Verschwundenes Weinviertel | Buchprofil und Inhaltsübersicht
09/06/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Verschwundenes Weinviertel von Karl Zellhofer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Verschwundenes Weinviertel - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Verschwundenes Weinviertel ist ein Werk von Karl Zellhofer, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. über Greissler und Wirtshäuser, Kinos und Schulen, Bahnhöfe und Ziegelwerke, die es nicht mehr gibt fungiert als präzisierende Ergänzung zu Verschwundenes Weinviertel und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Verschwundenes Weinviertel den Fokus legt: In Hippersdorf, einem kleinen Dorf am Übergang des Schmidatals in das Tullnerfeld, lebten um 1960, so wie auch heute, rund 200 Menschen. Damals war der Ort eine eigene Gemeinde mit einer Volksschule, zwei Gasthäusern, zwei Lebensmittelgeschäften, einer Mühle, einem Schuster, einer Tischlerei, einer Milchsammelstelle und der Haltestelle an der Franz-Josefs-Bahn, wo ein Eisenbahner vier Schranken händisch auf- und zukurbelte und Fahrkarten verkaufte. Heute ist nur noch die Mühle in Betrieb, in der allerdings nicht mehr gemahlen, sondern mit Getreide gehandelt wird. Ein Ort von vielen im Weinviertel (und nicht nur dort). Karl und Martin Zellhofer haben sich auf Spurensuche dieser Veränderungen begeben. Sie sind das ganze Weinviertel abgefahren, von der tschechischen Grenze im Norden bis zur Donau im Süden, von der March im Osten bis zum Manhartsberg im Westen, auf der Suche nach dem verschwundenen oder verschwindenden Weinviertel. Mit ihren Kameras haben sie die Spuren festgehalten und Zeitzeugen befragt. Sie dokumentieren in ihrem Buch die vielen nicht mehr genutzten, vergessenen oder bereits verfallenen Bauwerke: die Greissler und Wirtshäuser, Handwerksbetriebe und Ziegelwerke ebenso wie die Kinos und Volksschulen, Bauernhöfe und Tankstellen, Bahnhöfe und Feuerwehrhäuser. Das Ergebnis ist eine eindringliche Dokumentation der Veränderung des Lebens auf dem Land und in den Kleinstädten der Region - eine faszinierende Spurensuche und Entdeckungsreise in das Gestrige im heutigen Weinviertel"--Publisher's website Verschwundenes Weinviertel wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Edition Winkler-Hermaden mit Verlagsort Schleinbach zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Innerhalb von Sachbuch bietet Verschwundenes Weinviertel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Karl Zellhofer sucht, sollte Verschwundenes Weinviertel näher betrachten. Dass Verschwundenes Weinviertel in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Edition Winkler-Hermaden und Schleinbach stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Verschwundenes Weinviertel für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Thematische Einordnung von Verschwundenes Weinviertel
Verschwundenes Weinviertel lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In Hippersdorf, einem kleinen Dorf am Übergang des Schmidatals in das Tullnerfeld, lebten um 1960, so wie auch heute, rund 200 Menschen. Damals war der Ort eine eigene Gemeinde mit einer Volksschule, zwei Gasthäusern, zwei Lebensmittelgeschäften, einer Mühle, einem Schuster, einer Tischlerei, einer Milchsammelstelle und der Haltestelle an der Franz-Josefs-Bahn, wo ein Eisenbahner vier Schranken händisch auf- und zukurbelte und Fahrkarten verkaufte. Heute ist nur noch die Mühle in Betrieb, in der allerdings nicht mehr gemahlen, sondern mit Getreide gehandelt wird. Ein Ort von vielen im Weinviertel (und nicht nur dort). Karl und Martin Zellhofer haben sich auf Spurensuche dieser Veränderungen begeben. Sie sind das ganze Weinviertel abgefahren, von der tschechischen Grenze im Norden bis zur Donau im Süden, von der March im Osten bis zum Manhartsberg im Westen, auf der Suche nach dem verschwundenen oder verschwindenden Weinviertel. Mit ihren Kameras haben sie die Spuren festgehalten und Zeitzeugen befragt. Sie dokumentieren in ihrem Buch die vielen nicht mehr genutzten, vergessenen oder bereits verfallenen Bauwerke: die Greissler und Wirtshäuser, Handwerksbetriebe und Ziegelwerke ebenso wie die Kinos und Volksschulen, Bauernhöfe und Tankstellen, Bahnhöfe und Feuerwehrhäuser. Das Ergebnis ist eine eindringliche Dokumentation der Veränderung des Lebens auf dem Land und in den Kleinstädten der Region - eine faszinierende Spurensuche und Entdeckungsreise in das Gestrige im heutigen Weinviertel"--Publisher's website Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Architecture, Economic conditions, Pictorial works, Abandoned buildings
