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Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

19.09.2026

Lesedauer: 9 min

Kompakte Infos zu Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? von Christoph J. Kemper: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? ist ein Werk von Christoph J. Kemper, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Eine Analyse mit dem Mischverteilungs-Raschmodell ergänzt den Haupttitel Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? folgendermaßen zusammenfassen: Dieses Buch thematisiert die latente Struktur des Persönlichkeitsmerkmals Angstsensitivität. Angstsensitivität bezeichnet die Furcht vor den eigenen Angstsymptomen, die auf Überzeugungen hinsichtlich deren Schädlichkeit zurückgeht. Im Unterschied zu Menschen mit niedriger Ausprägung dieses Persönlichkeitsmerkmals erleben Menschen mit hoher Angstsensitivität ihre eigenen Angstsymptome als hochgradig unangenehm. Wenn sie Angstsymptome erfahren, befürchten sie außerdem drastische Folgen, wie beispielsweise Herzinfarkt, soziale Blamage oder Kontrollverlust. Angstsensitivität gilt als ein etablierter Risikofaktor für die Entwicklung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen, insbesondere aus dem Angstspektrum. Zunächst wird die historische Entwicklung des Konstrukts Angst vor der Angst geschildert, aus dem die Angstsensitivität hervorgegangen ist. Anschließend werden konzeptuelle Ansätze und empirische Befunde zum Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität dargestellt. Ältere und aktuelle Befunde zu den prominenten Themen der Angstsensitivitätsforschung, wie beispielsweise der Verortung in gängige Persönlichkeitstaxonomien, der Genese und der Modifizierbarkeit der Angstsensitivität werden ausführlich geschildert und besprochen. Eine detaillierte Übersicht über 25 Jahre der Strukturforschung zur Angstsensitivität und über die verschiedenen psychometrischen Verfahren, mit denen Angstsensitivität erfasst werden kann, wird gegeben. Anschließend wird die Auswahl, Übersetzung und Optimierung eines reliablen und konstruktvaliden psychometrischen Fragebogens zur Erfassung der Angstsensitivität beschrieben (Angstsensitivitätsindex-4). Mit Hilfe linearer Strukturgleichungsmodelle und Modellen der Item-Response-Theorie, insbesondere dem Mischverteilungs-Raschmodell, wird auf der Grundlage des optimierten Fragebogens die Struktur der Angstsensitivität anhand einer umfangreichen Onlinestichprobe analysiert. Die Analysen dienen dazu, die zentrale Frage der Strukturforschung zur Angstsensitivität zu klären, nämlich ob die latente Struktur dieses Persönlichkeitsmerkmals kategorial oder dimensional ist. Die Befunde der Analysen werden detailliert geschildert und in einen umfassenden Fundus empirischer Befunde integriert. Die berichteten Befunde dieser Studie haben Implikationen für die Diagnostik und Therapie von Angststörungen, für Präventionsmaßnamen bei gefährdeten Personengruppen sowie für die grundlagen- und anwendungsorientierte psychologische Forschung, insbesondere in der klinischen Psychologie und der Persönlichkeitspsychologie. Darüber hinaus weisen die berichteten Befunde auf problematische Aspekte von Ratingskalen hin, die ebenfalls ausführlich diskutiert werden. Diese gehen weit über die Forschung zur Angstsensitivität hinaus und betreffen prinzipiell alle Bereiche sozialwissenschaftlicher Forschung, in denen Fragebogendaten zur Erfassung von Einstellungen oder Persönlichkeitsmerkmalen eingesetzt werden Die Ausgabe erschien am 2010 bei Verlag Dr. Kovač und ist dem Verlagsstandort Hamburg, Germany zugeordnet.

