Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
14.09.2026
Lesedauer: 14 min
Kompakte Infos zu Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel von Maria R.- Alföldi: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel liegt ein Buch von Maria R.- Alföldi vor, das der Kategorie Roman zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. fremde Krieger am Rhein fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel folgendermaßen zusammenfassen: Der Schatz wurde Anfang Februar 1962 in Mainz-Kastel, Ortsteil von Wiesbaden, der Hauptstadt des Bundeslandes Hessen (zur Römerzeit: Castellum Mattiacorum) gefunden, im rechtsrheinisches Brückenkopf zum linksrheinischen Mogontiacum/Mainz, dem wichtigen Militärlager und der ebenso wichtigen Stadt in römischer Zeit, bedeutend auch in der Spätantike, wie der ausführlich dargestellte Kontext zeigt. Beide sind mit deutender Beischrift auf dem bekannten Lyoner Bleimedaillon abgebildet, das hier 297 n.Chr. datiert wird. Der Schatz besteht aus wenigen Solidi und zahlreichen Siliquen, sowie aus Metall-Kleinfunden, einer Fibel, mehreren Ringen, Beschlägen, Schuhschnallen und anderes mehr. Der Schwerpunkt der Münzreihe liegt im späten 4. bzw. angehenden 5. Jh. Die Zahlungen kommen aus der Regie des Honorius, es sind vorwiegend Donativa. Die Reihe endet mit Siliquen Constantins III. spätestens Anfang 408. Merkwürdig sind die Kleinfunde: abmontierte Teile der persönlichen Ausstattung. Spätrömische Märtyrerakten vermerken, dass die Rekruten der Armee neu eingekleidet und mit Waffen versehen werden. Die Analyse der Kleinfunde zeigt, dass der Besitzer - wohl Anführer einer Gruppe - weit aus dem Osten kommt. Möglicherweise geht es um 383 angeworbenen Hunnen, die nach der Niederlage des Usurpators Eugenius offenbar als Rekruten auf Theodosius I. neu eingeschworen und am Rhein stationiert wurden.Spätetens 408 Frühjahr (Ende der Münzreihe) kam der Schatz in den ersten Kämpfen des Gegenkaisers Constantin III. in die Erde und wurde - warum auch immer - nicht mehr gehoben. Anhänge I-V, 36 Tafeln und zahlreiche Abbildungen runden die Darstellung ab. Abschliessend: eine ausführliche englische Zusammenfassung."--Back cover. "The treasure was discovered in early February 1962 in Mainz-Kastel (in Roman times Castellum Mattiacorum) - now part of the city of Wiesbaden, the capital of the Federal state of Hesse - in the fortified bridgehead on the right bank of the Rhine opposite Mainz/Mogontiacum on the river's left bank. Mainz was an important military base and equally important city in the Roman era, but also significant in the Late Antiquity as shown by the detailed descrption of the historical context. Both sites are depicted with explanatory inscriptions on the well-known Lyon led medallion, here dated to the year AD 297. The treasure includes a few solidi and numerous siliquae, as well as metal small finds, a fibula, several rings, fittings, shoe-buckles and other items. The crucial point of the coin sequence lies in the late 4th- early 5th century. The payments originate in the reign of Honorius and are predominantly donativa. The sequence ends in early 408, at the latest, with siliquae of Constantin III. The small finds are remarkable, dismantled parts of personal equipment. The Late Roman Acts of the Martyrs note that the army's recruits were outfitted with new clothing and weapons. The analysis of the small finds shows that their owner - probably the leader of a group of men - came from far to the east. This possibly concerns the Huns recruited around 383 who, after the defeat of Eugenius the Usurper, apparently were newly sworn in under Theodosius I. and were stationed on the Rhine. In the spring of 408 at the latest (the end of the coin sequence), during the first battles of the usurper Constantin III., the treasure was buried and - for whatever reason - was never retrieved."--Back cover Bibliografisch ist Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH und dem Ort Bonn erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Roman interessieren. Für alle, die Bücher von Maria R.