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Urteilsbildung bei Laienrichtern - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

12.09.2026

Lesedauer: 3 min

Kompakte Infos zu Urteilsbildung bei Laienrichtern von Gerhard Kette: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Urteilsbildung bei Laienrichtern - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Urteilsbildung bei Laienrichtern - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Urteilsbildung bei Laienrichtern: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Urteilsbildung bei Laienrichtern ist ein Werk von Gerhard Kette, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel ein psychologisches Modell zur Analyse ausserrechtlicher Urteilsdeterminanten wird bei Urteilsbildung bei Laienrichtern noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Urteilsbildung bei Laienrichtern mit dem Erscheinungsdatum 1994, dem Verlag Springer und dem Ort Wien erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1994 lässt sich Urteilsbildung bei Laienrichtern sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Urteilsbildung bei Laienrichtern auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Springer und Wien stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Urteilsbildung bei Laienrichtern spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Gerhard Kette sucht, sollte Urteilsbildung bei Laienrichtern näher betrachten.

Was behandelt Urteilsbildung bei Laienrichtern?

Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Urteilsbildung bei Laienrichtern thematisch schneller einzuordnen: Judicial process, Forensic psychology

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44651454W sowie die Editionszuordnungen OL60989521M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Springer, Wien und 1994 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Editionsreferenzen: OL60989521M
  2. Thematische Tags: Judicial process, Forensic psychology
  3. ISBN-10: 3211824707
  4. Buchtitel: Urteilsbildung bei Laienrichtern
  5. Open-Library-Work-ID: OL44651454W
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Seitenzahl: 164
  8. Verlagsort: Wien
  9. Untertitel: ein psychologisches Modell zur Analyse ausserrechtlicher Urteilsdeterminanten
  10. Verlag: Springer
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Gerhard Kette
  13. Veröffentlicht am: 1994

Warum sich Urteilsbildung bei Laienrichtern gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Urteilsbildung bei Laienrichtern, Gerhard Kette, Sachbuch und Judicial process, Forensic psychology - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Urteilsbildung bei Laienrichtern

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Judicial process, Forensic psychology kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1994, der Verlag Springer und der Verlagsort Wien.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44651454W sowie die Editions-IDs OL60989521M referenzierbar.

Was verrät der Untertitel über Urteilsbildung bei Laienrichtern?

Mit ein psychologisches Modell zur Analyse ausserrechtlicher Urteilsdeterminanten wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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