Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
17.09.2026
Lesedauer: 4 min
Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? von Daniel Fulda im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? von Daniel Fulda - Informationen zur Ausgabe
Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? ist ein Werk von Daniel Fulda, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel zwölf Thesen im Ausgang von Klassiker-Erwartung und Buchmarkt des langen 18. Jahrhunderts ergänzt den Haupttitel Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Sächsische Akademie der Wissenschaften, in Kommission bei S. Hirzel mit Verlagsort Stuttgart zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Sächsische Akademie der Wissenschaften, in Kommission bei S. Hirzel in Stuttgart ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Daniel Fulda beschäftigen möchten. Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? mit dem Datum 2021 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"??
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Klassiker : ein "reines Rezeptionsphänomen"? : Kritik an einem seit fünf Jahrzehnten dominierenden Forschungsansatz -- | Die deutsche Erwartung "classischer Schriftsteller" im Zeitalter der Aufklärung -- | Klassiker auf dem deutschen Buchmarkt um 1800 -- | Die Klassiker in der Hand süddeutscher Nachdrucker : eine Win-win-Situation -- | Zwölf Thesen als Zusammenfassung. Über die Schlagwörter History, History and criticism, German literature, Enlightenment, Book industries and trade, Booksellers and bookselling lässt sich Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"? auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Sächsische Akademie der Wissenschaften, in Kommission bei S. Hirzel, Stuttgart und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3777630357 und 9783777630359 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL32074282W und OL43803136M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783777630359
- Schlagwörter: History, History and criticism, German literature, Enlightenment, Book industries and trade, Booksellers and bookselling
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"?
- ISBN-10: 3777630357
- Ergänzender Titelzusatz: zwölf Thesen im Ausgang von Klassiker-Erwartung und Buchmarkt des langen 18. Jahrhunderts
- Open-Library-Work-ID: OL32074282W
- Autor beziehungsweise Autoren: Daniel Fulda
- Verlag: Sächsische Akademie der Wissenschaften, in Kommission bei S. Hirzel
- Open-Library-Editions-IDs: OL43803136M
- Verlagsort: Stuttgart
- Umfang: 56 Seiten
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Klassiker : ein "reines Rezeptionsphänomen"? : Kritik an einem seit fünf Jahrzehnten dominierenden Forschungsansatz -- | Die deutsche Erwartung "classischer Schriftsteller" im Zeitalter der Aufklärung -- | Klassiker auf dem deutschen Buchmarkt um 1800 -- | Die Klassiker in der Hand süddeutscher Nachdrucker : eine Win-win-Situation -- | Zwölf Thesen als Zusammenfassung.
- Veröffentlicht am: 2021
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"?, Daniel Fulda, Sachbuch und History, History and criticism, German literature, Enlightenment, Book industries and trade, Booksellers and bookselling - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3777630357, 9783777630359 und OL32074282W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"?
Welche Rolle spielt der Untertitel von Seit wann und warum gibt es "deutsche Klassiker"??
Der Untertitel zwölf Thesen im Ausgang von Klassiker-Erwartung und Buchmarkt des langen 18. Jahrhunderts präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3777630357 und 9783777630359 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, German literature, Enlightenment, Book industries and trade, Booksellers and bookselling, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Sächsische Akademie der Wissenschaften, in Kommission bei S. Hirzel, Stuttgart und das Datum 2021 beschrieben.
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