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Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört | Buch im Überblick: Inhalt und Details

12.09.2026

Lesedauer: 22 min

Alle Kerninfos zu Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört von Hans-Walter Schmuhl auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört von Hans-Walter Schmuhl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz der Wittekindshof, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, 1887 bis 2012 schärft das Profil von Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Als Veröffentlichungsdatum ist 2012 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag für Regionalgeschichte in Bielefeld.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2012 lässt sich Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Verlag für Regionalgeschichte und Bielefeld stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Hans-Walter Schmuhl recherchieren oder vergleichen, ist Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Worum geht es in Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört?

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung. -- Zum Titel des Buches ; -- Ansatz und Fragestellung ; -- Zum Untersuchungszeitraum ; -- Anmerkungen zur Begrifflichkeit ; -- Redaktionelle Hinweise | Voraussetzungen und Vorläufer. | Die Folgen der Industrialisierung an den Rändern der Gesellschaft ; | Pauperismus, Erweckung und innere Mission ; | Die Anfänge der Fürsorge für Menschen mit geistiger Behinderung im deutschsprachigen Raum ; | Erweckung, innere Mission und die Fürsorge für Menschen mit geistiger Behinderung -- | Die Gründung des Wittekindshofes, 1887-1891. | Ein "Opfer des Pietismus"? Hermann Krekelers Weg in die Betheler Anstalten ; | Im "neuen Kanaan" : Hermann Krekeler im Dienst der Betheler Anstalten ; | "Ungesucht : von Gott gemacht"? Überlegungen zur unmittelbaren Vorgeschichte des Wittekindshofes ; | "Alles Senfkorn"? Die Gründung des Wittekindshauses ; | Der Wittekindshof : eine Gründung jenseits der "Erweckungsdiakonie"? ; | Senne oder Wiehengebirge? Der schwierige Ablösungsprozess von den Betheler Anstalten -- | Der Ausbau der Arbeit, 1891-1914. | Ursachen und Folgen des Wachstums; | Gesetzliche Rahmenbedingungen, Zunahme der Pfleglingszahlen, staatliche Reglementierung; | Evangelium und Elektrizität : die Entstehung der Anstaltsortschaft; | "Wahre Musterbrüder für's Schuldenmachen" : zur finanziellen Situation des Wittekindshofes ; | Das Personal; | Die Vorsteher : Hermann Krekeler, Theodor Stieghorst, Theodor Brünger; | Die Diakonissen : "eine Gemeinschaft für sich"; | Diakone und Pfleger : "die Brüder wechseln so oft."; | Beamte, Handwerker, Lehrer und Lehrerinnen; | Dienstgemeinschaft und Kirchengemeinde; | Die Anstaltsärzte : die "Mariaberger Wirren" und ihre Folgen ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Herkunft und sozialer Hintergrund; | "Blöde", "Epileptische", "Irre", "Verwahrloste", "Krüppel" und "Taubstumme" : Abgrenzungen; | "Tiefblöde", "Blöde" und "Schwachsinnige" : Binnendifferenzierungen; | Tuberkulose und "Ägyptische Krankheit" : Kranksein und Sterben; | "Ach liebe Zeit, es ist eben Anstalt!" die Pflege; | "Und nun zu unseren lieben Kindern ..." : Erziehung und Strafen; | "Müßiggang ist auch in einer Blöden-Anstalt aller Laster Anfang" : Arbeit und Beschäftigung; | Ausflug zur Porta und Kaisers Geburtstag : Freizeit und Feste; | "Wir sind noch Anfänger auf dem Gebiete der Blödenerziehung" : der Unterricht; | "Die Gefangenen Zions" : Geistliche Unterweisung, Konfirmation und Abendmahl; | Das Leben nach der Anstalt ; | Um die Zukunft des Wittekindshofes -- | Erster Weltkrieg und Weimarer Republik, 1914-1933. | "Der Krieg fordert viel!" die Jahre von 1914 bis 1918; | Der Wittekindshof im Krieg : ein fast normales Jahr 1914; | Die Lasten des Krieges : das Jahr 1915; | Der "furchtbare Krieg" : das Jahr 1916; | Aushalten : das Jahr 1917; | Kriegsende : das Jahr 1918 ; | In der Weimarer Republik : ungeliebte Demokratie und nützlicher Wohlfahrtsstaat, 1919-1923; | "Nun ist das Unglück hereingebrochen" : die unmittelbare Nachkriegszeit; | Belegungsnot; | Die Rassenhygiene, die "Vernichtung lebensunwerten Lebens" und die "Idiotenanstalten"; | Der Wittekindshof und die vertagte Wirtschaftskrise, 1919-1923; | Brüderlicher Neuanfang? ; | Von den "Goldenen Zwanzigern" zur Weltwirtschaftskrise, 1924-1933; | Die "Goldenen Zwanziger", 1924-1929; | Der Bauboom und die "Gefahr der Vielgeschäftigkeit"; | Eine Qualifizierungsoffensive für die Brüder; | Eine neue Klientel : "Psychopathen", "die Herren Hilfsschüler" und "geschlechtskranke Jugendliche"; | Der Krankenhausneubau; | Röntgentiefenbestrahlungen zur "Besserung des Schwachsinns"; | "..., dass unsere Arbeit noch im Schwunge ist."; | Sinkende Pflegesätze; | "Sparentlassungen" -- | Der Wittekindshof im Nationalsozialismus, 1933-1939. | "Gleichschaltung"; | "Dank für erfahrene Rettung"? Eine Bilanz des Jahres 1933; | "Abwarten, was sie von uns fordern" : die "Gleichschaltung" des Vorstandes; | "Ein scharfer Gegner des patriarchalischen geistigen Systems" : der Wechsel in der ärztlichen Leitung; | "Saure Äpfel" : das lange Tauziehen um eine neue Satzung; | "Verteidigung des evangelischen Glaubens gegen falsche Lehre ist nicht Kirchenpolitik" : Theodor Brünger und der "Kirchenkampf" ; | Die "Neuordnung der nationalen Arbeit" und ihre Folgen; | Personalentwicklung; | "Eine Tochter Sareptas" : das weibliche Pflegepersonal; | "Betriebsfrieden" in Gefahr : das männliche Pflegepersonal ; | Der Wittekindshof und der westfälische Provinzialverband; | "Wir müssen gegen den Strom schwimmen" : Belegungszahlen und Pflegesätze; | "Finger davon!" um den Namen "Wittekindshof" ; | Der Wittekindshof und die nationalsozialistische Erbgesundheitspolitik; | "Ein kleiner Platz innerhalb der großen Volksgemeinschaft" : der Wittekindshof und die "differenzierte Fürsorge"; | Das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses"; | Sterilisierungen auf dem Wittekindshof; | Soll Hannchen sterilisiert werden? ; | Die Ausgrenzung jüdischer Bewohnerinnen und Bewohner -- | Der Wittekindshof im Zweiten Weltkrieg, 1939-1948. | Der Kriegsbeginn und seine Folgen; | "Hoffnungsvoll und zuversichtlich vorwärts" : erste Auswirkungen des Krieges; | "So müsst Ihr sie ziehen lassen" : die Umbildung des Vorstandes 1940-41 ; | Der Kampf gegen die NS-"Euthanasie"; | "Eine Vernichtung, wenn auch unwerten Lebens bezeichne ich als 'Mord"' : der Umgang mit den Meldebögen im Juni/Juli 1940; | "Nun ist mein Bruder tot" : die "Sonderaktion" gegen "Juden", September 1940; | "Stille vor dem Sturm" : Ärztekommissionen in Bethel und auf dem Wittekindshof, Februar bis Juni 1941; | "Euthanasie oder besser gesagt Ausmerzung" : die Verlegungen im Oktober/November 1941; | "... eine Gnadenspritze verabreichen" : ein Fall von Kinder-"Euthanasie", 1943 ; | "Die sieben mageren Jahre" : der Wittekindshof 1941-1948; | Im Schatten des Lazaretts; | "... zu gesteigerter Leistung herangezogen" : die Bewohnerinnen und Bewohner; | "Fremde Nächste" oder "nächste Fremde"? Der Einsatz von ausländischen Zwangsarbeitskräften; | Weichenstellungen für die Zukunft; | Johannes Klevinghaus, der neue Vorsteher; | "... gehen wir wieder frisch an die Arbeit" : das letzte Kriegsjahr; | Der Wittekindshof in der "Zusammenbruchgesellschaft" -- | "Der neu geschenkte Dienst", 1949-1956. | Die ersten Jahre; | Die Freigabe der Anstalt; | Leergeräumte Häuser, Renovierungsarbeiten, erste Wiederbelegungen; | Die Finanzen; | Infrastrukturmaßnahmen; | Investitionen, Bautätigkeit, Expansion; | "Wir sind verstopft" : die neuen Filialen in Gronau und Soest ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Der Umgang des Wittekindshofes mit den "Euthanasie"-Morden; | "Unser Dienst soll doch den Schwächeren gelten" : die zukünftige Ausrichtung der Arbeit; | "Das Tempo des Aufbaus kommt am besten zum Ausdruck in den Belegungsziffern" : die "Aufnahmenot"; | Der körperliche und geistige Zustand der "Pfleglinge"; | "Lauter Kinderjubel" : die Verjüngung der Anstalt; | "Erziehung ist nun mal ein weltliches Geschäft (freilich unter Gottes Gesetz!)