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All Quiet on the Genre Front? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

15.09.2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu All Quiet on the Genre Front? von Heinz-B Heller, Matthias Steinle auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

All Quiet on the Genre Front? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

All Quiet on the Genre Front? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

All Quiet on the Genre Front? - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

All Quiet on the Genre Front? ist ein Werk von Heinz-B Heller, Matthias Steinle, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Zur Praxis und Theorie des Kriegsfilms ergänzt den Haupttitel All Quiet on the Genre Front? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich All Quiet on the Genre Front? folgendermaßen zusammenfassen: Das Kriegsfilm-Genre scheint lebendig wie nie zu sein. Von Blockbustern wie "Saving Private Ryan" über filmische Materialschlachten à la "Black Hawk Down" bis hin zu quotenträchtigen Fernsehgroßproduktionen im Stil von "Band of Brothers": Der erzählte Krieg hat Hochkonjunktur, zumindest im Bereich des Spielfilms. Auch Historiker und Politologen haben sich des Themas angenommen, die medienwissenschaftliche Filmpublizistik jedoch hinkt noch hinterher. Aus diesem Grund hat sich das Symposium "All Quiet on the Genre Front? Zur Theorie und Praxis des Kriegsfilms" mit den filmhistorischen Grundlagen des Genres Kriegsfilm sowie Problemen seiner theoretischen Modellierung auseinander gesetzt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei Fragen nach Regelmäßigkeiten im Kriegsfilm. Gibt es bestimmte Darstellungskonventionen für Themen wie Traumatisierung, Tod/Sterben, Gewalt/Grausamkeit, Täter/Opfer, Politik/Moral/Ethik oder Männlichkeit/Weiblichkeit? Haben sich die Grenzen des Darstellbaren bzw. des Tabus verschoben und warum? Welche Rolle spielen reale historische und politische Zusammenhänge für Kriegsfilme? All Quiet on the Genre Front? wurde am 2007 publiziert und dem Verlag Schüren mit Verlagsort Marburg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Verlagsname und Verlagsort - Schüren und Marburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich All Quiet on the Genre Front? auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, All Quiet on the Genre Front? zeitlich korrekt zu klassifizieren. All Quiet on the Genre Front? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Heinz-B Heller, Matthias Steinle sucht, sollte All Quiet on the Genre Front? näher betrachten.

Worum geht es in All Quiet on the Genre Front??

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt All Quiet on the Genre Front? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Kriegsfilm-Genre scheint lebendig wie nie zu sein. Von Blockbustern wie "Saving Private Ryan" über filmische Materialschlachten à la "Black Hawk Down" bis hin zu quotenträchtigen Fernsehgroßproduktionen im Stil von "Band of Brothers": Der erzählte Krieg hat Hochkonjunktur, zumindest im Bereich des Spielfilms. Auch Historiker und Politologen haben sich des Themas angenommen, die medienwissenschaftliche Filmpublizistik jedoch hinkt noch hinterher. Aus diesem Grund hat sich das Symposium "All Quiet on the Genre Front? Zur Theorie und Praxis des Kriegsfilms" mit den filmhistorischen Grundlagen des Genres Kriegsfilm sowie Problemen seiner theoretischen Modellierung auseinander gesetzt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei Fragen nach Regelmäßigkeiten im Kriegsfilm. Gibt es bestimmte Darstellungskonventionen für Themen wie Traumatisierung, Tod/Sterben, Gewalt/Grausamkeit, Täter/Opfer, Politik/Moral/Ethik oder Männlichkeit/Weiblichkeit? Haben sich die Grenzen des Darstellbaren bzw. des Tabus verschoben und warum? Welche Rolle spielen reale historische und politische Zusammenhänge für Kriegsfilme? Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, All Quiet on the Genre Front? thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Congresses, War films

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Schüren, Marburg und 2007 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 389472482X als auch die ISBN-13 9783894724825 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL19285542W und OL19717126M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783894724825
  2. Ergänzender Titelzusatz: Zur Praxis und Theorie des Kriegsfilms
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Veröffentlicht am: 2007
  5. Externe Editionsreferenzen: OL19717126M
  6. Kurzbeschreibung: Das Kriegsfilm-Genre scheint lebendig wie nie zu sein. Von Blockbustern wie "Saving Private Ryan" über filmische Materialschlachten à la "Black Hawk Down" bis hin zu quotenträchtigen Fernsehgroßproduktionen im Stil von "Band of Brothers": Der erzählte Krieg hat Hochkonjunktur, zumindest im Bereich des Spielfilms. Auch Historiker und Politologen haben sich des Themas angenommen, die medienwissenschaftliche Filmpublizistik jedoch hinkt noch hinterher. Aus diesem Grund hat sich das Symposium "All Quiet on the Genre Front? Zur Theorie und Praxis des Kriegsfilms" mit den filmhistorischen Grundlagen des Genres Kriegsfilm sowie Problemen seiner theoretischen Modellierung auseinander gesetzt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei Fragen nach Regelmäßigkeiten im Kriegsfilm. Gibt es bestimmte Darstellungskonventionen für Themen wie Traumatisierung, Tod/Sterben, Gewalt/Grausamkeit, Täter/Opfer, Politik/Moral/Ethik oder Männlichkeit/Weiblichkeit? Haben sich die Grenzen des Darstellbaren bzw. des Tabus verschoben und warum? Welche Rolle spielen reale historische und politische Zusammenhänge für Kriegsfilme?
  7. Open-Library-Work-ID: OL19285542W
  8. Publiziert bei: Schüren
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 389472482X
  10. Buchtitel: All Quiet on the Genre Front?
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Heinz-B Heller, Matthias Steinle
  12. Seitenzahl: 219
  13. Schlagwörter: History and criticism, Congresses, War films
  14. Verlagsort: Marburg
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also All Quiet on the Genre Front?, Heinz-B Heller, Matthias Steinle, Sachbuch und History and criticism, Congresses, War films - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 389472482X, 9783894724825 und OL19285542W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu All Quiet on the Genre Front?

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 389472482X und die ISBN-13 9783894724825.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das Kriegsfilm-Genre scheint lebendig wie nie zu sein. Von Blockbustern wie "Saving Private Ryan" über filmische Materialschlachten à la "Black Hawk Down" bis hin zu quotenträchtigen Fernsehgroßproduktionen im Stil von "Band of Brothers": Der erzählte Krieg hat Hochkonjunktur, zumindest im Bereich des Spielfilms. Auch Historiker und Politologen haben sich des Themas angenommen, die medienwissenschaftliche Filmpublizistik jedoch hinkt noch hinterher. Aus diesem Grund hat sich das Symposium "All Quiet on the Genre Front? Zur Theorie und Praxis des Kriegsfilms" mit den filmhistorischen Grundlagen des Genres Kriegsfilm sowie Problemen seiner theoretischen Modellierung auseinander gesetzt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei Fragen nach Regelmäßigkeiten im Kriegsfilm. Gibt es bestimmte Darstellungskonventionen für Themen wie Traumatisierung, Tod/Sterben, Gewalt/Grausamkeit, Täter/Opfer, Politik/Moral/Ethik oder Männlichkeit/Weiblichkeit? Haben sich die Grenzen des Darstellbaren bzw. des Tabus verschoben und warum? Welche Rolle spielen reale historische und politische Zusammenhänge für Kriegsfilme?

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2007, der Verlag Schüren und der Verlagsort Marburg.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Congresses, War films bei der Einordnung.

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