der sich als Kontrastmodell zur »politischen Gewalt- und Willkürherrschaft« präsentiert, sogar zum globalen Exportartikel avanciert. Freilich sind Rechtsstaat und Menschenrechte ohne Polizei, Gefängnisse und Gerichtsvollzieher nicht zu haben. Warum der Rechtsfrieden den Charakter eines auf dauerhafter staatlicher Gewalt beruhenden Programms besitzt und welche Leistungen das rechtsstaatliche Procedere für die bürgerliche Konkurrenzgesellschaft erbringt, ist Gegenstand der Studie von Albert Krölls. (Quelle: [VSA-Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/kapitalismusbr-rechtsstaatbr-menschenrechte/))

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