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Working Class | ISBN, Verlag und Beschreibung

13.09.2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Working Class von Julia Friedrichs auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Working Class | ISBN, Verlag und Beschreibung

Working Class | ISBN, Verlag und Beschreibung

Alles Wichtige zu Working Class

Working Class von Julia Friedrichs ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können schärft das Profil von Working Class und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Working Class zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Gewinner und Verlierer im Ungleichland – eine schonungslose Analyse der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland Journalistin und Autorin Julia Friedrichs hinterfragt mit ihrem beeindruckenden und aufrüttelnden Sachbuch „Working Class: Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können“ die Wohlstandsillusion. In Zeiten der prekären Arbeitsverhältnisse und des Lohndumpings ist der Vermögensaufbau aus eigener Kraft für die meisten Bundesbürger unmöglich. Soziale Durchlässigkeit für die Mitglieder der Working Class und damit ein Aufstieg in höhere Gesellschaftsschichten hat sich ebenfalls deutlich erschwert. Der reiche Teil der Bevölkerung hält an einem Großteil des Vermögens fest und hat Mittel und Wege, diesen Reichtum schnell und einfach zu vervielfachen. Ärmeren Gesellschaftsschichten bleibt währenddessen gerade noch genug zum Leben. »Ihr werdet es einmal schlechter haben!« Die Generation nach den Babyboomern ist die erste nach dem Zweiten Weltkrieg, die ihre Eltern mehrheitlich nicht wirtschaftlich übertreffen wird. Obwohl die Wirtschaft ein Jahrzehnt lang wuchs, besitzt die Mehrheit in diesem Land kaum Kapital, kein Vermögen. Doch sich Wohlstand aus eigener Kraft zu erarbeiten ist schwieriger geworden, insbesondere für die, die heute unter 45 sind. Die Hälfte von ihnen fürchtet, im Alter arm zu sein. Julia Friedrichs zeichnet ein sehr düsteres Bild von einem Land und einer Welt, in der eine blühende Mittelschicht und soziale Gerechtigkeit eher eine vage Erinnerung als eine zeitgemäße Realität sind. Trotz ihrer ernüchternden Erkenntnisse entwirft sie einige inhaltsreiche Ideen, die aus dieser Krise hinausführen könnten. Die verschwundene Mittelschicht – wie das Leben der modernen Arbeiterklasse wirklich aussieht Julia Friedrichs interviewt Experten aus der Wissenschaft und Politiker. Sie fokussiert sich aber auch auf Menschen, die jeden Tag putzen, unterrichten und ins Büro gehen, um ihr Überleben zu sichern, und dabei nicht genug für die Rente oder den Vermögensaufbau verdienen. Der Wunsch nach gesellschaftlichen Umwälzungen ist bei dieser Lektüre vorprogrammiert Als Veröffentlichungsdatum ist 03.2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Berlin Verlag in Berlin, Germany.

Warum Working Class relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Working Class auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 03.2021 macht Working Class für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Berlin Verlag in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Working Class ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Julia Friedrichs beschäftigen möchten.

Was behandelt Working Class?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Working Class laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Gewinner und Verlierer im Ungleichland – eine schonungslose Analyse der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland Journalistin und Autorin Julia Friedrichs hinterfragt mit ihrem beeindruckenden und aufrüttelnden Sachbuch „Working Class: Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können“ die Wohlstandsillusion. In Zeiten der prekären Arbeitsverhältnisse und des Lohndumpings ist der Vermögensaufbau aus eigener Kraft für die meisten Bundesbürger unmöglich. Soziale Durchlässigkeit für die Mitglieder der Working Class und damit ein Aufstieg in höhere Gesellschaftsschichten hat sich ebenfalls deutlich erschwert. Der reiche Teil der Bevölkerung hält an einem Großteil des Vermögens fest und hat Mittel und Wege, diesen Reichtum schnell und einfach zu vervielfachen. Ärmeren Gesellschaftsschichten bleibt währenddessen gerade noch genug zum Leben. »Ihr werdet es einmal schlechter haben!« Die Generation nach den Babyboomern ist die erste nach dem Zweiten Weltkrieg, die ihre Eltern mehrheitlich nicht wirtschaftlich übertreffen wird. Obwohl die Wirtschaft ein Jahrzehnt lang wuchs, besitzt die Mehrheit in diesem Land kaum Kapital, kein Vermögen. Doch sich Wohlstand aus eigener Kraft zu erarbeiten ist schwieriger geworden, insbesondere für die, die heute unter 45 sind. Die Hälfte von ihnen fürchtet, im Alter arm zu sein. Julia Friedrichs zeichnet ein sehr düsteres Bild von einem Land und einer Welt, in der eine blühende Mittelschicht und soziale Gerechtigkeit eher eine vage Erinnerung als eine zeitgemäße Realität sind. Trotz ihrer ernüchternden Erkenntnisse entwirft sie einige inhaltsreiche Ideen, die aus dieser Krise hinausführen könnten. Die verschwundene Mittelschicht – wie das Leben der modernen Arbeiterklasse wirklich aussieht Julia Friedrichs interviewt Experten aus der Wissenschaft und Politiker. Sie fokussiert sich aber auch auf Menschen, die jeden Tag putzen, unterrichten und ins Büro gehen, um ihr Überleben zu sichern, und dabei nicht genug für die Rente oder den Vermögensaufbau verdienen. Der Wunsch nach gesellschaftlichen Umwälzungen ist bei dieser Lektüre vorprogrammiert Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: 9 | 19 | 19 | 24 | 33 | 33 | 36 | 39 | 48 | 54 | 61 | 67 | 69 | 74 | 80 | 87 | 95 | 103 | 109 | 113 | 116 | 123 | 129 | 138 | 142 | 148 | 155 | 161 | 166 | 174 | 179 | 185 | 197 | 197 | 199 | 203 | 203 | 209 | 215 | 221 | 224 | 227 | 231 | 235 | 249 | 253 | 260 Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Soziale Ungleichheit, Arbeitsverhältnis, Prekariat

