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Ad fontem musicae | Buchdaten, Inhalt und Autor

14.09.2026

Lesedauer: 12 min

Ad fontem musicae von Andrea Harrandt, Stefan Engl prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Ad fontem musicae | Buchdaten, Inhalt und Autor

Ad fontem musicae | Buchdaten, Inhalt und Autor

Ad fontem musicae im Überblick

Ad fontem musicae von Andrea Harrandt, Stefan Engl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Thomas Leibnitz zum 65. Geburtstag ergänzt den Haupttitel Ad fontem musicae sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Ad fontem musicae folgendermaßen zusammenfassen: Ad fontem musicae ? An der Quelle der Musik: das ist die Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Ihrem langjährigen Leiter Thomas Leibnitz ist diese Festschrift zum 65. Geburtstag gewidmet. Sie versammelt musikwissenschaftliche Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren, die den Jubilar nicht nur ehren, sondern auch auf seine zahlreichen Interessensgebiete in der Welt der Musik eingehen.0Die Wiener Musikgeschichte ? und hier vor allem Anton Bruckner ? steht im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Thomas Leibnitz, der seit 2005 auch Präsident der Internationalen Bruckner-Gesellschaft ist. Seine musikhistorischen Kenntnisse spiegeln sich nicht nur in Studien zur Haydn-Hymne, zu Mozarts Requiem und zu Hans Pfitzner wider, sondern auch in der Gestaltung von Ausstellungen und Katalogen zu Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Richard Wagner oder zuletzt Ludwig van Beethoven Bibliografisch ist Ad fontem musicae mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Hollitzer und dem Ort Wien erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Hollitzer in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Ad fontem musicae spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Ad fontem musicae liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Ad fontem musicae zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Andrea Harrandt, Stefan Engl lässt sich Ad fontem musicae gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in Ad fontem musicae?

