Max Slevogt | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
17.09.2026
Lesedauer: 6 min
Max Slevogt von Sigrun Paas prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Max Slevogt im Überblick
Wer nach einem Buch von Sigrun Paas aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Max Slevogt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Neue Wege des Impressionismus fungiert als präzisierende Ergänzung zu Max Slevogt und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Max Slevogt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Max Slevogt ist einer der bedeutendsten Vertreter der Plein-Air-Malerei in Deutschland. Zunächst an der Münchner Akademie traditionell ausgebildet, deren Grundsätze er nie vergaß, wandte er sich schrittweise modernen Themen und experimentellen Maltechniken zu. Anhand von Gemälden, Skizzen und Studien wird der Künstler und seine Arbeitsweise umfassend dargestellt.Gemeinsam mit Max Liebermann und Lovis Corinth ist Max Slevogt (1868-1932) einst als das Dreigestirn des »Deutschen Impressionismus± tituliert worden. Noch 1928 bekannte sich Slevogt selbst zu dieser Kunstauffassung und nahm für sich in Anspruch, den Impressionismus in einer persönlichen Weise weiterentwickelt zu haben. Erstmals wird nun Material aus dem gesamten Nachlass des Künstlers ausgewertet: Im Mittelpunkt stehen Werkprozesse und -gruppen aus allen Schaffensperioden, die seine Auseinandersetzung mit den Strömungen des Impressionismus deutlich machen. Das Buch enthält überdies zahlreiche, bislang unpublizierte Arbeiten sowie sämtliche Schriften Max Slevogts. Exhibition: Landesmuseum Mainz, Germany (04.05.-12.10.2014) Max Slevogt wurde am 2014 publiziert und dem Verlag Hirmer Verlag GmbH mit Verlagsort München zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Max Slevogt zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Max Slevogt einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Sigrun Paas lässt sich Max Slevogt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Hirmer Verlag GmbH und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Thematische Einordnung von Max Slevogt
Wer wissen möchte, worauf Max Slevogt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Max Slevogt ist einer der bedeutendsten Vertreter der Plein-Air-Malerei in Deutschland. Zunächst an der Münchner Akademie traditionell ausgebildet, deren Grundsätze er nie vergaß, wandte er sich schrittweise modernen Themen und experimentellen Maltechniken zu. Anhand von Gemälden, Skizzen und Studien wird der Künstler und seine Arbeitsweise umfassend dargestellt.Gemeinsam mit Max Liebermann und Lovis Corinth ist Max Slevogt (1868-1932) einst als das Dreigestirn des »Deutschen Impressionismus± tituliert worden. Noch 1928 bekannte sich Slevogt selbst zu dieser Kunstauffassung und nahm für sich in Anspruch, den Impressionismus in einer persönlichen Weise weiterentwickelt zu haben. Erstmals wird nun Material aus dem gesamten Nachlass des Künstlers ausgewertet: Im Mittelpunkt stehen Werkprozesse und -gruppen aus allen Schaffensperioden, die seine Auseinandersetzung mit den Strömungen des Impressionismus deutlich machen. Das Buch enthält überdies zahlreiche, bislang unpublizierte Arbeiten sowie sämtliche Schriften Max Slevogts. Exhibition: Landesmuseum Mainz, Germany (04.05.-12.10.2014) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: "Wir können kein Licht auf die Palette spritzen" / Sigrun Paas | "Das Auge ist kein Instrument, kein Spiegel ..." / Miriam-Esther Owesle | Einige Bemerkungen zur impressionistischen Grafik / Brigitte Schoch-Joswig | Katalog | Durch Farbe formen / Eva Brachert | Der schriftliche Nachlass von Max Slevogt im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz / Armin Schlechter | Max Slevogts Schriften zur Kunst. Über die Schlagwörter Exhibitions, Impressionism (Art) lässt sich Max Slevogt auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Hirmer Verlag GmbH, den Ort München und das Datum 2014 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL31516035W und OL43180429M besonders hilfreich. Mit 3777422231 und 9783777422237 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 2014
- Ergänzender Titelzusatz: Neue Wege des Impressionismus
- ISBN-13: 9783777422237
- Umfang: 287 Seiten
- Verlag: Hirmer Verlag GmbH
- Titel: Max Slevogt
- Inhaltsübersicht: "Wir können kein Licht auf die Palette spritzen" / Sigrun Paas | "Das Auge ist kein Instrument, kein Spiegel ..." / Miriam-Esther Owesle | Einige Bemerkungen zur impressionistischen Grafik / Brigitte Schoch-Joswig | Katalog | Durch Farbe formen / Eva Brachert | Der schriftliche Nachlass von Max Slevogt im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz / Armin Schlechter | Max Slevogts Schriften zur Kunst.
