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Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike | Buchdetails & ISBN

16.09.2026

Lesedauer: 11 min

Kompakte Infos zu Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike von Pedro Barceló: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike | Buchdetails & ISBN

Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike | Buchdetails & ISBN

Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike ist ein Werk von Pedro Barceló, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Kaiser und Bischöfe im Widerstreit schärft das Profil von Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike folgendermaßen zusammenfassen: Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum hatte weitreichende Folgen sowohl für das Römische Imperium als auch das aufstrebende Christentum. Neben die traditionelle Autorität der Kaiser traten zunehmend die Führer der jungen Kirche, die Bischöfe. Beide Institutionen verantworten ab der Mitte des 4. Jahrhunderts weitgehend die Reichspolitik, die Staat und Kirche in eine Beziehung zwischen Kooperation und Machtkampf bringt und ihr Verhältnis zueinander in den folgenden Jahrhunderten prägen wird. Das Buch liefert einen neuen Blick auf das Ende des Imperiums und den Aufstieg des Christentums. Die Kaiser waren nicht mehr Gott ebenbürtig, sondern „Diener“, und das nur dann, wenn sie der Kirche dienten. Am Ende war die Kirche Erbe des Römischen Imperiums und der Bischof von Rom (später Papst genannt) in der Nachfolge der Cäsaren Mittelpunkt nicht nur der christlichen Welt Die Ausgabe erschien am 2013 bei Verlag Friedrich Pustet und ist dem Verlagsstandort Regensburg zugeordnet.

Warum Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike relevant sein kann

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Pedro Barceló beschäftigen möchten. Mit Verlag Friedrich Pustet in Regensburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum hatte weitreichende Folgen sowohl für das Römische Imperium als auch das aufstrebende Christentum. Neben die traditionelle Autorität der Kaiser traten zunehmend die Führer der jungen Kirche, die Bischöfe. Beide Institutionen verantworten ab der Mitte des 4. Jahrhunderts weitgehend die Reichspolitik, die Staat und Kirche in eine Beziehung zwischen Kooperation und Machtkampf bringt und ihr Verhältnis zueinander in den folgenden Jahrhunderten prägen wird. Das Buch liefert einen neuen Blick auf das Ende des Imperiums und den Aufstieg des Christentums. Die Kaiser waren nicht mehr Gott ebenbürtig, sondern „Diener“, und das nur dann, wenn sie der Kirche dienten. Am Ende war die Kirche Erbe des Römischen Imperiums und der Bischof von Rom (später Papst genannt) in der Nachfolge der Cäsaren Mittelpunkt nicht nur der christlichen Welt Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorgeschichte : Bündnisse der Kaiser Valerian und Diocletian mit der traditionellen Religion -- | Bürgerverband als Kultgemeinschaft -- | Kultische Identitäten in der Krise -- | Das tetrarchische Experiment -- | Zwischen Legitimationsdruck und Ausnahmezustand -- | Vom Versammlungsraum zur Kirche : Symbol einer Metamorphose -- | Constantin und sein Gott : Eingliederung des Christuskults in den römischen Staat -- | Vision und Aneignung -- | Wechselnde Herrschaftsideologien -- | Warum Christus? -- | Folgen der Parteinahme -- | Die Stunde der Bischöfe -- | Zur Bedeutung des Bischofsamts -- | Die Synoden von Rom (313) und Arles (314) -- | Klerikales Selbstbewusstsein -- | Das Konzil von Nicaea (325) -- | Welcher Platz gebührt dem Kaiser in der Kirche? -- | Diskurs über das Göttliche : Christliche Potentaten im Wettstreit um die theologische Deutungshoheit -- | Machtkämpfe : Eusebios, Athanasios und Constantin -- | Athanasios zwischen Constans und Constantius II -- | Die Synode von Serdica (343) -- | Verpasster Ausgleich : die Synoden von Arles (353) und Mailand (355) -- | Dogmatische Sonderwege -- | Die Synode von Sirmium (358) -- | Kaiserliche Autokratie : die Synoden von Rimini (359), Seleukia (359) und Constantinopel (360) -- | Sakralkunst als Spiegel des religiösen Wandels -- | Vom schwierigen Umgang mit Christusdarstellungen -- | Christliche Sakralbauten -- | Verspäteter Weckruf : Julians heidnische Restauration -- | Religionspolitische Antagonismen -- | Anspruch und Scheitern des julianischen Programms -- | Entzauberung der Tradition : von der Göttlichkeit zur Gottesnähe der Imperatoren -- | Henotheistische und monotheistische Kultoptionen -- | Herrscherverehrung als Relikt der Machtinszenierung -- | Christliche Einstellungen zum Kaiserkult -- | Erzwingung der Rechtgläubigkeit -- | Machtbewusstsein kirchlicher Amtsträger -- | Ambrosius, Symmachus, Gratian und Valentinian II -- | Theodosius und die Verordnung der Glaubenseinheit -- | Theodosius und Ambrosius -- | Von heidnischen und christlichen Herrschern -- | Zerfall der religiösen Autorität des Kaisertums -- | Verlust richterlicher und militärischer Kompetenzen -- | Schwindendes religiöses Charisma -- | Demontage der Kaisermacht im Westreich -- | Klerikalisierung der Kirchenpolitik -- | Monophysiten gegen Dyophysiten -- | Theodosius II., Pulcheria, Athenais, Nestorios und Kyrill -- | Von der "Räubersynode von Ephesos" (449) zum Konzil vonChalkedon (451) -- | Anatomie der Kirchenspaltung : eine Brücke zum Islam? ---- Nachwort-- Anmerkungen-- Quellenverzeichnis-- Literatur in Auswahl-- Namensregister-- Bildnachweis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike thematisch schneller einzuordnen: Religion, Church history, Church and state

