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Die Goldbüste des Septimius Severus | Beschreibung und Metadaten

14.09.2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Die Goldbüste des Septimius Severus von Anne de Pury-Gysel mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Goldbüste des Septimius Severus | Beschreibung und Metadaten

Die Goldbüste des Septimius Severus | Beschreibung und Metadaten

Die Goldbüste des Septimius Severus - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Die Goldbüste des Septimius Severus liegt ein Buch von Anne de Pury-Gysel vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Gold- und Silberbüsten römischer Kaiser schärft das Profil von Die Goldbüste des Septimius Severus und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Goldbüste des Septimius Severus den Fokus legt: Die Goldbüste des Kaisers Septimius Severus (193?211 n. Chr.) wurde im Jahr 1965 in Didymoteichon, dem antiken Plotinopolis (Nordgriechenland) gefunden. Dieser überaus seltene Fund von hochstehender Goldschmiedearbeit liegt erstmals ausführlich untersucht und bebildert vor. Es handelt sich um eine von nur zwei erhaltenen grösseren Goldbüsten römischer Kaiser; das zweite, leicht unterlebensgrosse Exemplar ist die Büste von Marc Aurel aus Avenches (Schweiz). 0Die 28 cm hohe Goldbüste von Septimius Severus wiegt knapp drei römische Pfund (980 g) und entspricht somit einem vielfach für solche Objekte verwendeten Gewichtsmodul. Goldporträts waren dem Kaiser vorbehalten. Als portable Bildnisse konnten sie den Kaiser bei offiziellen Handlungen wie am Gericht vertreten, sie dienten aber auch im Kaiserkult sowie in der römischen Armee, wo sie an der Spitze von Standarten mitgetragen wurden.0Der Text liefert überdies Vergleiche zu zwölf weiteren römischen Kaiserbüsten aus Edelmetall.0Die Erstpublikation eines Fundes von ausserordentlichem Seltenheitswert Bibliografisch ist Die Goldbüste des Septimius Severus mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Librum Publishers & Editors und dem Ort Basel erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Anne de Pury-Gysel recherchieren oder vergleichen, ist Die Goldbüste des Septimius Severus eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Die Goldbüste des Septimius Severus für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Die Goldbüste des Septimius Severus in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Librum Publishers & Editors in Basel ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Roman sucht, findet in Die Goldbüste des Septimius Severus einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Roman setzt Die Goldbüste des Septimius Severus laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Goldbüste des Kaisers Septimius Severus (193?211 n. Chr.) wurde im Jahr 1965 in Didymoteichon, dem antiken Plotinopolis (Nordgriechenland) gefunden. Dieser überaus seltene Fund von hochstehender Goldschmiedearbeit liegt erstmals ausführlich untersucht und bebildert vor. Es handelt sich um eine von nur zwei erhaltenen grösseren Goldbüsten römischer Kaiser; das zweite, leicht unterlebensgrosse Exemplar ist die Büste von Marc Aurel aus Avenches (Schweiz). 0Die 28 cm hohe Goldbüste von Septimius Severus wiegt knapp drei römische Pfund (980 g) und entspricht somit einem vielfach für solche Objekte verwendeten Gewichtsmodul. Goldporträts waren dem Kaiser vorbehalten. Als portable Bildnisse konnten sie den Kaiser bei offiziellen Handlungen wie am Gericht vertreten, sie dienten aber auch im Kaiserkult sowie in der römischen Armee, wo sie an der Spitze von Standarten mitgetragen wurden.0Der Text liefert überdies Vergleiche zu zwölf weiteren römischen Kaiserbüsten aus Edelmetall.0Die Erstpublikation eines Fundes von ausserordentlichem Seltenheitswert Über die Schlagwörter Art, Ancient Sculpture, Portrait sculpture, Gold in art, Roman Busts, Emperors in art lässt sich Die Goldbüste des Septimius Severus auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Librum Publishers & Editors, Basel und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3952454265 als auch die ISBN-13 9783952454268 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32434958W und OL44211515M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Erscheinungsdatum: 2017
  2. ISBN-13: 9783952454268
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL44211515M
  4. Kurzbeschreibung: Die Goldbüste des Kaisers Septimius Severus (193?211 n. Chr.) wurde im Jahr 1965 in Didymoteichon, dem antiken Plotinopolis (Nordgriechenland) gefunden. Dieser überaus seltene Fund von hochstehender Goldschmiedearbeit liegt erstmals ausführlich untersucht und bebildert vor. Es handelt sich um eine von nur zwei erhaltenen grösseren Goldbüsten römischer Kaiser; das zweite, leicht unterlebensgrosse Exemplar ist die Büste von Marc Aurel aus Avenches (Schweiz). 0Die 28 cm hohe Goldbüste von Septimius Severus wiegt knapp drei römische Pfund (980 g) und entspricht somit einem vielfach für solche Objekte verwendeten Gewichtsmodul. Goldporträts waren dem Kaiser vorbehalten. Als portable Bildnisse konnten sie den Kaiser bei offiziellen Handlungen wie am Gericht vertreten, sie dienten aber auch im Kaiserkult sowie in der römischen Armee, wo sie an der Spitze von Standarten mitgetragen wurden.0Der Text liefert überdies Vergleiche zu zwölf weiteren römischen Kaiserbüsten aus Edelmetall.0Die Erstpublikation eines Fundes von ausserordentlichem Seltenheitswert
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Seitenzahl: 183
  7. Thematische Tags: Art, Ancient Sculpture, Portrait sculpture, Gold in art, Roman Busts, Emperors in art
  8. Open-Library-Work-ID: OL32434958W
  9. Publiziert bei: Librum Publishers & Editors
  10. Ort der Veröffentlichung: Basel
  11. Ergänzender Titelzusatz: Gold- und Silberbüsten römischer Kaiser
  12. ISBN-10: 3952454265
  13. Primäre Kategorie: Roman
  14. Buchtitel: Die Goldbüste des Septimius Severus
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Anne de Pury-Gysel

