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Dritte Macht - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

19.09.2026

Lesedauer: 10 min

Dritte Macht von Vinobā im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Dritte Macht - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Dritte Macht - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Dritte Macht: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Dritte Macht gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Vinobā - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Dritte Macht folgendermaßen zusammenfassen: „Dritte Macht“ ist eine authentische Auswahl von Reden und Aufsätzen Vinobas, die der Verfasser selber traf. Er setzte sich darin mit den verschiedenen Aspekten der Sarvodaya- (ist gleich: Wohlfahrt für alle) Ideologie und -Bewegung auseinander. „Im Vokabularium der Weltpolitik“, schreibt Vinoba während des „Kalten Krieges“, „besteht die ‚dritte Macht‘ aus jenen, die weder den Amerikanern noch dem Russischen Block angeschlossen sind. Aber in meinem Vokabular ist die ‚dritte Macht‘ jene, die der Macht der Gewalt entgegensteht und selbständig ist gegenüber der Macht des Staates. Diese ‚dritte Macht‘ gehört zum Menschen als Menschen, und wir suchen sie in weitestem Umfang zu verwirklichen.“ In seiner Einführung zu dem Buch schreibt der in den siebziger Jahren hoch angesehene indische Politiker Jayaprakash Narayan, wohl der entschiedenste innenpolitische Gegner der Diktatur Indira Gandhis, Vinoba habe uns durch dieses Buch mit einer philosophischen Rechtfertigung und praktischen Anwendung des neuen Begriffs der „dritten Macht“ versorgt. Es gebe nur zwei Mächte, die in der Geschichte der Verwandlung der menschlichen Gesellschaft, ihrer Umgestaltung und Bewahrung, bekannt sind: die Macht der Gewalt (himsa-shakti) und die Macht des Gesetzes (danda-shakti). Die Macht der Liebe – jene „dritte Macht“ – werde zwar erwähnt, aber fast immer auf den Familienkreis begrenzt, nicht zuletzt auch im Bereich des Christentums, obgleich Jesus ursprünglich unbegrenzte, allumfassende Liebe gepredigt habe. Martin Luther King lieferte mit einigen seiner letzten Arbeiten bemerkenswerte Beiträge zur Diskussion über die Beziehungen zwischen „Macht“ und „Liebe“. Das Thema ist in der Tat wesentlich für jedwedes Programm revolutionärer Gewaltlosigkeit, für jede echte Revolution in Richtung auf eine mehr menschliche und menschenfreundliche Gesellschaft. Dieses Buch enthält die wesentlichen Gedanken Vinoba Bhaves zum selben Thema Die Ausgabe erschien am 1974 bei Hinder und Deelmann und ist dem Verlagsstandort Bellnhausen, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Dritte Macht auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Vinobā lässt sich Dritte Macht gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu Hinder und Deelmann und Bellnhausen, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Auch das Veröffentlichungsdatum 1974 macht Dritte Macht für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Dritte Macht inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: „Dritte Macht“ ist eine authentische Auswahl von Reden und Aufsätzen Vinobas, die der Verfasser selber traf. Er setzte sich darin mit den verschiedenen Aspekten der Sarvodaya- (ist gleich: Wohlfahrt für alle) Ideologie und -Bewegung auseinander. „Im Vokabularium der Weltpolitik“, schreibt Vinoba während des „Kalten Krieges“, „besteht die ‚dritte Macht‘ aus jenen, die weder den Amerikanern noch dem Russischen Block angeschlossen sind. Aber in meinem Vokabular ist die ‚dritte Macht‘ jene, die der Macht der Gewalt entgegensteht und selbständig ist gegenüber der Macht des Staates. Diese ‚dritte Macht‘ gehört zum Menschen als Menschen, und wir suchen sie in weitestem Umfang zu verwirklichen.“ In seiner Einführung zu dem Buch schreibt der in den siebziger Jahren hoch angesehene indische Politiker Jayaprakash Narayan, wohl der entschiedenste innenpolitische Gegner der Diktatur Indira Gandhis, Vinoba habe uns durch dieses Buch mit einer philosophischen Rechtfertigung und praktischen Anwendung des neuen Begriffs der „dritten Macht“ versorgt. Es gebe nur zwei Mächte, die in der Geschichte der Verwandlung der menschlichen Gesellschaft, ihrer Umgestaltung und Bewahrung, bekannt sind: die Macht der Gewalt (himsa-shakti) und die Macht des Gesetzes (danda-shakti). Die Macht der Liebe – jene „dritte Macht“ – werde zwar erwähnt, aber fast immer auf den Familienkreis begrenzt, nicht zuletzt auch im Bereich des Christentums, obgleich Jesus ursprünglich unbegrenzte, allumfassende Liebe gepredigt habe. Martin Luther King lieferte mit einigen seiner letzten Arbeiten bemerkenswerte Beiträge zur Diskussion über die Beziehungen zwischen „Macht“ und „Liebe“. Das Thema ist in der Tat wesentlich für jedwedes Programm revolutionärer Gewaltlosigkeit, für jede echte Revolution in Richtung auf eine mehr menschliche und menschenfreundliche Gesellschaft. Dieses Buch enthält die wesentlichen Gedanken Vinoba Bhaves zum selben Thema Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort des deutschen Herausgebers | Vorwort des Übersetzers der englischen Ausgabe | Einführung von Jayaprakash Narayan | Gandhi und Marx (Aus Vinobas Einführung in das gleichnamige Buch von K. G. Mashruwala) | Die Dritte Macht (Rede, gehalten auf der Sarvodaya Sammelan in Chandil, Singhbhum, Bihar, am 9. 