Warum Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? relevant sein kann

Für alle, die Bücher von Christoph J. Kemper recherchieren oder vergleichen, ist Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? eine relevante Ausgabe. Dass Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Verlag Dr. Kovač in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Dieses Buch thematisiert die latente Struktur des Persönlichkeitsmerkmals Angstsensitivität. Angstsensitivität bezeichnet die Furcht vor den eigenen Angstsymptomen, die auf Überzeugungen hinsichtlich deren Schädlichkeit zurückgeht. Im Unterschied zu Menschen mit niedriger Ausprägung dieses Persönlichkeitsmerkmals erleben Menschen mit hoher Angstsensitivität ihre eigenen Angstsymptome als hochgradig unangenehm. Wenn sie Angstsymptome erfahren, befürchten sie außerdem drastische Folgen, wie beispielsweise Herzinfarkt, soziale Blamage oder Kontrollverlust. Angstsensitivität gilt als ein etablierter Risikofaktor für die Entwicklung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen, insbesondere aus dem Angstspektrum. Zunächst wird die historische Entwicklung des Konstrukts Angst vor der Angst geschildert, aus dem die Angstsensitivität hervorgegangen ist. Anschließend werden konzeptuelle Ansätze und empirische Befunde zum Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität dargestellt. Ältere und aktuelle Befunde zu den prominenten Themen der Angstsensitivitätsforschung, wie beispielsweise der Verortung in gängige Persönlichkeitstaxonomien, der Genese und der Modifizierbarkeit der Angstsensitivität werden ausführlich geschildert und besprochen. Eine detaillierte Übersicht über 25 Jahre der Strukturforschung zur Angstsensitivität und über die verschiedenen psychometrischen Verfahren, mit denen Angstsensitivität erfasst werden kann, wird gegeben. Anschließend wird die Auswahl, Übersetzung und Optimierung eines reliablen und konstruktvaliden psychometrischen Fragebogens zur Erfassung der Angstsensitivität beschrieben (Angstsensitivitätsindex-4). Mit Hilfe linearer Strukturgleichungsmodelle und Modellen der Item-Response-Theorie, insbesondere dem Mischverteilungs-Raschmodell, wird auf der Grundlage des optimierten Fragebogens die Struktur der Angstsensitivität anhand einer umfangreichen Onlinestichprobe analysiert. Die Analysen dienen dazu, die zentrale Frage der Strukturforschung zur Angstsensitivität zu klären, nämlich ob die latente Struktur dieses Persönlichkeitsmerkmals kategorial oder dimensional ist. Die Befunde der Analysen werden detailliert geschildert und in einen umfassenden Fundus empirischer Befunde integriert. Die berichteten Befunde dieser Studie haben Implikationen für die Diagnostik und Therapie von Angststörungen, für Präventionsmaßnamen bei gefährdeten Personengruppen sowie für die grundlagen- und anwendungsorientierte psychologische Forschung, insbesondere in der klinischen Psychologie und der Persönlichkeitspsychologie. Darüber hinaus weisen die berichteten Befunde auf problematische Aspekte von Ratingskalen hin, die ebenfalls ausführlich diskutiert werden. Diese gehen weit über die Forschung zur Angstsensitivität hinaus und betreffen prinzipiell alle Bereiche sozialwissenschaftlicher Forschung, in denen Fragebogendaten zur Erfassung von Einstellungen oder Persönlichkeitsmerkmalen eingesetzt werden Über die Schlagwörter Fear, Angstsensitivität lässt sich Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 207 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 285 g und die Maße 21 x 14,8 x cm dokumentiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16335737W und OL25129420M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Verlag Dr. Kovač, Hamburg, Germany und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension?

