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Was vom Drama übrig bleibt - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

13.09.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Was vom Drama übrig bleibt von Barbara Gribnitz, Hannah Lund auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Was vom Drama übrig bleibt - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Was vom Drama übrig bleibt - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Was vom Drama übrig bleibt im Überblick

Was vom Drama übrig bleibt ist ein Werk von Barbara Gribnitz, Hannah Lund, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel aus der Theatersammlung des Kleist-Museums ergänzt den Haupttitel Was vom Drama übrig bleibt sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Was vom Drama übrig bleibt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Heinrich von Kleists Werke wurden und werden weltweit auf den Theaterbühnen gespielt. Doch was bleibt, wenn der letzte Vorhang gefallen ist? Und was erzählt das, was übrig bleibt? Das Kleist-Museum, Frankfurt (Oder), bewahrt die 'Reste' vieler Inszenierungen, zum Beispiel Bühnenmodelle, Figurinen, Kostüme, Requisiten, Strichfassungen, Plakate, Programmhefte, Kritiken, Szenenfotos. Aber auch immaterielle Hinterlassenschaften wie Erinnerungen von Beteiligten gehören dazu. Theatergeschichten aus 200 Jahren verbergen sich in den Tiefen des Archivs. Der Band versammelt Perspektiven von Theaterschaffenden und Wissenschaftlerinnen auf einzelne Objekte der Theatersammlung des Kleist-Museums. Außerdem enthält er Interviews mit den international arbeitenden Regisseuren Holk Freytag, Matthias Langhoff, Armin Petras und Claus Peymann sowie dem Bühnenbildner Martin Fischer Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Quintus in Berlin.

Warum Was vom Drama übrig bleibt relevant sein kann

Im Kontext des Gesamtwerks von Barbara Gribnitz, Hannah Lund lässt sich Was vom Drama übrig bleibt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Quintus und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Was vom Drama übrig bleibt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Was vom Drama übrig bleibt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Was vom Drama übrig bleibt auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Was vom Drama übrig bleibt laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Heinrich von Kleists Werke wurden und werden weltweit auf den Theaterbühnen gespielt. Doch was bleibt, wenn der letzte Vorhang gefallen ist? Und was erzählt das, was übrig bleibt? Das Kleist-Museum, Frankfurt (Oder), bewahrt die 'Reste' vieler Inszenierungen, zum Beispiel Bühnenmodelle, Figurinen, Kostüme, Requisiten, Strichfassungen, Plakate, Programmhefte, Kritiken, Szenenfotos. Aber auch immaterielle Hinterlassenschaften wie Erinnerungen von Beteiligten gehören dazu. Theatergeschichten aus 200 Jahren verbergen sich in den Tiefen des Archivs. Der Band versammelt Perspektiven von Theaterschaffenden und Wissenschaftlerinnen auf einzelne Objekte der Theatersammlung des Kleist-Museums. Außerdem enthält er Interviews mit den international arbeitenden Regisseuren Holk Freytag, Matthias Langhoff, Armin Petras und Claus Peymann sowie dem Bühnenbildner Martin Fischer Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Theaterschätze zu heben ... / Barbara Gribnitz, Nadja Kupsch, Hannah Lotte Lund | Die Theatersammlung des Kleist-Museums / Manuela Kalk | Im heutigen Licht.: über Sinn und Zweck der Strichfassung / Matthias Döpke | Im "Widerstreit der Meinungen" : die Inszenierung der Hermannsschlacht im Harzer Bergtheater 1957 und ihre Programmhefte / Hannah Lotte Lund, Detlef Kannapin | Vom Papier ins Rampenlicht : Figurinen am Theater / Nadja Kupsch | "Die Bühne scheint mir der Treffpunkt von Kunst und Leben zu sein" : über die Entwurfsarbeit am Bühnenbild / Judith Philipp | "Und es blüht wieder die Theaterkritik" : Rezensionen als Zeitkapsel / Viviane Jasmin Meierdreeß | "Und da ist natürlich so ein Kleist eine starke Waffe." / Claus Peymann | ",... wie führe ich eine Figur dahin, dass sie am Ende ihr ganzes Sein in drei Buchstaben zusammenfasst." / Holk Freytag | "Die Sprache von Kleist, die ist nun mal etwas ganz Besonderes." / Matthias Langhoff | "Bei Kleist bin ich ein sehr konservativer Regisseur." / Armin Petras | "Das ist schon schön." / Martin Fischer Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Was vom Drama übrig bleibt thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation, Stage history, Kleist-Museum Frankfurt (Oder)