Ad fontem musicae lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Ad fontem musicae ? An der Quelle der Musik: das ist die Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Ihrem langjährigen Leiter Thomas Leibnitz ist diese Festschrift zum 65. Geburtstag gewidmet. Sie versammelt musikwissenschaftliche Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren, die den Jubilar nicht nur ehren, sondern auch auf seine zahlreichen Interessensgebiete in der Welt der Musik eingehen.0Die Wiener Musikgeschichte ? und hier vor allem Anton Bruckner ? steht im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Thomas Leibnitz, der seit 2005 auch Präsident der Internationalen Bruckner-Gesellschaft ist. Seine musikhistorischen Kenntnisse spiegeln sich nicht nur in Studien zur Haydn-Hymne, zu Mozarts Requiem und zu Hans Pfitzner wider, sondern auch in der Gestaltung von Ausstellungen und Katalogen zu Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Richard Wagner oder zuletzt Ludwig van Beethoven Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort / -- Johanna Rachinger -- Vorwort der Herausgeber / -- Stefan Engl und Andrea Harrandt | Musiksammlungen und Bibliotheksgeschichte -- | Von der Schlafkammer übers Mauerloch in den Prunksaal und in die Stadtpalais : Eine kurze Geschichte der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek am Beispiel des Pomo d'oro -- Stefan Engl | Aus der Korrespondenz an Anton Schmid (1787-1857) : Scriptor und Custos der K.K. Hofbibliothek -- Otto Biba | "... die Fixierung der vergänglichsten aller Kunstleistungen, der Musik" : Zwei Institutionen mit gleichem Ziel -- Gerda Lechleitner | Der Nachlass Hans Pfitzner in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek -- Michaela Auchmann | Der Nachlass Luna Alcalays in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek -- Christa Traunsteiner | Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek Mozarteum Salzburg : Ein Bericht -- Manfred Kammerer | Über die allmähliche Verfertigung der gebäude beim hören : Josef Reiters musikalische Intervention im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek 1996 -- Hans Petschar | Die Sendung des Prokurators der China-Mission, Pater Prospero Intorcetta S.J., an Kaiser Leopold I. im Jahr 1672 -- Jan Mokre | Musik In Geschichte und Gegenwart -- | Zu Tisch mit den Königen : Guillaume de Machaut und der Krakauer Kongress von 1364 -- Eike Rathgeber | Die Blockflöte als Begleitinstrument der Singstimme in der Barockoper am Wiener Kaiserhof zu Beginn des 18. Jahrhunderts : Einblicke in die Klangfarbensymbolik des Flauto dolce -- Barbara Fuchslehner | "Mehr auf die Ergötzung des Ohres, als auf den Ausdruck einer bestimmten Empfindung" : Das Wiener Divertimento -- Martin Eybl | Unvollkommener Versuch über das Vollkommene : Wie spricht man über Mozart? -- Joachim Reiber | Der Karrierestart von Joseph Lanner und Johann Strauss (Vater) -- Thomas Aigner | Franz Liszt in Tirol -- Martin Czernin | Multi-Identität versus Exotismus : Carl Goldmarks Ort im Kreis der musikalischen Eliten Wiens -- Cornelia Szabó-Knotik | Der Sündenfall des Eduard Hanslick : Überlegungen zum musikalischen Verstehen -- Reiner Nägele | Fragen, Thesen und Anmerkungen zu Eduard Hanslicks Musikästhetik : Versuch, ihre Widersprüche zu verstehen, samt einer vorläufigen Conclusio -- Hans-Joachim Hinrichsen | Bachianas austriacas : Vorläufige Anmerkungen zu einer verschollenen österreichischen Musikerfamilie -- Claus-Christian Schuster | Promoting Mahler, 1880-1930 -- Paul Banks | Julius Bittner : Ein Opernmeister als Symphoniker -- Wilhelm Sinkovicz | Wilhelm Grosz (1894 Wien : 1939 New York) : Komponist, Pianist, Dirigent : Erste Erfolge in Wien -- Carmen Ottner | Konzert-Programm-Austausch : Breitkopf und Härtel and the international circulation of concert programmes, 1893-1943 -- Rupert Ridgewell | "Die Gefahr kommt näher [... und] führt zur Katastrophe" : Schönbergs "Lichtspielscene" im Kontext der Wiener Schule -- Hartmut Krones | "Da wohnt das Glück!" : Alban und Helene Bergs Waldhaus in Auen am Wörthersee : Mit der Erstveröffentlichung eines Briefes von Alban Berg -- Daniel Ender | Alban Berg in seiner Zeit -- Herwig Knaus | "Je mehr Quinten platzen, desto mehr neue werden eben fabricirt" : Darmsaite versus Stahlsaite in der Zeitschrift für Instrumentenbau, 1880-1940 -- Rudolf Hopfner | "Was heisst und zu welchem Ende studiert man Musikpädagogik?" : Eine Nicht-Beantwortung in nicht-pädagogischen, literarischphilosophischen Streifzügen -- Christoph Khittl | Ludwig Van Beethoven -- | Interdependenzen zwischen Beethovens Freundes- und Bekanntenkreisen im Rheinland und in Wien im Spiegel von Helene von Breunings Stammbuch (1832-1848) -- Michael Ladenburger | "Eine grosse musikalisch-declamatorische Academie dem Andenken Göthe's und Beethoven's geweiht", veranstaltet von der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien im Jahr 1834 -- Ingrid Fuchs | Schaffensspuren : Kognitive Prozesse im Spiegel der Skizzen zum 2. Satz von Beethovens 6. Symphonie, op. 68 -- Benedikt Lodes | Die Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin : Zur Chronologie der Bestands- und Erschliessungsgeschichte -- Martina Rebmann | Anton Bruckner -- | "Aber droben im Festspielhause lebt er noch ..." : Die Brüder Schalk bei den Bayreuther Festspielen -- Andrea Harrandt | The Early History of Anton Bruckner's Seventh Symphony -- Paul Hawkshaw | "Die Philharmoniker sollen thun, was sie wollen" -- Clemens Hellsberg | Bruckneriana : Aktuelle Fundstücke aus der "Feldforschung" -- Renate Grasberger und Elisabeth Maier | "Das Mystische" und "die Gestalt" : Anton Bruckner und die österreichische Philosophie des 20. Jahrhunderts -- Johannes Leopold Mayer-- Anhang-- Bibliografie Thomas Leibnitz-- Register. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Music

