Sieben Schüsse in Glienicke | Buchdetails & ISBN
17.09.2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Sieben Schüsse in Glienicke von Jakob Augstein mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Sieben Schüsse in Glienicke - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Sieben Schüsse in Glienicke von Jakob Augstein ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Gerichtsreportagen aus Berlin schärft das Profil von Sieben Schüsse in Glienicke und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Sieben Schüsse in Glienicke ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Ein einmaliges Zeugnis der sozialen und politischen Umbrüche in Berlin. Jakob Augstein interessiert sich in seinen Gerichtsreportagen für die Menschen. Er erzählt von der Mutter ohne Zukunftsperspektive, die ihr neugeborenes Kind umgebracht hat, oder von den beiden militanten Antikommunisten, die 1970 sieben Schüsse auf die DDR-Grenzer in Glienicke abfeuerten. Die Reportagen, die in der Süddeutschen Zeitung erschienen sind, zeigen, wie schwer die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Schuld und Unschuld sind - gerade dann, wenn soziales Elend die Menschen in die Kriminalität treibt. "Meisterhaft versteht er es, den sozialen Hintergrund der Menschen vor Gericht durchscheinen zu lassen." DER TAGESSPIEGEL Als Veröffentlichungsdatum ist 1998 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Carl Hanser in München, Germany.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Jakob Augstein recherchieren oder vergleichen, ist Sieben Schüsse in Glienicke eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 1998 unterstützt dabei, Sieben Schüsse in Glienicke zeitlich korrekt zu klassifizieren. Sieben Schüsse in Glienicke liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Sieben Schüsse in Glienicke auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Carl Hanser in München, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Sieben Schüsse in Glienicke lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ein einmaliges Zeugnis der sozialen und politischen Umbrüche in Berlin. Jakob Augstein interessiert sich in seinen Gerichtsreportagen für die Menschen. Er erzählt von der Mutter ohne Zukunftsperspektive, die ihr neugeborenes Kind umgebracht hat, oder von den beiden militanten Antikommunisten, die 1970 sieben Schüsse auf die DDR-Grenzer in Glienicke abfeuerten. Die Reportagen, die in der Süddeutschen Zeitung erschienen sind, zeigen, wie schwer die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Schuld und Unschuld sind - gerade dann, wenn soziales Elend die Menschen in die Kriminalität treibt. "Meisterhaft versteht er es, den sozialen Hintergrund der Menschen vor Gericht durchscheinen zu lassen." DER TAGESSPIEGEL Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Crime Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Gerhard Mauz (Afterword)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - Carl Hanser, München, Germany und 1998 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 9.8 ounces, 8.4 x 5.3 x 0.8 inches. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL10031386W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL12712645M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Carl Hanser
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Maße der Ausgabe: 8.4 x 5.3 x 0.8 inches
- Externe Work-Referenz: OL10031386W
- Hinterlegtes Buchgewicht: 9.8 ounces
- Ergänzender Titelzusatz: Gerichtsreportagen aus Berlin
- Kurzbeschreibung: Ein einmaliges Zeugnis der sozialen und politischen Umbrüche in Berlin. Jakob Augstein interessiert sich in seinen Gerichtsreportagen für die Menschen. Er erzählt von der Mutter ohne Zukunftsperspektive, die ihr neugeborenes Kind umgebracht hat, oder von den beiden militanten Antikommunisten, die 1970 sieben Schüsse auf die DDR-Grenzer in Glienicke abfeuerten. Die Reportagen, die in der Süddeutschen Zeitung erschienen sind, zeigen, wie schwer die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Schuld und Unschuld sind - gerade dann, wenn soziales Elend die Menschen in die Kriminalität treibt. "Meisterhaft versteht er es, den sozialen Hintergrund der Menschen vor Gericht durchscheinen zu lassen." DER TAGESSPIEGEL
- Autor beziehungsweise Autoren: Jakob Augstein
- Buchtitel: Sieben Schüsse in Glienicke
- Thematische Tags: Crime
- Ausgabeform: hard
- Veröffentlicht am: 1998
- Mitwirkende: Gerhard Mauz (Afterword)
- ISBN-10: 3446193030
- Open-Library-Editions-IDs: OL12712645M
- Ort der Veröffentlichung: München, Germany
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Sieben Schüsse in Glienicke, Jakob Augstein, Sachbuch und Crime - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Sieben Schüsse in Glienicke
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Carl Hanser, München, Germany und das Datum 1998 beschrieben.
Wer sollte sich für Sieben Schüsse in Glienicke interessieren?
Besonders relevant ist Sieben Schüsse in Glienicke für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jakob Augstein betrachten möchten.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Crime bei der Einordnung.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ein einmaliges Zeugnis der sozialen und politischen Umbrüche in Berlin. Jakob Augstein interessiert sich in seinen Gerichtsreportagen für die Menschen. Er erzählt von der Mutter ohne Zukunftsperspektive, die ihr neugeborenes Kind umgebracht hat, oder von den beiden militanten Antikommunisten, die 1970 sieben Schüsse auf die DDR-Grenzer in Glienicke abfeuerten. Die Reportagen, die in der Süddeutschen Zeitung erschienen sind, zeigen, wie schwer die Grenzen zwischen Recht und Unrecht, zwischen Schuld und Unschuld sind - gerade dann, wenn soziales Elend die Menschen in die Kriminalität treibt. "Meisterhaft versteht er es, den sozialen Hintergrund der Menschen vor Gericht durchscheinen zu lassen." DER TAGESSPIEGEL
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