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Juden im Ruhrgebiet | Autor, ISBN und Ausgabedetails

17.09.2026

Lesedauer: 14 min

Juden im Ruhrgebiet von Michael Brocke, Jan-Pieter Barbian, Ludger Heid im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Juden im Ruhrgebiet | Autor, ISBN und Ausgabedetails

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17.09.2026

Juden im Ruhrgebiet von Michael Brocke, Jan-Pieter Barbian, Ludger Heid - Informationen zur Ausgabe

Mit Juden im Ruhrgebiet liegt ein Buch von Michael Brocke, Jan-Pieter Barbian, Ludger Heid vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Vom Zeitalter der Aufklärung bis in die Gegenwart schärft das Profil von Juden im Ruhrgebiet und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Juden im Ruhrgebiet folgendermaßen zusammenfassen: „Wer nach der Geschichte der Juden im Ruhrgebiet sucht, findet überraschend viele deutsch-jüdische Berührungspunkte auf den Gebieten der Religion, der Politik, des gesellschaftlichen Lebens, der Wirtschaft, der Kultur und der Bildung. Das Ruhrgebiet, das im eigentlichen Sinne erst ein Produkt der Hochindustrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, weist keineswegs nur Parallelen zu den Entwicklungen in anderen deutschen Regionen und Ländern auf, sondern leistete einen eigenständigen Beitrag zur jüdischen Geschichte in Deutschland. Die Erforschung der deutsch-jüdischen Beziehungsgeschichte umfaßt die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart und ist bewußt nicht auf den Nationalsozialismus und den Holocaust beschränkt. Juden waren, wie der Band eindrücklich unterstreicht, nicht nur Objekte einer gegen sie gerichteten Politik, sondern Mithandelnde und Mitgestaltende der deutschen Geschichte. Die vielen Beiträge des Buches tragen dazu bei, den Horizont für die Wahrnehmung der Vielfalt jüdischen Wirkens in der deutschen Geschichte am Beispiel des Ruhrgebiets zu öffnen.“ (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Jan-Pieter Barbian: „Wenn ich dich liebe, dann geht es dich an.“ Jüdische Geschichte als integraler Bestandteil der Ruhrgebietsgeschichte (6–24); Barbara Beuys: Zum Kontext: Grenzen. Jüdisches Leben in Europa (25–44); Ludger Heid: „Wahrhafter Seelsorger mit heiterem Gleichmut“. Der Duisburger Rabbiner Manass Neumark (47–66); Almut Jürgensen: Die Tora lehren und lernen. Rabbiner Benno Jacob in Dortmund 1906–1929) (67–104); Ludger Heid: Harry Epstein. Zionistischer Politiker und Anwalt der Ostjuden (105–132); Hans Menzel-Servering: Benno Elkan. Ein