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Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) | Buchdaten, Inhalt und Autor

18.09.2026

Lesedauer: 10 min

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) von Martin Scheutz, Thomas Winkelbauer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) | Buchdaten, Inhalt und Autor

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) | Buchdaten, Inhalt und Autor

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Martin Scheutz, Thomas Winkelbauer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel eine Annäherung wird bei Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) folgendermaßen zusammenfassen: Das Leben am Wiener Kaiserhof ist in vielen Bereichen erstaunlich schlecht erforscht, sodass etwa nicht klar ist, wie man bei Hof im 17. und 18. Jahrhundert Weihnachten feierte, wie Geburtstage begangen wurden oder wie man die Feste der (alten und neuen) Landesheiligen sowie der länderübergreifenden „Staatsheiligen“ (Joseph von Nazareth, Johannes von Nepomuk) beging. Auf der Grundlage der seit 1652 geführten und im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv aufbewahrten Zeremonialprotokolle, in denen der protokollarische Ablauf bei Hof schriftlich und mitunter sogar bildlich festgehalten wurde, wird diesen und anderen Fragen exemplarisch nachgespürt. Im Mittelpunkt des aus einem Forschungsseminar an der Universität Wien hervorgegangenen Bandes stehen unter anderem die folgenden Themen: höfische Kommunikation und Repräsentation; die Öffentlichkeit des Hofes und das Zeremoniell bei Prozessionen, Schautafeln, Kirchgängen usw.; die differenzierte Beteiligung der einzelnen Hofämter; die Kommunikation von Hof und Untertanen; die Zeichenhaftigkeit des höfischen Handelns etc. In den Quellenanhängen zu den einzelnen Beiträgen werden unter anderem erstmals die Instruktionen für die Inhaber verschiedener Hofämter (vom Obersthofmeister abwärts) sowie mehrere Ordnungen (Kammerzutrittsordnungen, Hofklagsordnungen/Hoftrauerordnungen) etc. ediert und damit der internationalen Hofforschung zugänglich gemacht Bibliografisch ist Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) mit dem Erscheinungsdatum 2007, dem Verlag StudienVerlag und dem Ort Innsbruck erfasst.

Warum Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) relevant sein kann

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit StudienVerlag in Innsbruck ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Martin Scheutz, Thomas Winkelbauer beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) mit dem Datum 2007 eindeutig zuordenbar.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Leben am Wiener Kaiserhof ist in vielen Bereichen erstaunlich schlecht erforscht, sodass etwa nicht klar ist, wie man bei Hof im 17. und 18. Jahrhundert Weihnachten feierte, wie Geburtstage begangen wurden oder wie man die Feste der (alten und neuen) Landesheiligen sowie der länderübergreifenden „Staatsheiligen“ (Joseph von Nazareth, Johannes von Nepomuk) beging. Auf der Grundlage der seit 1652 geführten und im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv aufbewahrten Zeremonialprotokolle, in denen der protokollarische Ablauf bei Hof schriftlich und mitunter sogar bildlich festgehalten wurde, wird diesen und anderen Fragen exemplarisch nachgespürt. Im Mittelpunkt des aus einem Forschungsseminar an der Universität Wien hervorgegangenen Bandes stehen unter anderem die folgenden Themen: höfische Kommunikation und Repräsentation; die Öffentlichkeit des Hofes und das Zeremoniell bei Prozessionen, Schautafeln, Kirchgängen usw.; die differenzierte Beteiligung der einzelnen Hofämter; die Kommunikation von Hof und Untertanen; die Zeichenhaftigkeit des höfischen Handelns etc. In den Quellenanhängen zu den einzelnen Beiträgen werden unter anderem erstmals die Instruktionen für die Inhaber verschiedener Hofämter (vom Obersthofmeister abwärts) sowie mehrere Ordnungen (Kammerzutrittsordnungen, Hofklagsordnungen/Hoftrauerordnungen) etc. ediert und damit der internationalen Hofforschung zugänglich gemacht Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Irmgard Pangerl, Martin Scheutz und Thomas Winkelbauer: Zeremoniell und zeremonielles Handeln am Wiener Hof. Eine Skizze | Martin Scheutz und Jakob Wührer: Dienst, Pflicht, Ordnung und „gute policey“. Instruktionsbücher am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Editionsteil | Johanna Atzmannstorfer, Adam Christian, Hansdieter Körbl, Roland Starch, Bettina Weisskopf und Dagmar Weltin: Much of the same? Das Leben am Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652–1800). Ein quellenkritischer Werkstattbericht | Irmgard Pangerl: „Höfische Öffentlichkeit“ Fragen des Kammerzutritts und der räumlichen Repräsentation am Wiener Hof | Astrid Wielach: Die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies im Spiegel der Wiener Zeremonialprotokolle (1665–1790) | Anna-Katharina Stacher-Gfall: Das Andreasfest des Ordens vom Goldenen Vlies im Spiegel der Zeremonialprotokolle des Wiener Hofes der Jahre 1712 bis 1800 | Ruth Frötschel: Mit Handkuss. Die Hand als Gegenstand des Zeremoniells am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Stefan Seitschek: Karussell und Schlitten fahrt im Spiegel der Zeremonialprotokolle – nicht mehr als höfische Belustigungen? | Christina Schmücker: Im Wirtshaus „Zum Schwarzen Adler“. Die Wirtschaften in den Zeremonialprotokollen (1652–1800) | Ines Lang: Die Marienfeste und die Pfingst feiern am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Irene Kubiska: Und ist wegen dieser so glückhlich- und trostreichen geburth ein allgemeines frolockhen und grosse freydt gewesen. Das Geburten- und Tauf zeremoniell am Wiener Hof im Zeitraum von 1652 bis 1800 | Michaela Kneidinger und Philipp Dittinger: Hoftrauer am Kaiserhof, 1652 bis 1800 | Hansdieter Körbl: Zeremonielle Aspekte des diplomatischen Verkehrs. Der Besuch der moskowitischen Großbotschaft im Wien des Jahres 1679 | Karin Schneider: Das Wiener Zeremoniell im 19. Jahrhundert. Ein Ausblick | Abkürzungen | Gedruckte Quellen und Literatur | Autorinnen und Autoren Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Sources, Court and courtiers, Rites and ceremonies, Political customs and rites, Orders of knighthood and chivalry

