Hohenlimburg unterm Hakenkreuz - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
14.09.2026
Lesedauer: 9 min
Hohenlimburg unterm Hakenkreuz von Hermann Zabel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Hohenlimburg unterm Hakenkreuz im Überblick
Mit Hohenlimburg unterm Hakenkreuz liegt ein Buch von Hermann Zabel vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Beiträge zur Geschichte einer Kleinstadt im Dritten Reich ergänzt den Haupttitel Hohenlimburg unterm Hakenkreuz sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Hohenlimburg unterm Hakenkreuz folgendermaßen zusammenfassen: Aus dem Geleitwort: Wir haben viele Opfer der NS-Gewaltherrschaft zu gedenken, zu vieler. Nicht nur über das europäische Judentum wurde maßloses Leid gebracht, sondern auch über die vielen nichtjüdischen Bürgerinnen und Bürger. Ich begrüße es, daß die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V. und der Hagener Geschichtsverein eine kommentierte Dokumentation über die Zeit 1933 – 1945 erstellt haben. Viele Aspekte finden in diesem Buch Berücksichtigung – ich will hier nur einige Herausgreifen: Wie konnte es zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Hohenlimburg kommen? Welche Konsequenzen hatte das für das Leben der Hohenlimburger Bürgerinnen und Bürger, ihrer Vereine und Verbände? Wie gingen die Nationalsozialisten mit ihren Gegnern um? Warum wurden die Hohenlimburger schon im Jahre 1933 vor einer möglichen Einlieferung in ein Konzentrationslager gewarnt? Welche Konsequenzen ergaben sich für die christlichen Glaubensgemeinschaften? Wie und auf welche Weise wurde die Jüdische Gemeinde Hohenlimburg zerstört? Wie sah das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Hohenlimburg aus? In einem besonders wichtigen Abschnitt ist ein Gesamtverzeichnis aller Gefallenen, Vermißten, Getöteten aus Hohenlimburg enthalten – eine Bilanz des Grauens und Entsetztens. Inzwischen sind mehr als fünfzig Jahre vergangen. Dennoch ist und bleibt für uns alle wichtig, daß wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzten, daß wir nicht nachlassen im Mahnen und im Erinnern! – Johannes Rau – Als Veröffentlichungsdatum ist 1998 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Klartext Verlag in Essen, Germany.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Klartext Verlag und Essen, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Hohenlimburg unterm Hakenkreuz eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Hohenlimburg unterm Hakenkreuz auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Hermann Zabel lässt sich Hohenlimburg unterm Hakenkreuz gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1998 unterstützt dabei, Hohenlimburg unterm Hakenkreuz zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Hohenlimburg unterm Hakenkreuz?
Die Beschreibung zeigt, dass Hohenlimburg unterm Hakenkreuz klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Aus dem Geleitwort: Wir haben viele Opfer der NS-Gewaltherrschaft zu gedenken, zu vieler. Nicht nur über das europäische Judentum wurde maßloses Leid gebracht, sondern auch über die vielen nichtjüdischen Bürgerinnen und Bürger. Ich begrüße es, daß die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V. und der Hagener Geschichtsverein eine kommentierte Dokumentation über die Zeit 1933 – 1945 erstellt haben. Viele Aspekte finden in diesem Buch Berücksichtigung – ich will hier nur einige Herausgreifen: Wie konnte es zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Hohenlimburg kommen? Welche Konsequenzen hatte das für das Leben der Hohenlimburger Bürgerinnen und Bürger, ihrer Vereine und Verbände? Wie gingen die Nationalsozialisten mit ihren Gegnern um? Warum wurden die Hohenlimburger schon im Jahre 1933 vor einer möglichen Einlieferung in ein Konzentrationslager gewarnt? Welche Konsequenzen ergaben sich für die christlichen Glaubensgemeinschaften? Wie und auf welche Weise wurde die Jüdische Gemeinde Hohenlimburg zerstört? Wie sah das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Hohenlimburg aus? In einem besonders wichtigen Abschnitt ist ein Gesamtverzeichnis aller Gefallenen, Vermißten, Getöteten aus Hohenlimburg enthalten – eine Bilanz des Grauens und Entsetztens. Inzwischen sind mehr als