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Der rote Holocaust und die Deutschen | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

18.09.2026

Lesedauer: 13 min

Alle Kerninfos zu Der rote Holocaust und die Deutschen von Horst Möller auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Der rote Holocaust und die Deutschen | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Der rote Holocaust und die Deutschen | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Der rote Holocaust und die Deutschen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Der rote Holocaust und die Deutschen von Horst Möller ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Die Debatte um das „Schwarzbuch des Kommunismus“ wird bei Der rote Holocaust und die Deutschen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der rote Holocaust und die Deutschen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Seit dem Erscheinen im Mai 1998 hat sich das »Schwarzbuch des Kommunismus« zu einem Standardwerk über den Kommunismus entwickelt. Kaum ein Buch ist in den letzten Jahren so begrüßt, aber auch so bekämpft worden, bis hin zu Demonstrationen und Gegenpublikationen. Insbesondere der Vergleich mit den Untaten des Nationalsozialismus, den Stéphane Courtois in seiner berühmten Einleitung angestellt hat, sorgt weiterhin für Diskussionsstoff. Hörst Möller, als Direktor des renommierten Instituts für Zeitgeschichte, prädestiniert für diese Aufgabe, hat es unternommen, die wichtigsten Beiträge zu sammeln und zu sichten, kritische ebenso wie zustimmende. Unter anderem legt er Texte vor von Jean-François Revel, Gerd Koenen, Eckhard Jesse, Konrad Löw, Heinrich August Winkler, Alexander Schuller, Christian Semler und Ulrike Ackermann. Ergänzt wird der Band durch einen Text von Stéphane Courtois, in dem er sich mit der Kritik am »Schwarzbuch« auseinandersetzt, und eine Einleitung von Horst Möller Die Ausgabe erschien am 03.1999 bei Piper Verlag und ist dem Verlagsstandort Munich, Germany zugeordnet.

Warum Der rote Holocaust und die Deutschen relevant sein kann

Mit Piper Verlag in Munich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der rote Holocaust und die Deutschen einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 03.1999 lässt sich Der rote Holocaust und die Deutschen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der rote Holocaust und die Deutschen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Horst Möller beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Der rote Holocaust und die Deutschen?