künstlerischer Kosmopolit aus dem Ruhrgebiet (1633–154); Annette Baumeister: Der Maler Arthur Kaufmann (1888–1971) (155–166); Diethard Aschoff: Konzentrationslager in der Erinnerung jüdischer Überlebender aus dem nördlichen Ruhrgebiet (167–178); Christoph Moß: Verfolgung und Vernichtung in jüdischen Selbstzeugnissen: Jeanette Wolff und Marga Spiegel (179–194); Hans Frankenthal: Ein Sauerländer Jude von Schmallenberg nach Auschwitz und zurück (195–210); Bernd Schmalhausen: Dr. Rolf Bischofswerder. Ein Arzt aus Dortmund im „Dritten Reich“ (211–224); Manfred Tietz: „Shalom Solidarite“. Juden aus dem Ruhrgebiet im Widerstand 1933–1945 (225–277); Suzanne Zittartz: Episoden aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde Essen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (281–300); Dieter Kastner: Vom Patriotismus deutscher Juden: Das Votum des rheinischen Provinziallandtags 1843 und die Juden an Rhein und Ruhr (301–326); Frank Ahland: „… weit weg vom Antisemitismus, obgleich nicht weit vom Kohlenstaub“. Probleme der Integration Wittener Juden im Kaiserreich (327–354) Rainer Weichelt: Juden in Gladbeck 1822–1933: Leben im Verstädterungsprozeß einer Bergbaugemeinde im nördlichen Ruhrgebiet (355–384); Blena Solominski: Jüdische Migrantinnen aus den GUS-Staaten im Ruhrgebiet. Drei Interviews über Frauenfragen (385–404); Angela Genger: Jüdische Sammlungsbestände in rheinisch-westfälischen Gedenkstätten. Ein Überblick (405–418); Keith Ulrich: Jüdische Privatbankiers und die Finanzierung der Ruhrgebietsindustrie (421–440); Horst A. Wessel: Die Hahnschen Werke in Duisburg. Zur Geschichte eines „arisierten“ Unternehmens (441–462); Annette Zehner: „Cohen & Epstein“. Das älteste Kaufhaus Duisburgs als Opfer der „Arisierung“ (463–466); Hannelore Künzl: Synagogen im Ruhrgebiet. Vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Gegenwart (469–490); Georg Holländer: Katholiken und Juden im Ruhrgebiet. Vier offene Fragen (491–502); Sieglind Ellger–Rüttgardt: Das Israelitische Waisenhaus Dinslaken (503–522); Harald Lordick: Polnische Zionisten im Ruhrgebiet. Ein Hechaluz-Verein in Hamborn um 1925 (523–540); Manfred Komorowski: Die jüdischen Studenten der alten Universität Duisburg (541–554); Fritz Hofmann: Jüdisches Schulwesen in Westfalen (555–574)und zwei weitere Aufsätze. (Quelle: [Fachportal Pädagogik](https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=546545)) Bibliografisch ist Juden im Ruhrgebiet mit dem Erscheinungsdatum 1999, dem Verlag Klartext Verlag und dem Ort Essen, Germany erfasst.