- Alföldi recherchieren oder vergleichen, ist Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH und der Verlagsort Bonn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Roman setzt Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Schatz wurde Anfang Februar 1962 in Mainz-Kastel, Ortsteil von Wiesbaden, der Hauptstadt des Bundeslandes Hessen (zur Römerzeit: Castellum Mattiacorum) gefunden, im rechtsrheinisches Brückenkopf zum linksrheinischen Mogontiacum/Mainz, dem wichtigen Militärlager und der ebenso wichtigen Stadt in römischer Zeit, bedeutend auch in der Spätantike, wie der ausführlich dargestellte Kontext zeigt. Beide sind mit deutender Beischrift auf dem bekannten Lyoner Bleimedaillon abgebildet, das hier 297 n.Chr. datiert wird. Der Schatz besteht aus wenigen Solidi und zahlreichen Siliquen, sowie aus Metall-Kleinfunden, einer Fibel, mehreren Ringen, Beschlägen, Schuhschnallen und anderes mehr. Der Schwerpunkt der Münzreihe liegt im späten 4. bzw. angehenden 5. Jh. Die Zahlungen kommen aus der Regie des Honorius, es sind vorwiegend Donativa. Die Reihe endet mit Siliquen Constantins III. spätestens Anfang 408. Merkwürdig sind die Kleinfunde: abmontierte Teile der persönlichen Ausstattung. Spätrömische Märtyrerakten vermerken, dass die Rekruten der Armee neu eingekleidet und mit Waffen versehen werden. Die Analyse der Kleinfunde zeigt, dass der Besitzer - wohl Anführer einer Gruppe - weit aus dem Osten kommt. Möglicherweise geht es um 383 angeworbenen Hunnen, die nach der Niederlage des Usurpators Eugenius offenbar als Rekruten auf Theodosius I. neu eingeschworen und am Rhein stationiert wurden.Spätetens 408 Frühjahr (Ende der Münzreihe) kam der Schatz in den ersten Kämpfen des Gegenkaisers Constantin III. in die Erde und wurde - warum auch immer - nicht mehr gehoben. Anhänge I-V, 36 Tafeln und zahlreiche Abbildungen runden die Darstellung ab. Abschliessend: eine ausführliche englische Zusammenfassung."--Back cover. "The treasure was discovered in early February 1962 in Mainz-Kastel (in Roman times Castellum Mattiacorum) - now part of the city of Wiesbaden, the capital of the Federal state of Hesse - in the fortified bridgehead on the right bank of the Rhine opposite Mainz/Mogontiacum on the river's left bank. Mainz was an important military base and equally important city in the Roman era, but also significant in the Late Antiquity as shown by the detailed descrption of the historical context. Both sites are depicted with explanatory inscriptions on the well-known Lyon led medallion, here dated to the year AD 297. The treasure includes a few solidi and numerous siliquae, as well as metal small finds, a fibula, several rings, fittings, shoe-buckles and other items. The crucial point of the coin sequence lies in the late 4th- early 5th century. The payments originate in the reign of Honorius and are predominantly donativa. The sequence ends in early 408, at the latest, with siliquae of Constantin III. The small finds are remarkable, dismantled parts of personal equipment. The Late Roman Acts of the Martyrs note that the army's recruits were outfitted with new clothing and weapons. The analysis of the small finds shows that their owner - probably the leader of a group of men - came from far to the east. This possibly concerns the Huns recruited around 383 who, after the defeat of Eugenius the Usurper, apparently were newly sworn in under Theodosius I. and were stationed on the Rhine. In the spring of 408 at the latest (the end of the coin sequence), during the first battles of the usurper Constantin III., the treasure was buried and - for whatever reason - was never retrieved."--Back cover Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel thematisch schneller einzuordnen: Roman Coins, Roman Antiquities, Excavations (Archaeology)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3774941394 und 9783774941397 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH, den Ort Bonn und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32357980W und OL44111226M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Thematische Tags: Roman Coins, Roman Antiquities, Excavations (Archaeology)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3774941394