- Schlagwörter: Exhibitions, Impressionism (Art)
- Autor beziehungsweise Autoren: Sigrun Paas
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3777422231
- Ort der Veröffentlichung: München
- Externe Work-Referenz: OL31516035W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL43180429M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Max Slevogt ist einer der bedeutendsten Vertreter der Plein-Air-Malerei in Deutschland. Zunächst an der Münchner Akademie traditionell ausgebildet, deren Grundsätze er nie vergaß, wandte er sich schrittweise modernen Themen und experimentellen Maltechniken zu. Anhand von Gemälden, Skizzen und Studien wird der Künstler und seine Arbeitsweise umfassend dargestellt.Gemeinsam mit Max Liebermann und Lovis Corinth ist Max Slevogt (1868-1932) einst als das Dreigestirn des »Deutschen Impressionismus± tituliert worden. Noch 1928 bekannte sich Slevogt selbst zu dieser Kunstauffassung und nahm für sich in Anspruch, den Impressionismus in einer persönlichen Weise weiterentwickelt zu haben. Erstmals wird nun Material aus dem gesamten Nachlass des Künstlers ausgewertet: Im Mittelpunkt stehen Werkprozesse und -gruppen aus allen Schaffensperioden, die seine Auseinandersetzung mit den Strömungen des Impressionismus deutlich machen. Das Buch enthält überdies zahlreiche, bislang unpublizierte Arbeiten sowie sämtliche Schriften Max Slevogts. Exhibition: Landesmuseum Mainz, Germany (04.05.-12.10.2014)
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Max Slevogt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sigrun Paas, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Impressionism (Art), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3777422231, 9783777422237 und OL31516035W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Exhibitions, Impressionism (Art), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Max Slevogt?
Der Untertitel Neue Wege des Impressionismus präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Max Slevogt ist einer der bedeutendsten Vertreter der Plein-Air-Malerei in Deutschland. Zunächst an der Münchner Akademie traditionell ausgebildet, deren Grundsätze er nie vergaß, wandte er sich schrittweise modernen Themen und experimentellen Maltechniken zu. Anhand von Gemälden, Skizzen und Studien wird der Künstler und seine Arbeitsweise umfassend dargestellt.Gemeinsam mit Max Liebermann und Lovis Corinth ist Max Slevogt (1868-1932) einst als das Dreigestirn des »Deutschen Impressionismus± tituliert worden. Noch 1928 bekannte sich Slevogt selbst zu dieser Kunstauffassung und nahm für sich in Anspruch, den Impressionismus in einer persönlichen Weise weiterentwickelt zu haben. Erstmals wird nun Material aus dem gesamten Nachlass des Künstlers ausgewertet: Im Mittelpunkt stehen Werkprozesse und -gruppen aus allen Schaffensperioden, die seine Auseinandersetzung mit den Strömungen des Impressionismus deutlich machen. Das Buch enthält überdies zahlreiche, bislang unpublizierte Arbeiten sowie sämtliche Schriften Max Slevogts. Exhibition: Landesmuseum Mainz, Germany (04.05.-12.10.2014)
Worum handelt es sich bei Max Slevogt?
Max Slevogt ist ein Buch von Sigrun Paas, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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