Warum Juden im Ruhrgebiet relevant sein kann

Juden im Ruhrgebiet spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Klartext Verlag in Essen, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Juden im Ruhrgebiet in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 1999 macht Juden im Ruhrgebiet für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Juden im Ruhrgebiet ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Michael Brocke, Jan-Pieter Barbian, Ludger Heid beschäftigen möchten.

Was behandelt Juden im Ruhrgebiet?

Juden im Ruhrgebiet lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: „Wer nach der Geschichte der Juden im Ruhrgebiet sucht, findet überraschend viele deutsch-jüdische Berührungspunkte auf den Gebieten der Religion, der Politik, des gesellschaftlichen Lebens, der Wirtschaft, der Kultur und der Bildung. Das Ruhrgebiet, das im eigentlichen Sinne erst ein Produkt der Hochindustrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, weist keineswegs nur Parallelen zu den Entwicklungen in anderen deutschen Regionen und Ländern auf, sondern leistete einen eigenständigen Beitrag zur jüdischen Geschichte in Deutschland. Die Erforschung der deutsch-jüdischen Beziehungsgeschichte umfaßt die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart und ist bewußt nicht auf den Nationalsozialismus und den Holocaust beschränkt. Juden waren, wie der Band eindrücklich unterstreicht, nicht nur Objekte einer gegen sie gerichteten Politik, sondern Mithandelnde und Mitgestaltende der deutschen Geschichte. Die vielen Beiträge des Buches tragen dazu bei, den Horizont für die Wahrnehmung der Vielfalt jüdischen Wirkens in der deutschen Geschichte am Beispiel des Ruhrgebiets zu öffnen.“ (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Jan-Pieter Barbian: „Wenn ich dich liebe, dann geht es dich an.“ Jüdische Geschichte als integraler Bestandteil der Ruhrgebietsgeschichte (6–24); Barbara Beuys: Zum Kontext: Grenzen. Jüdisches Leben in Europa (25–44); Ludger Heid: „Wahrhafter Seelsorger mit heiterem Gleichmut“. Der Duisburger Rabbiner Manass Neumark (47–66); Almut Jürgensen: Die Tora lehren und lernen. Rabbiner Benno Jacob in Dortmund 1906–1929) (67–104); Ludger Heid: Harry Epstein. Zionistischer Politiker und Anwalt der Ostjuden (105–132); Hans Menzel-Servering: Benno Elkan. Ein künstlerischer Kosmopolit aus dem Ruhrgebiet (1633–154); Annette Baumeister: Der Maler Arthur Kaufmann (1888–1971) (155–166); Diethard Aschoff: Konzentrationslager in der Erinnerung jüdischer Überlebender aus dem nördlichen Ruhrgebiet (167–178); Christoph Moß: Verfolgung und Vernichtung in jüdischen Selbstzeugnissen: Jeanette Wolff und Marga Spiegel (179–194); Hans Frankenthal: Ein Sauerländer Jude von Schmallenberg nach Auschwitz und zurück (195–210); Bernd Schmalhausen: Dr. Rolf Bischofswerder. Ein Arzt aus Dortmund im „Dritten Reich“ (211–224); Manfred Tietz: „Shalom Solidarite“. Juden aus dem Ruhrgebiet im Widerstand 1933–1945 (225–277); Suzanne Zittartz: Episoden aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde Essen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (281–300); Dieter Kastner: Vom Patriotismus deutscher Juden: Das Votum des rheinischen Provinziallandtags 1843 und die Juden an Rhein und Ruhr (301–326); Frank Ahland: „… weit weg vom Antisemitismus, obgleich nicht weit vom Kohlenstaub“. Probleme der Integration Wittener Juden im Kaiserreich (327–354) Rainer Weichelt: Juden in Gladbeck 1822–1933: Leben im Verstädterungsprozeß einer Bergbaugemeinde im nördlichen Ruhrgebiet (355–384); Blena Solominski: Jüdische Migrantinnen aus den GUS-Staaten im Ruhrgebiet. Drei Interviews über Frauenfragen (385–404); Angela Genger: Jüdische Sammlungsbestände in rheinisch-westfälischen Gedenkstätten. Ein Überblick (405–418); Keith Ulrich: Jüdische Privatbankiers und die Finanzierung der Ruhrgebietsindustrie (421–440); Horst A. Wessel: Die Hahnschen Werke in Duisburg. Zur Geschichte eines „arisierten“ Unternehmens (441–462); Annette Zehner: „Cohen & Epstein“. Das älteste Kaufhaus Duisburgs als Opfer der „Arisierung“ (463–466); Hannelore Künzl: Synagogen im Ruhrgebiet. Vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Gegenwart (469–490); Georg Holländer: Katholiken und Juden im Ruhrgebiet. Vier offene Fragen (491–502); Sieglind Ellger–Rüttgardt: Das Israelitische Waisenhaus Dinslaken (503–522); Harald Lordick: Polnische Zionisten im Ruhrgebiet. Ein Hechaluz-Verein in Hamborn um 1925 (523–540); Manfred Komorowski: Die jüdischen Studenten der alten Universität Duisburg (541–554); Fritz Hofmann: Jüdisches Schulwesen in Westfalen (555–574)und zwei weitere Aufsätze. (Quelle: [Fachportal Pädagogik](https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=546545)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Jan-Pieter Barbian: „Wenn ich dich liebe, dann geht es dich an.“ – Jddische Geschichte als integraler Bestandteil der Ruhrgebietsgeschichte | Barbara Beuys: Zum Kontext: Grenzen. Jüddisches Leben in Europa | Lebensläufe | Ludger Heid: „Wahrhafter Seelsorger mit heiterem Gleichmut“ – Der Duisburger Rabbiner Manass Neumark | Almut Jürgensen: Die Tora lehren und lernen. Rabbiner Benno Jacob in Dortmund (1906–1929) | Ludger Heid: Harry Epstein. Zionistischer Politiker und Anwalt der Ostjuden | Hans Menzel-Servering: Benno Elkan. Ein künstlerischer Kosmopolit aus dem Ruhrgebiet | Annette Baumeister: Der Maler Arthur Kaufmann (1888–1971) | Diethard Aschoff: Konzentrationslager in der Erinnerung jüdischer Überlebender aus dem nördlichen Ruhrgebiet | Christoph Moß: Verfolgung und Vernichtung in jüdischen Selbstzeugnissen: Jeanette Wolff und Marga Spiegel | Hans Frankenthal: Ein Sauerländer Jude von Schmallenberg nach Auschwitz und zurück | Bernd Schmalhausen: Dr. Rolf Bischofswerder. Ein Arzt aus Dortmund „Dritten Reich“ | Manfred Tietz: „Shalom Solidarité“ – Juden aus dem Ruhrgebiet im Widerstand 1933–1945 | Politik und Gesellschaft | Suzanne Zittartz: Episoden aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde Essen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts | Dieter Kastner: Vom Patriotismus deutscher Juden: Das Votum des rheinischen Provinziallandtags 1843 und die Juden an Rhein und Ruhr | Frank Ahland: „… Weit weg vom Antisemitismus, obgleich nicht weit vom Kohlenstaub“. Probleme der Integration Wittener Juden im Kaiserreich | Rainer Weichelt: Juden in Gladbeck 1822–1933: Leben im Verstädterungsprozeß einer Bergbaugemeinde im nördlichen Ruhrgebiet | Elena Solominski: Jüdische Migrantinnen aus den GUS-Staaten im Ruhrgebiet. Drei Interviews über Frauenfragen | Angela Genger: Jüdische Sammlungsbestände in rheinisch-westfälischen Gedenkstätten. Ein Überblick | Wirtschaft | Keith Ulrich: Jüdische Privatbankiers und die Finanzierung der Ruhrgebietsindustrie | Horst A. Wessel: Die Hahnschen Werke in Duisburg. Zur Geschichte eines „arisierten“ Unternehmens Über die Schlagwörter History, Jews, Judaism, Ethnic relations lässt sich Juden im Ruhrgebiet auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Juden im Ruhrgebiet umfasst 639 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Jan-Pieter Barbian (Editor), Michael Brocke (Editor), Ludger Heid (Editor) geführt.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3884746944 und 9783884746943 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Klartext Verlag, Essen, Germany und 1999 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL17768705W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26365809M, OL114378M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3884746944
  2. Buchtitel: Juden im Ruhrgebiet
  3. Publiziert bei: Klartext Verlag
  4. Weitere Beteiligte: Jan-Pieter Barbian (Editor), Michael Brocke (Editor), Ludger Heid (Editor)