3. 1953) | Gramdan – ein inhaltsreicher Begriff (Rede, gehalten auf der Gramdan-Konferenz in Yelwal, Mysore, am 12. 9. 1957) | Wissen vom Selbst und (Natur-)Wissenschaft | Literatur – das Bindeglied (Rede, gehalten in Pandharpur, Maharashtra, Mai 1957) | Das dreifache Programm (Eine Adresse an die Sarvodaya Sammelan In Raipur, Dezember 1963) | Acharyakul: Vereinigung der Lehrer und dritte Kraft | Die Sarvodaya-Bewegung. Ein Rückblick (Rede, gehalten auf der Konferenz der Sozial- und Politarbeiter, Bodh Gaya, im Oktober 1968) | Erklärung einiger Indischer Ausdrücke Über die Schlagwörter Social policy, Nonviolence, Non-violence lässt sich Dritte Macht auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Dritte Macht umfasst 126 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Auch die unter Rolf Hinder (Translator) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Hinder und Deelmann, den Ort Bellnhausen, Germany und das Datum 1974 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3873480891 und ISBN-13 9783873480896 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 160 g und 19.5 x 13.5 x cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL313009W und OL28319840M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Format: pocket
  2. Verlag: Hinder und Deelmann
  3. Mitwirkende: Rolf Hinder (Translator)
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Vinobā
  5. Inhaltsübersicht: Vorwort des deutschen Herausgebers | Vorwort des Übersetzers der englischen Ausgabe | Einführung von Jayaprakash Narayan | Gandhi und Marx (Aus Vinobas Einführung in das gleichnamige Buch von K. G. Mashruwala) | Die Dritte Macht (Rede, gehalten auf der Sarvodaya Sammelan in Chandil, Singhbhum, Bihar, am 9. 3. 1953) | Gramdan – ein inhaltsreicher Begriff (Rede, gehalten auf der Gramdan-Konferenz in Yelwal, Mysore, am 12. 9. 1957) | Wissen vom Selbst und (Natur-)Wissenschaft | Literatur – das Bindeglied (Rede, gehalten in Pandharpur, Maharashtra, Mai 1957) | Das dreifache Programm (Eine Adresse an die Sarvodaya Sammelan In Raipur, Dezember 1963) | Acharyakul: Vereinigung der Lehrer und dritte Kraft | Die Sarvodaya-Bewegung. Ein Rückblick (Rede, gehalten auf der Konferenz der Sozial- und Politarbeiter, Bodh Gaya, im Oktober 1968) | Erklärung einiger Indischer Ausdrücke
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3873480891
  7. Abmessungen: 19.5 x 13.5 x cm
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Thematische Tags: Social policy, Nonviolence, Non-violence
  10. Open-Library-Work-ID: OL313009W
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Externe Editionsreferenzen: OL28319840M
  13. Verlagsort: Bellnhausen, Germany
  14. Seitenzahl: 126
  15. Kurzbeschreibung: „Dritte Macht“ ist eine authentische Auswahl von Reden und Aufsätzen Vinobas, die der Verfasser selber traf. Er setzte sich darin mit den verschiedenen Aspekten der Sarvodaya- (ist gleich: Wohlfahrt für alle) Ideologie und -Bewegung auseinander. „Im Vokabularium der Weltpolitik“, schreibt Vinoba während des „Kalten Krieges“, „besteht die ‚dritte Macht‘ aus jenen, die weder den Amerikanern noch dem Russischen Block angeschlossen sind. Aber in meinem Vokabular ist die ‚dritte Macht‘ jene, die der Macht der Gewalt entgegensteht und selbständig ist gegenüber der Macht des Staates. Diese ‚dritte Macht‘ gehört zum Menschen als Menschen, und wir suchen sie in weitestem Umfang zu verwirklichen.“ In seiner Einführung zu dem Buch schreibt der in den siebziger Jahren hoch angesehene indische Politiker Jayaprakash Narayan, wohl der entschiedenste innenpolitische Gegner der Diktatur Indira Gandhis, Vinoba habe uns durch dieses Buch mit einer philosophischen Rechtfertigung und praktischen Anwendung des neuen Begriffs der „dritten Macht“ versorgt. Es gebe nur zwei Mächte, die in der Geschichte der Verwandlung der menschlichen Gesellschaft, ihrer Umgestaltung und Bewahrung, bekannt sind: die Macht der Gewalt (himsa-shakti) und die Macht des Gesetzes (danda-shakti). Die Macht der Liebe – jene „dritte Macht“ – werde zwar erwähnt, aber fast immer auf den Familienkreis begrenzt, nicht zuletzt auch im Bereich des Christentums, obgleich Jesus ursprünglich unbegrenzte, allumfassende Liebe gepredigt habe. Martin Luther King lieferte mit einigen seiner letzten Arbeiten bemerkenswerte Beiträge zur Diskussion über die Beziehungen zwischen „Macht“ und „Liebe“. Das Thema ist in der Tat wesentlich für jedwedes Programm revolutionärer Gewaltlosigkeit, für jede echte Revolution in Richtung auf eine mehr menschliche und menschenfreundliche Gesellschaft. Dieses Buch enthält die wesentlichen Gedanken Vinoba Bhaves zum selben Thema
  16. Gewicht: 160 g
  17. Veröffentlicht am: 1974
  18. ISBN-13: 9783873480896
  19. Buchtitel: Dritte Macht