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Edition Winkler-Hermaden, Schleinbach und 2016 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3950395229 als auch die ISBN-13 9783950395228 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32734405W sowie die Editionszuordnungen OL44553594M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Verschwundenes Weinviertel
- Erscheinungsdatum: 2016
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783950395228
- ISBN-10: 3950395229
- Publiziert bei: Edition Winkler-Hermaden
- Open-Library-Editions-IDs: OL44553594M
- Titel: Verschwundenes Weinviertel
- Verlagsort: Schleinbach
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 124 Seiten
- Schlagwörter: History, Architecture, Economic conditions, Pictorial works, Abandoned buildings
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: über Greissler und Wirtshäuser, Kinos und Schulen, Bahnhöfe und Ziegelwerke, die es nicht mehr gibt
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In Hippersdorf, einem kleinen Dorf am Übergang des Schmidatals in das Tullnerfeld, lebten um 1960, so wie auch heute, rund 200 Menschen. Damals war der Ort eine eigene Gemeinde mit einer Volksschule, zwei Gasthäusern, zwei Lebensmittelgeschäften, einer Mühle, einem Schuster, einer Tischlerei, einer Milchsammelstelle und der Haltestelle an der Franz-Josefs-Bahn, wo ein Eisenbahner vier Schranken händisch auf- und zukurbelte und Fahrkarten verkaufte. Heute ist nur noch die Mühle in Betrieb, in der allerdings nicht mehr gemahlen, sondern mit Getreide gehandelt wird. Ein Ort von vielen im Weinviertel (und nicht nur dort). Karl und Martin Zellhofer haben sich auf Spurensuche dieser Veränderungen begeben. Sie sind das ganze Weinviertel abgefahren, von der tschechischen Grenze im Norden bis zur Donau im Süden, von der March im Osten bis zum Manhartsberg im Westen, auf der Suche nach dem verschwundenen oder verschwindenden Weinviertel. Mit ihren Kameras haben sie die Spuren festgehalten und Zeitzeugen befragt. Sie dokumentieren in ihrem Buch die vielen nicht mehr genutzten, vergessenen oder bereits verfallenen Bauwerke: die Greissler und Wirtshäuser, Handwerksbetriebe und Ziegelwerke ebenso wie die Kinos und Volksschulen, Bauernhöfe und Tankstellen, Bahnhöfe und Feuerwehrhäuser. Das Ergebnis ist eine eindringliche Dokumentation der Veränderung des Lebens auf dem Land und in den Kleinstädten der Region - eine faszinierende Spurensuche und Entdeckungsreise in das Gestrige im heutigen Weinviertel"--Publisher's website
- Open-Library-Work-ID: OL32734405W
- Verfasst von: Karl Zellhofer
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Verschwundenes Weinviertel, Karl Zellhofer, Sachbuch und History, Architecture, Economic conditions, Pictorial works, Abandoned buildings - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3950395229, 9783950395228 und OL32734405W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Verschwundenes Weinviertel
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition Winkler-Hermaden, Schleinbach und das Datum 2016 beschrieben.
Was verrät der Untertitel über Verschwundenes Weinviertel?
Mit über Greissler und Wirtshäuser, Kinos und Schulen, Bahnhöfe und Ziegelwerke, die es nicht mehr gibt wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32734405W sowie die Editions-IDs OL44553594M referenzierbar.
Wie lässt sich Verschwundenes Weinviertel thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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