- Open-Library-Work-ID: OL32357980W
- Ort der Veröffentlichung: Bonn
- Externe Editionsreferenzen: OL44111226M
- Verlag: Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH
- Erscheinungsdatum: 2018
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Schatz wurde Anfang Februar 1962 in Mainz-Kastel, Ortsteil von Wiesbaden, der Hauptstadt des Bundeslandes Hessen (zur Römerzeit: Castellum Mattiacorum) gefunden, im rechtsrheinisches Brückenkopf zum linksrheinischen Mogontiacum/Mainz, dem wichtigen Militärlager und der ebenso wichtigen Stadt in römischer Zeit, bedeutend auch in der Spätantike, wie der ausführlich dargestellte Kontext zeigt. Beide sind mit deutender Beischrift auf dem bekannten Lyoner Bleimedaillon abgebildet, das hier 297 n.Chr. datiert wird. Der Schatz besteht aus wenigen Solidi und zahlreichen Siliquen, sowie aus Metall-Kleinfunden, einer Fibel, mehreren Ringen, Beschlägen, Schuhschnallen und anderes mehr. Der Schwerpunkt der Münzreihe liegt im späten 4. bzw. angehenden 5. Jh. Die Zahlungen kommen aus der Regie des Honorius, es sind vorwiegend Donativa. Die Reihe endet mit Siliquen Constantins III. spätestens Anfang 408. Merkwürdig sind die Kleinfunde: abmontierte Teile der persönlichen Ausstattung. Spätrömische Märtyrerakten vermerken, dass die Rekruten der Armee neu eingekleidet und mit Waffen versehen werden. Die Analyse der Kleinfunde zeigt, dass der Besitzer - wohl Anführer einer Gruppe - weit aus dem Osten kommt. Möglicherweise geht es um 383 angeworbenen Hunnen, die nach der Niederlage des Usurpators Eugenius offenbar als Rekruten auf Theodosius I. neu eingeschworen und am Rhein stationiert wurden.Spätetens 408 Frühjahr (Ende der Münzreihe) kam der Schatz in den ersten Kämpfen des Gegenkaisers Constantin III. in die Erde und wurde - warum auch immer - nicht mehr gehoben. Anhänge I-V, 36 Tafeln und zahlreiche Abbildungen runden die Darstellung ab. Abschliessend: eine ausführliche englische Zusammenfassung."--Back cover. "The treasure was discovered in early February 1962 in Mainz-Kastel (in Roman times Castellum Mattiacorum) - now part of the city of Wiesbaden, the capital of the Federal state of Hesse - in the fortified bridgehead on the right bank of the Rhine opposite Mainz/Mogontiacum on the river's left bank. Mainz was an important military base and equally important city in the Roman era, but also significant in the Late Antiquity as shown by the detailed descrption of the historical context. Both sites are depicted with explanatory inscriptions on the well-known Lyon led medallion, here dated to the year AD 297. The treasure includes a few solidi and numerous siliquae, as well as metal small finds, a fibula, several rings, fittings, shoe-buckles and other items. The crucial point of the coin sequence lies in the late 4th- early 5th century. The payments originate in the reign of Honorius and are predominantly donativa. The sequence ends in early 408, at the latest, with siliquae of Constantin III. The small finds are remarkable, dismantled parts of personal equipment. The Late Roman Acts of the Martyrs note that the army's recruits were outfitted with new clothing and weapons. The analysis of the small finds shows that their owner - probably the leader of a group of men - came from far to the east. This possibly concerns the Huns recruited around 383 who, after the defeat of Eugenius the Usurper, apparently were newly sworn in under Theodosius I. and were stationed on the Rhine. In the spring of 408 at the latest (the end of the coin sequence), during the first battles of the usurper Constantin III., the treasure was buried and - for whatever reason - was never retrieved."--Back cover
- Seitenzahl: 274
- Buchtitel: Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel
- Thematische Hauptkategorie: Roman
- Verfasst von: Maria R.- Alföldi
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783774941397
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ergänzender Titelzusatz: fremde Krieger am Rhein
