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»Play yourself, man!« | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

18.09.2026

Lesedauer: 10 min

»Play yourself, man!« von Wolfram Knauer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

»Play yourself, man!« | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

»Play yourself, man!« | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

»Play yourself, man!« - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

»Play yourself, man!« gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Wolfram Knauer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. die Geschichte des Jazz in Deutschland fungiert als präzisierende Ergänzung zu »Play yourself, man!« und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von »Play yourself, man!« zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Play yourself!' ? 'Spiel dich selbst!' So lautete die Standardantwort schwarzer Musiker auf die Frage, wie man ein guter Jazzer werden könne. In der Improvisation Persönlichkeit ausbilden und zeigen ? das könnte auch das Motto für die Entwicklung des Jazz in Deutschland sein. Denn es gelang der deutschen Szene, die afro-amerikanische Musiktradition aufzunehmen und eine eigene Spielart zu finden. 0Wolfram Knauer zeichnet diesen Weg von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis heute nach. Er taucht ein in das Berlin der 1920er, zeigt die Zurückdrängung von Swing und Jazz durch den Nationalsozialismus ebenso wie den Aufbruch im Nachkriegs-Frankfurt und den musikalischen Austausch mit den GIs, er beleuchtet die Szene in der DDR und illustriert die Umtriebigkeit der heutigen Jazz-Community. 0Knauers Buch basiert auf jahrzehntelanger Recherche und Leidenschaft ? und es ist eine zum Standardwerk taugende Bestandsaufnahme des wohl vielfältigsten aller musikalischen Genres.0Alle Facetten des deutschen Jazz:0Vom Ballsaal Femina und dem Berlin der 1920er über Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Karl Walter und die Jazz-Szene der DDR bis zu Christof Thewes, Michael Wollny und Anna-Lena Schnabel. Play yourself! ' ? 'Play yourself!' This was the standard answer for black musicians when asked how to become a good jazz player. Train and show personality in improvisation? that could also be the motto for the development of jazz in Germany. Because the German scene succeeded in recording the Afro-American music tradition and finding its own variety. Wolfram Knauer traces this path from the beginnings after the First World War to the present day. He delves into the Berlin of the 1920s, shows the pushing back of swing and jazz by National Socialism as well as the departure in post-war Frankfurt and the musical exchange with the GIs, he illuminates the scene in the GDR and illustrates the bustle of today's jazz Community. Knauer's book is based on decades of research and passion? and it is an inventory of what is probably the most diverse of all musical genres, which is suitable for the standard work. Michael Wollny and Anna-Lena Schnabel Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Reclam in Ditzingen.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Verlagsname und Verlagsort - Reclam und Ditzingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. »Play yourself, man!« liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich »Play yourself, man!« sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet »Play yourself, man!« eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Wolfram Knauer lässt sich »Play yourself, man!« gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

