Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
14.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 20.09.2026)Lesedauer: 8 min
Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert von Annkatrin Babbe, Volker Timmermann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert liegt ein Buch von Annkatrin Babbe, Volker Timmermann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Wie lässt sich den Netzwerken von Instrumentalistinnen im 19. Jahrhundert nachspüren, wie die Einbettung ihres Handelns in soziale Gefüge untersuchen? Die Netzwerkforschung aus historischer Perspektive ist eng auf die Quellenlage bezogen. Weit weniger greifbar scheint dabei ihre direkte Vernetzung. Bilden SchülerInnen von Hellmesberger, Clara Schumann oder die Lisztianer per se ein Netzwerk? Ist ein musikalischer Salon als Ort von Netzwerken zu betrachten? Nicht immer lassen sich eindeutige und wechselseitige Beziehungsstrukturen nachzeichnen. Dass sich solche Fragen hier insbesondere am Beispiel von Instrumentalistinnen stellen, hat mit der Genese des Sammelbandes zu tun, der durchaus als Ausgründung aus dem "Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. JHahrhunderts" zu verstehen ist Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Oldenburg.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Im Kontext des Gesamtwerks von Annkatrin Babbe, Volker Timmermann lässt sich Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Oldenburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Worum geht es in Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert?
Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wie lässt sich den Netzwerken von Instrumentalistinnen im 19. Jahrhundert nachspüren, wie die Einbettung ihres Handelns in soziale Gefüge untersuchen? Die Netzwerkforschung aus historischer Perspektive ist eng auf die Quellenlage bezogen. Weit weniger greifbar scheint dabei ihre direkte Vernetzung. Bilden SchülerInnen von Hellmesberger, Clara Schumann oder die Lisztianer per se ein Netzwerk? Ist ein musikalischer Salon als Ort von Netzwerken zu betrachten? Nicht immer lassen sich eindeutige und wechselseitige Beziehungsstrukturen nachzeichnen. Dass sich solche Fragen hier insbesondere am Beispiel von Instrumentalistinnen stellen, hat mit der Genese des Sammelbandes zu tun, der durchaus als Ausgründung aus dem "Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. JHahrhunderts" zu verstehen ist Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort / -- Annkatrin Babbe und Volker Timmermann | Instrumentalistinnen im Londoner Kammermusik-Netzwerk 1857 : eine Explorationsstudie zum Einsatz der Sozialen Netzwerkanalyse in der historischen Musikwissenschaft -- Karl Traugott Goldbach | überlegungen zur Entstehung und Bedeutung des französischen Musiksalons im 18. Jahrhundert -- Claudia Schweitzer | Die Konzertagentur Wolff und ihre Bedeutung für Virtuosinnen im Berliner Musikleben des 19. Jahrhunderts -- Christine Fornoff | Instrumentalmusikerinnen in der französischen Schweiz im 19. Jahrhundert : Identifikationsmuster und Beziehungsstränge -- Irene Minder-Jeanneret | Cellistinnen und ihre Lehrer im 19. Jahrhundert : Transformation der polarisierten Geschlechtergrenzen in der künstlerischen Ausbildung am Beispiel der Violoncellistinnen aus der belgischen Celloschule von Adrien-Francois Servals -- Katharina Deserno | "Ein fruchtbares, social wichtiges Thema" : Eduard Hanslick und die Wiener Geigerinnen des späten 19. Jahrhunderts -- Volker Timmermann | "Gemeinsame Not verstärkt den Willen" : Netzwerke von Musikerinnen in Wien -- Susanne Wosnitzka | Netzwerke von Musikerinnen in Paris und London -- Freia Hoffmann | Netzwerke von und um Clara Schumann am Hoch'schen Konservatorium -- Annkatrin Babbe | Konkurrenzen, Kollegialitäten, Karrieren : Pianistinnen aus dem Weimarer Liszt-Kreis -- Kadja Grönke | Die Pädagogin, Pianistin und Komponistin Elise Müller und der wiederentdeckte "Plan einer weiblichen Lehr- und Erziehungsanstalt" von Wilhelm Christian Müller -- Freia Hoffmann | Die Pianistin Wilhelmine Clauss-Szarvady (1832-1907) als Interpretin und Herausgeberin von Klaviermusik des 17. und 18. Jahrhunderts -- Raymond Dittrich | Originelle Musikerinnen -- Monika Tibbe. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Music, Musicians, Social aspects, Social networks, Women musicians
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32747530W und OL44567365M besonders hilfreich. Mit 3814223381 und 9783814223384 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Oldenburg und 2016 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL32747530W
- Sprache: Deutsch
- Verlag: BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Externe Editionsreferenzen: OL44567365M