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL18846145W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL22652391M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3706544717 als auch die ISBN-13 9783706544719 hinterlegt. Durch die Kombination aus StudienVerlag, Innsbruck und 2007 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Ergänzender Titelzusatz: eine Annäherung
  2. Verlagsort: Innsbruck
  3. Titel: Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800)
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3706544717
  5. Erscheinungsdatum: 2007
  6. Verlag: StudienVerlag
  7. Seitenzahl: 672
  8. Externe Work-Referenz: OL18846145W
  9. Sprache: Deutsch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL22652391M
  11. ISBN-13: 9783706544719
  12. Verfasst von: Martin Scheutz, Thomas Winkelbauer
  13. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Irmgard Pangerl, Martin Scheutz und Thomas Winkelbauer: Zeremoniell und zeremonielles Handeln am Wiener Hof. Eine Skizze | Martin Scheutz und Jakob Wührer: Dienst, Pflicht, Ordnung und „gute policey“. Instruktionsbücher am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Editionsteil | Johanna Atzmannstorfer, Adam Christian, Hansdieter Körbl, Roland Starch, Bettina Weisskopf und Dagmar Weltin: Much of the same? Das Leben am Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652–1800). Ein quellenkritischer Werkstattbericht | Irmgard Pangerl: „Höfische Öffentlichkeit“ Fragen des Kammerzutritts und der räumlichen Repräsentation am Wiener Hof | Astrid Wielach: Die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies im Spiegel der Wiener Zeremonialprotokolle (1665–1790) | Anna-Katharina Stacher-Gfall: Das Andreasfest des Ordens vom Goldenen Vlies im Spiegel der Zeremonialprotokolle des Wiener Hofes der Jahre 1712 bis 1800 | Ruth Frötschel: Mit Handkuss. Die Hand als Gegenstand des Zeremoniells am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Stefan Seitschek: Karussell und Schlitten fahrt im Spiegel der Zeremonialprotokolle – nicht mehr als höfische Belustigungen? | Christina Schmücker: Im Wirtshaus „Zum Schwarzen Adler“. Die Wirtschaften in den Zeremonialprotokollen (1652–1800) | Ines Lang: Die Marienfeste und die Pfingst feiern am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Irene Kubiska: Und ist wegen dieser so glückhlich- und trostreichen geburth ein allgemeines frolockhen und grosse freydt gewesen. Das Geburten- und Tauf zeremoniell am Wiener Hof im Zeitraum von 1652 bis 1800 | Michaela Kneidinger und Philipp Dittinger: Hoftrauer am Kaiserhof, 1652 bis 1800 | Hansdieter Körbl: Zeremonielle Aspekte des diplomatischen Verkehrs. Der Besuch der moskowitischen Großbotschaft im Wien des Jahres 1679 | Karin Schneider: Das Wiener Zeremoniell im 19. Jahrhundert. Ein Ausblick | Abkürzungen | Gedruckte Quellen und Literatur | Autorinnen und Autoren
  14. Schlagwörter: History, Sources, Court and courtiers, Rites and ceremonies, Political customs and rites, Orders of knighthood and chivalry
  15. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  16. Kurzbeschreibung: Das Leben am Wiener Kaiserhof ist in vielen Bereichen erstaunlich schlecht erforscht, sodass etwa nicht klar ist, wie man bei Hof im 17. und 18. Jahrhundert Weihnachten feierte, wie Geburtstage begangen wurden oder wie man die Feste der (alten und neuen) Landesheiligen sowie der länderübergreifenden „Staatsheiligen“ (Joseph von Nazareth, Johannes von Nepomuk) beging. Auf der Grundlage der seit 1652 geführten und im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv aufbewahrten Zeremonialprotokolle, in denen der protokollarische Ablauf bei Hof schriftlich und mitunter sogar bildlich festgehalten wurde, wird diesen und anderen Fragen exemplarisch nachgespürt. Im Mittelpunkt des aus einem Forschungsseminar an der Universität Wien hervorgegangenen Bandes stehen unter anderem die folgenden Themen: höfische Kommunikation und Repräsentation; die Öffentlichkeit des Hofes und das Zeremoniell bei Prozessionen, Schautafeln, Kirchgängen usw.; die differenzierte Beteiligung der einzelnen Hofämter; die Kommunikation von Hof und Untertanen; die Zeichenhaftigkeit des höfischen Handelns etc. In den Quellenanhängen zu den einzelnen Beiträgen werden unter anderem erstmals die Instruktionen für die Inhaber verschiedener Hofämter (vom Obersthofmeister abwärts) sowie mehrere Ordnungen (Kammerzutrittsordnungen, Hofklagsordnungen/Hoftrauerordnungen) etc. ediert und damit der internationalen Hofforschung zugänglich gemacht

