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Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation | Ausgabe und Verlagsinfos

17.09.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation von Anne-Katrin Sors die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation | Ausgabe und Verlagsinfos

Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation | Ausgabe und Verlagsinfos

Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation liegt ein Buch von Anne-Katrin Sors vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Schabkunst, aufgrund ihrer besonderen Blüte im englischen 18. Jahrhundert zur Zeit der Personalunion hannoverscher Herzogs- und britischer Königswürde auch ?Englische Manier? genannt, ist die erste grafische Technik, in der über Linie und Schraffur hinaus flächige Tonwerte und Tonwertabstufungen geschaffen werden konnten. Malerische Werte ließen sich erzeugen und malerische Werke nachbilden. Anders als in den liniengebundenen Techniken des Kupferstichs und der Radierung ermöglichten mechanische Aufrauhung und deren dosierte Glättung Töne von samtigem Schwarz bis zu reinem Weiß. Erfindung und Perfektionierung, Nutzung und Verbreitung, Traditionsbildung und Experimentalpotential dieser druckgrafischen Technik können anhand der Schabkunstwerke der Grafischen Sammlung der Universität Göttingen und einiger Leihgaben vorgeführt werden: 105 Werke demonstrieren erste Experimente deutscher und niederländischer Laien und Künstler, technische Perfektionierungen in den druckgrafischen Zentren Augsburg und Nürnberg, Adaptionen in Frankreich und Italien, Verselbständigung des Mediums in England und experimentelle Verwendung als künstlerisches Ausdrucksmittel in der deutschen Frühmoderne. Funktionsgebundene Nutzung als Medium der Gemäldereproduktion und lebensnahen Bildniskunst, und erstmals als Naturnähe ermöglichendes Dokumentationsmittel in den frühneuzeitlichen Naturwissenschaften werden thematisiert

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Anne-Katrin Sors sucht, sollte Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation näher betrachten. Dass Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Universitätsverlag Göttingen und xx - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Schabkunst, aufgrund ihrer besonderen Blüte im englischen 18. Jahrhundert zur Zeit der Personalunion hannoverscher Herzogs- und britischer Königswürde auch ?Englische Manier? genannt, ist die erste grafische Technik, in der über Linie und Schraffur hinaus flächige Tonwerte und Tonwertabstufungen geschaffen werden konnten. Malerische Werte ließen sich erzeugen und malerische Werke nachbilden. Anders als in den liniengebundenen Techniken des Kupferstichs und der Radierung ermöglichten mechanische Aufrauhung und deren dosierte Glättung Töne von samtigem Schwarz bis zu reinem Weiß. Erfindung und Perfektionierung, Nutzung und Verbreitung, Traditionsbildung und Experimentalpotential dieser druckgrafischen Technik können anhand der Schabkunstwerke der Grafischen Sammlung der Universität Göttingen und einiger Leihgaben vorgeführt werden: 105 Werke demonstrieren erste Experimente deutscher und niederländischer Laien und Künstler, technische Perfektionierungen in den druckgrafischen Zentren Augsburg und Nürnberg, Adaptionen in Frankreich und Italien, Verselbständigung des Mediums in England und experimentelle Verwendung als künstlerisches Ausdrucksmittel in der deutschen Frühmoderne. Funktionsgebundene Nutzung als Medium der Gemäldereproduktion und lebensnahen Bildniskunst, und erstmals als Naturnähe ermöglichendes Dokumentationsmittel in den frühneuzeitlichen Naturwissenschaften werden thematisiert Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History of art & design styles: c 1800 to c 1900, Conservation, restoration & care of artworks

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL20932286W und OL28359294M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Buchtitel: Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation
  2. ISBN-13: 9783863951627
  3. Publiziert bei: Universitätsverlag Göttingen
  4. Sprache: Deutsch
  5. Thematische Tags: History of art & design styles: c 1800 to c 1900, Conservation, restoration & care of artworks
  6. Open-Library-Work-ID: OL20932286W
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Externe Editionsreferenzen: OL28359294M
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Anne-Katrin Sors
  10. Kurzbeschreibung: Die Schabkunst, aufgrund ihrer besonderen Blüte im englischen 18. Jahrhundert zur Zeit der Personalunion hannoverscher Herzogs- und britischer Königswürde auch ?Englische Manier? genannt, ist die erste grafische Technik, in der über Linie und Schraffur hinaus flächige Tonwerte und Tonwertabstufungen geschaffen werden konnten. Malerische Werte ließen sich erzeugen und malerische Werke nachbilden. Anders als in den liniengebundenen Techniken des Kupferstichs und der Radierung ermöglichten mechanische Aufrauhung und deren dosierte Glättung Töne von samtigem Schwarz bis zu reinem Weiß. Erfindung und Perfektionierung, Nutzung und Verbreitung, Traditionsbildung und Experimentalpotential dieser druckgrafischen Technik können anhand der Schabkunstwerke der Grafischen Sammlung der Universität Göttingen und einiger Leihgaben vorgeführt werden: 105 Werke demonstrieren erste Experimente deutscher und niederländischer Laien und Künstler, technische Perfektionierungen in den druckgrafischen Zentren Augsburg und Nürnberg, Adaptionen in Frankreich und Italien, Verselbständigung des Mediums in England und experimentelle Verwendung als künstlerisches Ausdrucksmittel in der deutschen Frühmoderne. Funktionsgebundene Nutzung als Medium der Gemäldereproduktion und lebensnahen Bildniskunst, und erstmals als Naturnähe ermöglichendes Dokumentationsmittel in den frühneuzeitlichen Naturwissenschaften werden thematisiert
  11. Verlagsort: xx

Warum sich Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation, Anne-Katrin Sors, Sachbuch und History of art & design styles: c 1800 to c 1900, Conservation, restoration & care of artworks schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation

Wie lässt sich Die Englische Manier - Mezzotinto als Medium druckgrafischer Reproduktion und Innovation thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History of art & design styles: c 1800 to c 1900, Conservation, restoration & care of artworks, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Schabkunst, aufgrund ihrer besonderen Blüte im englischen 18. Jahrhundert zur Zeit der Personalunion hannoverscher Herzogs- und britischer Königswürde auch ?Englische Manier? genannt, ist die erste grafische Technik, in der über Linie und Schraffur hinaus flächige Tonwerte und Tonwertabstufungen geschaffen werden konnten. Malerische Werte ließen sich erzeugen und malerische Werke nachbilden. Anders als in den liniengebundenen Techniken des Kupferstichs und der Radierung ermöglichten mechanische Aufrauhung und deren dosierte Glättung Töne von samtigem Schwarz bis zu reinem Weiß. Erfindung und Perfektionierung, Nutzung und Verbreitung, Traditionsbildung und Experimentalpotential dieser druckgrafischen Technik können anhand der Schabkunstwerke der Grafischen Sammlung der Universität Göttingen und einiger Leihgaben vorgeführt werden: 105 Werke demonstrieren erste Experimente deutscher und niederländischer Laien und Künstler, technische Perfektionierungen in den druckgrafischen Zentren Augsburg und Nürnberg, Adaptionen in Frankreich und Italien, Verselbständigung des Mediums in England und experimentelle Verwendung als künstlerisches Ausdrucksmittel in der deutschen Frühmoderne. Funktionsgebundene Nutzung als Medium der Gemäldereproduktion und lebensnahen Bildniskunst, und erstmals als Naturnähe ermöglichendes Dokumentationsmittel in den frühneuzeitlichen Naturwissenschaften werden thematisiert

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20932286W und OL28359294M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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