Der rote Holocaust und die Deutschen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Seit dem Erscheinen im Mai 1998 hat sich das »Schwarzbuch des Kommunismus« zu einem Standardwerk über den Kommunismus entwickelt. Kaum ein Buch ist in den letzten Jahren so begrüßt, aber auch so bekämpft worden, bis hin zu Demonstrationen und Gegenpublikationen. Insbesondere der Vergleich mit den Untaten des Nationalsozialismus, den Stéphane Courtois in seiner berühmten Einleitung angestellt hat, sorgt weiterhin für Diskussionsstoff. Hörst Möller, als Direktor des renommierten Instituts für Zeitgeschichte, prädestiniert für diese Aufgabe, hat es unternommen, die wichtigsten Beiträge zu sammeln und zu sichten, kritische ebenso wie zustimmende. Unter anderem legt er Texte vor von Jean-François Revel, Gerd Koenen, Eckhard Jesse, Konrad Löw, Heinrich August Winkler, Alexander Schuller, Christian Semler und Ulrike Ackermann. Ergänzt wird der Band durch einen Text von Stéphane Courtois, in dem er sich mit der Kritik am »Schwarzbuch« auseinandersetzt, und eine Einleitung von Horst Möller Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: HORST MÖLLER: Vorwort | Ausländische Reaktionen | PHILIPPE CUSIN: Das Jahrhundert des Kommunismus in einer Schreckensbilanz | DIE DEBATTE IN LE MONDE: Ein Buch läßt den Streit über die Verbrechen des Kommunismus wieder aufleben: Patrick Jarreau / Nicolas Weill / Andrej Gratschew / Jean Louis Margolin / Jean-Luc Douin/ Ariane Chemin / Roger Martinelli / Stephane Courtois / Roland Leroy | THIERRY CHERVEL: Lenins Leichen. Über den neuen französischen Historikerstreit | FRANCOIS DUFAY: Kommunismus. Im Angesicht der Wahrheit | JEAN-FRANÇOIS REVEL: Kommunismus. 85 Millionen Tote! | NICOLAS WEILL: Ein Massengrab, so groß wie die Erde | JENS PETERSEN: Die Verwandlung des Gartens in eine Kaserne. Lösungen eines Bannes: Der Begriff des Totalitarismus kehrt in sein Ursprungsland Italien zurück | JENS PETERSEN: Abschied von einer Illusion. Das Schwarzbuch des Kommunismus und Italiens Kultur | RUDOLF WALTHER: Das Schwarzbuch des Kommunismus | STEFAN KARNER: Die zum Opfer fielen | JUTTA SCHERRER: »Laßt die Toten ihre Toten begraben.« Warum Rußland von den sowjetischen Massen verbrechen nichts wissen will | WACLAW DLUGOBORSKI: Da war noch mehr als die Toten. Auch die Lebenden wollen sich wiederfinden: Das Schwarzbuch des Kommunismus weist aus osteuropäischer Sicht Lücken auf | Die historische Perspektive | GERD KOENEN: Der verstörende Unterschied – Warum Stalinismus und Nazismus doch nicht über einen Kamm zu scheren sind | ECKHARD JESSE: Die einäugigen Vergleicher. Ist der intellektuelle Bann des Kommunismus wirklich gebrochen? | FOCUS: Der rote Schrecken. Historikerstreit à la française: Sind die Verbrechen der Kommunisten denen der Nazis vergleichbar? | CHRISTIAN GEULEN: Von der Unmöglichkeit einer historischen Bilanz. Das vieldiskutierte Schwarzbuch des Kommunismus nun in deutscher Übersetzung | ALBERT C. SELLNER: Karl Marx, der Visionär und Kulturimperialist. Zum Schwarzbuch des Kommunismus – ein Essay über die Quellen des großen Hasses | HEINRICH MAETZKE: Tausend Jahre Glückseligkeit. Oder: Was bedeutet schon eine Generation? Das Schwarzbuch zu den Jahrhundertverbrechen der Kommunisten | MANFRED HILDERMEIER: Im Reich des Bösen. Das Schwarzbuch des Kommunismus und die Fakten der historischen Forschung | MANFRED HENNINGSEN: Der Holocaust und andere Demozide | ULRIKE ACKERMANN: Der Terror gehörte schon mit zum Anfang. Nun in deutscher Übersetzung: Das in Frankreich erarbeitete Schwarzbuch des Kommunismus | CHRISTIAN RUF: Wer hört denn noch auf die Signale? In Frankreich löste es Streit aus, nun erscheint das Schwarzbuch des Kommunismus in Deutschland | MANFRED FUNKE: Das Schwarzbuch des Kommunismus: »Eine Vorstudie zur Topographie des Grauens« | ALEXANDER SCHULLER: Mythos Mord. Über den Totalitarismus | Die politische Debatte | THANKMAR VON MÜNCHHAUSEN: Jospins Stolz auf seine kommunistischen Partner. Die Schwierigkeiten mit dem Erbe von Marx, Lenin und Stalin | HEINRICH AUGUST WINKLER: Wider die linken Tabus. Der Historikerstreit zum Schwarzbuch des Kommunismus – Rückblick auf ein Jahrhundert des Schreckens | TONY JUDT: Die Schwarzen Bücher der Geschichte. Ein Gespräch mit Christoph Winder | CHRISTIAN SEMLER: Das Elend linker Immunisierungsversuche | KONRAD LÖW: Eine Abrechnung mit dem Weltkommunismus. Deutsche Version des Schwarzbuchs des Kommunismus erschienen – erschütternde Anklageschrift | JOACHIM KÄPPNER: Ein Blick zurück im Zorn. Eine neue historische Debatte: Warum sich die Verbrechen von Kommunisten und Nationalsozialisten vergleichen, aber nicht gleichsetzen lassen | VOLKHARD KNIGGE: »Die große Vereinfachung macht dumm.« Ein Gespräch mit Joachim Käppner | RICHARD HERZINGER: Angst vor dem letzten Menschen. Bertolt Brecht, Ernst Bloch und die apokalyptische Faszination des Kommunismus | ULRIKE ACKERMANN: Feindliche Nähe. Deutscher und französischer Historikerstreit | JOACHIM GAUCK: Das Ritual der Antifaschisten. Erfahrungen im Umgang mit den Gegnern des Schwarzbuchs des Kommunismus | STÉPHANE COURTOIS: Antwort an meine Kritiker. Rede vor der Alfred Herrhausen Gesellschaft für internationalen Dialog | Autorenverzeichnis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Communism, Livre noir du communisme Mit einem Umfang von 249 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Horst Möller (Editor), Bertold Galli (Translator) geführt.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Mit 3492041191 und 9783492041195 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL9064999W und OL12741212M besonders hilfreich. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 10.6 ounces und die Maße 23 x x cm dokumentiert. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Piper Verlag, Munich, Germany und 03.1999 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783492041195
  2. Erscheinungsdatum: 03.1999