fünfzig Jahre vergangen. Dennoch ist und bleibt für uns alle wichtig, daß wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzten, daß wir nicht nachlassen im Mahnen und im Erinnern! – Johannes Rau – Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Geleitwort | Vorbemerkungen | Zur Einführung | Die sogenannte Machtübernahme durch die Nationalsozialisten | Zur Vorgeschichte | Die neue Stadtverordnetenversammlung | Die Gleichschaltung der Presse | Weitere Gleichschaltungsmaßnahmen | Der Heimatverein | Die Einbindung der Volksgenossen in das nationalsozialistische Feierjahr | Der 30. Januar | Der Heldengedenktag | Der 20. April | Der 1. Mai | Sonnenwendfeier | Das Erntedankfest | Der 9. November | Leben unterm Hakenkreuz | Der Hitler-Gruß | NS-Organisationen | Eine Kleinstadt und die große Politik | Baumaßnahmen vor Ort | Erziehung der Jugend | Kriegsvorbereitungen | Überwachung und Verfolgung | Ausschaltung politischer Gegner | Denunziationen | Überwachungen und Kontrollen | Verbotene Organisationen | Fragmente des Widerstands 1935 | Die Situation der Kirchen und Glaubensgemeinschaften | Die ev.-lutherischen Kirchengemeinde | Kirchenkampf in der ev.-reformierten Gemeinde | Die katholische Kirchengemeinde | Andere Glaubensgemeinschaften | Die Zerstörung der jüdischen Gemeinde | Diskriminierungen und Boykott | Die Nürnberger Gesetze und die Pogromnacht | Arisierungen und KZ-Transporte | Hohenlimburg im Zweiten Weltkrieg | Rüstungsindustrie und Bombenangriffe | Zur Situation der Zivilbevölkerung | Fremdarbeiter und Kriegsgefangene | Das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft | Eine traurige Bilanz | Zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft | Ausblick: Bewältigung der Vergangenheit? | Quellenverzeichnis | Literaturverzeichnis | Abbildungen und Fotos Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Hohenlimburg unterm Hakenkreuz thematisch schneller einzuordnen: History, Jews, Church and state, World War, 1939-1945 Mit einem Umfang von 508 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Hermann Zabel (Editor)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19050330W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL6845883M. Verlag, Ort und Datum - Klartext Verlag, Essen, Germany und 1998 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3884747207 als auch die ISBN-13 9783884747209 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Aus dem Geleitwort: Wir haben viele Opfer der NS-Gewaltherrschaft zu gedenken, zu vieler. Nicht nur über das europäische Judentum wurde maßloses Leid gebracht, sondern auch über die vielen nichtjüdischen Bürgerinnen und Bürger. Ich begrüße es, daß die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V. und der Hagener Geschichtsverein eine kommentierte Dokumentation über die Zeit 1933 – 1945 erstellt haben. Viele Aspekte finden in diesem Buch Berücksichtigung – ich will hier nur einige Herausgreifen: Wie konnte es zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Hohenlimburg kommen? Welche Konsequenzen hatte das für das Leben der Hohenlimburger Bürgerinnen und Bürger, ihrer Vereine und Verbände? Wie gingen die Nationalsozialisten mit ihren Gegnern um? Warum wurden die Hohenlimburger schon im Jahre 1933 vor einer möglichen Einlieferung in ein Konzentrationslager gewarnt? Welche Konsequenzen ergaben sich für die christlichen Glaubensgemeinschaften? Wie und auf welche Weise wurde die Jüdische Gemeinde Hohenlimburg zerstört? Wie sah das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Hohenlimburg aus? In einem besonders wichtigen Abschnitt ist ein Gesamtverzeichnis aller Gefallenen, Vermißten, Getöteten aus Hohenlimburg enthalten – eine Bilanz des Grauens und Entsetztens. Inzwischen sind mehr als fünfzig Jahre vergangen. Dennoch ist und bleibt für uns alle wichtig, daß wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzten, daß wir nicht nachlassen im Mahnen und im Erinnern! – Johannes Rau –
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL19050330W
- Open-Library-Editions-IDs: OL6845883M
