Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht | Buchdaten, Inhalt und Autor
12.09.2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Thomas Grochowiak, Doris Schmidt, Jörg Loskill auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Thomas Grochowiak, Doris Schmidt, Jörg Loskill aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Kurzbeschreibung von Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Wie kaum ein anderer hat Thomas Grochowiak in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg als Künstler und auch als »Kulturpolitiker« bleibende Akzente für die deutsche Kunstszene gesetzt. Die vorliegende Werkübersicht will vor allem das künstlerische Schaffen des Malers rekapitulieren und in seinen entscheidenden Werkphasen würdigen. Dabei wird sowohl auf sein Wirken in der schon legendären Gruppe »junger westen«, die Thomas Grochowiak 1948 in Recklinghausen gegründet hat, wie auch auf seine Rolle im Deutschen Künstlerbund Bezug genommen. Thomas Grochowiak, der wie viele seiner Weggenossen zunächst realistisch-gegenständlich begann, fand nach dem Krieg – beeindruckt von Picasso, Chagall und Matisse, aber auch von dem befreundeten Willi Baumeister – zu einer immer stärker abstrahierenden Formsprache. Frühe konstruktiv angelegte Stillleben werden abgelöst von surrealen Traumvorgängen. Von der Welt der Technik fasziniert entstehen in den frühen 50er Jahren »Experimentierfelder«. Später dringen Elemente einer organisch-vegetativen Formenwelt in seine Malerei. Bewegung und Ruhe, Aktion und Verharren sind seitdem die emotionalen wie formalen Grundmotive seiner Bilder, die im Spannungsfeld von farbigen Flächen und kalligraphischen Zeichen, von Schwere und Schweben ein vielfältiges Spiel ungegenständlicher Bildgestaltung entfalten. Dabei hat die Musik als Anregungsquelle und Motivation einen herausragenden Anteil an seinem künstlerischen Schaffen. Daneben widmete er sich ebenso der Landschaft, der Natur, dem Städtebild sowie in geringem Umfang dem Porträt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Gessner das Prinzip deskonstruktiven Bildaufbaus weiter bis zur weitgehenden Auflösung des Gegenstandes, der als Bezugsgröße der Darstellung jedoch stets präsent bleibt Als Veröffentlichungsdatum ist 1994 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wienand Verlag in Köln.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Wienand Verlag und Köln stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 1994 unterstützt dabei, Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Thomas Grochowiak, Doris Schmidt, Jörg Loskill lässt sich Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Was behandelt Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wie kaum ein anderer hat Thomas Grochowiak in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg als Künstler und auch als »Kulturpolitiker« bleibende Akzente für die deutsche Kunstszene gesetzt. Die vorliegende Werkübersicht will vor allem das künstlerische Schaffen des Malers rekapitulieren und in seinen entscheidenden Werkphasen würdigen. Dabei wird sowohl auf sein Wirken in der schon legendären Gruppe »junger westen«, die Thomas Grochowiak 1948 in Recklinghausen gegründet hat, wie auch auf seine Rolle im Deutschen Künstlerbund Bezug genommen. Thomas Grochowiak, der wie viele seiner Weggenossen zunächst realistisch-gegenständlich begann, fand nach dem Krieg – beeindruckt von Picasso, Chagall und Matisse, aber auch von dem befreundeten Willi Baumeister – zu einer immer stärker abstrahierenden Formsprache. Frühe konstruktiv angelegte Stillleben werden abgelöst von surrealen Traumvorgängen. Von der Welt der Technik fasziniert entstehen in den frühen 50er Jahren »Experimentierfelder«. Später dringen Elemente einer organisch-vegetativen Formenwelt in seine Malerei. Bewegung und Ruhe, Aktion und Verharren sind seitdem die emotionalen wie formalen Grundmotive seiner Bilder, die im Spannungsfeld von farbigen Flächen und kalligraphischen Zeichen, von Schwere und Schweben ein vielfältiges Spiel ungegenständlicher Bildgestaltung entfalten. Dabei hat die Musik als Anregungsquelle und Motivation einen herausragenden Anteil an seinem künstlerischen Schaffen. Daneben widmete er sich ebenso der Landschaft, der Natur, dem Städtebild sowie in geringem Umfang dem Porträt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Gessner das Prinzip deskonstruktiven Bildaufbaus weiter bis zur weitgehenden Auflösung des Gegenstandes, der als Bezugsgröße der Darstellung jedoch stets präsent bleibt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Catalogs, Exhibitions, Criticism and interpretation, Influence, Abstract Drawing
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3879093598 und ISBN-13 9783879093595 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wienand Verlag, Köln und 1994 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL3692869W sowie die Editionszuordnungen OL1230860M, OL16341144M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Köln
