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Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind | Buchdetails & ISBN

18.09.2026

Lesedauer: 6 min

Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind von Katharina Neuburger prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind | Buchdetails & ISBN

Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind | Buchdetails & ISBN

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18.09.2026

Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Katharina Neuburger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind den Fokus legt: In Paris hätte Marcel Duchamp um das Jahr 1916 keines seiner Readymades ausstellen können - schon seine Malerei war dort auf Widerstand gestossen. In New York war die Ausstellungspraxis für solche Experimente offen und er konnte mehrfach seine innovativen "Werke, die keine Kunst sind" zeigen. Mit einem Blick auf die wichtigen Übersichtsausstellungen - von der Centennial Exhibition in Philadelphia (1876) bis zur Gründung des Whitney Museum of American Art (1931) - lässt sich vermuten, an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika habe sich eine eigene Ausstellungskultur entwickeln können, eine, wie sie im Europa dieser Jahre nicht zu finden war. Ihre Erforschung hat eine Perspektivverschiebung des Blicks auf die Strukturen zeitgenössischer Kunst und deren Repräsentationsmodi zum Resultat, die bis ins Heute der internationalen Ausstellungs- und Kunstpraxis bedeutsam geblieben sind Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Der Buchhandlung Walther Konig in Köln.

Warum Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind relevant sein kann

Gerade wer nach Werken von Katharina Neuburger sucht, sollte Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Der Buchhandlung Walther Konig und Köln - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.

Thematische Einordnung von Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind

Die Beschreibung zeigt, dass Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: In Paris hätte Marcel Duchamp um das Jahr 1916 keines seiner Readymades ausstellen können - schon seine Malerei war dort auf Widerstand gestossen. In New York war die Ausstellungspraxis für solche Experimente offen und er konnte mehrfach seine innovativen "Werke, die keine Kunst sind" zeigen. Mit einem Blick auf die wichtigen Übersichtsausstellungen - von der Centennial Exhibition in Philadelphia (1876) bis zur Gründung des Whitney Museum of American Art (1931) - lässt sich vermuten, an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika habe sich eine eigene Ausstellungskultur entwickeln können, eine, wie sie im Europa dieser Jahre nicht zu finden war. Ihre Erforschung hat eine Perspektivverschiebung des Blicks auf die Strukturen zeitgenössischer Kunst und deren Repräsentationsmodi zum Resultat, die bis ins Heute der internationalen Ausstellungs- und Kunstpraxis bedeutsam geblieben sind Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Criticism and interpretation, Art, 20.54 American art

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Verlag Der Buchhandlung Walther Konig, Köln und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3863359984 als auch die ISBN-13 9783863359980 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32761108W und OL44581631M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Sprache: Deutsch
  2. Publiziert bei: Verlag Der Buchhandlung Walther Konig
  3. Thematische Tags: Exhibitions, Criticism and interpretation, Art, 20.54 American art
  4. Externe Work-Referenz: OL32761108W
  5. Seitenzahl: 399
  6. Kurzbeschreibung: In Paris hätte Marcel Duchamp um das Jahr 1916 keines seiner Readymades ausstellen können - schon seine Malerei war dort auf Widerstand gestossen. In New York war die Ausstellungspraxis für solche Experimente offen und er konnte mehrfach seine innovativen "Werke, die keine Kunst sind" zeigen. Mit einem Blick auf die wichtigen Übersichtsausstellungen - von der Centennial Exhibition in Philadelphia (1876) bis zur Gründung des Whitney Museum of American Art (1931) - lässt sich vermuten, an der Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika habe sich eine eigene Ausstellungskultur entwickeln können, eine, wie sie im Europa dieser Jahre nicht zu finden war. Ihre Erforschung hat eine Perspektivverschiebung des Blicks auf die Strukturen zeitgenössischer Kunst und deren Repräsentationsmodi zum Resultat, die bis ins Heute der internationalen Ausstellungs- und Kunstpraxis bedeutsam geblieben sind
  7. ISBN-10: 3863359984
  8. Externe Editionsreferenzen: OL44581631M
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783863359980
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Katharina Neuburger
  12. Titel: Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind
  13. Verlagsort: Köln
  14. Veröffentlicht am: 2017

Warum sich Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind, Katharina Neuburger, Sachbuch und Exhibitions, Criticism and interpretation, Art, 20.54 American art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3863359984, 9783863359980 und OL32761108W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32761108W sowie die Editions-IDs OL44581631M referenzierbar.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3863359984 und 9783863359980 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wie lässt sich Die amerikanische Erfahrung, oder, Weshalb Marcel Duchamp in New York Werke ausstellen konnte, die keine Kunst sind thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Der Buchhandlung Walther Konig, Köln und das Datum 2017 beschrieben.

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