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Geleitwort | Vorbemerkungen | Zur Einführung | Die sogenannte Machtübernahme durch die Nationalsozialisten | Zur Vorgeschichte | Die neue Stadtverordnetenversammlung | Die Gleichschaltung der Presse | Weitere Gleichschaltungsmaßnahmen | Der Heimatverein | Die Einbindung der Volksgenossen in das nationalsozialistische Feierjahr | Der 30. Januar | Der Heldengedenktag | Der 20. April | Der 1. Mai | Sonnenwendfeier | Das Erntedankfest | Der 9. November | Leben unterm Hakenkreuz | Der Hitler-Gruß | NS-Organisationen | Eine Kleinstadt und die große Politik | Baumaßnahmen vor Ort | Erziehung der Jugend | Kriegsvorbereitungen | Überwachung und Verfolgung | Ausschaltung politischer Gegner | Denunziationen | Überwachungen und Kontrollen | Verbotene Organisationen | Fragmente des Widerstands 1935 | Die Situation der Kirchen und Glaubensgemeinschaften | Die ev.-lutherischen Kirchengemeinde | Kirchenkampf in der ev.-reformierten Gemeinde | Die katholische Kirchengemeinde | Andere Glaubensgemeinschaften | Die Zerstörung der jüdischen Gemeinde | Diskriminierungen und Boykott | Die Nürnberger Gesetze und die Pogromnacht | Arisierungen und KZ-Transporte | Hohenlimburg im Zweiten Weltkrieg | Rüstungsindustrie und Bombenangriffe | Zur Situation der Zivilbevölkerung | Fremdarbeiter und Kriegsgefangene | Das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft | Eine traurige Bilanz | Zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft | Ausblick: Bewältigung der Vergangenheit? | Quellenverzeichnis | Literaturverzeichnis | Abbildungen und Fotos
- ISBN-13: 9783884747209
- Ort der Veröffentlichung: Essen, Germany
- Verfasst von: Hermann Zabel
- Publiziert bei: Klartext Verlag
- Erscheinungsdatum: 1998
- Mitwirkende: Hermann Zabel (Editor)
- Umfang: 508 Seiten
- Buchtitel: Hohenlimburg unterm Hakenkreuz
- Ausgabeform: hard
- Untertitel: Beiträge zur Geschichte einer Kleinstadt im Dritten Reich
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3884747207
- Thematische Tags: History, Jews, Church and state, World War, 1939-1945
- Maße der Ausgabe: 25 x x cm
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Hohenlimburg unterm Hakenkreuz, Hermann Zabel, Sachbuch und History, Jews, Church and state, World War, 1939-1945 schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3884747207, 9783884747209 und OL19050330W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Worum handelt es sich bei Hohenlimburg unterm Hakenkreuz?
Hohenlimburg unterm Hakenkreuz ist ein Buch von Hermann Zabel, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL19050330W und OL6845883M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Beiträge zur Geschichte einer Kleinstadt im Dritten Reich wichtig?
Er hilft dabei, Hohenlimburg unterm Hakenkreuz inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Aus dem Geleitwort: Wir haben viele Opfer der NS-Gewaltherrschaft zu gedenken, zu vieler. Nicht nur über das europäische Judentum wurde maßloses Leid gebracht, sondern auch über die vielen nichtjüdischen Bürgerinnen und Bürger. Ich begrüße es, daß die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V. und der Hagener Geschichtsverein eine kommentierte Dokumentation über die Zeit 1933 – 1945 erstellt haben. Viele Aspekte finden in diesem Buch Berücksichtigung – ich will hier nur einige Herausgreifen: Wie konnte es zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Hohenlimburg kommen? Welche Konsequenzen hatte das für das Leben der Hohenlimburger Bürgerinnen und Bürger, ihrer Vereine und Verbände? Wie gingen die Nationalsozialisten mit ihren Gegnern um? Warum wurden die Hohenlimburger schon im Jahre 1933 vor einer möglichen Einlieferung in ein Konzentrationslager gewarnt? Welche Konsequenzen ergaben sich für die christlichen Glaubensgemeinschaften? Wie und auf welche Weise wurde die Jüdische Gemeinde Hohenlimburg zerstört? Wie sah das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Hohenlimburg aus? In einem besonders wichtigen Abschnitt ist ein Gesamtverzeichnis aller Gefallenen, Vermißten, Getöteten aus Hohenlimburg enthalten – eine Bilanz des Grauens und Entsetztens. Inzwischen sind mehr als fünfzig Jahre vergangen. Dennoch ist und bleibt für uns alle wichtig, daß wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzten, daß wir nicht nachlassen im Mahnen und im Erinnern! – Johannes Rau –
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