»Play yourself, man!« lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Play yourself!' ? 'Spiel dich selbst!' So lautete die Standardantwort schwarzer Musiker auf die Frage, wie man ein guter Jazzer werden könne. In der Improvisation Persönlichkeit ausbilden und zeigen ? das könnte auch das Motto für die Entwicklung des Jazz in Deutschland sein. Denn es gelang der deutschen Szene, die afro-amerikanische Musiktradition aufzunehmen und eine eigene Spielart zu finden. 0Wolfram Knauer zeichnet diesen Weg von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis heute nach. Er taucht ein in das Berlin der 1920er, zeigt die Zurückdrängung von Swing und Jazz durch den Nationalsozialismus ebenso wie den Aufbruch im Nachkriegs-Frankfurt und den musikalischen Austausch mit den GIs, er beleuchtet die Szene in der DDR und illustriert die Umtriebigkeit der heutigen Jazz-Community. 0Knauers Buch basiert auf jahrzehntelanger Recherche und Leidenschaft ? und es ist eine zum Standardwerk taugende Bestandsaufnahme des wohl vielfältigsten aller musikalischen Genres.0Alle Facetten des deutschen Jazz:0Vom Ballsaal Femina und dem Berlin der 1920er über Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Karl Walter und die Jazz-Szene der DDR bis zu Christof Thewes, Michael Wollny und Anna-Lena Schnabel. Play yourself! ' ? 'Play yourself!' This was the standard answer for black musicians when asked how to become a good jazz player. Train and show personality in improvisation? that could also be the motto for the development of jazz in Germany. Because the German scene succeeded in recording the Afro-American music tradition and finding its own variety. Wolfram Knauer traces this path from the beginnings after the First World War to the present day. He delves into the Berlin of the 1920s, shows the pushing back of swing and jazz by National Socialism as well as the departure in post-war Frankfurt and the musical exchange with the GIs, he illuminates the scene in the GDR and illustrates the bustle of today's jazz Community. Knauer's book is based on decades of research and passion? and it is an inventory of what is probably the most diverse of all musical genres, which is suitable for the standard work. Michael Wollny and Anna-Lena Schnabel Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Jazz, Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3150112273 als auch die ISBN-13 9783150112274 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32503810W und OL44298269M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Reclam, Ditzingen und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-13: 9783150112274
  2. Sprache: Deutsch
  3. Verlag: Reclam
  4. Seitenzahl: 528
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Veröffentlicht am: 2019
  7. Verfasst von: Wolfram Knauer
  8. Open-Library-Work-ID: OL32503810W
  9. Schlagwörter: Jazz, Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.)
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3150112273
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44298269M
  12. Titel: »Play yourself, man!«
  13. Untertitel: die Geschichte des Jazz in Deutschland
  14. Ort der Veröffentlichung: Ditzingen
  15. Kurzbeschreibung: Play yourself!' ? 'Spiel dich selbst!' So lautete die Standardantwort schwarzer Musiker auf die Frage, wie man ein guter Jazzer werden könne. In der Improvisation Persönlichkeit ausbilden und zeigen ? das könnte auch das Motto für die Entwicklung des Jazz in Deutschland sein. Denn es gelang der deutschen Szene, die afro-amerikanische Musiktradition aufzunehmen und eine eigene Spielart zu finden. 0Wolfram Knauer zeichnet diesen Weg von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis heute nach. Er taucht ein in das Berlin der 1920er, zeigt die Zurückdrängung von Swing und Jazz durch den Nationalsozialismus ebenso wie den Aufbruch im Nachkriegs-Frankfurt und den musikalischen Austausch mit den GIs, er beleuchtet die Szene in der DDR und illustriert die Umtriebigkeit der heutigen Jazz-Community. 0Knauers Buch basiert auf jahrzehntelanger Recherche und Leidenschaft ? und es ist eine zum Standardwerk taugende Bestandsaufnahme des wohl vielfältigsten aller musikalischen Genres.0Alle Facetten des deutschen Jazz:0Vom Ballsaal Femina und dem Berlin der 1920er über Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Karl Walter und die Jazz-Szene der DDR bis zu Christof Thewes, Michael Wollny und Anna-Lena Schnabel. Play yourself! ' ? 'Play yourself!' This was the standard answer for black musicians when asked how to become a good jazz player. Train and show personality in improvisation? that could also be the motto for the development of jazz in Germany. Because the German scene succeeded in recording the Afro-American music tradition and finding its own variety. Wolfram Knauer traces this path from the beginnings after the First World War to the present day. He delves into the Berlin of the 1920s, shows the pushing back of swing and jazz by National Socialism as well as the departure in post-war Frankfurt and the musical exchange with the GIs, he illuminates the scene in the GDR and illustrates the bustle of today's jazz Community. Knauer's book is based on decades of research and passion? and it is an inventory of what is probably the most diverse of all musical genres, which is suitable for the standard work. Michael Wollny and Anna-Lena Schnabel

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

»Play yourself, man!« profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wolfram Knauer, Sachbuch und den Tags Jazz, Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3150112273, 9783150112274 und OL32503810W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Play yourself!' ? 'Spiel dich selbst!' So lautete die Standardantwort schwarzer Musiker auf die Frage, wie man ein guter Jazzer werden könne. In der Improvisation Persönlichkeit ausbilden und zeigen ? das könnte auch das Motto für die Entwicklung des Jazz in Deutschland sein. Denn es gelang der deutschen Szene, die afro-amerikanische Musiktradition aufzunehmen und eine eigene Spielart zu finden. 0Wolfram Knauer zeichnet diesen Weg von den Anfängen nach dem Ersten Weltkrieg bis heute nach. Er taucht ein in das Berlin der 1920er, zeigt die Zurückdrängung von Swing und Jazz durch den Nationalsozialismus ebenso wie den Aufbruch im Nachkriegs-Frankfurt und den musikalischen Austausch mit den GIs, er beleuchtet die Szene in der DDR und illustriert die Umtriebigkeit der heutigen Jazz-Community. 0Knauers Buch basiert auf jahrzehntelanger Recherche und Leidenschaft ? und es ist eine zum Standardwerk taugende Bestandsaufnahme des wohl vielfältigsten aller musikalischen Genres.0Alle Facetten des deutschen Jazz:0Vom Ballsaal Femina und dem Berlin der 1920er über Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Karl Walter und die Jazz-Szene der DDR bis zu Christof Thewes, Michael Wollny und Anna-Lena Schnabel. Play yourself! ' ? 'Play yourself!' This was the standard answer for black musicians when asked how to become a good jazz player. Train and show personality in improvisation? that could also be the motto for the development of jazz in Germany. Because the German scene succeeded in recording the Afro-American music tradition and finding its own variety. Wolfram Knauer traces this path from the beginnings after the First World War to the present day. He delves into the Berlin of the 1920s, shows the pushing back of swing and jazz by National Socialism as well as the departure in post-war Frankfurt and the musical exchange with the GIs, he illuminates the scene in the GDR and illustrates the bustle of today's jazz Community. Knauer's book is based on decades of research and passion? and it is an inventory of what is probably the most diverse of all musical genres, which is suitable for the standard work. Michael Wollny and Anna-Lena Schnabel

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Jazz, Interpretation (Phrasing, dynamics, etc.) bei der Einordnung.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3150112273 und die ISBN-13 9783150112274.

Wer sollte sich für »Play yourself, man!« interessieren?

Besonders relevant ist »Play yourself, man!« für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Wolfram Knauer betrachten möchten.

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