Bildung und Bildlichkeit von Notation - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
18.09.2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Bildung und Bildlichkeit von Notation von Angela Lammert die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Bildung und Bildlichkeit von Notation: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Bildung und Bildlichkeit von Notation von Angela Lammert ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz von der frühen Wissenschaftsfotografie zu den Künsten des 20. Jahrhunderts schärft das Profil von Bildung und Bildlichkeit von Notation und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Bildung und Bildlichkeit von Notation den Fokus legt: Der Begriff Notation hat innerhalb der Bildwissenschaft eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren. Die Notation vermag zum Kunstwerk zu werden und markiert das dynamische Verhältnis von Idee, Entwurf und Werk. Dennoch ist die Verbindung zwischen künstlerischen und nichtkünstlerischen Bildern in der Forschung bisher nicht in den Blick genommen worden. 0In Angela Lammerts Publikation wird diese Frage erstmals unter dem Aspekt der Bildlichkeit untersucht. Notation wird als formales Formfindungsverfahren jenseits einer Symbol- oder Zeichentheorie verstanden und von der aktuellen Rückbindung an die Musik abgegrenzt. Der Bogen reicht von der frühen Wissenschaftsfotografie und dem populärwissenschaftlichen Dokumentarfilm über die bildenden Künste im engeren Sinne bis hin zur Literatur oder Musik. Nicht allein Bildlichkeit, sondern die Herausbildung von Bildlichkeit muss zwingend thematisiert werden, um die fliessenden Grenzen zwischen den Künsten zu fassen. In ihrer Argumentation ? zu den Grundzügen der Notation, deren Nicht-Lesbarkeit beziehungsweise Lesbarkeit wie zum Kunstwerkcharakter ? verbinden sich Fallstudien mit methodischen Überlegungen zu möglichen Kriterien des Begriffs Notation Bildung und Bildlichkeit von Notation wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Verlag Silke Schreiber mit Verlagsort München zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Bildung und Bildlichkeit von Notation sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Angela Lammert sucht, sollte Bildung und Bildlichkeit von Notation näher betrachten. Bildung und Bildlichkeit von Notation liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Bildung und Bildlichkeit von Notation spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Verlag Silke Schreiber in München ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bildung und Bildlichkeit von Notation laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Begriff Notation hat innerhalb der Bildwissenschaft eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren. Die Notation vermag zum Kunstwerk zu werden und markiert das dynamische Verhältnis von Idee, Entwurf und Werk. Dennoch ist die Verbindung zwischen künstlerischen und nichtkünstlerischen Bildern in der Forschung bisher nicht in den Blick genommen worden. 0In Angela Lammerts Publikation wird diese Frage erstmals unter dem Aspekt der Bildlichkeit untersucht. Notation wird als formales Formfindungsverfahren jenseits einer Symbol- oder Zeichentheorie verstanden und von der aktuellen Rückbindung an die Musik abgegrenzt. Der Bogen reicht von der frühen Wissenschaftsfotografie und dem populärwissenschaftlichen Dokumentarfilm über die bildenden Künste im engeren Sinne bis hin zur Literatur oder Musik. Nicht allein Bildlichkeit, sondern die Herausbildung von Bildlichkeit muss zwingend thematisiert werden, um die fliessenden Grenzen zwischen den Künsten zu fassen. In ihrer Argumentation ? zu den Grundzügen der Notation, deren Nicht-Lesbarkeit beziehungsweise Lesbarkeit wie zum Kunstwerkcharakter ? verbinden sich Fallstudien mit methodischen Überlegungen zu möglichen Kriterien des Begriffs Notation Über die Schlagwörter History, Arts, Art, Technique, Visual communication in art, Graphic methods lässt sich Bildung und Bildlichkeit von Notation auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Silke Schreiber, den Ort München und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32709452W und OL44526388M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3889601499 und 9783889601490 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Angela Lammert
- Verlag: Verlag Silke Schreiber
- ISBN-10: 3889601499
- Umfang: 309 Seiten
- ISBN-13: 9783889601490
- Ergänzender Titelzusatz: von der frühen Wissenschaftsfotografie zu den Künsten des 20. Jahrhunderts
- Veröffentlicht am: 2016
- Titel: Bildung und Bildlichkeit von Notation
- Verlagsort: München
- Thematische Tags: History, Arts, Art, Technique, Visual communication in art, Graphic methods
- Externe Editionsreferenzen: OL44526388M
- Open-Library-Work-ID: OL32709452W
- Kurzbeschreibung: Der Begriff Notation hat innerhalb der Bildwissenschaft eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren. Die Notation vermag zum Kunstwerk zu werden und markiert das dynamische Verhältnis von Idee, Entwurf und Werk. Dennoch ist die Verbindung zwischen künstlerischen und nichtkünstlerischen Bildern in der Forschung bisher nicht in den Blick genommen worden. 0In Angela Lammerts Publikation wird diese Frage erstmals unter dem Aspekt der Bildlichkeit untersucht. Notation wird als formales Formfindungsverfahren jenseits einer Symbol- oder Zeichentheorie verstanden und von der aktuellen Rückbindung an die Musik abgegrenzt. Der Bogen reicht von der frühen Wissenschaftsfotografie und dem populärwissenschaftlichen Dokumentarfilm über die bildenden Künste im engeren Sinne bis hin zur Literatur oder Musik. Nicht allein Bildlichkeit, sondern die Herausbildung von Bildlichkeit muss zwingend thematisiert werden, um die fliessenden Grenzen zwischen den Künsten zu fassen. In ihrer Argumentation ? zu den Grundzügen der Notation, deren Nicht-Lesbarkeit beziehungsweise Lesbarkeit wie zum Kunstwerkcharakter ? verbinden sich Fallstudien mit methodischen Überlegungen zu möglichen Kriterien des Begriffs Notation
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Bildung und Bildlichkeit von Notation, Angela Lammert, Sachbuch und History, Arts, Art, Technique, Visual communication in art, Graphic methods schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3889601499, 9783889601490 und OL32709452W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Bildung und Bildlichkeit von Notation
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3889601499 und die ISBN-13 9783889601490.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32709452W und OL44526388M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Was verrät der Untertitel über Bildung und Bildlichkeit von Notation?
Mit von der frühen Wissenschaftsfotografie zu den Künsten des 20. Jahrhunderts wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Arts, Art, Technique, Visual communication in art, Graphic methods kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Externe Links
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