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Im Spiegel der Geschichte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

15.09.2026

Lesedauer: 6 min

Im Spiegel der Geschichte von Eduard Beaucamp kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Im Spiegel der Geschichte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Im Spiegel der Geschichte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Im Spiegel der Geschichte - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Im Spiegel der Geschichte ist ein Werk von Eduard Beaucamp, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel die Leipziger Schule der Malerei ergänzt den Haupttitel Im Spiegel der Geschichte sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Im Spiegel der Geschichte zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Als Kunstkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung entdeckte Eduard Beaucamp die 'Leipziger Schule' der Malerei um Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer. Seine Würdigungen entlarvten über Jahrzehnte die westlichen Vorurteile gegenüber den 'Staatskünstlern', während man kein Sensorium für die expressive und sublime Kraft ihres künst-lerischen Schaffens habe. Wie wenige legte Beaucamp zugleich das Dilemma der westlichen Avantgarde frei, die sich in abstrakten Konzepten, Theorien und Utopien feierte und zuletzt in Marktgängigkeit verlor. Die individualistische Manier der 'Leipziger Schule' findet für ihn heute in Neo Rauch und Michael Triegel ganz unterschiedliche, überzeugende Fortsetzungen. Einige Briefe geben Auskunft über Beaucamps besondere Beziehung zu Werner Tübke. Ein Gespräch erhellt die intellektuelle Biographie des Kunstkritikers, die sich mit Namen wie Hans Sedlmayr, Romano Guardini, Rudolf Alexander Schröder, Benno von Wiese und Joseph Beuys verbindet Die Ausgabe erschien am 2017 bei Wallstein Verlag und ist dem Verlagsstandort Göttingen zugeordnet.

Warum Im Spiegel der Geschichte relevant sein kann

Im Spiegel der Geschichte liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Wallstein Verlag und der Verlagsort Göttingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Im Spiegel der Geschichte für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Eduard Beaucamp recherchieren oder vergleichen, ist Im Spiegel der Geschichte eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Im Spiegel der Geschichte eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Thematische Einordnung von Im Spiegel der Geschichte

Im Spiegel der Geschichte lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Als Kunstkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung entdeckte Eduard Beaucamp die 'Leipziger Schule' der Malerei um Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer. Seine Würdigungen entlarvten über Jahrzehnte die westlichen Vorurteile gegenüber den 'Staatskünstlern', während man kein Sensorium für die expressive und sublime Kraft ihres künst-lerischen Schaffens habe. Wie wenige legte Beaucamp zugleich das Dilemma der westlichen Avantgarde frei, die sich in abstrakten Konzepten, Theorien und Utopien feierte und zuletzt in Marktgängigkeit verlor. Die individualistische Manier der 'Leipziger Schule' findet für ihn heute in Neo Rauch und Michael Triegel ganz unterschiedliche, überzeugende Fortsetzungen. Einige Briefe geben Auskunft über Beaucamps besondere Beziehung zu Werner Tübke. Ein Gespräch erhellt die intellektuelle Biographie des Kunstkritikers, die sich mit Namen wie Hans Sedlmayr, Romano Guardini, Rudolf Alexander Schröder, Benno von Wiese und Joseph Beuys verbindet Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Im Spiegel der Geschichte thematisch schneller einzuordnen: Painting, Painters, German Painting

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3835317202 als auch die ISBN-13 9783835317208 hinterlegt. Durch die Kombination aus Wallstein Verlag, Göttingen und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32680467W und OL44495783M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Eduard Beaucamp
  2. Open-Library-Work-ID: OL32680467W
  3. Publiziert bei: Wallstein Verlag
  4. Ort der Veröffentlichung: Göttingen
  5. Kurzbeschreibung: Als Kunstkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung entdeckte Eduard Beaucamp die 'Leipziger Schule' der Malerei um Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer. Seine Würdigungen entlarvten über Jahrzehnte die westlichen Vorurteile gegenüber den 'Staatskünstlern', während man kein Sensorium für die expressive und sublime Kraft ihres künst-lerischen Schaffens habe. Wie wenige legte Beaucamp zugleich das Dilemma der westlichen Avantgarde frei, die sich in abstrakten Konzepten, Theorien und Utopien feierte und zuletzt in Marktgängigkeit verlor. Die individualistische Manier der 'Leipziger Schule' findet für ihn heute in Neo Rauch und Michael Triegel ganz unterschiedliche, überzeugende Fortsetzungen. Einige Briefe geben Auskunft über Beaucamps besondere Beziehung zu Werner Tübke. Ein Gespräch erhellt die intellektuelle Biographie des Kunstkritikers, die sich mit Namen wie Hans Sedlmayr, Romano Guardini, Rudolf Alexander Schröder, Benno von Wiese und Joseph Beuys verbindet
  6. Erscheinungsdatum: 2017
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Schlagwörter: Painting, Painters, German Painting
  9. Untertitel: die Leipziger Schule der Malerei
  10. Titel: Im Spiegel der Geschichte
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44495783M
  12. Umfang: 238 Seiten
  13. ISBN-13: 9783835317208
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835317202

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Im Spiegel der Geschichte profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Eduard Beaucamp, Sachbuch und den Tags Painting, Painters, German Painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3835317202, 9783835317208 und OL32680467W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3835317202 und die ISBN-13 9783835317208.

Worum handelt es sich bei Im Spiegel der Geschichte?

Im Spiegel der Geschichte ist ein Buch von Eduard Beaucamp, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Wallstein Verlag und der Verlagsort Göttingen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Als Kunstkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung entdeckte Eduard Beaucamp die 'Leipziger Schule' der Malerei um Werner Tübke, Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer. Seine Würdigungen entlarvten über Jahrzehnte die westlichen Vorurteile gegenüber den 'Staatskünstlern', während man kein Sensorium für die expressive und sublime Kraft ihres künst-lerischen Schaffens habe. Wie wenige legte Beaucamp zugleich das Dilemma der westlichen Avantgarde frei, die sich in abstrakten Konzepten, Theorien und Utopien feierte und zuletzt in Marktgängigkeit verlor. Die individualistische Manier der 'Leipziger Schule' findet für ihn heute in Neo Rauch und Michael Triegel ganz unterschiedliche, überzeugende Fortsetzungen. Einige Briefe geben Auskunft über Beaucamps besondere Beziehung zu Werner Tübke. Ein Gespräch erhellt die intellektuelle Biographie des Kunstkritikers, die sich mit Namen wie Hans Sedlmayr, Romano Guardini, Rudolf Alexander Schröder, Benno von Wiese und Joseph Beuys verbindet

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