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Goethes allerliebste Klytia | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

09/06/2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Goethes allerliebste Klytia von Stephan Lehmann die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Goethes allerliebste Klytia | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Goethes allerliebste Klytia - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Goethes allerliebste Klytia ist ein Werk von Stephan Lehmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Metamorphosen einer Frauenbüste ergänzt den Haupttitel Goethes allerliebste Klytia sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Goethes allerliebste Klytia zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im Mittelpunkt der Studioausstellung steht die Gipsbüste der sog. Klytia. Das im Britischen Museum in London aufbewahrte Marmorbildnis einer jungen Frau wurde von Goethe hoch geschätzt und schmückt bis heute sein Wohnhaus am Frauenplan. Im 19. Jahrhundert war es so beliebt, dass unzählige Abgüsse Schlösser und Gärten und die Wohnzimmer des Bildungsbürgertums bevölkerten. In der Forschung ist jedoch umstritten, ob es sich um ein antikes Werk oder eine qualitätvolle Arbeit des 18. Jahrhunderts handelt. Die Studioausstellung spürt der Faszination nach, die dieses Frauenbildnis ausübt, und stellt sich den mit ihm verbundenen archäologischen und kunsthistorischen Fragen. Archäologisches Museum Robertinum, Halle, Germany (23.04.-07.07.2016) Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Martin-Luther-Universität in Halle.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Goethes allerliebste Klytia einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Goethes allerliebste Klytia für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Stephan Lehmann lässt sich Goethes allerliebste Klytia gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Martin-Luther-Universität und der Verlagsort Halle liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Goethes allerliebste Klytia?

Die Beschreibung zeigt, dass Goethes allerliebste Klytia klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Im Mittelpunkt der Studioausstellung steht die Gipsbüste der sog. Klytia. Das im Britischen Museum in London aufbewahrte Marmorbildnis einer jungen Frau wurde von Goethe hoch geschätzt und schmückt bis heute sein Wohnhaus am Frauenplan. Im 19. Jahrhundert war es so beliebt, dass unzählige Abgüsse Schlösser und Gärten und die Wohnzimmer des Bildungsbürgertums bevölkerten. In der Forschung ist jedoch umstritten, ob es sich um ein antikes Werk oder eine qualitätvolle Arbeit des 18. Jahrhunderts handelt. Die Studioausstellung spürt der Faszination nach, die dieses Frauenbildnis ausübt, und stellt sich den mit ihm verbundenen archäologischen und kunsthistorischen Fragen. Archäologisches Museum Robertinum, Halle, Germany (23.04.-07.07.2016) Über die Schlagwörter History, Exhibitions, Figure sculpture, Portrait sculpture, Forgeries, Busts, Archäologisches Museum Robertinum der Martin-Luther-Universität Halle lässt sich Goethes allerliebste Klytia auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3957410460 als auch die ISBN-13 9783957410467 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Martin-Luther-Universität, Halle und 2016 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32692808W sowie die Editionszuordnungen OL44508863M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Mittelpunkt der Studioausstellung steht die Gipsbüste der sog. Klytia. Das im Britischen Museum in London aufbewahrte Marmorbildnis einer jungen Frau wurde von Goethe hoch geschätzt und schmückt bis heute sein Wohnhaus am Frauenplan. Im 19. Jahrhundert war es so beliebt, dass unzählige Abgüsse Schlösser und Gärten und die Wohnzimmer des Bildungsbürgertums bevölkerten. In der Forschung ist jedoch umstritten, ob es sich um ein antikes Werk oder eine qualitätvolle Arbeit des 18. Jahrhunderts handelt. Die Studioausstellung spürt der Faszination nach, die dieses Frauenbildnis ausübt, und stellt sich den mit ihm verbundenen archäologischen und kunsthistorischen Fragen. Archäologisches Museum Robertinum, Halle, Germany (23.04.-07.07.2016)
  2. Ergänzender Titelzusatz: Metamorphosen einer Frauenbüste
  3. Verfasst von: Stephan Lehmann
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957410467
  5. Titel: Goethes allerliebste Klytia
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Sprache: Deutsch
  8. Seitenzahl: 42
  9. Externe Editionsreferenzen: OL44508863M
  10. Erscheinungsdatum: 2016
  11. Publiziert bei: Martin-Luther-Universität
  12. ISBN-10: 3957410460
  13. Schlagwörter: History, Exhibitions, Figure sculpture, Portrait sculpture, Forgeries, Busts, Archäologisches Museum Robertinum der Martin-Luther-Universität Halle
  14. Externe Work-Referenz: OL32692808W
  15. Verlagsort: Halle

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Goethes allerliebste Klytia profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Stephan Lehmann, Sachbuch und den Tags History, Exhibitions, Figure sculpture, Portrait sculpture, Forgeries, Busts, Archäologisches Museum Robertinum der Martin-Luther-Universität Halle, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3957410460, 9783957410467 und OL32692808W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Goethes allerliebste Klytia

Was verrät der Untertitel über Goethes allerliebste Klytia?

Mit Metamorphosen einer Frauenbüste wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Exhibitions, Figure sculpture, Portrait sculpture, Forgeries, Busts, Archäologisches Museum Robertinum der Martin-Luther-Universität Halle, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Martin-Luther-Universität, Halle und das Datum 2016 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Im Mittelpunkt der Studioausstellung steht die Gipsbüste der sog. Klytia. Das im Britischen Museum in London aufbewahrte Marmorbildnis einer jungen Frau wurde von Goethe hoch geschätzt und schmückt bis heute sein Wohnhaus am Frauenplan. Im 19. Jahrhundert war es so beliebt, dass unzählige Abgüsse Schlösser und Gärten und die Wohnzimmer des Bildungsbürgertums bevölkerten. In der Forschung ist jedoch umstritten, ob es sich um ein antikes Werk oder eine qualitätvolle Arbeit des 18. Jahrhunderts handelt. Die Studioausstellung spürt der Faszination nach, die dieses Frauenbildnis ausübt, und stellt sich den mit ihm verbundenen archäologischen und kunsthistorischen Fragen. Archäologisches Museum Robertinum, Halle, Germany (23.04.-07.07.2016)

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