Arktischer Heizraum - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
19.09.2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Arktischer Heizraum von Felix Frey mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Arktischer Heizraum im Überblick
Mit Arktischer Heizraum liegt ein Buch von Felix Frey vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Arktischer Heizraum folgendermaßen zusammenfassen: Die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands stellte die sowjetische Verwaltung vor ein Energieproblem. Kola war zwar reich an Bodenschätzen, verfügte jedoch über keine fossilen Brennstoffe. Wie die Region mit Energie zu versorgen sei, war über Jahrzehnte ein Verhandlungsgegenstand. Sowjetische Botaniker forschten auf der Halbinsel Kola an einer arktistauglichen Kartoffel. Zur selben Zeit entstanden Wasserkraftwerke jenseits des Polarkreises; Kumpel förderten Kohle in gefrorenen Minen. Diese Bemühungen der 1930er Jahre verband ein Leitgedanke: Die Energieversorgung jeder sowjetischen Region sollte eigenständig sein. Nach 1945 wich diese Maxime vermehrt überregionalen Interdependenzen. Kola verband sich durch Hochspannungsleitungen, Brennstoffeinfuhr und internationale Kraftwerkprojekte immer stärker mit fernen Landschaften. Regionale Autarkie und gesamtstaatliche Verflechtung waren Grundgedanken sowjetischen Verwaltungshandelns, dessen Erbe nicht nur im Energiesektor bis heute nachwirkt
Relevante Merkmale auf einen Blick
Arktischer Heizraum spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Böhlau und der Verlagsort Köln liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Felix Frey lässt sich Arktischer Heizraum gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Arktischer Heizraum auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Worum geht es in Arktischer Heizraum?
Wer wissen möchte, worauf Arktischer Heizraum inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands stellte die sowjetische Verwaltung vor ein Energieproblem. Kola war zwar reich an Bodenschätzen, verfügte jedoch über keine fossilen Brennstoffe. Wie die Region mit Energie zu versorgen sei, war über Jahrzehnte ein Verhandlungsgegenstand. Sowjetische Botaniker forschten auf der Halbinsel Kola an einer arktistauglichen Kartoffel. Zur selben Zeit entstanden Wasserkraftwerke jenseits des Polarkreises; Kumpel förderten Kohle in gefrorenen Minen. Diese Bemühungen der 1930er Jahre verband ein Leitgedanke: Die Energieversorgung jeder sowjetischen Region sollte eigenständig sein. Nach 1945 wich diese Maxime vermehrt überregionalen Interdependenzen. Kola verband sich durch Hochspannungsleitungen, Brennstoffeinfuhr und internationale Kraftwerkprojekte immer stärker mit fernen Landschaften. Regionale Autarkie und gesamtstaatliche Verflechtung waren Grundgedanken sowjetischen Verwaltungshandelns, dessen Erbe nicht nur im Energiesektor bis heute nachwirkt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: 20th century history: c 1900 to c 2000
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20927420W und OL28354002M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Arktischer Heizraum
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands stellte die sowjetische Verwaltung vor ein Energieproblem. Kola war zwar reich an Bodenschätzen, verfügte jedoch über keine fossilen Brennstoffe. Wie die Region mit Energie zu versorgen sei, war über Jahrzehnte ein Verhandlungsgegenstand. Sowjetische Botaniker forschten auf der Halbinsel Kola an einer arktistauglichen Kartoffel. Zur selben Zeit entstanden Wasserkraftwerke jenseits des Polarkreises; Kumpel förderten Kohle in gefrorenen Minen. Diese Bemühungen der 1930er Jahre verband ein Leitgedanke: Die Energieversorgung jeder sowjetischen Region sollte eigenständig sein. Nach 1945 wich diese Maxime vermehrt überregionalen Interdependenzen. Kola verband sich durch Hochspannungsleitungen, Brennstoffeinfuhr und internationale Kraftwerkprojekte immer stärker mit fernen Landschaften. Regionale Autarkie und gesamtstaatliche Verflechtung waren Grundgedanken sowjetischen Verwaltungshandelns, dessen Erbe nicht nur im Energiesektor bis heute nachwirkt
- Schlagwörter: 20th century history: c 1900 to c 2000
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL20927420W
- Verlagsort: Köln
- ISBN-13: 9783412515041
- Publiziert bei: Böhlau
- Autor beziehungsweise Autoren: Felix Frey
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Arktischer Heizraum
- Open-Library-Editions-IDs: OL28354002M
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Arktischer Heizraum, Felix Frey, Sachbuch und 20th century history: c 1900 to c 2000 schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu Arktischer Heizraum
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20927420W und die Editionsreferenzen OL28354002M.
Worum handelt es sich bei Arktischer Heizraum?
Arktischer Heizraum ist ein Buch von Felix Frey, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands stellte die sowjetische Verwaltung vor ein Energieproblem. Kola war zwar reich an Bodenschätzen, verfügte jedoch über keine fossilen Brennstoffe. Wie die Region mit Energie zu versorgen sei, war über Jahrzehnte ein Verhandlungsgegenstand. Sowjetische Botaniker forschten auf der Halbinsel Kola an einer arktistauglichen Kartoffel. Zur selben Zeit entstanden Wasserkraftwerke jenseits des Polarkreises; Kumpel förderten Kohle in gefrorenen Minen. Diese Bemühungen der 1930er Jahre verband ein Leitgedanke: Die Energieversorgung jeder sowjetischen Region sollte eigenständig sein. Nach 1945 wich diese Maxime vermehrt überregionalen Interdependenzen. Kola verband sich durch Hochspannungsleitungen, Brennstoffeinfuhr und internationale Kraftwerkprojekte immer stärker mit fernen Landschaften. Regionale Autarkie und gesamtstaatliche Verflechtung waren Grundgedanken sowjetischen Verwaltungshandelns, dessen Erbe nicht nur im Energiesektor bis heute nachwirkt
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags 20th century history: c 1900 to c 2000, die die thematische Zuordnung erleichtern.
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