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Hollitzer, den Ort Wien und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32064801W sowie die Editionszuordnungen OL43792683M referenzierbar. Mit 3990128663 und 9783990128664 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Andrea Harrandt, Stefan Engl
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. ISBN-13: 9783990128664
  4. Veröffentlicht am: 2020
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort / -- Johanna Rachinger -- Vorwort der Herausgeber / -- Stefan Engl und Andrea Harrandt | Musiksammlungen und Bibliotheksgeschichte -- | Von der Schlafkammer übers Mauerloch in den Prunksaal und in die Stadtpalais : Eine kurze Geschichte der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek am Beispiel des Pomo d'oro -- Stefan Engl | Aus der Korrespondenz an Anton Schmid (1787-1857) : Scriptor und Custos der K.K. Hofbibliothek -- Otto Biba | "... die Fixierung der vergänglichsten aller Kunstleistungen, der Musik" : Zwei Institutionen mit gleichem Ziel -- Gerda Lechleitner | Der Nachlass Hans Pfitzner in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek -- Michaela Auchmann | Der Nachlass Luna Alcalays in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek -- Christa Traunsteiner | Provenienzforschung an der Universitätsbibliothek Mozarteum Salzburg : Ein Bericht -- Manfred Kammerer | Über die allmähliche Verfertigung der gebäude beim hören : Josef Reiters musikalische Intervention im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek 1996 -- Hans Petschar | Die Sendung des Prokurators der China-Mission, Pater Prospero Intorcetta S.J., an Kaiser Leopold I. im Jahr 1672 -- Jan Mokre | Musik In Geschichte und Gegenwart -- | Zu Tisch mit den Königen : Guillaume de Machaut und der Krakauer Kongress von 1364 -- Eike Rathgeber | Die Blockflöte als Begleitinstrument der Singstimme in der Barockoper am Wiener Kaiserhof zu Beginn des 18. Jahrhunderts : Einblicke in die Klangfarbensymbolik des Flauto dolce -- Barbara Fuchslehner | "Mehr auf die Ergötzung des Ohres, als auf den Ausdruck einer bestimmten Empfindung" : Das Wiener Divertimento -- Martin Eybl | Unvollkommener Versuch über das Vollkommene : Wie spricht man über Mozart? -- Joachim Reiber | Der Karrierestart von Joseph Lanner und Johann Strauss (Vater) -- Thomas Aigner | Franz Liszt in Tirol -- Martin Czernin | Multi-Identität versus Exotismus : Carl Goldmarks Ort im Kreis der musikalischen Eliten Wiens -- Cornelia Szabó-Knotik | Der Sündenfall des Eduard Hanslick : Überlegungen zum musikalischen Verstehen -- Reiner Nägele | Fragen, Thesen und Anmerkungen zu Eduard Hanslicks Musikästhetik : Versuch, ihre Widersprüche zu verstehen, samt einer vorläufigen Conclusio -- Hans-Joachim Hinrichsen | Bachianas austriacas : Vorläufige Anmerkungen zu einer verschollenen österreichischen Musikerfamilie -- Claus-Christian Schuster | Promoting Mahler, 1880-1930 -- Paul Banks | Julius Bittner : Ein Opernmeister als Symphoniker -- Wilhelm Sinkovicz | Wilhelm Grosz (1894 Wien : 1939 New York) : Komponist, Pianist, Dirigent : Erste Erfolge in Wien -- Carmen Ottner | Konzert-Programm-Austausch : Breitkopf und Härtel and the international circulation of concert programmes, 1893-1943 -- Rupert Ridgewell | "Die Gefahr kommt näher [... und] führt zur Katastrophe" : Schönbergs "Lichtspielscene" im Kontext der Wiener Schule -- Hartmut Krones | "Da wohnt das Glück!" : Alban und Helene Bergs Waldhaus in Auen am Wörthersee : Mit der Erstveröffentlichung eines Briefes von Alban Berg -- Daniel Ender | Alban Berg in seiner Zeit -- Herwig Knaus | "Je mehr Quinten platzen, desto mehr neue werden eben fabricirt" : Darmsaite versus Stahlsaite in der Zeitschrift für Instrumentenbau, 1880-1940 -- Rudolf Hopfner | "Was heisst und zu welchem Ende studiert man Musikpädagogik?" : Eine Nicht-Beantwortung in nicht-pädagogischen, literarischphilosophischen Streifzügen -- Christoph Khittl | Ludwig Van Beethoven -- | Interdependenzen zwischen Beethovens Freundes- und Bekanntenkreisen im Rheinland und in Wien im Spiegel von Helene von Breunings Stammbuch (1832-1848) -- Michael Ladenburger | "Eine grosse musikalisch-declamatorische Academie dem Andenken Göthe's und Beethoven's geweiht", veranstaltet von der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien im Jahr 1834 -- Ingrid Fuchs | Schaffensspuren : Kognitive Prozesse im Spiegel der Skizzen zum 2. Satz von Beethovens 6. Symphonie, op. 68 -- Benedikt Lodes | Die Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin : Zur Chronologie der Bestands- und Erschliessungsgeschichte -- Martina Rebmann | Anton Bruckner -- | "Aber droben im Festspielhause lebt er noch ..." : Die Brüder Schalk bei den Bayreuther Festspielen -- Andrea Harrandt | The Early History of Anton Bruckner's Seventh Symphony -- Paul Hawkshaw | "Die Philharmoniker sollen thun, was sie wollen" -- Clemens Hellsberg | Bruckneriana : Aktuelle Fundstücke aus der "Feldforschung" -- Renate Grasberger und Elisabeth Maier | "Das Mystische" und "die Gestalt" : Anton Bruckner und die österreichische Philosophie des 20. Jahrhunderts -- Johannes Leopold Mayer-- Anhang-- Bibliografie Thomas Leibnitz-- Register.
  6. Externe Work-Referenz: OL32064801W
  7. Verlagsort: Wien
  8. Sprache: Deutsch
  9. Umfang: 614 Seiten
  10. Thematische Tags: History and criticism, Music
  11. Publiziert bei: Hollitzer
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3990128663
  13. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ad fontem musicae ? An der Quelle der Musik: das ist die Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Ihrem langjährigen Leiter Thomas Leibnitz ist diese Festschrift zum 65. Geburtstag gewidmet. Sie versammelt musikwissenschaftliche Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren, die den Jubilar nicht nur ehren, sondern auch auf seine zahlreichen Interessensgebiete in der Welt der Musik eingehen.0Die Wiener Musikgeschichte ? und hier vor allem Anton Bruckner ? steht im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Thomas Leibnitz, der seit 2005 auch Präsident der Internationalen Bruckner-Gesellschaft ist. Seine musikhistorischen Kenntnisse spiegeln sich nicht nur in Studien zur Haydn-Hymne, zu Mozarts Requiem und zu Hans Pfitzner wider, sondern auch in der Gestaltung von Ausstellungen und Katalogen zu Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Richard Wagner oder zuletzt Ludwig van Beethoven
  14. Ergänzender Titelzusatz: Thomas Leibnitz zum 65. Geburtstag
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL43792683M
  16. Buchtitel: Ad fontem musicae