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit dem Erscheinen im Mai 1998 hat sich das »Schwarzbuch des Kommunismus« zu einem Standardwerk über den Kommunismus entwickelt. Kaum ein Buch ist in den letzten Jahren so begrüßt, aber auch so bekämpft worden, bis hin zu Demonstrationen und Gegenpublikationen. Insbesondere der Vergleich mit den Untaten des Nationalsozialismus, den Stéphane Courtois in seiner berühmten Einleitung angestellt hat, sorgt weiterhin für Diskussionsstoff. Hörst Möller, als Direktor des renommierten Instituts für Zeitgeschichte, prädestiniert für diese Aufgabe, hat es unternommen, die wichtigsten Beiträge zu sammeln und zu sichten, kritische ebenso wie zustimmende. Unter anderem legt er Texte vor von Jean-François Revel, Gerd Koenen, Eckhard Jesse, Konrad Löw, Heinrich August Winkler, Alexander Schuller, Christian Semler und Ulrike Ackermann. Ergänzt wird der Band durch einen Text von Stéphane Courtois, in dem er sich mit der Kritik am »Schwarzbuch« auseinandersetzt, und eine Einleitung von Horst Möller
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3492041191
  5. Sprache: Deutsch
  6. Verlagsort: Munich, Germany
  7. Externe Work-Referenz: OL9064999W
  8. Externe Editionsreferenzen: OL12741212M
  9. Format: pocket
  10. Mitwirkende: Horst Möller (Editor), Bertold Galli (Translator)
  11. Hinterlegtes Buchgewicht: 10.6 ounces
  12. Untertitel: Die Debatte um das „Schwarzbuch des Kommunismus“
  13. Maße der Ausgabe: 23 x x cm
  14. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: HORST MÖLLER: Vorwort | Ausländische Reaktionen | PHILIPPE CUSIN: Das Jahrhundert des Kommunismus in einer Schreckensbilanz | DIE DEBATTE IN LE MONDE: Ein Buch läßt den Streit über die Verbrechen des Kommunismus wieder aufleben: Patrick Jarreau / Nicolas Weill / Andrej Gratschew / Jean Louis Margolin / Jean-Luc Douin/ Ariane Chemin / Roger Martinelli / Stephane Courtois / Roland Leroy | THIERRY CHERVEL: Lenins Leichen. Über den neuen französischen Historikerstreit | FRANCOIS DUFAY: Kommunismus. Im Angesicht der Wahrheit | JEAN-FRANÇOIS REVEL: Kommunismus. 85 Millionen Tote! | NICOLAS WEILL: Ein Massengrab, so groß wie die Erde | JENS PETERSEN: Die Verwandlung des Gartens in eine Kaserne. Lösungen eines Bannes: Der Begriff des Totalitarismus kehrt in sein Ursprungsland Italien zurück | JENS PETERSEN: Abschied von einer Illusion. Das Schwarzbuch des Kommunismus und Italiens Kultur | RUDOLF WALTHER: Das Schwarzbuch des Kommunismus | STEFAN KARNER: Die zum Opfer fielen | JUTTA SCHERRER: »Laßt die Toten ihre Toten begraben.« Warum Rußland von den sowjetischen Massen verbrechen nichts wissen will | WACLAW DLUGOBORSKI: Da war noch mehr als die Toten. Auch die Lebenden wollen sich wiederfinden: Das Schwarzbuch des Kommunismus weist aus osteuropäischer Sicht Lücken auf | Die historische Perspektive | GERD KOENEN: Der verstörende Unterschied – Warum Stalinismus und Nazismus doch nicht über einen Kamm zu scheren sind | ECKHARD JESSE: Die einäugigen Vergleicher. Ist der intellektuelle Bann des Kommunismus wirklich gebrochen? | FOCUS: Der rote Schrecken. Historikerstreit à la française: Sind die Verbrechen der Kommunisten denen der Nazis vergleichbar? | CHRISTIAN GEULEN: Von der Unmöglichkeit einer historischen Bilanz. Das vieldiskutierte Schwarzbuch des Kommunismus nun in deutscher Übersetzung | ALBERT C. SELLNER: Karl Marx, der Visionär und Kulturimperialist. Zum Schwarzbuch des Kommunismus – ein Essay über die Quellen des großen Hasses | HEINRICH MAETZKE: Tausend Jahre Glückseligkeit. Oder: Was bedeutet schon eine Generation? Das Schwarzbuch zu den Jahrhundertverbrechen der Kommunisten | MANFRED HILDERMEIER: Im Reich des Bösen. Das Schwarzbuch des Kommunismus und die Fakten der historischen Forschung | MANFRED HENNINGSEN: Der Holocaust und andere Demozide | ULRIKE ACKERMANN: Der Terror gehörte schon mit zum Anfang. Nun in deutscher Übersetzung: Das in Frankreich erarbeitete Schwarzbuch des Kommunismus | CHRISTIAN RUF: Wer hört denn noch auf die Signale? In Frankreich löste es Streit aus, nun erscheint das Schwarzbuch des Kommunismus in Deutschland | MANFRED FUNKE: Das Schwarzbuch des Kommunismus: »Eine Vorstudie zur Topographie des Grauens« | ALEXANDER SCHULLER: Mythos Mord. Über den Totalitarismus | Die politische Debatte | THANKMAR VON MÜNCHHAUSEN: Jospins Stolz auf seine kommunistischen Partner. Die Schwierigkeiten mit dem Erbe von Marx, Lenin und Stalin | HEINRICH AUGUST WINKLER: Wider die linken Tabus. Der Historikerstreit zum Schwarzbuch des Kommunismus – Rückblick auf ein Jahrhundert des Schreckens | TONY JUDT: Die Schwarzen Bücher der Geschichte. Ein Gespräch mit Christoph Winder | CHRISTIAN SEMLER: Das Elend linker Immunisierungsversuche | KONRAD LÖW: Eine Abrechnung mit dem Weltkommunismus. Deutsche Version des Schwarzbuchs des Kommunismus erschienen – erschütternde Anklageschrift | JOACHIM KÄPPNER: Ein Blick zurück im Zorn. Eine neue historische Debatte: Warum sich die Verbrechen von Kommunisten und Nationalsozialisten vergleichen, aber nicht gleichsetzen lassen | VOLKHARD KNIGGE: »Die große Vereinfachung macht dumm.« Ein Gespräch mit Joachim Käppner | RICHARD HERZINGER: Angst vor dem letzten Menschen. Bertolt Brecht, Ernst Bloch und die apokalyptische Faszination des Kommunismus | ULRIKE ACKERMANN: Feindliche Nähe. Deutscher und französischer Historikerstreit | JOACHIM GAUCK: Das Ritual der Antifaschisten. Erfahrungen im Umgang mit den Gegnern des Schwarzbuchs des Kommunismus | STÉPHANE COURTOIS: Antwort an meine Kritiker. Rede vor der Alfred Herrhausen Gesellschaft für internationalen Dialog | Autorenverzeichnis
  15. Umfang: 249 Seiten
  16. Thematische Tags: History, Communism, Livre noir du communisme
  17. Verfasst von: Horst Möller
  18. Verlag: Piper Verlag
  19. Titel: Der rote Holocaust und die Deutschen
  20. Primäre Kategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Der rote Holocaust und die Deutschen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Horst Möller, Sachbuch und den Tags History, Communism, Livre noir du communisme, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3492041191, 9783492041195 und OL9064999W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 23 x x cm, 10.6 ounces und 249 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