- Schlagwörter: History, Music, Musicians, Social aspects, Social networks, Women musicians
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Annkatrin Babbe, Volker Timmermann
- Buchtitel: Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wie lässt sich den Netzwerken von Instrumentalistinnen im 19. Jahrhundert nachspüren, wie die Einbettung ihres Handelns in soziale Gefüge untersuchen? Die Netzwerkforschung aus historischer Perspektive ist eng auf die Quellenlage bezogen. Weit weniger greifbar scheint dabei ihre direkte Vernetzung. Bilden SchülerInnen von Hellmesberger, Clara Schumann oder die Lisztianer per se ein Netzwerk? Ist ein musikalischer Salon als Ort von Netzwerken zu betrachten? Nicht immer lassen sich eindeutige und wechselseitige Beziehungsstrukturen nachzeichnen. Dass sich solche Fragen hier insbesondere am Beispiel von Instrumentalistinnen stellen, hat mit der Genese des Sammelbandes zu tun, der durchaus als Ausgründung aus dem "Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. JHahrhunderts" zu verstehen ist
- Erscheinungsdatum: 2016
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783814223384
- Verlagsort: Oldenburg
- Umfang: 263 Seiten
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort / -- Annkatrin Babbe und Volker Timmermann | Instrumentalistinnen im Londoner Kammermusik-Netzwerk 1857 : eine Explorationsstudie zum Einsatz der Sozialen Netzwerkanalyse in der historischen Musikwissenschaft -- Karl Traugott Goldbach | überlegungen zur Entstehung und Bedeutung des französischen Musiksalons im 18. Jahrhundert -- Claudia Schweitzer | Die Konzertagentur Wolff und ihre Bedeutung für Virtuosinnen im Berliner Musikleben des 19. Jahrhunderts -- Christine Fornoff | Instrumentalmusikerinnen in der französischen Schweiz im 19. Jahrhundert : Identifikationsmuster und Beziehungsstränge -- Irene Minder-Jeanneret | Cellistinnen und ihre Lehrer im 19. Jahrhundert : Transformation der polarisierten Geschlechtergrenzen in der künstlerischen Ausbildung am Beispiel der Violoncellistinnen aus der belgischen Celloschule von Adrien-Francois Servals -- Katharina Deserno | "Ein fruchtbares, social wichtiges Thema" : Eduard Hanslick und die Wiener Geigerinnen des späten 19. Jahrhunderts -- Volker Timmermann | "Gemeinsame Not verstärkt den Willen" : Netzwerke von Musikerinnen in Wien -- Susanne Wosnitzka | Netzwerke von Musikerinnen in Paris und London -- Freia Hoffmann | Netzwerke von und um Clara Schumann am Hoch'schen Konservatorium -- Annkatrin Babbe | Konkurrenzen, Kollegialitäten, Karrieren : Pianistinnen aus dem Weimarer Liszt-Kreis -- Kadja Grönke | Die Pädagogin, Pianistin und Komponistin Elise Müller und der wiederentdeckte "Plan einer weiblichen Lehr- und Erziehungsanstalt" von Wilhelm Christian Müller -- Freia Hoffmann | Die Pianistin Wilhelmine Clauss-Szarvady (1832-1907) als Interpretin und Herausgeberin von Klaviermusik des 17. und 18. Jahrhunderts -- Raymond Dittrich | Originelle Musikerinnen -- Monika Tibbe.
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3814223381
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert, Annkatrin Babbe, Volker Timmermann, Sachbuch und History, Music, Musicians, Social aspects, Social networks, Women musicians - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3814223381, 9783814223384 und OL32747530W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Worum handelt es sich bei Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert?
Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert ist ein Buch von Annkatrin Babbe, Volker Timmermann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Music, Musicians, Social aspects, Social networks, Women musicians, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3814223381 und die ISBN-13 9783814223384.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Wie lässt sich den Netzwerken von Instrumentalistinnen im 19. Jahrhundert nachspüren, wie die Einbettung ihres Handelns in soziale Gefüge untersuchen? Die Netzwerkforschung aus historischer Perspektive ist eng auf die Quellenlage bezogen. Weit weniger greifbar scheint dabei ihre direkte Vernetzung. Bilden SchülerInnen von Hellmesberger, Clara Schumann oder die Lisztianer per se ein Netzwerk? Ist ein musikalischer Salon als Ort von Netzwerken zu betrachten? Nicht immer lassen sich eindeutige und wechselseitige Beziehungsstrukturen nachzeichnen. Dass sich solche Fragen hier insbesondere am Beispiel von Instrumentalistinnen stellen, hat mit der Genese des Sammelbandes zu tun, der durchaus als Ausgründung aus dem "Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. JHahrhunderts" zu verstehen ist
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