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783884746943
  6. Verlagsort: Essen, Germany
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Schlagwörter: History, Jews, Judaism, Ethnic relations
  9. Kurzbeschreibung: „Wer nach der Geschichte der Juden im Ruhrgebiet sucht, findet überraschend viele deutsch-jüdische Berührungspunkte auf den Gebieten der Religion, der Politik, des gesellschaftlichen Lebens, der Wirtschaft, der Kultur und der Bildung. Das Ruhrgebiet, das im eigentlichen Sinne erst ein Produkt der Hochindustrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, weist keineswegs nur Parallelen zu den Entwicklungen in anderen deutschen Regionen und Ländern auf, sondern leistete einen eigenständigen Beitrag zur jüdischen Geschichte in Deutschland. Die Erforschung der deutsch-jüdischen Beziehungsgeschichte umfaßt die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart und ist bewußt nicht auf den Nationalsozialismus und den Holocaust beschränkt. Juden waren, wie der Band eindrücklich unterstreicht, nicht nur Objekte einer gegen sie gerichteten Politik, sondern Mithandelnde und Mitgestaltende der deutschen Geschichte. Die vielen Beiträge des Buches tragen dazu bei, den Horizont für die Wahrnehmung der Vielfalt jüdischen Wirkens in der deutschen Geschichte am Beispiel des Ruhrgebiets zu öffnen.“ (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Jan-Pieter Barbian: „Wenn ich dich liebe, dann geht es dich an.“ Jüdische Geschichte als integraler Bestandteil der Ruhrgebietsgeschichte (6–24); Barbara Beuys: Zum Kontext: Grenzen. Jüdisches Leben in Europa (25–44); Ludger Heid: „Wahrhafter Seelsorger mit heiterem Gleichmut“. Der Duisburger Rabbiner Manass Neumark (47–66); Almut Jürgensen: Die Tora lehren und lernen. Rabbiner Benno Jacob in Dortmund 1906–1929) (67–104); Ludger Heid: Harry Epstein. Zionistischer Politiker und Anwalt der Ostjuden (105–132); Hans Menzel-Servering: Benno Elkan. Ein künstlerischer Kosmopolit aus dem Ruhrgebiet (1633–154); Annette Baumeister: Der Maler Arthur Kaufmann (1888–1971) (155–166); Diethard Aschoff: Konzentrationslager in der Erinnerung jüdischer Überlebender aus dem nördlichen Ruhrgebiet (167–178); Christoph Moß: Verfolgung und Vernichtung in jüdischen Selbstzeugnissen: Jeanette Wolff und Marga Spiegel (179–194); Hans Frankenthal: Ein Sauerländer Jude von Schmallenberg nach Auschwitz und zurück (195–210); Bernd Schmalhausen: Dr. Rolf Bischofswerder. Ein Arzt aus Dortmund im „Dritten Reich“ (211–224); Manfred Tietz: „Shalom Solidarite“. Juden aus dem Ruhrgebiet im Widerstand 1933–1945 (225–277); Suzanne Zittartz: Episoden aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde Essen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (281–300); Dieter Kastner: Vom Patriotismus deutscher Juden: Das Votum des rheinischen Provinziallandtags 1843 und die Juden an Rhein und Ruhr (301–326); Frank Ahland: „… weit weg vom Antisemitismus, obgleich nicht weit vom Kohlenstaub“. Probleme der Integration Wittener Juden im Kaiserreich (327–354) Rainer Weichelt: Juden in Gladbeck 1822–1933: Leben im Verstädterungsprozeß einer Bergbaugemeinde im nördlichen Ruhrgebiet (355–384); Blena Solominski: Jüdische Migrantinnen aus den GUS-Staaten im Ruhrgebiet. Drei Interviews über Frauenfragen (385–404); Angela Genger: Jüdische Sammlungsbestände in rheinisch-westfälischen Gedenkstätten. Ein Überblick (405–418); Keith Ulrich: Jüdische Privatbankiers und die Finanzierung der Ruhrgebietsindustrie (421–440); Horst A. Wessel: Die Hahnschen Werke in Duisburg. Zur Geschichte eines „arisierten“ Unternehmens (441–462); Annette Zehner: „Cohen & Epstein“. Das älteste Kaufhaus Duisburgs als Opfer der „Arisierung“ (463–466); Hannelore Künzl: Synagogen im Ruhrgebiet. Vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Gegenwart (469–490); Georg Holländer: Katholiken und Juden im Ruhrgebiet. Vier offene Fragen (491–502); Sieglind Ellger–Rüttgardt: Das Israelitische Waisenhaus Dinslaken (503–522); Harald Lordick: Polnische Zionisten im Ruhrgebiet. Ein Hechaluz-Verein in Hamborn um 1925 (523–540); Manfred Komorowski: Die jüdischen Studenten der alten Universität Duisburg (541–554); Fritz Hofmann: Jüdisches Schulwesen in Westfalen (555–574)und zwei weitere Aufsätze. (Quelle: [Fachportal Pädagogik](https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=546545))
