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Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

13.09.2026

Lesedauer: 7 min

Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes von Helena Peterkovà auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes ist ein Werk von Helena Peterkovà, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes den Fokus legt: Das Thema Sterbehilfe gilt zu Recht als eines der typischen Themen im Medizinrecht, wird jedoch meistens vor allem unter dem Aspekt des Strafrechts analysiert. Das ist auch in dieser Arbeit nicht anders, in der die Autorin in erster Linie versucht, auf gewisse Schwächen der traditionellen de facto strafrechtlichen Systematik der Sterbehilfe zu verweisen, sowie auch deren üblicher Terminologie. Der Schwerpunkt der gesamten Arbeit liegt in der ausführlichen Analyse der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Arztes bei der Realisierung von Sterbehilfe und Suizidbeihilfe. Vorgestellt werden rechtliche Regelungen einiger europäischen Ländern und Oregon. Größter Wert wird jedoch in der gesamten Arbeit eindeutig auf die praktischen Probleme gelegt, seien es bedingt straffreie Hilfe zum Sterben, Tötung auf Verlangen, Suizidbeihilfe, terminale Sedierung oder Beendigung der weiteren Therapie (inkl. Abschalten der Geräte aufgrund einer Patientenverfügung). Leitmotiv der gesamten Arbeit ist dann das Bemühen, auf Sterbehilfe als Thema zu verweisen, in dessen Rahmen der Respekt vor der Patientenautonomie und der paternalistische Schutz von Leben wertmäßig aufeinander treffen, die oftmals zweifellos in einem Gegensatz zueinander stehen"--P. [4] of cover Die Ausgabe erschien am 2013 bei Stämpfli und ist dem Verlagsstandort Bern zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu Stämpfli und Bern stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Helena Peterkovà lässt sich Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes?

Wer wissen möchte, worauf Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das Thema Sterbehilfe gilt zu Recht als eines der typischen Themen im Medizinrecht, wird jedoch meistens vor allem unter dem Aspekt des Strafrechts analysiert. Das ist auch in dieser Arbeit nicht anders, in der die Autorin in erster Linie versucht, auf gewisse Schwächen der traditionellen de facto strafrechtlichen Systematik der Sterbehilfe zu verweisen, sowie auch deren üblicher Terminologie. Der Schwerpunkt der gesamten Arbeit liegt in der ausführlichen Analyse der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Arztes bei der Realisierung von Sterbehilfe und Suizidbeihilfe. Vorgestellt werden rechtliche Regelungen einiger europäischen Ländern und Oregon. Größter Wert wird jedoch in der gesamten Arbeit eindeutig auf die praktischen Probleme gelegt, seien es bedingt straffreie Hilfe zum Sterben, Tötung auf Verlangen, Suizidbeihilfe, terminale Sedierung oder Beendigung der weiteren Therapie (inkl. Abschalten der Geräte aufgrund einer Patientenverfügung). Leitmotiv der gesamten Arbeit ist dann das Bemühen, auf Sterbehilfe als Thema zu verweisen, in dessen Rahmen der Respekt vor der Patientenautonomie und der paternalistische Schutz von Leben wertmäßig aufeinander treffen, die oftmals zweifellos in einem Gegensatz zueinander stehen"--P. [4] of cover Über die Schlagwörter Law and legislation, Medical laws and legislation, Euthanasia, Moral and ethical aspects, Criminal provisions, Assisted suicide, Living wills lässt sich Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Stämpfli, Bern und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL23378118W und OL31232394M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Veröffentlicht am: 2013
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Seitenzahl: 151
  4. Ort der Veröffentlichung: Bern
  5. Titel: Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes
  6. Publiziert bei: Stämpfli
  7. ISBN-13: 9783727288647
  8. Kurzbeschreibung: Das Thema Sterbehilfe gilt zu Recht als eines der typischen Themen im Medizinrecht, wird jedoch meistens vor allem unter dem Aspekt des Strafrechts analysiert. Das ist auch in dieser Arbeit nicht anders, in der die Autorin in erster Linie versucht, auf gewisse Schwächen der traditionellen de facto strafrechtlichen Systematik der Sterbehilfe zu verweisen, sowie auch deren üblicher Terminologie. Der Schwerpunkt der gesamten Arbeit liegt in der ausführlichen Analyse der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Arztes bei der Realisierung von Sterbehilfe und Suizidbeihilfe. Vorgestellt werden rechtliche Regelungen einiger europäischen Ländern und Oregon. Größter Wert wird jedoch in der gesamten Arbeit eindeutig auf die praktischen Probleme gelegt, seien es bedingt straffreie Hilfe zum Sterben, Tötung auf Verlangen, Suizidbeihilfe, terminale Sedierung oder Beendigung der weiteren Therapie (inkl. Abschalten der Geräte aufgrund einer Patientenverfügung). Leitmotiv der gesamten Arbeit ist dann das Bemühen, auf Sterbehilfe als Thema zu verweisen, in dessen Rahmen der Respekt vor der Patientenautonomie und der paternalistische Schutz von Leben wertmäßig aufeinander treffen, die oftmals zweifellos in einem Gegensatz zueinander stehen"--P. [4] of cover
  9. Open-Library-Work-ID: OL23378118W
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL31232394M
  11. Schlagwörter: Law and legislation, Medical laws and legislation, Euthanasia, Moral and ethical aspects, Criminal provisions, Assisted suicide, Living wills
  12. Sprache: Deutsch
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Helena Peterkovà

Relevanz für Suche und Einordnung

Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Helena Peterkovà, Sachbuch und den Tags Law and legislation, Medical laws and legislation, Euthanasia, Moral and ethical aspects, Criminal provisions, Assisted suicide, Living wills, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Sterbehilfe und die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Arztes

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das Thema Sterbehilfe gilt zu Recht als eines der typischen Themen im Medizinrecht, wird jedoch meistens vor allem unter dem Aspekt des Strafrechts analysiert. Das ist auch in dieser Arbeit nicht anders, in der die Autorin in erster Linie versucht, auf gewisse Schwächen der traditionellen de facto strafrechtlichen Systematik der Sterbehilfe zu verweisen, sowie auch deren üblicher Terminologie. Der Schwerpunkt der gesamten Arbeit liegt in der ausführlichen Analyse der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Arztes bei der Realisierung von Sterbehilfe und Suizidbeihilfe. Vorgestellt werden rechtliche Regelungen einiger europäischen Ländern und Oregon. Größter Wert wird jedoch in der gesamten Arbeit eindeutig auf die praktischen Probleme gelegt, seien es bedingt straffreie Hilfe zum Sterben, Tötung auf Verlangen, Suizidbeihilfe, terminale Sedierung oder Beendigung der weiteren Therapie (inkl. Abschalten der Geräte aufgrund einer Patientenverfügung). Leitmotiv der gesamten Arbeit ist dann das Bemühen, auf Sterbehilfe als Thema zu verweisen, in dessen Rahmen der Respekt vor der Patientenautonomie und der paternalistische Schutz von Leben wertmäßig aufeinander treffen, die oftmals zweifellos in einem Gegensatz zueinander stehen"--P. [4] of cover

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL23378118W und die Editionsreferenzen OL31232394M.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Law and legislation, Medical laws and legislation, Euthanasia, Moral and ethical aspects, Criminal provisions, Assisted suicide, Living wills, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Stämpfli und der Verlagsort Bern.

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