Innovation in der Sozialen Arbeit - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
15.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 21.09.2026)Lesedauer: 9 min
Kompakte Infos zu Innovation in der Sozialen Arbeit von Anne Parpan-Blaser: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Innovation in der Sozialen Arbeit im Überblick
Innovation in der Sozialen Arbeit von Anne Parpan-Blaser ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel zur theoretischen und empirischen Grundlegung eines Konzeptes wird bei Innovation in der Sozialen Arbeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Innovation in der Sozialen Arbeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Soziale Arbeit hat in ihrer Geschichte immer wieder Wandel erfahren. Sie musste sich - da im gesellschaftlichen Handlungsfeld aktiv - immer wieder neuen Problemen, neuen Machtstrukturen und neuen Akteurinnen und Akteuren stellen. Wandel und Reform sind daher selbstverständliche Begriffe im handlungsorientierten Tätigkeitsfeld. Die Autorin kennt dieses Feld und überschreitet es gleich zu Beginn. Ihr Anspruch ist es, den Begriff der Innovation sauber und klar für die Theorie wie für die Praxis der Sozialen Arbeit aufzuarbeiten. Das ist ein ehrgeiziges und keineswegs banales Unterfangen. Die Autorin widmet denn auch der klaren Fragestellung philosophische Gedanken: wie kommt das neue in die Welt? Wie passiert Evolution? Und sie klärt den Begriff Innovation um das Adjektiv Soziale Innovation zu einem in sich selbst innovativen Anspruch. Soziale Innovation wird zum wissenschaftlichen Konzept, dem die Autorin viel Entwicklungspotenzial zutraut und ihm für die Konsequenzen in der Praxis der Sozialen Arbeit Zukunftsfähigkeit verspricht. Das Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit ist weit. Die Autorin schichtet ihre Reflexion in die drei Bereiche: öffentlicher Sektor, Non-Profit- und Dienstleistungsbereich. Daran entlang orientiert sich auch ihre empirische Nachfrage und darin bildet sich die vergleichende Analyse. Ist Innovation z.B. in einem regionalen Sozialdienst, wo also Gesetze, Behörden und staatliche Kontrolle manifest sind, grundsätzlich anders als zum Beispiel in einem Jugendtreffpunkt, wo ein Miliz orientierter Träger das Handlungsfeld mitbestimmt, Gelder spricht und die Kontrolle, respektive das Ergebnis sehen will? Oder ist etwa Innovation ein sehr schillernder sich immer wieder spiegelnder Begriff ohne eigene Konsistenz? Dagegen würde die Autorin sich verwahren. Innovation ist nicht beliebig. Sie hat aber - da in der Praxis festgemacht - immer einen auf die Adressatinnen und Adressaten fokussi Innovation in der Sozialen Arbeit wurde am 2011 publiziert und dem Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Auch das Veröffentlichungsdatum 2011 macht Innovation in der Sozialen Arbeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Innovation in der Sozialen Arbeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Anne Parpan-Blaser lässt sich Innovation in der Sozialen Arbeit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Innovation in der Sozialen Arbeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Thematische Einordnung von Innovation in der Sozialen Arbeit
Innovation in der Sozialen Arbeit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Soziale Arbeit hat in ihrer Geschichte immer wieder Wandel erfahren. Sie musste sich - da im gesellschaftlichen Handlungsfeld aktiv - immer wieder neuen Problemen, neuen Machtstrukturen und neuen Akteurinnen und Akteuren stellen. Wandel und Reform sind daher selbstverständliche Begriffe im handlungsorientierten Tätigkeitsfeld. Die Autorin kennt dieses Feld und überschreitet es gleich zu Beginn. Ihr Anspruch ist es, den Begriff der Innovation sauber und klar für die Theorie wie für die Praxis der Sozialen Arbeit aufzuarbeiten. Das ist ein ehrgeiziges und keineswegs banales Unterfangen. Die Autorin widmet denn auch der klaren Fragestellung philosophische Gedanken: wie kommt das neue in die Welt? Wie passiert Evolution? Und sie klärt den Begriff Innovation um das Adjektiv Soziale Innovation zu einem in sich selbst innovativen Anspruch. Soziale Innovation wird zum wissenschaftlichen Konzept, dem die Autorin viel Entwicklungspotenzial zutraut und ihm für die Konsequenzen in der Praxis der Sozialen Arbeit Zukunftsfähigkeit verspricht. Das Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit ist weit. Die Autorin schichtet ihre Reflexion in die drei Bereiche: öffentlicher Sektor, Non-Profit- und Dienstleistungsbereich. Daran entlang orientiert sich auch ihre empirische Nachfrage und darin bildet sich die vergleichende Analyse. Ist Innovation z.B. in einem regionalen Sozialdienst, wo also Gesetze, Behörden und staatliche Kontrolle manifest sind, grundsätzlich anders als zum Beispiel in einem Jugendtreffpunkt, wo ein Miliz orientierter Träger das Handlungsfeld mitbestimmt, Gelder spricht und die Kontrolle, respektive das Ergebnis sehen will? Oder ist etwa Innovation ein sehr schillernder sich immer wieder spiegelnder Begriff ohne eigene Konsistenz? Dagegen würde die Autorin sich verwahren. Innovation ist nicht beliebig. Sie hat aber - da in der Praxis festgemacht - immer einen auf die Adressatinnen und Adressaten fokussi Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Social service, Innovation, Sozialarbeit