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL26365809M, OL114378M
  11. Externe Work-Referenz: OL17768705W
  12. Verfasst von: Michael Brocke, Jan-Pieter Barbian, Ludger Heid
  13. Maße der Ausgabe: 21 x 14 x 5 cm
  14. Ergänzender Titelzusatz: Vom Zeitalter der Aufklärung bis in die Gegenwart
  15. Primäre Kategorie: Sachbuch
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Jan-Pieter Barbian: „Wenn ich dich liebe, dann geht es dich an.“ – Jddische Geschichte als integraler Bestandteil der Ruhrgebietsgeschichte | Barbara Beuys: Zum Kontext: Grenzen. Jüddisches Leben in Europa | Lebensläufe | Ludger Heid: „Wahrhafter Seelsorger mit heiterem Gleichmut“ – Der Duisburger Rabbiner Manass Neumark | Almut Jürgensen: Die Tora lehren und lernen. Rabbiner Benno Jacob in Dortmund (1906–1929) | Ludger Heid: Harry Epstein. Zionistischer Politiker und Anwalt der Ostjuden | Hans Menzel-Servering: Benno Elkan. Ein künstlerischer Kosmopolit aus dem Ruhrgebiet | Annette Baumeister: Der Maler Arthur Kaufmann (1888–1971) | Diethard Aschoff: Konzentrationslager in der Erinnerung jüdischer Überlebender aus dem nördlichen Ruhrgebiet | Christoph Moß: Verfolgung und Vernichtung in jüdischen Selbstzeugnissen: Jeanette Wolff und Marga Spiegel | Hans Frankenthal: Ein Sauerländer Jude von Schmallenberg nach Auschwitz und zurück | Bernd Schmalhausen: Dr. Rolf Bischofswerder. Ein Arzt aus Dortmund „Dritten Reich“ | Manfred Tietz: „Shalom Solidarité“ – Juden aus dem Ruhrgebiet im Widerstand 1933–1945 | Politik und Gesellschaft | Suzanne Zittartz: Episoden aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde Essen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts | Dieter Kastner: Vom Patriotismus deutscher Juden: Das Votum des rheinischen Provinziallandtags 1843 und die Juden an Rhein und Ruhr | Frank Ahland: „… Weit weg vom Antisemitismus, obgleich nicht weit vom Kohlenstaub“. Probleme der Integration Wittener Juden im Kaiserreich | Rainer Weichelt: Juden in Gladbeck 1822–1933: Leben im Verstädterungsprozeß einer Bergbaugemeinde im nördlichen Ruhrgebiet | Elena Solominski: Jüdische Migrantinnen aus den GUS-Staaten im Ruhrgebiet. Drei Interviews über Frauenfragen | Angela Genger: Jüdische Sammlungsbestände in rheinisch-westfälischen Gedenkstätten. Ein Überblick | Wirtschaft | Keith Ulrich: Jüdische Privatbankiers und die Finanzierung der Ruhrgebietsindustrie | Horst A. Wessel: Die Hahnschen Werke in Duisburg. Zur Geschichte eines „arisierten“ Unternehmens
  17. Format: hard
  18. Veröffentlicht am: 1999
  19. Umfang: 639 Seiten

Warum sich Juden im Ruhrgebiet gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Juden im Ruhrgebiet, Michael Brocke, Jan-Pieter Barbian, Ludger Heid, Sachbuch und History, Jews, Judaism, Ethnic relations schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3884746944, 9783884746943 und OL17768705W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1999, der Verlag Klartext Verlag und der Verlagsort Essen, Germany.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3884746944 als auch die ISBN-13 9783884746943 verfügbar.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17768705W sowie die Editions-IDs OL26365809M, OL114378M referenzierbar.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Jews, Judaism, Ethnic relations kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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