Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert | Beschreibung und Metadaten
13.09.2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert von Helmut Well auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert liegt ein Buch von Helmut Well vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die stets problematische Relation zwischen Einzelwerk und Theorieentwürfen erfuhr im Wandlungsprozess hin zur Dur-Moll-Tonalität eine besondere Zuspitzung. Die theoretischen Konzepte nämlich, mit denen die horizontalen, die vertikalen und die klanglich hierarchisierenden Momente des musikalischen Satzes erfasst wurden, entstanden in einem weiten historischen Abstand von mehr als 200 Jahren. Eine adäquate satztechnische und analytische Beschreibung des musikalischen Einzelwerks im Zeitraum zwischen Glareans Dur- und Molltonleitern und Rameaus Ideen der Akkordverknüpfung wird damit erheblich erschwert. Ziel der vorliegenden Studie ist, einige zentrale Momente der Theoriegeschichte im Hinblick auf die Klangorganisation des genannten Zeitraumes aufzuzeigen. Kurze Rückblicke auf die frühere Musiktheorie sind dabei ebenso erforderlich wie knappe Ausblicke auf die weitere Geschichte der Musiktheorie als Harmonielehre. Ergänzend treten Werkbetrachtungen hinzu, die von der konkreten analytisch-satztechnischen Seite her die jeweiligen Grundlagen der klanglichen Organisation und den Standort der Komposition im Verhältnis zur Theoriegeschichte verdeutlichen sollen Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Georg Olms Verlag mit Verlagsort Hildesheim zugeordnet.
Warum Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert relevant sein kann
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag Georg Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Helmut Well beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die stets problematische Relation zwischen Einzelwerk und Theorieentwürfen erfuhr im Wandlungsprozess hin zur Dur-Moll-Tonalität eine besondere Zuspitzung. Die theoretischen Konzepte nämlich, mit denen die horizontalen, die vertikalen und die klanglich hierarchisierenden Momente des musikalischen Satzes erfasst wurden, entstanden in einem weiten historischen Abstand von mehr als 200 Jahren. Eine adäquate satztechnische und analytische Beschreibung des musikalischen Einzelwerks im Zeitraum zwischen Glareans Dur- und Molltonleitern und Rameaus Ideen der Akkordverknüpfung wird damit erheblich erschwert. Ziel der vorliegenden Studie ist, einige zentrale Momente der Theoriegeschichte im Hinblick auf die Klangorganisation des genannten Zeitraumes aufzuzeigen. Kurze Rückblicke auf die frühere Musiktheorie sind dabei ebenso erforderlich wie knappe Ausblicke auf die weitere Geschichte der Musiktheorie als Harmonielehre. Ergänzend treten Werkbetrachtungen hinzu, die von der konkreten analytisch-satztechnischen Seite her die jeweiligen Grundlagen der klanglichen Organisation und den Standort der Komposition im Verhältnis zur Theoriegeschichte verdeutlichen sollen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Music, Music theory, Early works to 1800
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Georg Olms Verlag, den Ort Hildesheim und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32265907W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44012916M. Sowohl die ISBN-10 3487157608 als auch die ISBN-13 9783487157603 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL32265907W
- Veröffentlicht am: 2019
- Seitenzahl: 439
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die stets problematische Relation zwischen Einzelwerk und Theorieentwürfen erfuhr im Wandlungsprozess hin zur Dur-Moll-Tonalität eine besondere Zuspitzung. Die theoretischen Konzepte nämlich, mit denen die horizontalen, die vertikalen und die klanglich hierarchisierenden Momente des musikalischen Satzes erfasst wurden, entstanden in einem weiten historischen Abstand von mehr als 200 Jahren. Eine adäquate satztechnische und analytische Beschreibung des musikalischen Einzelwerks im Zeitraum zwischen Glareans Dur- und Molltonleitern und Rameaus Ideen der Akkordverknüpfung wird damit erheblich erschwert. Ziel der vorliegenden Studie ist, einige zentrale Momente der Theoriegeschichte im Hinblick auf die Klangorganisation des genannten Zeitraumes aufzuzeigen. Kurze Rückblicke auf die frühere Musiktheorie sind dabei ebenso erforderlich wie knappe Ausblicke auf die weitere Geschichte der Musiktheorie als Harmonielehre. Ergänzend treten Werkbetrachtungen hinzu, die von der konkreten analytisch-satztechnischen Seite her die jeweiligen Grundlagen der klanglichen Organisation und den Standort der Komposition im Verhältnis zur Theoriegeschichte verdeutlichen sollen
- Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3487157608
- Open-Library-Editions-IDs: OL44012916M
- Autor beziehungsweise Autoren: Helmut Well
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: History and criticism, Music, Music theory, Early works to 1800
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783487157603
- Buchtitel: Skala - Akkord - Funktion. Theoriegeschichtliche und satztechnische Aspekte der Klangorganisation vom 16. bis zum 18. Jahrhundert
- Verlag: Georg Olms Verlag
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Music, Music theory, Early works to 1800, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Georg Olms Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Hildesheim zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die stets problematische Relation zwischen Einzelwerk und Theorieentwürfen erfuhr im Wandlungsprozess hin zur Dur-Moll-Tonalität eine besondere Zuspitzung. Die theoretischen Konzepte nämlich, mit denen die horizontalen, die vertikalen und die klanglich hierarchisierenden Momente des musikalischen Satzes erfasst wurden, entstanden in einem weiten historischen Abstand von mehr als 200 Jahren. Eine adäquate satztechnische und analytische Beschreibung des musikalischen Einzelwerks im Zeitraum zwischen Glareans Dur- und Molltonleitern und Rameaus Ideen der Akkordverknüpfung wird damit erheblich erschwert. Ziel der vorliegenden Studie ist, einige zentrale Momente der Theoriegeschichte im Hinblick auf die Klangorganisation des genannten Zeitraumes aufzuzeigen. Kurze Rückblicke auf die frühere Musiktheorie sind dabei ebenso erforderlich wie knappe Ausblicke auf die weitere Geschichte der Musiktheorie als Harmonielehre. Ergänzend treten Werkbetrachtungen hinzu, die von der konkreten analytisch-satztechnischen Seite her die jeweiligen Grundlagen der klanglichen Organisation und den Standort der Komposition im Verhältnis zur Theoriegeschichte verdeutlichen sollen
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32265907W und OL44012916M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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