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Sigfried Giedion und die Fotografie - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

12.09.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Sigfried Giedion und die Fotografie von Sigfried Giedion die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Sigfried Giedion und die Fotografie - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Sigfried Giedion und die Fotografie - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Sigfried Giedion und die Fotografie: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Sigfried Giedion und die Fotografie von Sigfried Giedion ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Bildinszenierungen der Moderne fungiert als präzisierende Ergänzung zu Sigfried Giedion und die Fotografie und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Sigfried Giedion und die Fotografie zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Sigfried Giedion (1888-1968) war einer der bedeutendsten Schweizer Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts und zugleich einer der Protagonisten der internationalen Architekturmoderne. Er organisierte und kuratierte zahlreiche Ausstellungen, war in der Lehre tätig und knüpfte weltweite Netzwerke - vor allem aber wirkte er als Publizist. - Dabei schenkte er sowohl dem eigenen Fotografieren als auch dem präzisen Bildeinsatz in seinen Veröffentlichungen, die er bis ins Detail selbst gestaltete, mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie dem geschriebenen Wort. An seinen Freund Walter Gropius schrieb er 1930: "Gewöhnlich photographiere ich ja selbst, nicht nur um das Material zu besitzen, sondern vor allem, um es so zu haben, wie man es braucht, um möglichst wenig Worte daran zu hängen." - Sigfried Giedions vielfältige bildnerische Strategien sind von der Forschung bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Die Publikation beleuchtet erstmals seine Vorgehensweisen und liefert einen historiografischen Beitrag zur aktuellen Debatte um Bilder und Medien. Die Grundlage dafür bilden Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Giedions im gta Archiv. Hier haben sich unter anderem 2500 seiner Fotografien erhalten, auf die er sich über vier Jahrzehnte lang in seiner einflussreichen Funktion als Vermittler im Dienst der internationalen Moderne stützte Die Ausgabe erschien am 2010 bei gta und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.

Warum Sigfried Giedion und die Fotografie relevant sein kann

Gerade wer nach Werken von Sigfried Giedion sucht, sollte Sigfried Giedion und die Fotografie näher betrachten. Der Verlag gta und der Verlagsort Zürich liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Sigfried Giedion und die Fotografie eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2010 lässt sich Sigfried Giedion und die Fotografie sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Worum geht es in Sigfried Giedion und die Fotografie?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Sigfried Giedion und die Fotografie laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Sigfried Giedion (1888-1968) war einer der bedeutendsten Schweizer Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts und zugleich einer der Protagonisten der internationalen Architekturmoderne. Er organisierte und kuratierte zahlreiche Ausstellungen, war in der Lehre tätig und knüpfte weltweite Netzwerke - vor allem aber wirkte er als Publizist. - Dabei schenkte er sowohl dem eigenen Fotografieren als auch dem präzisen Bildeinsatz in seinen Veröffentlichungen, die er bis ins Detail selbst gestaltete, mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie dem geschriebenen Wort. An seinen Freund Walter Gropius schrieb er 1930: "Gewöhnlich photographiere ich ja selbst, nicht nur um das Material zu besitzen, sondern vor allem, um es so zu haben, wie man es braucht, um möglichst wenig Worte daran zu hängen." - Sigfried Giedions vielfältige bildnerische Strategien sind von der Forschung bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Die Publikation beleuchtet erstmals seine Vorgehensweisen und liefert einen historiografischen Beitrag zur aktuellen Debatte um Bilder und Medien. Die Grundlage dafür bilden Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Giedions im gta Archiv. Hier haben sich unter anderem 2500 seiner Fotografien erhalten, auf die er sich über vier Jahrzehnte lang in seiner einflussreichen Funktion als Vermittler im Dienst der internationalen Moderne stützte Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Criticism and interpretation, Modern Architecture, Architectural photography, Architectural criticism, Architectural critics