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3827014263 und 978-3-8270-1426-9 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL28605673W und OL39221989M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 516 g, 22 x 13.8 x 3.2 cm. Durch die Kombination aus Berlin Verlag, Berlin, Germany und 03.2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltsübersicht: 9 | 19 | 19 | 24 | 33 | 33 | 36 | 39 | 48 | 54 | 61 | 67 | 69 | 74 | 80 | 87 | 95 | 103 | 109 | 113 | 116 | 123 | 129 | 138 | 142 | 148 | 155 | 161 | 166 | 174 | 179 | 185 | 197 | 197 | 199 | 203 | 203 | 209 | 215 | 221 | 224 | 227 | 231 | 235 | 249 | 253 | 260
  2. Format: hard
  3. Verlag: Berlin Verlag
  4. Veröffentlicht am: 03.2021
  5. Sprache: Deutsch
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3827014263
  8. Maße der Ausgabe: 22 x 13.8 x 3.2 cm
  9. Open-Library-Work-ID: OL28605673W
  10. Hinterlegtes Buchgewicht: 516 g
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 978-3-8270-1426-9
  12. Externe Editionsreferenzen: OL39221989M
  13. Titel: Working Class
  14. Verfasst von: Julia Friedrichs
  15. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  16. Kurzbeschreibung: Gewinner und Verlierer im Ungleichland – eine schonungslose Analyse der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland Journalistin und Autorin Julia Friedrichs hinterfragt mit ihrem beeindruckenden und aufrüttelnden Sachbuch „Working Class: Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können“ die Wohlstandsillusion. In Zeiten der prekären Arbeitsverhältnisse und des Lohndumpings ist der Vermögensaufbau aus eigener Kraft für die meisten Bundesbürger unmöglich. Soziale Durchlässigkeit für die Mitglieder der Working Class und damit ein Aufstieg in höhere Gesellschaftsschichten hat sich ebenfalls deutlich erschwert. Der reiche Teil der Bevölkerung hält an einem Großteil des Vermögens fest und hat Mittel und Wege, diesen Reichtum schnell und einfach zu vervielfachen. Ärmeren Gesellschaftsschichten bleibt währenddessen gerade noch genug zum Leben. »Ihr werdet es einmal schlechter haben!« Die Generation nach den Babyboomern ist die erste nach dem Zweiten Weltkrieg, die ihre Eltern mehrheitlich nicht wirtschaftlich übertreffen wird. Obwohl die Wirtschaft ein Jahrzehnt lang wuchs, besitzt die Mehrheit in diesem Land kaum Kapital, kein Vermögen. Doch sich Wohlstand aus eigener Kraft zu erarbeiten ist schwieriger geworden, insbesondere für die, die heute unter 45 sind. Die Hälfte von ihnen fürchtet, im Alter arm zu sein. Julia Friedrichs zeichnet ein sehr düsteres Bild von einem Land und einer Welt, in der eine blühende Mittelschicht und soziale Gerechtigkeit eher eine vage Erinnerung als eine zeitgemäße Realität sind. Trotz ihrer ernüchternden Erkenntnisse entwirft sie einige inhaltsreiche Ideen, die aus dieser Krise hinausführen könnten. Die verschwundene Mittelschicht – wie das Leben der modernen Arbeiterklasse wirklich aussieht Julia Friedrichs interviewt Experten aus der Wissenschaft und Politiker. Sie fokussiert sich aber auch auf Menschen, die jeden Tag putzen, unterrichten und ins Büro gehen, um ihr Überleben zu sichern, und dabei nicht genug für die Rente oder den Vermögensaufbau verdienen. Der Wunsch nach gesellschaftlichen Umwälzungen ist bei dieser Lektüre vorprogrammiert
  17. Untertitel: warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können
  18. Thematische Tags: Soziale Ungleichheit, Arbeitsverhältnis, Prekariat

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Working Class, Julia Friedrichs, Sachbuch und Soziale Ungleichheit, Arbeitsverhältnis, Prekariat - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3827014263, 978-3-8270-1426-9 und OL28605673W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Working Class

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 03.2021, der Verlag Berlin Verlag und der Verlagsort Berlin, Germany.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3827014263 als auch die ISBN-13 978-3-8270-1426-9 verfügbar.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL28605673W sowie die Editions-IDs OL39221989M referenzierbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Soziale Ungleichheit, Arbeitsverhältnis, Prekariat bei der Einordnung.

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