Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
18.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 21.09.2026)Lesedauer: 6 min
Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis von Miriam Roner prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis
Wer nach einem Buch von Miriam Roner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Hans Georg Nägelis Theorie der Musik ergänzt den Haupttitel Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis den Fokus legt: Hans Georg Nägeli (1773-1836) ist für die Musikwissenschaft ein Vorläufer Eduard Hanslicks, für die Musikpädagogik ein Schüler Pestalozzis, für die Sozialgeschichte der Musik ein "Sängervater". Doch weder innerhalb des Koordinatensystems einer Geschichte der Musikästhetik noch im Rahmen der Suche nach historischen Modellen und Anregungen für aktuelle reformpädagogische Diskussionen lassen Nägelis Interventionen sich verstehen. Selbst um Teilbereiche seines Werks und Wirkens begreifen zu können, muss man den "ganzen Nägeli" in den Blick nehmen.0Miriam Roner tut genau das und konzentriert sich dabei auf drei Kernarbeitsfelder: Nägelis Tätigkeit als Musikalienhändler und Verleger, als Gründer und Leiter eines Sing-Instituts in Zürich sowie als Autor einer Theorie der Musik, die in den Vorlesungen über Musik mit Berücksichtigung der Dilettanten (1826) ihre prominente Zusammenfassung erhalten hat. Das bunte Nebeneinander der Tätigkeit als Geschäftsmann, Komponist, Lehrer und Theoretiker wird zusammengehalten durch eine verbindende, übergreifende Problemstellung: Nägeli praktiziert und versteht Musik als spannungsvolles Ineinander von Autonomie und sozialer Funktion
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Miriam Roner beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Hans Georg Nägeli (1773-1836) ist für die Musikwissenschaft ein Vorläufer Eduard Hanslicks, für die Musikpädagogik ein Schüler Pestalozzis, für die Sozialgeschichte der Musik ein "Sängervater". Doch weder innerhalb des Koordinatensystems einer Geschichte der Musikästhetik noch im Rahmen der Suche nach historischen Modellen und Anregungen für aktuelle reformpädagogische Diskussionen lassen Nägelis Interventionen sich verstehen. Selbst um Teilbereiche seines Werks und Wirkens begreifen zu können, muss man den "ganzen Nägeli" in den Blick nehmen.0Miriam Roner tut genau das und konzentriert sich dabei auf drei Kernarbeitsfelder: Nägelis Tätigkeit als Musikalienhändler und Verleger, als Gründer und Leiter eines Sing-Instituts in Zürich sowie als Autor einer Theorie der Musik, die in den Vorlesungen über Musik mit Berücksichtigung der Dilettanten (1826) ihre prominente Zusammenfassung erhalten hat. Das bunte Nebeneinander der Tätigkeit als Geschäftsmann, Komponist, Lehrer und Theoretiker wird zusammengehalten durch eine verbindende, übergreifende Problemstellung: Nägeli praktiziert und versteht Musik als spannungsvolles Ineinander von Autonomie und sozialer Funktion Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis thematisch schneller einzuordnen: History, Music, Music theory, Music, history and criticism, Instruction and study, Music publishing, Théorie musicale
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL25450818W sowie die Editionszuordnungen OL34127643M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis
- Titel: Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783515127011
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.873
- Untertitel: Hans Georg Nägelis Theorie der Musik
- Open-Library-Work-ID: OL25450818W
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Hans Georg Nägeli (1773-1836) ist für die Musikwissenschaft ein Vorläufer Eduard Hanslicks, für die Musikpädagogik ein Schüler Pestalozzis, für die Sozialgeschichte der Musik ein "Sängervater". Doch weder innerhalb des Koordinatensystems einer Geschichte der Musikästhetik noch im Rahmen der Suche nach historischen Modellen und Anregungen für aktuelle reformpädagogische Diskussionen lassen Nägelis Interventionen sich verstehen. Selbst um Teilbereiche seines Werks und Wirkens begreifen zu können, muss man den "ganzen Nägeli" in den Blick nehmen.0Miriam Roner tut genau das und konzentriert sich dabei auf drei Kernarbeitsfelder: Nägelis Tätigkeit als Musikalienhändler und Verleger, als Gründer und Leiter eines Sing-Instituts in Zürich sowie als Autor einer Theorie der Musik, die in den Vorlesungen über Musik mit Berücksichtigung der Dilettanten (1826) ihre prominente Zusammenfassung erhalten hat. Das bunte Nebeneinander der Tätigkeit als Geschäftsmann, Komponist, Lehrer und Theoretiker wird zusammengehalten durch eine verbindende, übergreifende Problemstellung: Nägeli praktiziert und versteht Musik als spannungsvolles Ineinander von Autonomie und sozialer Funktion
- Erscheinungsdatum: 2020
- Autor beziehungsweise Autoren: Miriam Roner
- Verlag: Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, Franz
- Open-Library-Editions-IDs: OL34127643M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: History, Music, Music theory, Music, history and criticism, Instruction and study, Music publishing, Théorie musicale
Warum sich Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis gut einordnen lässt
Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Miriam Roner, Sachbuch und den Tags History, Music, Music theory, Music, history and criticism, Instruction and study, Music publishing, Théorie musicale, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Music, Music theory, Music, history and criticism, Instruction and study, Music publishing, Théorie musicale kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL25450818W und OL34127643M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Was verrät der Untertitel über Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis?
Mit Hans Georg Nägelis Theorie der Musik wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Worum handelt es sich bei Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis?
Autonome Kunst Als Gesellschaftliche Praxis ist ein Buch von Miriam Roner, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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