Mein Ostende | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
17.09.2026
Lesedauer: 6 min
Mein Ostende von Jochen Schimmang kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Alles Wichtige zu Mein Ostende
Mein Ostende ist ein Werk von Jochen Schimmang, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Mein Ostende ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als im Februar 1997 die letzte Fähre von Ostende nach Dover ablegte, endete in der belgischen Küstenstadt erneut eine Ära. Einst mondänes Seebad, war Ostendes äußerer Glanz nach dem Zweiten Weltkrieg dahin. Auch für Jochen Schimmang war die Stadt nur Transitstation auf der Reise nach England, bis er eines kalten Novemberabends als letzter Gast in einem Ostender Lokal so warm empfangen wurde, dass er fortan den Ort und seine bewegte Geschichte für sich entdeckte. So kann er von Friedrich Engels erzählen, der das Ostender Leben »sehr schluffig« fand, und von Georges Simenon, der hier zum ersten Mal das Meer erblickte. Schimmang kehrt im Café Leeshus und im Mu.ZEE ein, er beobachtet die Besonderheiten der Ostender Möwen und des belgischen Sands und erlebt am Ostender Strand einen Moment der Erleuchtung
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mein Ostende ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jochen Schimmang beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Mein Ostende eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mein Ostende liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit Mare in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Mein Ostende klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Als im Februar 1997 die letzte Fähre von Ostende nach Dover ablegte, endete in der belgischen Küstenstadt erneut eine Ära. Einst mondänes Seebad, war Ostendes äußerer Glanz nach dem Zweiten Weltkrieg dahin. Auch für Jochen Schimmang war die Stadt nur Transitstation auf der Reise nach England, bis er eines kalten Novemberabends als letzter Gast in einem Ostender Lokal so warm empfangen wurde, dass er fortan den Ort und seine bewegte Geschichte für sich entdeckte. So kann er von Friedrich Engels erzählen, der das Ostender Leben »sehr schluffig« fand, und von Georges Simenon, der hier zum ersten Mal das Meer erblickte. Schimmang kehrt im Café Leeshus und im Mu.ZEE ein, er beobachtet die Besonderheiten der Ostender Möwen und des belgischen Sands und erlebt am Ostender Strand einen Moment der Erleuchtung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Mein Ostende thematisch schneller einzuordnen: Voyages and travels, fiction, Exiles in fiction, Blue mussels Mit einem Umfang von 143 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3866482981 und ISBN-13 9783866482982 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL13308317W und OL22507205M, OL41462392M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - hard, 260 g und 20.6 x 12.9 x 1.8 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Mein Ostende
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783866482982
- Gewicht: 260 g
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Format: hard
- ISBN-10: 3866482981
- Verlagsort: Hamburg, Germany
- Thematische Tags: Voyages and travels, fiction, Exiles in fiction, Blue mussels
- Verfasst von: Jochen Schimmang
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als im Februar 1997 die letzte Fähre von Ostende nach Dover ablegte, endete in der belgischen Küstenstadt erneut eine Ära. Einst mondänes Seebad, war Ostendes äußerer Glanz nach dem Zweiten Weltkrieg dahin. Auch für Jochen Schimmang war die Stadt nur Transitstation auf der Reise nach England, bis er eines kalten Novemberabends als letzter Gast in einem Ostender Lokal so warm empfangen wurde, dass er fortan den Ort und seine bewegte Geschichte für sich entdeckte. So kann er von Friedrich Engels erzählen, der das Ostender Leben »sehr schluffig« fand, und von Georges Simenon, der hier zum ersten Mal das Meer erblickte. Schimmang kehrt im Café Leeshus und im Mu.ZEE ein, er beobachtet die Besonderheiten der Ostender Möwen und des belgischen Sands und erlebt am Ostender Strand einen Moment der Erleuchtung
- Externe Work-Referenz: OL13308317W
- Verlag: Mare
- Titel: Mein Ostende
- Seitenzahl: 143
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL22507205M, OL41462392M
- Abmessungen: 20.6 x 12.9 x 1.8 cm
Warum sich Mein Ostende gut einordnen lässt
Mein Ostende profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jochen Schimmang, Sachbuch und den Tags Voyages and travels, fiction, Exiles in fiction, Blue mussels, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3866482981, 9783866482982 und OL13308317W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch hard, 20.6 x 12.9 x 1.8 cm, 260 g und 143 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Häufige Fragen zu Mein Ostende
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL13308317W und OL22507205M, OL41462392M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich Mein Ostende thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Voyages and travels, fiction, Exiles in fiction, Blue mussels bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Als im Februar 1997 die letzte Fähre von Ostende nach Dover ablegte, endete in der belgischen Küstenstadt erneut eine Ära. Einst mondänes Seebad, war Ostendes äußerer Glanz nach dem Zweiten Weltkrieg dahin. Auch für Jochen Schimmang war die Stadt nur Transitstation auf der Reise nach England, bis er eines kalten Novemberabends als letzter Gast in einem Ostender Lokal so warm empfangen wurde, dass er fortan den Ort und seine bewegte Geschichte für sich entdeckte. So kann er von Friedrich Engels erzählen, der das Ostender Leben »sehr schluffig« fand, und von Georges Simenon, der hier zum ersten Mal das Meer erblickte. Schimmang kehrt im Café Leeshus und im Mu.ZEE ein, er beobachtet die Besonderheiten der Ostender Möwen und des belgischen Sands und erlebt am Ostender Strand einen Moment der Erleuchtung
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