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Ad fontem musicae, Andrea Harrandt, Stefan Engl, Sachbuch und History and criticism, Music schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3990128663, 9783990128664 und OL32064801W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Ad fontem musicae

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Music bei der Einordnung.

Warum ist der Untertitel Thomas Leibnitz zum 65. Geburtstag wichtig?

Er hilft dabei, Ad fontem musicae inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32064801W sowie die Editions-IDs OL43792683M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ad fontem musicae ? An der Quelle der Musik: das ist die Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Ihrem langjährigen Leiter Thomas Leibnitz ist diese Festschrift zum 65. Geburtstag gewidmet. Sie versammelt musikwissenschaftliche Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren, die den Jubilar nicht nur ehren, sondern auch auf seine zahlreichen Interessensgebiete in der Welt der Musik eingehen.0Die Wiener Musikgeschichte ? und hier vor allem Anton Bruckner ? steht im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Thomas Leibnitz, der seit 2005 auch Präsident der Internationalen Bruckner-Gesellschaft ist. Seine musikhistorischen Kenntnisse spiegeln sich nicht nur in Studien zur Haydn-Hymne, zu Mozarts Requiem und zu Hans Pfitzner wider, sondern auch in der Gestaltung von Ausstellungen und Katalogen zu Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Richard Wagner oder zuletzt Ludwig van Beethoven

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