Das verlorene Bild | Buchdetails & ISBN
15.09.2026
Lesedauer: 7 min
Das verlorene Bild von Frank Michael Zeidler kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das verlorene Bild - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Frank Michael Zeidler aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das verlorene Bild eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe fungiert als präzisierende Ergänzung zu Das verlorene Bild und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Das verlorene Bild ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Frank Michael Zeidler hat in vielen Veranstaltungen zu dem Thema Künstlernachlässe gesprochen und hat nun eine Publikation vorgelegt, die mehr Essay als Ratgeber ist. Weil es den einen Weg, mit dem Werk umzugehen, nicht gibt und weil das Thema unseren grundsätzlichen Umgang mit Kunst berührt. Dass der Gegenstand derart neuralgisch werden konnte, liegt auch in der Professionalisierung und Demokratisierung des Kunstschaffens, die bei den Akademien beginnt und beim Künstlerbedarf endet und der Situation der Museen. Während immer mehr Kunst entsteht, sinken die Ressourcen der Institutionen, Nachlässe zu verwalten. Zeidler appelliert in seiner Schrift an die eigene Verantwortung der Künstlerinnen und Künstler, die Spreu vom Weizen zu trennen und er erinnert an die Last, die das Erbe eines solchen Nachlasses für die Nachkommen bedeuten kann. 'Das verlorene Bild. Eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe' richtet sich nicht allein an Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Erben, sondern fordert auch Leiter von Museen und überhaupt die Öffentlichkeit auf, über den Umgang mit dem kulturellen Erbe nachzudenken. Nicht für jedes Werk ist eine Stiftung, die Aufnahme in einer Sammlung oder gar in einem Museum, eine Lösung. Denn eines scheint gewiss, eine postume Karriere wie Van Gogh wird eine Ausnahme bleiben Das verlorene Bild wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Modo mit Verlagsort Freiburg zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das verlorene Bild spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Das verlorene Bild in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Frank Michael Zeidler recherchieren oder vergleichen, ist Das verlorene Bild eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Das verlorene Bild sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Modo in Freiburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Das verlorene Bild lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Frank Michael Zeidler hat in vielen Veranstaltungen zu dem Thema Künstlernachlässe gesprochen und hat nun eine Publikation vorgelegt, die mehr Essay als Ratgeber ist. Weil es den einen Weg, mit dem Werk umzugehen, nicht gibt und weil das Thema unseren grundsätzlichen Umgang mit Kunst berührt. Dass der Gegenstand derart neuralgisch werden konnte, liegt auch in der Professionalisierung und Demokratisierung des Kunstschaffens, die bei den Akademien beginnt und beim Künstlerbedarf endet und der Situation der Museen. Während immer mehr Kunst entsteht, sinken die Ressourcen der Institutionen, Nachlässe zu verwalten. Zeidler appelliert in seiner Schrift an die eigene Verantwortung der Künstlerinnen und Künstler, die Spreu vom Weizen zu trennen und er erinnert an die Last, die das Erbe eines solchen Nachlasses für die Nachkommen bedeuten kann. 'Das verlorene Bild. Eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe' richtet sich nicht allein an Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Erben, sondern fordert auch Leiter von Museen und überhaupt die Öffentlichkeit auf, über den Umgang mit dem kulturellen Erbe nachzudenken. Nicht für jedes Werk ist eine Stiftung, die Aufnahme in einer Sammlung oder gar in einem Museum, eine Lösung. Denn eines scheint gewiss, eine postume Karriere wie Van Gogh wird eine Ausnahme bleiben Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Attitudes, Artists, Art, Economic aspects, Professional ethics
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Modo, den Ort Freiburg und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32671793W und OL44486644M besonders hilfreich. Mit 3868331948 und 9783868331943 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Editionsreferenzen: OL44486644M
- Kurzbeschreibung: Frank Michael Zeidler hat in vielen Veranstaltungen zu dem Thema Künstlernachlässe gesprochen und hat nun eine Publikation vorgelegt, die mehr Essay als Ratgeber ist. Weil es den einen Weg, mit dem Werk umzugehen, nicht gibt und weil das Thema unseren grundsätzlichen Umgang mit Kunst berührt. Dass der Gegenstand derart neuralgisch werden konnte, liegt auch in der Professionalisierung und Demokratisierung des Kunstschaffens, die bei den Akademien beginnt und beim Künstlerbedarf endet und der Situation der Museen. Während immer mehr Kunst entsteht, sinken die Ressourcen der Institutionen, Nachlässe zu verwalten. Zeidler appelliert in seiner Schrift an die eigene Verantwortung der Künstlerinnen und Künstler, die Spreu vom Weizen zu trennen und er erinnert an die Last, die das Erbe eines solchen Nachlasses für die Nachkommen bedeuten kann. 'Das verlorene Bild. Eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe' richtet sich nicht allein an Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Erben, sondern fordert auch Leiter von Museen und überhaupt die Öffentlichkeit auf, über den Umgang mit dem kulturellen Erbe nachzudenken. Nicht für jedes Werk ist eine Stiftung, die Aufnahme in einer Sammlung oder gar in einem Museum, eine Lösung. Denn eines scheint gewiss, eine postume Karriere wie Van Gogh wird eine Ausnahme bleiben
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Freiburg
- Open-Library-Work-ID: OL32671793W
- Publiziert bei: Modo
- ISBN-13: 9783868331943
- Thematische Tags: Attitudes, Artists, Art, Economic aspects, Professional ethics
- Buchtitel: Das verlorene Bild
- Untertitel: eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe
- Sprache: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2016
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868331948
- Umfang: 168 Seiten
- Verfasst von: Frank Michael Zeidler
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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FAQ zu Das verlorene Bild
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Frank Michael Zeidler hat in vielen Veranstaltungen zu dem Thema Künstlernachlässe gesprochen und hat nun eine Publikation vorgelegt, die mehr Essay als Ratgeber ist. Weil es den einen Weg, mit dem Werk umzugehen, nicht gibt und weil das Thema unseren grundsätzlichen Umgang mit Kunst berührt. Dass der Gegenstand derart neuralgisch werden konnte, liegt auch in der Professionalisierung und Demokratisierung des Kunstschaffens, die bei den Akademien beginnt und beim Künstlerbedarf endet und der Situation der Museen. Während immer mehr Kunst entsteht, sinken die Ressourcen der Institutionen, Nachlässe zu verwalten. Zeidler appelliert in seiner Schrift an die eigene Verantwortung der Künstlerinnen und Künstler, die Spreu vom Weizen zu trennen und er erinnert an die Last, die das Erbe eines solchen Nachlasses für die Nachkommen bedeuten kann. 'Das verlorene Bild. Eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe' richtet sich nicht allein an Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Erben, sondern fordert auch Leiter von Museen und überhaupt die Öffentlichkeit auf, über den Umgang mit dem kulturellen Erbe nachzudenken. Nicht für jedes Werk ist eine Stiftung, die Aufnahme in einer Sammlung oder gar in einem Museum, eine Lösung. Denn eines scheint gewiss, eine postume Karriere wie Van Gogh wird eine Ausnahme bleiben
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32671793W und OL44486644M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Das verlorene Bild?
Der Untertitel eine Aufforderung zur Reflexion über Künstlernachlässe präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wer sollte sich für Das verlorene Bild interessieren?
Besonders relevant ist Das verlorene Bild für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Frank Michael Zeidler betrachten möchten.
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