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23154354W und OL30992344M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Friedrich Pustet, Regensburg und 2013 präzise ergänzt. Mit 3791725297 und 9783791725291 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ergänzender Titelzusatz: Kaiser und Bischöfe im Widerstreit
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Verlagsort: Regensburg
  4. ISBN-13: 9783791725291
  5. Seitenzahl: 220
  6. Externe Work-Referenz: OL23154354W
  7. Kurzbeschreibung: Kaiser Konstantins Hinwendung zum Christentum hatte weitreichende Folgen sowohl für das Römische Imperium als auch das aufstrebende Christentum. Neben die traditionelle Autorität der Kaiser traten zunehmend die Führer der jungen Kirche, die Bischöfe. Beide Institutionen verantworten ab der Mitte des 4. Jahrhunderts weitgehend die Reichspolitik, die Staat und Kirche in eine Beziehung zwischen Kooperation und Machtkampf bringt und ihr Verhältnis zueinander in den folgenden Jahrhunderten prägen wird. Das Buch liefert einen neuen Blick auf das Ende des Imperiums und den Aufstieg des Christentums. Die Kaiser waren nicht mehr Gott ebenbürtig, sondern „Diener“, und das nur dann, wenn sie der Kirche dienten. Am Ende war die Kirche Erbe des Römischen Imperiums und der Bischof von Rom (später Papst genannt) in der Nachfolge der Cäsaren Mittelpunkt nicht nur der christlichen Welt
  8. Titel: Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3791725297
  10. Erscheinungsdatum: 2013
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Externe Editionsreferenzen: OL30992344M
  13. Verlag: Verlag Friedrich Pustet
  14. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorgeschichte : Bündnisse der Kaiser Valerian und Diocletian mit der traditionellen Religion -- | Bürgerverband als Kultgemeinschaft -- | Kultische Identitäten in der Krise -- | Das tetrarchische Experiment -- | Zwischen Legitimationsdruck und Ausnahmezustand -- | Vom Versammlungsraum zur Kirche : Symbol einer Metamorphose -- | Constantin und sein Gott : Eingliederung des Christuskults in den römischen Staat -- | Vision und Aneignung -- | Wechselnde Herrschaftsideologien -- | Warum Christus? -- | Folgen der Parteinahme -- | Die Stunde der Bischöfe -- | Zur Bedeutung des Bischofsamts -- | Die Synoden von Rom (313) und Arles (314) -- | Klerikales Selbstbewusstsein -- | Das Konzil von Nicaea (325) -- | Welcher Platz gebührt dem Kaiser in der Kirche? -- | Diskurs über das Göttliche : Christliche Potentaten im Wettstreit um die theologische Deutungshoheit -- | Machtkämpfe : Eusebios, Athanasios und Constantin -- | Athanasios zwischen Constans und Constantius II -- | Die Synode von Serdica (343) -- | Verpasster Ausgleich : die Synoden von Arles (353) und Mailand (355) -- | Dogmatische Sonderwege -- | Die Synode von Sirmium (358) -- | Kaiserliche Autokratie : die Synoden von Rimini (359), Seleukia (359) und Constantinopel (360) -- | Sakralkunst als Spiegel des religiösen Wandels -- | Vom schwierigen Umgang mit Christusdarstellungen -- | Christliche Sakralbauten -- | Verspäteter Weckruf : Julians heidnische Restauration -- | Religionspolitische Antagonismen -- | Anspruch und Scheitern des julianischen Programms -- | Entzauberung der Tradition : von der Göttlichkeit zur Gottesnähe der Imperatoren -- | Henotheistische und monotheistische Kultoptionen -- | Herrscherverehrung als Relikt der Machtinszenierung -- | Christliche Einstellungen zum Kaiserkult -- | Erzwingung der Rechtgläubigkeit -- | Machtbewusstsein kirchlicher Amtsträger -- | Ambrosius, Symmachus, Gratian und Valentinian II -- | Theodosius und die Verordnung der Glaubenseinheit -- | Theodosius und Ambrosius -- | Von heidnischen und christlichen Herrschern -- | Zerfall der religiösen Autorität des Kaisertums -- | Verlust richterlicher und militärischer Kompetenzen -- | Schwindendes religiöses Charisma -- | Demontage der Kaisermacht im Westreich -- | Klerikalisierung der Kirchenpolitik -- | Monophysiten gegen Dyophysiten -- | Theodosius II., Pulcheria, Athenais, Nestorios und Kyrill -- | Von der "Räubersynode von Ephesos" (449) zum Konzil vonChalkedon (451) -- | Anatomie der Kirchenspaltung : eine Brücke zum Islam? ---- Nachwort-- Anmerkungen-- Quellenverzeichnis-- Literatur in Auswahl-- Namensregister-- Bildnachweis.
  15. Verfasst von: Pedro Barceló
  16. Thematische Tags: Religion, Church history, Church and state