  1. ISBN-13: 9783830051190
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL25129420M
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Christoph J. Kemper
  4. Ausgabeform: pocket
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dieses Buch thematisiert die latente Struktur des Persönlichkeitsmerkmals Angstsensitivität. Angstsensitivität bezeichnet die Furcht vor den eigenen Angstsymptomen, die auf Überzeugungen hinsichtlich deren Schädlichkeit zurückgeht. Im Unterschied zu Menschen mit niedriger Ausprägung dieses Persönlichkeitsmerkmals erleben Menschen mit hoher Angstsensitivität ihre eigenen Angstsymptome als hochgradig unangenehm. Wenn sie Angstsymptome erfahren, befürchten sie außerdem drastische Folgen, wie beispielsweise Herzinfarkt, soziale Blamage oder Kontrollverlust. Angstsensitivität gilt als ein etablierter Risikofaktor für die Entwicklung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen, insbesondere aus dem Angstspektrum. Zunächst wird die historische Entwicklung des Konstrukts Angst vor der Angst geschildert, aus dem die Angstsensitivität hervorgegangen ist. Anschließend werden konzeptuelle Ansätze und empirische Befunde zum Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität dargestellt. Ältere und aktuelle Befunde zu den prominenten Themen der Angstsensitivitätsforschung, wie beispielsweise der Verortung in gängige Persönlichkeitstaxonomien, der Genese und der Modifizierbarkeit der Angstsensitivität werden ausführlich geschildert und besprochen. Eine detaillierte Übersicht über 25 Jahre der Strukturforschung zur Angstsensitivität und über die verschiedenen psychometrischen Verfahren, mit denen Angstsensitivität erfasst werden kann, wird gegeben. Anschließend wird die Auswahl, Übersetzung und Optimierung eines reliablen und konstruktvaliden psychometrischen Fragebogens zur Erfassung der Angstsensitivität beschrieben (Angstsensitivitätsindex-4). Mit Hilfe linearer Strukturgleichungsmodelle und Modellen der Item-Response-Theorie, insbesondere dem Mischverteilungs-Raschmodell, wird auf der Grundlage des optimierten Fragebogens die Struktur der Angstsensitivität anhand einer umfangreichen Onlinestichprobe analysiert. Die Analysen dienen dazu, die zentrale Frage der Strukturforschung zur Angstsensitivität zu klären, nämlich ob die latente Struktur dieses Persönlichkeitsmerkmals kategorial oder dimensional ist. Die Befunde der Analysen werden detailliert geschildert und in einen umfassenden Fundus empirischer Befunde integriert. Die berichteten Befunde dieser Studie haben Implikationen für die Diagnostik und Therapie von Angststörungen, für Präventionsmaßnamen bei gefährdeten Personengruppen sowie für die grundlagen- und anwendungsorientierte psychologische Forschung, insbesondere in der klinischen Psychologie und der Persönlichkeitspsychologie. Darüber hinaus weisen die berichteten Befunde auf problematische Aspekte von Ratingskalen hin, die ebenfalls ausführlich diskutiert werden. Diese gehen weit über die Forschung zur Angstsensitivität hinaus und betreffen prinzipiell alle Bereiche sozialwissenschaftlicher Forschung, in denen Fragebogendaten zur Erfassung von Einstellungen oder Persönlichkeitsmerkmalen eingesetzt werden
  6. Erscheinungsdatum: 2010
  7. Open-Library-Work-ID: OL16335737W
  8. Maße der Ausgabe: 21 x 14,8 x cm
  9. Verlag: Verlag Dr. Kovač
  10. Verlagsort: Hamburg, Germany
  11. Untertitel: Eine Analyse mit dem Mischverteilungs-Raschmodell
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Seitenzahl: 207
  14. Schlagwörter: Fear, Angstsensitivität
  15. Buchtitel: Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension?
  16. Primäre Kategorie: Sachbuch
  17. Hinterlegtes Buchgewicht: 285 g

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension?, Christoph J. Kemper, Sachbuch und Fear, Angstsensitivität schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Die physische Beschreibung über pocket, 21 x 14,8 x cm, 285 g und 207 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.

FAQ zu Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension?

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Fear, Angstsensitivität, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Worum handelt es sich bei Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension??

Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? ist ein Buch von Christoph J. Kemper, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum ist der Untertitel Eine Analyse mit dem Mischverteilungs-Raschmodell wichtig?

Er hilft dabei, Das Persönlichkeitsmerkmal Angstsensitivität: Taxon oder Dimension? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2010, der Verlag Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg, Germany.

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