E-Mental-Health - Worum geht es im Buch?
12.09.2026
Lesedauer: 10 min
E-Mental-Health von Hans Kordy, Stephanie Bauer prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
E-Mental-Health: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
E-Mental-Health gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hans Kordy, Stephanie Bauer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Neue Medien in der psychosozialen Versorgung : mit 52 Abbildungen und 28 Tabellen ergänzt den Haupttitel E-Mental-Health sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf E-Mental-Health den Fokus legt: In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur über Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persönlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte präsentiert, z.B. ein Präventionsprogramm für Essstörungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende Kapitel zu rechtlichen und technischen Grundlagen machen das Wissen für den Praktiker anwendbar! Bibliografisch ist E-Mental-Health mit dem Erscheinungsdatum 2008, dem Verlag Springer Medizin Verlag und dem Ort Heidelberg erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Im Kontext des Gesamtwerks von Hans Kordy, Stephanie Bauer lässt sich E-Mental-Health gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist E-Mental-Health mit dem Datum 2008 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Springer Medizin Verlag und Heidelberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet E-Mental-Health eine klar erkennbare thematische Zuordnung. E-Mental-Health liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Worum geht es in E-Mental-Health?
Wer wissen möchte, worauf E-Mental-Health inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur über Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persönlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte präsentiert, z.B. ein Präventionsprogramm für Essstörungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende Kapitel zu rechtlichen und technischen Grundlagen machen das Wissen für den Praktiker anwendbar! Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Grundlagen und Hintergründe | Computervermittelte Kommunikation in der psychosozialen Versorgung - Stephanie Bauer, Hans Kordy | Das Fernbehandlungsverbot als rechtliche Grenze im Einsatz Neuer Medien in der psychosozialen Versorgung - Sebastian Almer | Technikentwicklung, Datenschutz und Datensicherheit: Die bewusste Gestaltung medialer Versorgungsangebote - Joachim Wenzel | Anwendungsbeispiele | Prävention und frühe Intervention | Förderung der Tabakabstinenz durch neue Kommunikationsmedien und Expertensysteme - Severin Haug, Christian Meyer, Ulrich John | Trauma-TIPS: Eine internetgestützte Intervention zur Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen bei Patienten mit körperlichen Verletzungen - Marit Sijbrandij, Joanne Mouthaan, Miranda Olff | Internetbasierte Kommunikation im Kompetenznetz »Depression, Suizidalität«: Erfahrungen und Chancen - Anne Blume, Ulrich Hegerl | ES[S]PRIT: Internetbasierte Prävention von und frühe Intervention bei Essstörungen - Markus Mößner | Beratung und Therapie | Vom Telefon zum Internet: Onlineberatung der Telefonseelsorge - Joachim Wenzel | Internetbasierte Psychotherapie »Interapy« - Birgit Wagner, Alfred Lange | Onko-Kids-Online: Verbesserung der Lebensqualität für krebskranke Kinder und Jugendliche mittels Internet - Renate Sedlak | Internetbasierte Therapie von Essstörungen - Peter Musiat, Miriam Grover, Ulrike Schmidt | Binge-Eating-Störung: Der Einsatz moderner Informationstechnologien im Rahmen einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung - Jennifer R. Shapiro, Cynthia M. Bulik | Expositionsbehandlung von Flugphobie mithilfe virtueller Realität - Andreas Mühlberger, Harald Krebs, Paul Pauli | Online psychologisch beraten, psychotherapeutisch behandeln und Unfallnachsorge leisten: Das Beispiel www.webtherapie.info - Wilfried Echterhoff | Virtuelle Realität und psychologische Behandlungen - Rosa Maria Baños, Cristina Botella, Azucena Garcia-Palacios, Soledad Quero, Mariano Alcañiz, Verónica Guillén | Nachsorge und Rückfallprävention | Nachsorge über SMS - Stephanie Bauer, Eberhard Okon, Rolf Meermann | Chat- und E-Mail-Brücke: Nachsorge nach stationärer Psychotherapie - Markus Wolf, Benjamin Zimmer, Peter Dogs | Onlinenachsorge nach stationärer multimodaler Schmerztherapie - Eva Neubauer, Marcus Schiltenwolf, Markus Mößner | Vernetzung von Psychotherapie und Alltag: Ein webbasiertes Nachsorgekonzept zur Förderung von stationären Therapieerfolgen - David Ebert, Torsten Tarnowski, Matthias Berking, Bernhard Sieland | Die Sicht von Teilnehmern und Therapeuten | Die Perspektive von Teilnehmern an technikbasierten Angeboten - Markus Wolf, Stephanie Bauer | Die Perspektive von Online-therapeuten - Sascha Hunner, Christina Wagner | Der Therapeut im Internet: Nur noch ein »human companion«? - Horst Kächele | Ausblick | Forschungsperspektiven - Stephanie Bauer | Kommunikationstechnologien zur Optimierung der Gesundheitsversorgung - Hans Kordy | Anhang | Glossar | Sachverzeichnis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: MEDICAL, Computer network resources, Medicine, Mental health, Health care, Internet for physicians E-Mental-Health umfasst 349 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Sabine Mehl (Translator), Katrin Grommek (Translator), Friederike Stein (Translator), Dirk Sunder-Plassmann (Introduction) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Sowohl die ISBN-10 354075735X als auch die ISBN-13 9783540757351 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL15652803W und OL24591473M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Springer Medizin Verlag, Heidelberg und 2008 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlag: Springer Medizin Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 354075735X
- Sprache: Deutsch
- Inhaltsübersicht: Grundlagen und Hintergründe | Computervermittelte Kommunikation in der psychosozialen Versorgung - Stephanie Bauer, Hans Kordy | Das Fernbehandlungsverbot als rechtliche Grenze im Einsatz Neuer Medien in der psychosozialen Versorgung - Sebastian Almer | Technikentwicklung, Datenschutz und Datensicherheit: Die bewusste Gestaltung medialer Versorgungsangebote - Joachim Wenzel | Anwendungsbeispiele | Prävention und frühe Intervention | Förderung der Tabakabstinenz durch neue Kommunikationsmedien und Expertensysteme - Severin Haug, Christian Meyer, Ulrich John | Trauma-TIPS: Eine internetgestützte Intervention zur Prävention von posttraumatischen Belastungsstörungen bei Patienten mit körperlichen Verletzungen - Marit Sijbrandij, Joanne Mouthaan, Miranda Olff | Internetbasierte Kommunikation im Kompetenznetz »Depression, Suizidalität«: Erfahrungen und Chancen - Anne Blume, Ulrich Hegerl | ES[S]PRIT: Internetbasierte Prävention von und frühe Intervention bei Essstörungen - Markus Mößner | Beratung und Therapie | Vom Telefon zum Internet: Onlineberatung der Telefonseelsorge - Joachim Wenzel | Internetbasierte Psychotherapie »Interapy« - Birgit Wagner, Alfred Lange | Onko-Kids-Online: Verbesserung der Lebensqualität für krebskranke Kinder und Jugendliche mittels Internet - Renate Sedlak | Internetbasierte Therapie von Essstörungen - Peter Musiat, Miriam Grover, Ulrike Schmidt | Binge-Eating-Störung: Der Einsatz moderner Informationstechnologien im Rahmen einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlung - Jennifer R. Shapiro, Cynthia M. Bulik | Expositionsbehandlung von Flugphobie mithilfe virtueller Realität - Andreas Mühlberger, Harald Krebs, Paul Pauli | Online psychologisch beraten, psychotherapeutisch behandeln und Unfallnachsorge leisten: Das Beispiel www.webtherapie.info - Wilfried Echterhoff | Virtuelle Realität und psychologische Behandlungen - Rosa Maria Baños, Cristina Botella, Azucena Garcia-Palacios, Soledad Quero, Mariano Alcañiz, Verónica Guillén | Nachsorge und Rückfallprävention | Nachsorge über SMS - Stephanie Bauer, Eberhard Okon, Rolf Meermann | Chat- und E-Mail-Brücke: Nachsorge nach stationärer Psychotherapie - Markus Wolf, Benjamin Zimmer, Peter Dogs | Onlinenachsorge nach stationärer multimodaler Schmerztherapie - Eva Neubauer, Marcus Schiltenwolf, Markus Mößner | Vernetzung von Psychotherapie und Alltag: Ein webbasiertes Nachsorgekonzept zur Förderung von stationären Therapieerfolgen - David Ebert, Torsten Tarnowski, Matthias Berking, Bernhard Sieland | Die Sicht von Teilnehmern und Therapeuten | Die Perspektive von Teilnehmern an technikbasierten Angeboten - Markus Wolf, Stephanie Bauer | Die Perspektive von Online-therapeuten - Sascha Hunner, Christina Wagner | Der Therapeut im Internet: Nur noch ein »human companion«? - Horst Kächele | Ausblick | Forschungsperspektiven - Stephanie Bauer | Kommunikationstechnologien zur Optimierung der Gesundheitsversorgung - Hans Kordy | Anhang | Glossar | Sachverzeichnis
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur über Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persönlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte präsentiert, z.B. ein Präventionsprogramm für Essstörungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende Kapitel zu rechtlichen und technischen Grundlagen machen das Wissen für den Praktiker anwendbar!
- Open-Library-Editions-IDs: OL24591473M
- Ergänzender Titelzusatz: Neue Medien in der psychosozialen Versorgung : mit 52 Abbildungen und 28 Tabellen
- Weitere Beteiligte: Sabine Mehl (Translator), Katrin Grommek (Translator), Friederike Stein (Translator), Dirk Sunder-Plassmann (Introduction)
- Verfasst von: Hans Kordy, Stephanie Bauer
- Externe Work-Referenz: OL15652803W
- ISBN-13: 9783540757351
- Ausgabeform: pocket
- Schlagwörter: MEDICAL, Computer network resources, Medicine, Mental health, Health care, Internet for physicians
- Abmessungen: 24,2 x 17,0 x 1,8 cm
- Veröffentlicht am: 2008
- Verlagsort: Heidelberg
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 349
- Buchtitel: E-Mental-Health
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
E-Mental-Health profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hans Kordy, Stephanie Bauer, Sachbuch und den Tags MEDICAL, Computer network resources, Medicine, Mental health, Health care, Internet for physicians, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 354075735X, 9783540757351 und OL15652803W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags MEDICAL, Computer network resources, Medicine, Mental health, Health care, Internet for physicians bei der Einordnung.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL15652803W und die Editionsreferenzen OL24591473M.
Welche Rolle spielt der Untertitel von E-Mental-Health?
Der Untertitel Neue Medien in der psychosozialen Versorgung : mit 52 Abbildungen und 28 Tabellen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
In Deutschland darf eine Psychotherapie bislang nicht nur über Medien vermittelt erfolgen, sondern es bedarf des persönlichen Kontakts. Aber die neuen Medien, wie Webseiten, Chats, E-Mail oder SMS spielen eine zunehmend wichtigere Rolle in den Bereichen Screening, Prävention, Beratung und Nachsorge – alle Prozesse der psychosozialen Versorgung finden vermehrt auch unter Nutzung neuer Medien statt. Mit diesem Fachbuch werden das neue Arbeitsfeld und die Möglichkeiten, die es für die klinische Psychologie, Psychiatrie und allgemein die psychosoziale Versorgung eröffnet, erstmals umfassend vorgestellt. Anhand eines einheitlichen Schemas werden 16 Projekte präsentiert, z.B. ein Präventionsprogramm für Essstörungen im Internet, die SMS-Nachsorge von Psychotherapien, Internetforen für psychische Störungen, Expositionsbehandlungen mit virtuellen Realitäten u.v.m. Ergänzende Kapitel zu rechtlichen und technischen Grundlagen machen das Wissen für den Praktiker anwendbar!
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