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Quintus, Berlin und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32310713W sowie die Editionszuordnungen OL44060429M referenzierbar. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3947215908 als auch die ISBN-13 9783947215904 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Stage history, Kleist-Museum Frankfurt (Oder)
  2. Seitenzahl: 128
  3. Titel: Was vom Drama übrig bleibt
  4. ISBN-13: 9783947215904
  5. Inhaltsübersicht: Theaterschätze zu heben ... / Barbara Gribnitz, Nadja Kupsch, Hannah Lotte Lund | Die Theatersammlung des Kleist-Museums / Manuela Kalk | Im heutigen Licht.: über Sinn und Zweck der Strichfassung / Matthias Döpke | Im "Widerstreit der Meinungen" : die Inszenierung der Hermannsschlacht im Harzer Bergtheater 1957 und ihre Programmhefte / Hannah Lotte Lund, Detlef Kannapin | Vom Papier ins Rampenlicht : Figurinen am Theater / Nadja Kupsch | "Die Bühne scheint mir der Treffpunkt von Kunst und Leben zu sein" : über die Entwurfsarbeit am Bühnenbild / Judith Philipp | "Und es blüht wieder die Theaterkritik" : Rezensionen als Zeitkapsel / Viviane Jasmin Meierdreeß | "Und da ist natürlich so ein Kleist eine starke Waffe." / Claus Peymann | ",... wie führe ich eine Figur dahin, dass sie am Ende ihr ganzes Sein in drei Buchstaben zusammenfasst." / Holk Freytag | "Die Sprache von Kleist, die ist nun mal etwas ganz Besonderes." / Matthias Langhoff | "Bei Kleist bin ich ein sehr konservativer Regisseur." / Armin Petras | "Das ist schon schön." / Martin Fischer
  6. Erscheinungsdatum: 2020
  7. Sprache: Deutsch
  8. Externe Work-Referenz: OL32310713W
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL44060429M
  11. Untertitel: aus der Theatersammlung des Kleist-Museums
  12. Kurzbeschreibung: Heinrich von Kleists Werke wurden und werden weltweit auf den Theaterbühnen gespielt. Doch was bleibt, wenn der letzte Vorhang gefallen ist? Und was erzählt das, was übrig bleibt? Das Kleist-Museum, Frankfurt (Oder), bewahrt die 'Reste' vieler Inszenierungen, zum Beispiel Bühnenmodelle, Figurinen, Kostüme, Requisiten, Strichfassungen, Plakate, Programmhefte, Kritiken, Szenenfotos. Aber auch immaterielle Hinterlassenschaften wie Erinnerungen von Beteiligten gehören dazu. Theatergeschichten aus 200 Jahren verbergen sich in den Tiefen des Archivs. Der Band versammelt Perspektiven von Theaterschaffenden und Wissenschaftlerinnen auf einzelne Objekte der Theatersammlung des Kleist-Museums. Außerdem enthält er Interviews mit den international arbeitenden Regisseuren Holk Freytag, Matthias Langhoff, Armin Petras und Claus Peymann sowie dem Bühnenbildner Martin Fischer
  13. Publiziert bei: Quintus
  14. Verlagsort: Berlin
  15. ISBN-10: 3947215908
  16. Verfasst von: Barbara Gribnitz, Hannah Lund

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Was vom Drama übrig bleibt, Barbara Gribnitz, Hannah Lund, Sachbuch und Criticism and interpretation, Stage history, Kleist-Museum Frankfurt (Oder) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3947215908, 9783947215904 und OL32310713W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2020 bei Quintus und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Theaterschätze zu heben ... / Barbara Gribnitz, Nadja Kupsch, Hannah Lotte Lund | Die Theatersammlung des Kleist-Museums / Manuela Kalk | Im heutigen Licht.: über Sinn und Zweck der Strichfassung / Matthias Döpke | Im "Widerstreit der Meinungen" : die Inszenierung der Hermannsschlacht im Harzer Bergtheater 1957 und ihre Programmhefte / Hannah Lotte Lund, Detlef Kannapin | Vom Papier ins Rampenlicht : Figurinen am Theater / Nadja Kupsch | "Die Bühne scheint mir der Treffpunkt von Kunst und Leben zu sein" : über die Entwurfsarbeit am Bühnenbild / Judith Philipp | "Und es blüht wieder die Theaterkritik" : Rezensionen als Zeitkapsel / Viviane Jasmin Meierdreeß | "Und da ist natürlich so ein Kleist eine starke Waffe." / Claus Peymann | ",... wie führe ich eine Figur dahin, dass sie am Ende ihr ganzes Sein in drei Buchstaben zusammenfasst." / Holk Freytag | "Die Sprache von Kleist, die ist nun mal etwas ganz Besonderes." / Matthias Langhoff | "Bei Kleist bin ich ein sehr konservativer Regisseur." / Armin Petras | "Das ist schon schön." / Martin Fischer

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Stage history, Kleist-Museum Frankfurt (Oder), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Worum handelt es sich bei Was vom Drama übrig bleibt?

Was vom Drama übrig bleibt ist ein Buch von Barbara Gribnitz, Hannah Lund, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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