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 3856762523 und ISBN-13 9783856762520 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch gta, Zürich und 2010 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL16301699W und OL25112168M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Sigfried Giedion
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Thematische Tags: History, Criticism and interpretation, Modern Architecture, Architectural photography, Architectural criticism, Architectural critics
  4. Seitenzahl: 303
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783856762520
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sigfried Giedion (1888-1968) war einer der bedeutendsten Schweizer Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts und zugleich einer der Protagonisten der internationalen Architekturmoderne. Er organisierte und kuratierte zahlreiche Ausstellungen, war in der Lehre tätig und knüpfte weltweite Netzwerke - vor allem aber wirkte er als Publizist. - Dabei schenkte er sowohl dem eigenen Fotografieren als auch dem präzisen Bildeinsatz in seinen Veröffentlichungen, die er bis ins Detail selbst gestaltete, mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie dem geschriebenen Wort. An seinen Freund Walter Gropius schrieb er 1930: "Gewöhnlich photographiere ich ja selbst, nicht nur um das Material zu besitzen, sondern vor allem, um es so zu haben, wie man es braucht, um möglichst wenig Worte daran zu hängen." - Sigfried Giedions vielfältige bildnerische Strategien sind von der Forschung bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Die Publikation beleuchtet erstmals seine Vorgehensweisen und liefert einen historiografischen Beitrag zur aktuellen Debatte um Bilder und Medien. Die Grundlage dafür bilden Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Giedions im gta Archiv. Hier haben sich unter anderem 2500 seiner Fotografien erhalten, auf die er sich über vier Jahrzehnte lang in seiner einflussreichen Funktion als Vermittler im Dienst der internationalen Moderne stützte
  7. ISBN-10: 3856762523
  8. Erscheinungsdatum: 2010
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Buchtitel: Sigfried Giedion und die Fotografie
  11. Externe Work-Referenz: OL16301699W
  12. Publiziert bei: gta
  13. Ergänzender Titelzusatz: Bildinszenierungen der Moderne
  14. Verlagsort: Zürich
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL25112168M

Warum sich Sigfried Giedion und die Fotografie gut einordnen lässt

Sigfried Giedion und die Fotografie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sigfried Giedion, Sachbuch und den Tags History, Criticism and interpretation, Modern Architecture, Architectural photography, Architectural criticism, Architectural critics, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3856762523, 9783856762520 und OL16301699W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Sigfried Giedion und die Fotografie

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Sigfried Giedion (1888-1968) war einer der bedeutendsten Schweizer Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts und zugleich einer der Protagonisten der internationalen Architekturmoderne. Er organisierte und kuratierte zahlreiche Ausstellungen, war in der Lehre tätig und knüpfte weltweite Netzwerke - vor allem aber wirkte er als Publizist. - Dabei schenkte er sowohl dem eigenen Fotografieren als auch dem präzisen Bildeinsatz in seinen Veröffentlichungen, die er bis ins Detail selbst gestaltete, mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie dem geschriebenen Wort. An seinen Freund Walter Gropius schrieb er 1930: "Gewöhnlich photographiere ich ja selbst, nicht nur um das Material zu besitzen, sondern vor allem, um es so zu haben, wie man es braucht, um möglichst wenig Worte daran zu hängen." - Sigfried Giedions vielfältige bildnerische Strategien sind von der Forschung bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Die Publikation beleuchtet erstmals seine Vorgehensweisen und liefert einen historiografischen Beitrag zur aktuellen Debatte um Bilder und Medien. Die Grundlage dafür bilden Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Giedions im gta Archiv. Hier haben sich unter anderem 2500 seiner Fotografien erhalten, auf die er sich über vier Jahrzehnte lang in seiner einflussreichen Funktion als Vermittler im Dienst der internationalen Moderne stützte

Was verrät der Untertitel über Sigfried Giedion und die Fotografie?

Mit Bildinszenierungen der Moderne wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2010 bei gta und ist dem Veröffentlichungsort Zürich zugeordnet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3856762523 und 9783856762520 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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