Relevanz für Suche und Einordnung

Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martin Scheutz, Thomas Winkelbauer, Sachbuch und den Tags History, Sources, Court and courtiers, Rites and ceremonies, Political customs and rites, Orders of knighthood and chivalry, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3706544717, 9783706544719 und OL18846145W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800)

Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Wiener Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652-1800)?

Der Untertitel eine Annäherung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Irmgard Pangerl, Martin Scheutz und Thomas Winkelbauer: Zeremoniell und zeremonielles Handeln am Wiener Hof. Eine Skizze | Martin Scheutz und Jakob Wührer: Dienst, Pflicht, Ordnung und „gute policey“. Instruktionsbücher am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Editionsteil | Johanna Atzmannstorfer, Adam Christian, Hansdieter Körbl, Roland Starch, Bettina Weisskopf und Dagmar Weltin: Much of the same? Das Leben am Hof im Spiegel der Zeremonialprotokolle (1652–1800). Ein quellenkritischer Werkstattbericht | Irmgard Pangerl: „Höfische Öffentlichkeit“ Fragen des Kammerzutritts und der räumlichen Repräsentation am Wiener Hof | Astrid Wielach: Die Ordensfeste der Ritter vom Goldenen Vlies im Spiegel der Wiener Zeremonialprotokolle (1665–1790) | Anna-Katharina Stacher-Gfall: Das Andreasfest des Ordens vom Goldenen Vlies im Spiegel der Zeremonialprotokolle des Wiener Hofes der Jahre 1712 bis 1800 | Ruth Frötschel: Mit Handkuss. Die Hand als Gegenstand des Zeremoniells am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Stefan Seitschek: Karussell und Schlitten fahrt im Spiegel der Zeremonialprotokolle – nicht mehr als höfische Belustigungen? | Christina Schmücker: Im Wirtshaus „Zum Schwarzen Adler“. Die Wirtschaften in den Zeremonialprotokollen (1652–1800) | Ines Lang: Die Marienfeste und die Pfingst feiern am Wiener Hof im 17. und 18. Jahrhundert | Irene Kubiska: Und ist wegen dieser so glückhlich- und trostreichen geburth ein allgemeines frolockhen und grosse freydt gewesen. Das Geburten- und Tauf zeremoniell am Wiener Hof im Zeitraum von 1652 bis 1800 | Michaela Kneidinger und Philipp Dittinger: Hoftrauer am Kaiserhof, 1652 bis 1800 | Hansdieter Körbl: Zeremonielle Aspekte des diplomatischen Verkehrs. Der Besuch der moskowitischen Großbotschaft im Wien des Jahres 1679 | Karin Schneider: Das Wiener Zeremoniell im 19. Jahrhundert. Ein Ausblick | Abkürzungen | Gedruckte Quellen und Literatur | Autorinnen und Autoren

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3706544717 und 9783706544719 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL18846145W und die Editionsreferenzen OL22652391M.

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