Populäre Geschichtsschreibung | Inhalt & Buchinfos
12.09.2026
Lesedauer: 5 min
Populäre Geschichtsschreibung von Martin Nissen auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Alles Wichtige zu Populäre Geschichtsschreibung
Populäre Geschichtsschreibung gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Martin Nissen - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Historiker, Verleger und die deutsche Öffentlichkeit (1848-1900) schärft das Profil von Populäre Geschichtsschreibung und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Populäre Geschichtsschreibung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Aufschwung der historischen Forschung und die Entstehung eines nationalen Buchmarkts in Deutschland führten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dazu, dass Geschichte für ein breites Lesepublikum interessant wurde. Auch Journalisten, Juristen, Lehrer, Geistliche und ehemalige Militärs schrieben historische Werke, mit denen sie das Geschichtsbewusstsein der Deutschen zum Teil stärker prägten als die Historiker an den Universitäten. Die Populärhistoriker gaben nicht nur das akademische Wissen an einen größeren Leserkreis weiter, sondern vermittelten auch eigene Forschungsergebnisse und Geschichtsdeutungen - und dies oft auf unterhaltsame Weise Populäre Geschichtsschreibung wurde am 2009 publiziert und dem Verlag Böhlau mit Verlagsort Köln, Weimar zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Populäre Geschichtsschreibung auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Böhlau in Köln, Weimar ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Populäre Geschichtsschreibung auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Martin Nissen lässt sich Populäre Geschichtsschreibung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Populäre Geschichtsschreibung mit dem Datum 2009 eindeutig zuordenbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Populäre Geschichtsschreibung laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Aufschwung der historischen Forschung und die Entstehung eines nationalen Buchmarkts in Deutschland führten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dazu, dass Geschichte für ein breites Lesepublikum interessant wurde. Auch Journalisten, Juristen, Lehrer, Geistliche und ehemalige Militärs schrieben historische Werke, mit denen sie das Geschichtsbewusstsein der Deutschen zum Teil stärker prägten als die Historiker an den Universitäten. Die Populärhistoriker gaben nicht nur das akademische Wissen an einen größeren Leserkreis weiter, sondern vermittelten auch eigene Forschungsergebnisse und Geschichtsdeutungen - und dies oft auf unterhaltsame Weise Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Historiography, German literature, Books and reading, Publishing, Publishers and publishing, Written communication, Book industries and trade, Geschichtsschreibung, Populärwissenschaftliche Darstellung, History publishing, Buchmarkt
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Durch die Kombination aus Böhlau, Köln, Weimar und 2009 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15006209W sowie die Editionszuordnungen OL24030510M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Externe Editionsreferenzen: OL24030510M
- Kurzbeschreibung: Der Aufschwung der historischen Forschung und die Entstehung eines nationalen Buchmarkts in Deutschland führten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dazu, dass Geschichte für ein breites Lesepublikum interessant wurde. Auch Journalisten, Juristen, Lehrer, Geistliche und ehemalige Militärs schrieben historische Werke, mit denen sie das Geschichtsbewusstsein der Deutschen zum Teil stärker prägten als die Historiker an den Universitäten. Die Populärhistoriker gaben nicht nur das akademische Wissen an einen größeren Leserkreis weiter, sondern vermittelten auch eigene Forschungsergebnisse und Geschichtsdeutungen - und dies oft auf unterhaltsame Weise
- Titel: Populäre Geschichtsschreibung
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Martin Nissen
- ISBN-13: 9783412202835
- Publiziert bei: Böhlau
- Thematische Tags: History, Historiography, German literature, Books and reading, Publishing, Publishers and publishing, Written communication, Book industries and trade, Geschichtsschreibung, Populärwissenschaftliche Darstellung, History publishing, Buchmarkt
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Köln, Weimar
- Veröffentlicht am: 2009
- Ergänzender Titelzusatz: Historiker, Verleger und die deutsche Öffentlichkeit (1848-1900)
- Externe Work-Referenz: OL15006209W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Populäre Geschichtsschreibung, Martin Nissen, Sachbuch und History, Historiography, German literature, Books and reading, Publishing, Publishers and publishing, Written communication, Book industries and trade, Geschichtsschreibung, Populärwissenschaftliche Darstellung, History publishing, Buchmarkt schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wer sollte sich für Populäre Geschichtsschreibung interessieren?
Besonders relevant ist Populäre Geschichtsschreibung für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Martin Nissen betrachten möchten.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Aufschwung der historischen Forschung und die Entstehung eines nationalen Buchmarkts in Deutschland führten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dazu, dass Geschichte für ein breites Lesepublikum interessant wurde. Auch Journalisten, Juristen, Lehrer, Geistliche und ehemalige Militärs schrieben historische Werke, mit denen sie das Geschichtsbewusstsein der Deutschen zum Teil stärker prägten als die Historiker an den Universitäten. Die Populärhistoriker gaben nicht nur das akademische Wissen an einen größeren Leserkreis weiter, sondern vermittelten auch eigene Forschungsergebnisse und Geschichtsdeutungen - und dies oft auf unterhaltsame Weise
Warum ist der Untertitel Historiker, Verleger und die deutsche Öffentlichkeit (1848-1900) wichtig?
Er hilft dabei, Populäre Geschichtsschreibung inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL15006209W und die Editionsreferenzen OL24030510M.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
