Bilder in der Presse - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
18.09.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Bilder in der Presse von Detlef Lorenz: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Bilder in der Presse: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Bilder in der Presse von Detlef Lorenz ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Pressezeichner und Presse-Illustrationen im Berlin der Weimarer Republik : Dokumentation und Künstlerlexikon fungiert als präzisierende Ergänzung zu Bilder in der Presse und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Bilder in der Presse folgendermaßen zusammenfassen: Berlin war in der nur vierzehn Jahre währenden, politisch unruhigen, jedoch in jeder Hinsicht kreativen Zeit der Weimarer Republik eines der großen Pressezentren der Welt. Das Publikum war damals geradezu 'hungrig' nach Informationen und Bildern. Die Zahl der Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine ist heute kaum zu verifizieren. In dieser Zeit, in der die Photographie zunächst nur in Illustrierten Fuß fasste, spielten Zeichnung und Graphik in der Presse noch eine dominierende Rolle. So besaß die Stadt auf Illustratoren aus mehr als vierzig Ländern eine magnetische Anziehung. Teils kamen sie auch als Flüchtlinge vor den Unruhen und Umbrüchen infolge des Ersten Weltkriegs. Bildagenturen sorgten darüber hinaus für Illustrationsmaterial aus aller Welt. Detlef Lorenz dokumentiert das Werk von etwa 6000 Namen - darunter berühmte und gänzlich unbekannte, Spezialisten und Dilettanten unterschiedlichsten Niveaus mit all ihren Motivfeldern und Stilen - sowie 800 Signaturen. Er hat dazu rund 170 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen ausgewertet - von den großen Tageszeitungen und Illustrierten bis hin zu kurzlebigen, jedoch kulturhistorisch wichtigen Nischenpublikationen. In den Kurzbiographien wird deutlich, dass die Weimarer Republik für die meisten Illustratoren ein Abschnitt in der Mitte ihres Lebens war: Sie wurden in der Kaiserzeit sozialisiert, viele erlebten beide Weltkriege, manche erlitten Tod, Verfolgung oder Exil durch die Nationalsozialisten (oder schlossen sich ihnen an), und verschiedene fanden später ein Auskommen im geteilten Deutschland. Es handelt sich also durchaus auch um politische Biographien Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Lukas Verlag in Berlin.
Warum Bilder in der Presse relevant sein kann
Dass Bilder in der Presse in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Lukas Verlag und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für alle, die Bücher von Detlef Lorenz recherchieren oder vergleichen, ist Bilder in der Presse eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Bilder in der Presse zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bilder in der Presse einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Bilder in der Presse?
Wer wissen möchte, worauf Bilder in der Presse inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Berlin war in der nur vierzehn Jahre währenden, politisch unruhigen, jedoch in jeder Hinsicht kreativen Zeit der Weimarer Republik eines der großen Pressezentren der Welt. Das Publikum war damals geradezu 'hungrig' nach Informationen und Bildern. Die Zahl der Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine ist heute kaum zu verifizieren. In dieser Zeit, in der die Photographie zunächst nur in Illustrierten Fuß fasste, spielten Zeichnung und Graphik in der Presse noch eine dominierende Rolle. So besaß die Stadt auf Illustratoren aus mehr als vierzig Ländern eine magnetische Anziehung. Teils kamen sie auch als Flüchtlinge vor den Unruhen und Umbrüchen infolge des Ersten Weltkriegs. Bildagenturen sorgten darüber hinaus für Illustrationsmaterial aus aller Welt. Detlef Lorenz dokumentiert das Werk von etwa 6000 Namen - darunter berühmte und gänzlich unbekannte, Spezialisten und Dilettanten unterschiedlichsten Niveaus mit all ihren Motivfeldern und Stilen - sowie 800 Signaturen. Er hat dazu rund 170 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen ausgewertet - von den großen Tageszeitungen und Illustrierten bis hin zu kurzlebigen, jedoch kulturhistorisch wichtigen Nischenpublikationen. In den Kurzbiographien wird deutlich, dass die Weimarer Republik für die meisten Illustratoren ein Abschnitt in der Mitte ihres Lebens war: Sie wurden in der Kaiserzeit sozialisiert, viele erlebten beide Weltkriege, manche erlitten Tod, Verfolgung oder Exil durch die Nationalsozialisten (oder schlossen sich ihnen an), und verschiedene fanden später ein Auskommen im geteilten Deutschland. Es handelt sich also durchaus auch um politische Biographien Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Dictionaries, Illustrators, Illustrated periodicals