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Goldbüste des Septimius Severus, Anne de Pury-Gysel, Roman und Art, Ancient Sculpture, Portrait sculpture, Gold in art, Roman Busts, Emperors in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3952454265, 9783952454268 und OL32434958W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Die Goldbüste des Septimius Severus

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Art, Ancient Sculpture, Portrait sculpture, Gold in art, Roman Busts, Emperors in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich Die Goldbüste des Septimius Severus thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Roman zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Goldbüste des Kaisers Septimius Severus (193?211 n. Chr.) wurde im Jahr 1965 in Didymoteichon, dem antiken Plotinopolis (Nordgriechenland) gefunden. Dieser überaus seltene Fund von hochstehender Goldschmiedearbeit liegt erstmals ausführlich untersucht und bebildert vor. Es handelt sich um eine von nur zwei erhaltenen grösseren Goldbüsten römischer Kaiser; das zweite, leicht unterlebensgrosse Exemplar ist die Büste von Marc Aurel aus Avenches (Schweiz). 0Die 28 cm hohe Goldbüste von Septimius Severus wiegt knapp drei römische Pfund (980 g) und entspricht somit einem vielfach für solche Objekte verwendeten Gewichtsmodul. Goldporträts waren dem Kaiser vorbehalten. Als portable Bildnisse konnten sie den Kaiser bei offiziellen Handlungen wie am Gericht vertreten, sie dienten aber auch im Kaiserkult sowie in der römischen Armee, wo sie an der Spitze von Standarten mitgetragen wurden.0Der Text liefert überdies Vergleiche zu zwölf weiteren römischen Kaiserbüsten aus Edelmetall.0Die Erstpublikation eines Fundes von ausserordentlichem Seltenheitswert

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32434958W und die Editionsreferenzen OL44211515M.

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