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19857737W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27045697M. Sowohl die ISBN-10 3531181718 als auch die ISBN-13 9783531181714 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Untertitel: zur theoretischen und empirischen Grundlegung eines Konzeptes
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2011
- Externe Editionsreferenzen: OL27045697M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Soziale Arbeit hat in ihrer Geschichte immer wieder Wandel erfahren. Sie musste sich - da im gesellschaftlichen Handlungsfeld aktiv - immer wieder neuen Problemen, neuen Machtstrukturen und neuen Akteurinnen und Akteuren stellen. Wandel und Reform sind daher selbstverständliche Begriffe im handlungsorientierten Tätigkeitsfeld. Die Autorin kennt dieses Feld und überschreitet es gleich zu Beginn. Ihr Anspruch ist es, den Begriff der Innovation sauber und klar für die Theorie wie für die Praxis der Sozialen Arbeit aufzuarbeiten. Das ist ein ehrgeiziges und keineswegs banales Unterfangen. Die Autorin widmet denn auch der klaren Fragestellung philosophische Gedanken: wie kommt das neue in die Welt? Wie passiert Evolution? Und sie klärt den Begriff Innovation um das Adjektiv Soziale Innovation zu einem in sich selbst innovativen Anspruch. Soziale Innovation wird zum wissenschaftlichen Konzept, dem die Autorin viel Entwicklungspotenzial zutraut und ihm für die Konsequenzen in der Praxis der Sozialen Arbeit Zukunftsfähigkeit verspricht. Das Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit ist weit. Die Autorin schichtet ihre Reflexion in die drei Bereiche: öffentlicher Sektor, Non-Profit- und Dienstleistungsbereich. Daran entlang orientiert sich auch ihre empirische Nachfrage und darin bildet sich die vergleichende Analyse. Ist Innovation z.B. in einem regionalen Sozialdienst, wo also Gesetze, Behörden und staatliche Kontrolle manifest sind, grundsätzlich anders als zum Beispiel in einem Jugendtreffpunkt, wo ein Miliz orientierter Träger das Handlungsfeld mitbestimmt, Gelder spricht und die Kontrolle, respektive das Ergebnis sehen will? Oder ist etwa Innovation ein sehr schillernder sich immer wieder spiegelnder Begriff ohne eigene Konsistenz? Dagegen würde die Autorin sich verwahren. Innovation ist nicht beliebig. Sie hat aber - da in der Praxis festgemacht - immer einen auf die Adressatinnen und Adressaten fokussi
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Verfasst von: Anne Parpan-Blaser
- Externe Work-Referenz: OL19857737W
- Thematische Tags: Social service, Innovation, Sozialarbeit
- ISBN-13: 9783531181714
- Umfang: 276 Seiten
- Titel: Innovation in der Sozialen Arbeit
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3531181718
Relevanz für Suche und Einordnung
Innovation in der Sozialen Arbeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Anne Parpan-Blaser, Sachbuch und den Tags Social service, Innovation, Sozialarbeit, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3531181718, 9783531181714 und OL19857737W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3531181718 und 9783531181714 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Soziale Arbeit hat in ihrer Geschichte immer wieder Wandel erfahren. Sie musste sich - da im gesellschaftlichen Handlungsfeld aktiv - immer wieder neuen Problemen, neuen Machtstrukturen und neuen Akteurinnen und Akteuren stellen. Wandel und Reform sind daher selbstverständliche Begriffe im handlungsorientierten Tätigkeitsfeld. Die Autorin kennt dieses Feld und überschreitet es gleich zu Beginn. Ihr Anspruch ist es, den Begriff der Innovation sauber und klar für die Theorie wie für die Praxis der Sozialen Arbeit aufzuarbeiten. Das ist ein ehrgeiziges und keineswegs banales Unterfangen. Die Autorin widmet denn auch der klaren Fragestellung philosophische Gedanken: wie kommt das neue in die Welt? Wie passiert Evolution? Und sie klärt den Begriff Innovation um das Adjektiv Soziale Innovation zu einem in sich selbst innovativen Anspruch. Soziale Innovation wird zum wissenschaftlichen Konzept, dem die Autorin viel Entwicklungspotenzial zutraut und ihm für die Konsequenzen in der Praxis der Sozialen Arbeit Zukunftsfähigkeit verspricht. Das Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit ist weit. Die Autorin schichtet ihre Reflexion in die drei Bereiche: öffentlicher Sektor, Non-Profit- und Dienstleistungsbereich. Daran entlang orientiert sich auch ihre empirische Nachfrage und darin bildet sich die vergleichende Analyse. Ist Innovation z.B. in einem regionalen Sozialdienst, wo also Gesetze, Behörden und staatliche Kontrolle manifest sind, grundsätzlich anders als zum Beispiel in einem Jugendtreffpunkt, wo ein Miliz orientierter Träger das Handlungsfeld mitbestimmt, Gelder spricht und die Kontrolle, respektive das Ergebnis sehen will? Oder ist etwa Innovation ein sehr schillernder sich immer wieder spiegelnder Begriff ohne eigene Konsistenz? Dagegen würde die Autorin sich verwahren. Innovation ist nicht beliebig. Sie hat aber - da in der Praxis festgemacht - immer einen auf die Adressatinnen und Adressaten fokussi
Worum handelt es sich bei Innovation in der Sozialen Arbeit?
Innovation in der Sozialen Arbeit ist ein Buch von Anne Parpan-Blaser, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was verrät der Untertitel über Innovation in der Sozialen Arbeit?
Mit zur theoretischen und empirischen Grundlegung eines Konzeptes wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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