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Lukas Verlag, den Ort Berlin und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32595861W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44405991M. Sowohl die ISBN-10 3867323089 als auch die ISBN-13 9783867323086 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Erscheinungsdatum: 2019
- Titel: Bilder in der Presse
- Verlagsort: Berlin
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: History, Biography, Dictionaries, Illustrators, Illustrated periodicals
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Berlin war in der nur vierzehn Jahre währenden, politisch unruhigen, jedoch in jeder Hinsicht kreativen Zeit der Weimarer Republik eines der großen Pressezentren der Welt. Das Publikum war damals geradezu 'hungrig' nach Informationen und Bildern. Die Zahl der Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine ist heute kaum zu verifizieren. In dieser Zeit, in der die Photographie zunächst nur in Illustrierten Fuß fasste, spielten Zeichnung und Graphik in der Presse noch eine dominierende Rolle. So besaß die Stadt auf Illustratoren aus mehr als vierzig Ländern eine magnetische Anziehung. Teils kamen sie auch als Flüchtlinge vor den Unruhen und Umbrüchen infolge des Ersten Weltkriegs. Bildagenturen sorgten darüber hinaus für Illustrationsmaterial aus aller Welt. Detlef Lorenz dokumentiert das Werk von etwa 6000 Namen - darunter berühmte und gänzlich unbekannte, Spezialisten und Dilettanten unterschiedlichsten Niveaus mit all ihren Motivfeldern und Stilen - sowie 800 Signaturen. Er hat dazu rund 170 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen ausgewertet - von den großen Tageszeitungen und Illustrierten bis hin zu kurzlebigen, jedoch kulturhistorisch wichtigen Nischenpublikationen. In den Kurzbiographien wird deutlich, dass die Weimarer Republik für die meisten Illustratoren ein Abschnitt in der Mitte ihres Lebens war: Sie wurden in der Kaiserzeit sozialisiert, viele erlebten beide Weltkriege, manche erlitten Tod, Verfolgung oder Exil durch die Nationalsozialisten (oder schlossen sich ihnen an), und verschiedene fanden später ein Auskommen im geteilten Deutschland. Es handelt sich also durchaus auch um politische Biographien
- ISBN-13: 9783867323086
- Verfasst von: Detlef Lorenz
- Seitenzahl: 495
- Open-Library-Work-ID: OL32595861W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3867323089
- Externe Editionsreferenzen: OL44405991M
- Ergänzender Titelzusatz: Pressezeichner und Presse-Illustrationen im Berlin der Weimarer Republik : Dokumentation und Künstlerlexikon
- Verlag: Lukas Verlag
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Bilder in der Presse, Detlef Lorenz, Sachbuch und History, Biography, Dictionaries, Illustrators, Illustrated periodicals - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3867323089, 9783867323086 und OL32595861W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Berlin war in der nur vierzehn Jahre währenden, politisch unruhigen, jedoch in jeder Hinsicht kreativen Zeit der Weimarer Republik eines der großen Pressezentren der Welt. Das Publikum war damals geradezu 'hungrig' nach Informationen und Bildern. Die Zahl der Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine ist heute kaum zu verifizieren. In dieser Zeit, in der die Photographie zunächst nur in Illustrierten Fuß fasste, spielten Zeichnung und Graphik in der Presse noch eine dominierende Rolle. So besaß die Stadt auf Illustratoren aus mehr als vierzig Ländern eine magnetische Anziehung. Teils kamen sie auch als Flüchtlinge vor den Unruhen und Umbrüchen infolge des Ersten Weltkriegs. Bildagenturen sorgten darüber hinaus für Illustrationsmaterial aus aller Welt. Detlef Lorenz dokumentiert das Werk von etwa 6000 Namen - darunter berühmte und gänzlich unbekannte, Spezialisten und Dilettanten unterschiedlichsten Niveaus mit all ihren Motivfeldern und Stilen - sowie 800 Signaturen. Er hat dazu rund 170 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen ausgewertet - von den großen Tageszeitungen und Illustrierten bis hin zu kurzlebigen, jedoch kulturhistorisch wichtigen Nischenpublikationen. In den Kurzbiographien wird deutlich, dass die Weimarer Republik für die meisten Illustratoren ein Abschnitt in der Mitte ihres Lebens war: Sie wurden in der Kaiserzeit sozialisiert, viele erlebten beide Weltkriege, manche erlitten Tod, Verfolgung oder Exil durch die Nationalsozialisten (oder schlossen sich ihnen an), und verschiedene fanden später ein Auskommen im geteilten Deutschland. Es handelt sich also durchaus auch um politische Biographien
Was verrät der Untertitel über Bilder in der Presse?
Mit Pressezeichner und Presse-Illustrationen im Berlin der Weimarer Republik : Dokumentation und Künstlerlexikon wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Biography, Dictionaries, Illustrators, Illustrated periodicals bei der Einordnung.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3867323089 als auch die ISBN-13 9783867323086 verfügbar.
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