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike, Pedro Barceló, Sachbuch und Religion, Church history, Church and state - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3791725297, 9783791725291 und OL23154354W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Religion, Church history, Church and state, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Worum handelt es sich bei Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike?

Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike ist ein Buch von Pedro Barceló, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorgeschichte : Bündnisse der Kaiser Valerian und Diocletian mit der traditionellen Religion -- | Bürgerverband als Kultgemeinschaft -- | Kultische Identitäten in der Krise -- | Das tetrarchische Experiment -- | Zwischen Legitimationsdruck und Ausnahmezustand -- | Vom Versammlungsraum zur Kirche : Symbol einer Metamorphose -- | Constantin und sein Gott : Eingliederung des Christuskults in den römischen Staat -- | Vision und Aneignung -- | Wechselnde Herrschaftsideologien -- | Warum Christus? -- | Folgen der Parteinahme -- | Die Stunde der Bischöfe -- | Zur Bedeutung des Bischofsamts -- | Die Synoden von Rom (313) und Arles (314) -- | Klerikales Selbstbewusstsein -- | Das Konzil von Nicaea (325) -- | Welcher Platz gebührt dem Kaiser in der Kirche? -- | Diskurs über das Göttliche : Christliche Potentaten im Wettstreit um die theologische Deutungshoheit -- | Machtkämpfe : Eusebios, Athanasios und Constantin -- | Athanasios zwischen Constans und Constantius II -- | Die Synode von Serdica (343) -- | Verpasster Ausgleich : die Synoden von Arles (353) und Mailand (355) -- | Dogmatische Sonderwege -- | Die Synode von Sirmium (358) -- | Kaiserliche Autokratie : die Synoden von Rimini (359), Seleukia (359) und Constantinopel (360) -- | Sakralkunst als Spiegel des religiösen Wandels -- | Vom schwierigen Umgang mit Christusdarstellungen -- | Christliche Sakralbauten -- | Verspäteter Weckruf : Julians heidnische Restauration -- | Religionspolitische Antagonismen -- | Anspruch und Scheitern des julianischen Programms -- | Entzauberung der Tradition : von der Göttlichkeit zur Gottesnähe der Imperatoren -- | Henotheistische und monotheistische Kultoptionen -- | Herrscherverehrung als Relikt der Machtinszenierung -- | Christliche Einstellungen zum Kaiserkult -- | Erzwingung der Rechtgläubigkeit -- | Machtbewusstsein kirchlicher Amtsträger -- | Ambrosius, Symmachus, Gratian und Valentinian II -- | Theodosius und die Verordnung der Glaubenseinheit -- | Theodosius und Ambrosius -- | Von heidnischen und christlichen Herrschern -- | Zerfall der religiösen Autorität des Kaisertums -- | Verlust richterlicher und militärischer Kompetenzen -- | Schwindendes religiöses Charisma -- | Demontage der Kaisermacht im Westreich -- | Klerikalisierung der Kirchenpolitik -- | Monophysiten gegen Dyophysiten -- | Theodosius II., Pulcheria, Athenais, Nestorios und Kyrill -- | Von der "Räubersynode von Ephesos" (449) zum Konzil vonChalkedon (451) -- | Anatomie der Kirchenspaltung : eine Brücke zum Islam? ---- Nachwort-- Anmerkungen-- Quellenverzeichnis-- Literatur in Auswahl-- Namensregister-- Bildnachweis.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23154354W sowie die Editions-IDs OL30992344M referenzierbar.

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