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Wassily Kandinsky - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

16.09.2026

Lesedauer: 10 min

Wassily Kandinsky von Alexander Graeff auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Wassily Kandinsky - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

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16.09.2026

Wassily Kandinsky - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Wassily Kandinsky liegt ein Buch von Alexander Graeff vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Maler, Grafiker und Pädagoge in Weimar ergänzt den Haupttitel Wassily Kandinsky sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Wassily Kandinsky zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius‘ Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg in Wiesbaden].

Warum Wassily Kandinsky relevant sein kann

Der Verlag Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg und der Verlagsort Wiesbaden] liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Wassily Kandinsky auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wassily Kandinsky einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Wassily Kandinsky mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Wassily Kandinsky ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Alexander Graeff beschäftigen möchten.

Thematische Einordnung von Wassily Kandinsky

Wer wissen möchte, worauf Wassily Kandinsky inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius‘ Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung : Freundschaften und Kontroversen in Weimar | Aufschwung im Ilmtal? Weimar und der Kampf um die Moderne -- | Die Residenz des Teufels : das Bauhaus in Weimar -- | Weimar schlägt Tokio : die Kandinskys ziehen um -- | Die Auferstehung des Blauen Reiters : Kandinsky und Gropius -- | Reformpädagogen unter sich : Kandinsky und Itten -- | Enge Freunde und dreimalige Nachbarn : Kandinsky und Klee -- | Gate Kameradschaft : Kandinsky, Feininger und Jawlensky -- | Kleine Welten : der Grafiker Kandinsky in Weimar -- | Der Sinn der Kunst ist Romantik : der Maler Kandinsky in Weimar -- | Erziehung zur Offenheit : Kandinsky als Pädagoge -- | Neue Propheten : Galka Scheyer und die Blaue Vier -- | Der Sieg der Konservativen : das Bauhaus zieht nach Dessau -- | Zeittafel zu Wassily Kandinsky -- | Auf den Spuren von Wassily Kandinsky -- | Die Arbeitswege der Freunde -- | Kandinskys Spaziergänge durch Weimar -- | Orte des Feierns : die Feste der Bauhäusler ---- Anhang-- Personenverzeichnis-- Literaturverzeichnis-- Bildnachweis. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, Homes and haunts, Bauhaus, Homes

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32661900W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44476168M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3737402272 als auch die ISBN-13 9783737402279 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg, den Ort Wiesbaden] und das Datum 2017 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius‘ Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783737402279
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3737402272
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Publiziert bei: Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg
  6. Inhaltsübersicht: Einleitung : Freundschaften und Kontroversen in Weimar | Aufschwung im Ilmtal? Weimar und der Kampf um die Moderne -- | Die Residenz des Teufels : das Bauhaus in Weimar -- | Weimar schlägt Tokio : die Kandinskys ziehen um -- | Die Auferstehung des Blauen Reiters : Kandinsky und Gropius -- | Reformpädagogen unter sich : Kandinsky und Itten -- | Enge Freunde und dreimalige Nachbarn : Kandinsky und Klee -- | Gate Kameradschaft : Kandinsky, Feininger und Jawlensky -- | Kleine Welten : der Grafiker Kandinsky in Weimar -- | Der Sinn der Kunst ist Romantik : der Maler Kandinsky in Weimar -- | Erziehung zur Offenheit : Kandinsky als Pädagoge -- | Neue Propheten : Galka Scheyer und die Blaue Vier -- | Der Sieg der Konservativen : das Bauhaus zieht nach Dessau -- | Zeittafel zu Wassily Kandinsky -- | Auf den Spuren von Wassily Kandinsky -- | Die Arbeitswege der Freunde -- | Kandinskys Spaziergänge durch Weimar -- | Orte des Feierns : die Feste der Bauhäusler ---- Anhang-- Personenverzeichnis-- Literaturverzeichnis-- Bildnachweis.
  7. Verlagsort: Wiesbaden]
  8. Erscheinungsdatum: 2017
  9. Untertitel: Maler, Grafiker und Pädagoge in Weimar
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Alexander Graeff
  11. Externe Work-Referenz: OL32661900W
  12. Schlagwörter: Biography, Homes and haunts, Bauhaus, Homes
  13. Sprache: Deutsch
  14. Umfang: 127 Seiten
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL44476168M
  16. Buchtitel: Wassily Kandinsky

Warum sich Wassily Kandinsky gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wassily Kandinsky, Alexander Graeff, Sachbuch und Biography, Homes and haunts, Bauhaus, Homes - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3737402272, 9783737402279 und OL32661900W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Wassily Kandinsky

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32661900W und OL44476168M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg und der Verlagsort Wiesbaden].

Warum ist der Untertitel Maler, Grafiker und Pädagoge in Weimar wichtig?

Er hilft dabei, Wassily Kandinsky inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Im vorliegenden Band der Reihe Kleine Biografien Bauhaus beschreibt Alexander Graeff Wassily Kandinskys Zeit in Weimar, die im Jahr 1922 in Folge von Walter Gropius‘ Ruf ans Bauhaus begann und mit dem Umzug der Kunstschule nach Dessau im Jahr 1925 endete. Trotz des kurzen Zeitraums im Vergleich zu anderen Etappen seines Lebens, war die Zeit in Weimar eine sehr kreative und inspirierte Phase. Kandinsky arbeitete zwischen 1922 und 1925 unermüdlich sowohl als Maler und Grafiker wie auch als Pädagoge. Diese Betätigungen sind ohne den regen Austausch mit seinen Kollegen und Freunden am Bauhaus undenkbar. Zu seinen engsten Freunden zählten Paul Klee, Lyonel Feininger und Alexej von Jawlensky. Daneben sind aber auch die kollegialen Beziehungen zu Walter Gropius und Johannes Itten erwähnenswert. Das vorliegende Buch beschäftigt sich neben einer sehr produktiven Zeit künstlerischen Arbeitens auch mit den Freundschaften Kandinskys. Überschattet wurde Kandinskys Zeit in Weimar vom provinziellen und xenophoben Milieu Weimars, in das eine unkonventionelle Kunstschule wie das Bauhaus nicht so recht passen wollte. Von Beginn an hatten es Kandinsky, Klee, Gropius und die anderen Bauhäusler in Weimar schwer mit ihren fortschrittlichen Ideen und ihrer modernen Kunst. Die weltoffene Einstellung der Künstler erweckte in der konservativen Weimarer Bürgerschaft, aber auch unter den Abgeordneten Thüringens den Verdacht, eine Keimzelle anarchistischer und kommunistischer Umtriebe zu sein. Eine Gefahr der alten Ordnung der Klassiker! Ein Spaziergang auf den Spuren Wassily Kandinskys durch Weimar rundet dieses einfühlsame Künstlerporträt ab

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