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Maria R.- Alföldi, Roman und den Tags Roman Coins, Roman Antiquities, Excavations (Archaeology), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3774941394, 9783774941397 und OL32357980W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Schatz wurde Anfang Februar 1962 in Mainz-Kastel, Ortsteil von Wiesbaden, der Hauptstadt des Bundeslandes Hessen (zur Römerzeit: Castellum Mattiacorum) gefunden, im rechtsrheinisches Brückenkopf zum linksrheinischen Mogontiacum/Mainz, dem wichtigen Militärlager und der ebenso wichtigen Stadt in römischer Zeit, bedeutend auch in der Spätantike, wie der ausführlich dargestellte Kontext zeigt. Beide sind mit deutender Beischrift auf dem bekannten Lyoner Bleimedaillon abgebildet, das hier 297 n.Chr. datiert wird. Der Schatz besteht aus wenigen Solidi und zahlreichen Siliquen, sowie aus Metall-Kleinfunden, einer Fibel, mehreren Ringen, Beschlägen, Schuhschnallen und anderes mehr. Der Schwerpunkt der Münzreihe liegt im späten 4. bzw. angehenden 5. Jh. Die Zahlungen kommen aus der Regie des Honorius, es sind vorwiegend Donativa. Die Reihe endet mit Siliquen Constantins III. spätestens Anfang 408. Merkwürdig sind die Kleinfunde: abmontierte Teile der persönlichen Ausstattung. Spätrömische Märtyrerakten vermerken, dass die Rekruten der Armee neu eingekleidet und mit Waffen versehen werden. Die Analyse der Kleinfunde zeigt, dass der Besitzer - wohl Anführer einer Gruppe - weit aus dem Osten kommt. Möglicherweise geht es um 383 angeworbenen Hunnen, die nach der Niederlage des Usurpators Eugenius offenbar als Rekruten auf Theodosius I. neu eingeschworen und am Rhein stationiert wurden.Spätetens 408 Frühjahr (Ende der Münzreihe) kam der Schatz in den ersten Kämpfen des Gegenkaisers Constantin III. in die Erde und wurde - warum auch immer - nicht mehr gehoben. Anhänge I-V, 36 Tafeln und zahlreiche Abbildungen runden die Darstellung ab. Abschliessend: eine ausführliche englische Zusammenfassung."--Back cover. "The treasure was discovered in early February 1962 in Mainz-Kastel (in Roman times Castellum Mattiacorum) - now part of the city of Wiesbaden, the capital of the Federal state of Hesse - in the fortified bridgehead on the right bank of the Rhine opposite Mainz/Mogontiacum on the river's left bank. Mainz was an important military base and equally important city in the Roman era, but also significant in the Late Antiquity as shown by the detailed descrption of the historical context. Both sites are depicted with explanatory inscriptions on the well-known Lyon led medallion, here dated to the year AD 297. The treasure includes a few solidi and numerous siliquae, as well as metal small finds, a fibula, several rings, fittings, shoe-buckles and other items. The crucial point of the coin sequence lies in the late 4th- early 5th century. The payments originate in the reign of Honorius and are predominantly donativa. The sequence ends in early 408, at the latest, with siliquae of Constantin III. The small finds are remarkable, dismantled parts of personal equipment. The Late Roman Acts of the Martyrs note that the army's recruits were outfitted with new clothing and weapons. The analysis of the small finds shows that their owner - probably the leader of a group of men - came from far to the east. This possibly concerns the Huns recruited around 383 who, after the defeat of Eugenius the Usurper, apparently were newly sworn in under Theodosius I. and were stationed on the Rhine. In the spring of 408 at the latest (the end of the coin sequence), during the first battles of the usurper Constantin III., the treasure was buried and - for whatever reason - was never retrieved."--Back cover
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Roman Coins, Roman Antiquities, Excavations (Archaeology) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3774941394 als auch die ISBN-13 9783774941397 verfügbar.
Warum ist der Untertitel fremde Krieger am Rhein wichtig?
Er hilft dabei, Der spätantike Schatzfund von Mainz-Kastel inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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