- Autor beziehungsweise Autoren: Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Thomas Grochowiak, Doris Schmidt, Jörg Loskill
- Titel: Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3879093598
- Schlagwörter: Catalogs, Exhibitions, Criticism and interpretation, Influence, Abstract Drawing
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 320 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL3692869W
- ISBN-13: 9783879093595
- Maße der Ausgabe: 31,5 x 24,5 cm
- Verlag: Wienand Verlag
- Veröffentlicht am: 1994
- Kurzbeschreibung: Wie kaum ein anderer hat Thomas Grochowiak in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg als Künstler und auch als »Kulturpolitiker« bleibende Akzente für die deutsche Kunstszene gesetzt. Die vorliegende Werkübersicht will vor allem das künstlerische Schaffen des Malers rekapitulieren und in seinen entscheidenden Werkphasen würdigen. Dabei wird sowohl auf sein Wirken in der schon legendären Gruppe »junger westen«, die Thomas Grochowiak 1948 in Recklinghausen gegründet hat, wie auch auf seine Rolle im Deutschen Künstlerbund Bezug genommen. Thomas Grochowiak, der wie viele seiner Weggenossen zunächst realistisch-gegenständlich begann, fand nach dem Krieg – beeindruckt von Picasso, Chagall und Matisse, aber auch von dem befreundeten Willi Baumeister – zu einer immer stärker abstrahierenden Formsprache. Frühe konstruktiv angelegte Stillleben werden abgelöst von surrealen Traumvorgängen. Von der Welt der Technik fasziniert entstehen in den frühen 50er Jahren »Experimentierfelder«. Später dringen Elemente einer organisch-vegetativen Formenwelt in seine Malerei. Bewegung und Ruhe, Aktion und Verharren sind seitdem die emotionalen wie formalen Grundmotive seiner Bilder, die im Spannungsfeld von farbigen Flächen und kalligraphischen Zeichen, von Schwere und Schweben ein vielfältiges Spiel ungegenständlicher Bildgestaltung entfalten. Dabei hat die Musik als Anregungsquelle und Motivation einen herausragenden Anteil an seinem künstlerischen Schaffen. Daneben widmete er sich ebenso der Landschaft, der Natur, dem Städtebild sowie in geringem Umfang dem Porträt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Gessner das Prinzip deskonstruktiven Bildaufbaus weiter bis zur weitgehenden Auflösung des Gegenstandes, der als Bezugsgröße der Darstellung jedoch stets präsent bleibt
- Externe Editionsreferenzen: OL1230860M, OL16341144M
Relevanz für Suche und Einordnung
Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Thomas Grochowiak, Doris Schmidt, Jörg Loskill, Sachbuch und den Tags Catalogs, Exhibitions, Criticism and interpretation, Influence, Abstract Drawing, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3879093598, 9783879093595 und OL3692869W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL3692869W und die Editionsreferenzen OL1230860M, OL16341144M.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1994, der Verlag Wienand Verlag und der Verlagsort Köln.
Worum handelt es sich bei Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht?
Thomas Grochowiak – Monographie und Werkübersicht ist ein Buch von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Thomas Grochowiak, Doris Schmidt, Jörg Loskill, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie kaum ein anderer hat Thomas Grochowiak in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg als Künstler und auch als »Kulturpolitiker« bleibende Akzente für die deutsche Kunstszene gesetzt. Die vorliegende Werkübersicht will vor allem das künstlerische Schaffen des Malers rekapitulieren und in seinen entscheidenden Werkphasen würdigen. Dabei wird sowohl auf sein Wirken in der schon legendären Gruppe »junger westen«, die Thomas Grochowiak 1948 in Recklinghausen gegründet hat, wie auch auf seine Rolle im Deutschen Künstlerbund Bezug genommen. Thomas Grochowiak, der wie viele seiner Weggenossen zunächst realistisch-gegenständlich begann, fand nach dem Krieg – beeindruckt von Picasso, Chagall und Matisse, aber auch von dem befreundeten Willi Baumeister – zu einer immer stärker abstrahierenden Formsprache. Frühe konstruktiv angelegte Stillleben werden abgelöst von surrealen Traumvorgängen. Von der Welt der Technik fasziniert entstehen in den frühen 50er Jahren »Experimentierfelder«. Später dringen Elemente einer organisch-vegetativen Formenwelt in seine Malerei. Bewegung und Ruhe, Aktion und Verharren sind seitdem die emotionalen wie formalen Grundmotive seiner Bilder, die im Spannungsfeld von farbigen Flächen und kalligraphischen Zeichen, von Schwere und Schweben ein vielfältiges Spiel ungegenständlicher Bildgestaltung entfalten. Dabei hat die Musik als Anregungsquelle und Motivation einen herausragenden Anteil an seinem künstlerischen Schaffen. Daneben widmete er sich ebenso der Landschaft, der Natur, dem Städtebild sowie in geringem Umfang dem Porträt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Gessner das Prinzip deskonstruktiven Bildaufbaus weiter bis zur weitgehenden Auflösung des Gegenstandes, der als Bezugsgröße der Darstellung jedoch stets präsent bleibt
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