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Dritte Macht, Vinobā, Sachbuch und Social policy, Nonviolence, Non-violence schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3873480891, 9783873480896 und OL313009W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Die physische Beschreibung über pocket, 19.5 x 13.5 x cm, 160 g und 126 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.

FAQ zu Dritte Macht

Welche physischen Merkmale hat das Buch?

Die Ausgabe umfasst 126 Seiten und ist mit Format pocket, Gewicht 160 g sowie den Maßen 19.5 x 13.5 x cm beschrieben.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort des deutschen Herausgebers | Vorwort des Übersetzers der englischen Ausgabe | Einführung von Jayaprakash Narayan | Gandhi und Marx (Aus Vinobas Einführung in das gleichnamige Buch von K. G. Mashruwala) | Die Dritte Macht (Rede, gehalten auf der Sarvodaya Sammelan in Chandil, Singhbhum, Bihar, am 9. 3. 1953) | Gramdan – ein inhaltsreicher Begriff (Rede, gehalten auf der Gramdan-Konferenz in Yelwal, Mysore, am 12. 9. 1957) | Wissen vom Selbst und (Natur-)Wissenschaft | Literatur – das Bindeglied (Rede, gehalten in Pandharpur, Maharashtra, Mai 1957) | Das dreifache Programm (Eine Adresse an die Sarvodaya Sammelan In Raipur, Dezember 1963) | Acharyakul: Vereinigung der Lehrer und dritte Kraft | Die Sarvodaya-Bewegung. Ein Rückblick (Rede, gehalten auf der Konferenz der Sozial- und Politarbeiter, Bodh Gaya, im Oktober 1968) | Erklärung einiger Indischer Ausdrücke

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL313009W sowie die Editions-IDs OL28319840M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: „Dritte Macht“ ist eine authentische Auswahl von Reden und Aufsätzen Vinobas, die der Verfasser selber traf. Er setzte sich darin mit den verschiedenen Aspekten der Sarvodaya- (ist gleich: Wohlfahrt für alle) Ideologie und -Bewegung auseinander. „Im Vokabularium der Weltpolitik“, schreibt Vinoba während des „Kalten Krieges“, „besteht die ‚dritte Macht‘ aus jenen, die weder den Amerikanern noch dem Russischen Block angeschlossen sind. Aber in meinem Vokabular ist die ‚dritte Macht‘ jene, die der Macht der Gewalt entgegensteht und selbständig ist gegenüber der Macht des Staates. Diese ‚dritte Macht‘ gehört zum Menschen als Menschen, und wir suchen sie in weitestem Umfang zu verwirklichen.“ In seiner Einführung zu dem Buch schreibt der in den siebziger Jahren hoch angesehene indische Politiker Jayaprakash Narayan, wohl der entschiedenste innenpolitische Gegner der Diktatur Indira Gandhis, Vinoba habe uns durch dieses Buch mit einer philosophischen Rechtfertigung und praktischen Anwendung des neuen Begriffs der „dritten Macht“ versorgt. Es gebe nur zwei Mächte, die in der Geschichte der Verwandlung der menschlichen Gesellschaft, ihrer Umgestaltung und Bewahrung, bekannt sind: die Macht der Gewalt (himsa-shakti) und die Macht des Gesetzes (danda-shakti). Die Macht der Liebe – jene „dritte Macht“ – werde zwar erwähnt, aber fast immer auf den Familienkreis begrenzt, nicht zuletzt auch im Bereich des Christentums, obgleich Jesus ursprünglich unbegrenzte, allumfassende Liebe gepredigt habe. Martin Luther King lieferte mit einigen seiner letzten Arbeiten bemerkenswerte Beiträge zur Diskussion über die Beziehungen zwischen „Macht“ und „Liebe“. Das Thema ist in der Tat wesentlich für jedwedes Programm revolutionärer Gewaltlosigkeit, für jede echte Revolution in Richtung auf eine mehr menschliche und menschenfreundliche Gesellschaft. Dieses Buch enthält die wesentlichen Gedanken Vinoba Bhaves zum selben Thema

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