FAQ zu Der rote Holocaust und die Deutschen

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Communism, Livre noir du communisme kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Seit dem Erscheinen im Mai 1998 hat sich das »Schwarzbuch des Kommunismus« zu einem Standardwerk über den Kommunismus entwickelt. Kaum ein Buch ist in den letzten Jahren so begrüßt, aber auch so bekämpft worden, bis hin zu Demonstrationen und Gegenpublikationen. Insbesondere der Vergleich mit den Untaten des Nationalsozialismus, den Stéphane Courtois in seiner berühmten Einleitung angestellt hat, sorgt weiterhin für Diskussionsstoff. Hörst Möller, als Direktor des renommierten Instituts für Zeitgeschichte, prädestiniert für diese Aufgabe, hat es unternommen, die wichtigsten Beiträge zu sammeln und zu sichten, kritische ebenso wie zustimmende. Unter anderem legt er Texte vor von Jean-François Revel, Gerd Koenen, Eckhard Jesse, Konrad Löw, Heinrich August Winkler, Alexander Schuller, Christian Semler und Ulrike Ackermann. Ergänzt wird der Band durch einen Text von Stéphane Courtois, in dem er sich mit der Kritik am »Schwarzbuch« auseinandersetzt, und eine Einleitung von Horst Möller

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 03.1999, der Verlag Piper Verlag und der Verlagsort Munich, Germany.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL9064999W und OL12741212M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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