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Weibsbilder | Buchdaten, Inhalt und Autor

17.09.2026

Lesedauer: 6 min

Weibsbilder von Ariane Mensger kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Weibsbilder | Buchdaten, Inhalt und Autor

Weibsbilder | Buchdaten, Inhalt und Autor

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17.09.2026

Weibsbilder im Überblick

Weibsbilder von Ariane Mensger ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Eros, Macht, Moral und Tod Um 1500 wird bei Weibsbilder noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Weibsbilder wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Bilder von sinnlichen oder gar nackten Frauen sind in der heutigen visuellen Kultur ganz alltäglich. Dies war nicht immer so. Erst um 1500 etablierte sich der weibliche Körper in der Kunst als beliebtes und vielseitiges Sujet. Die Frau erscheint als verführerische Venus, antike Tugendheldin oder mahnende Vanitas, aber auch als listige Herrscherin über den Mann, als verschlagene Dirne oder teuflische Hexe. Die Motive treten vor allem im Rahmen sittlicher Diskurse auf und spiegeln die damals gängigen Werte und Ideale, die nicht selten von negativen Klischees geprägt waren. So galt die Frau zwar als Verkörperung des Sinnlichen und Schönen, vor deren Sündhaftigkeit und Vergänglichkeit aber stets gemahnt wurde. Auch fürchtete man sich davor, dass die Frau aufgrund ihrer weiblichen Reize Macht über den Mann ausüben könnte. Das Thema ist damit auch kulturgeschichtlich ergiebig und darüber hinaus sehr aktuell. Der Katalog stellt rund 100 Zeichnungen, druckgraphische Werke und Gemälde vor, von denen ein Großteil aus den hervorragenden Beständen des Kunstmuseums Basel stammt, ergänzt durch Leihgaben renommierter Sammlungen aus dem In- und Ausland"--Publisher's website

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Weibsbilder auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Weibsbilder sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Weibsbilder in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Weibsbilder ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ariane Mensger beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Weibsbilder

Die Beschreibung zeigt, dass Weibsbilder klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Bilder von sinnlichen oder gar nackten Frauen sind in der heutigen visuellen Kultur ganz alltäglich. Dies war nicht immer so. Erst um 1500 etablierte sich der weibliche Körper in der Kunst als beliebtes und vielseitiges Sujet. Die Frau erscheint als verführerische Venus, antike Tugendheldin oder mahnende Vanitas, aber auch als listige Herrscherin über den Mann, als verschlagene Dirne oder teuflische Hexe. Die Motive treten vor allem im Rahmen sittlicher Diskurse auf und spiegeln die damals gängigen Werte und Ideale, die nicht selten von negativen Klischees geprägt waren. So galt die Frau zwar als Verkörperung des Sinnlichen und Schönen, vor deren Sündhaftigkeit und Vergänglichkeit aber stets gemahnt wurde. Auch fürchtete man sich davor, dass die Frau aufgrund ihrer weiblichen Reize Macht über den Mann ausüben könnte. Das Thema ist damit auch kulturgeschichtlich ergiebig und darüber hinaus sehr aktuell. Der Katalog stellt rund 100 Zeichnungen, druckgraphische Werke und Gemälde vor, von denen ein Großteil aus den hervorragenden Beständen des Kunstmuseums Basel stammt, ergänzt durch Leihgaben renommierter Sammlungen aus dem In- und Ausland"--Publisher's website Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Themes, motives, Art, Women in art, Female nude in art

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL21632254W und OL29397926M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Weibsbilder

  1. Verfasst von: Ariane Mensger
  2. Erscheinungsdatum: 2017
  3. Ergänzender Titelzusatz: Eros, Macht, Moral und Tod Um 1500
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783422074309
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Titel: Weibsbilder
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Schlagwörter: Exhibitions, Themes, motives, Art, Women in art, Female nude in art
  9. Externe Work-Referenz: OL21632254W
  10. Publiziert bei: De Gruyter, Inc.
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bilder von sinnlichen oder gar nackten Frauen sind in der heutigen visuellen Kultur ganz alltäglich. Dies war nicht immer so. Erst um 1500 etablierte sich der weibliche Körper in der Kunst als beliebtes und vielseitiges Sujet. Die Frau erscheint als verführerische Venus, antike Tugendheldin oder mahnende Vanitas, aber auch als listige Herrscherin über den Mann, als verschlagene Dirne oder teuflische Hexe. Die Motive treten vor allem im Rahmen sittlicher Diskurse auf und spiegeln die damals gängigen Werte und Ideale, die nicht selten von negativen Klischees geprägt waren. So galt die Frau zwar als Verkörperung des Sinnlichen und Schönen, vor deren Sündhaftigkeit und Vergänglichkeit aber stets gemahnt wurde. Auch fürchtete man sich davor, dass die Frau aufgrund ihrer weiblichen Reize Macht über den Mann ausüben könnte. Das Thema ist damit auch kulturgeschichtlich ergiebig und darüber hinaus sehr aktuell. Der Katalog stellt rund 100 Zeichnungen, druckgraphische Werke und Gemälde vor, von denen ein Großteil aus den hervorragenden Beständen des Kunstmuseums Basel stammt, ergänzt durch Leihgaben renommierter Sammlungen aus dem In- und Ausland"--Publisher's website
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL29397926M

Warum sich Weibsbilder gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Weibsbilder, Ariane Mensger, Sachbuch und Exhibitions, Themes, motives, Art, Women in art, Female nude in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bilder von sinnlichen oder gar nackten Frauen sind in der heutigen visuellen Kultur ganz alltäglich. Dies war nicht immer so. Erst um 1500 etablierte sich der weibliche Körper in der Kunst als beliebtes und vielseitiges Sujet. Die Frau erscheint als verführerische Venus, antike Tugendheldin oder mahnende Vanitas, aber auch als listige Herrscherin über den Mann, als verschlagene Dirne oder teuflische Hexe. Die Motive treten vor allem im Rahmen sittlicher Diskurse auf und spiegeln die damals gängigen Werte und Ideale, die nicht selten von negativen Klischees geprägt waren. So galt die Frau zwar als Verkörperung des Sinnlichen und Schönen, vor deren Sündhaftigkeit und Vergänglichkeit aber stets gemahnt wurde. Auch fürchtete man sich davor, dass die Frau aufgrund ihrer weiblichen Reize Macht über den Mann ausüben könnte. Das Thema ist damit auch kulturgeschichtlich ergiebig und darüber hinaus sehr aktuell. Der Katalog stellt rund 100 Zeichnungen, druckgraphische Werke und Gemälde vor, von denen ein Großteil aus den hervorragenden Beständen des Kunstmuseums Basel stammt, ergänzt durch Leihgaben renommierter Sammlungen aus dem In- und Ausland"--Publisher's website

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL21632254W sowie die Editions-IDs OL29397926M referenzierbar.

Wie lässt sich Weibsbilder thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Themes, motives, Art, Women in art, Female nude in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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