."; | "Dieser Bau ist nicht mehr aus unserer Arbeit wegzudenken" : der Bau der Schule 1, 1952; | Arbeit, Arbeitstherapie und Familienpflege; | "Warum wir zu Weihnachten nicht beurlauben" : Freizeit und Feste ; | "Wichtiger als die Häuser sind die dienenden Menschen" : das Personal; | Die pflegerische Situation; | Die Sarepta-Diakonissen; | Die "freien" und die Verbandsschwestern; | Die Altersstruktur der Pflegekräfte; | "Es ist zur Zeit äußerst schwer, bei dem ewigen Durcheinander und Aufeinander einen Überblick zu behalten und nicht 'nervös' zu werden" : die Ärzte; | "Alle modernen Heilmittel" : Cardiazolkrampfbehandlung und Glutaminsäure; | Der neue Wirtschaftsinspektor : ein Ritterkreuzträger der Deutschen Wehrmacht ; | Die Gründung der Brüderschaft des Wittekindshofes; | "Der Dienstgemeinde ist weithin verschwunden."; | "Die Gastrolle Nazareths auf dem Wittekindshof"; | "... und die ihnen Anvertrauten als Brüder halten"; | "Verkürzter Dienst?"; | Der Kampf um die amtskirchliche Anerkennung der Brüder als Diakone; | Die erste Brüdereinsegnung am 1. Advent 1953; | Störfeuer aus Hannover -- | Jahre des Aufbaus und der Konsolidierung, 1957-1974. | Die Rahmenbedingungen; | "Es soll auch weiter unsere Ehre sein, den Schwächsten unsere Tür nicht zu verschließen."; | Das Bundessozialhilfegesetz von 1961; | "Das Jahr 1962 wird in die Geschichte des Wittekindshofes als ein besonderes Jahr eingehen" : die "Neue Abteilung"; | "Es kann einem bange werden vor dem dafür erforderlichen Finanzaufwand." ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Der körperliche und geistige Zustand der "Pfleglinge" ; | Das Personal; | "... einer Brüderschaft anzugehören und Diakon zu sein."; | Der chronische Schwesternmangel und die Antwort darauf : eigene Diakoninnen; | Die Lehrerinnen und Lehrer; | Die Ärzte; | Freie Kräfte : Ersatzdienstleistende, Praktikantinnen, das diakonische Jahr ; | Vernachlässigung und Gewalt; | Skandal im Walpurgis-Kinderheim 1970; | "Die Hölle, das sind die anderen" : Gewalt der "Pfleglinge" untereinander ; | Eine Bildungsoffensive für den Wittekindshof; | Die Entstehung einer heilpädagogischen Schul- und Förderungslandschaft; | "Fröhliches Schaffen : erfülltes Leben" : vom "Gütersloher Modell" zum Berufsbildungs- und -förderungswerk; | "Die Nahtstelle zwischen 'drinnen' und 'draußen'." Übergangswohnheime; | Die Professionalisierung der Freizeit : das Freizeitwerk 1971; | Eine bröckelnde "therapeutische Gemeinschaft"?; | Der "Griffelkasten" : die Eröffnung des Heilpädagogischen Seminars 1964; | Die Einrichtung der Krankenpflegehilfeschule 1966 und der Krankenpflegeschule Wittekindshof-Enger 1967; | "Nicht Wünschbarkeiten, sondern Notwendigkeiten" : ein neuer Zielplan für die 1970er Jahre ---- Epilog und Ausblick, 1975-2012-- Bildteil-- Dokument.-- Verzeichnis der Tabellen, Übersichten und Karten ;-- Abkürzungsverzeichnis ;-- Archivverzeichnis ;-- Literaturverzeichnis ;-- Personenregister ;-- Autorin und Autor. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Children, Institutional care, People with mental disabilities, Church work with people with disabilities, Diakonische Stiftung Wittekindshof

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL39286631W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL53478680M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld und 2012 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. ISBN-13: 9783895349317
  2. Ergänzender Titelzusatz: der Wittekindshof, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, 1887 bis 2012
  3. Titel: Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört
  4. Externe Editionsreferenzen: OL53478680M
  5. Publiziert bei: Verlag für Regionalgeschichte
  6. Verfasst von: Hans-Walter Schmuhl
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung. -- Zum Titel des Buches ; -- Ansatz und Fragestellung ; -- Zum Untersuchungszeitraum ; -- Anmerkungen zur Begrifflichkeit ; -- Redaktionelle Hinweise | Voraussetzungen und Vorläufer. | Die Folgen der Industrialisierung an den Rändern der Gesellschaft ; | Pauperismus, Erweckung und innere Mission ; | Die Anfänge der Fürsorge für Menschen mit geistiger Behinderung im deutschsprachigen Raum ; | Erweckung, innere Mission und die Fürsorge für Menschen mit geistiger Behinderung -- | Die Gründung des Wittekindshofes, 1887-1891. | Ein "Opfer des Pietismus"? Hermann Krekelers Weg in die Betheler Anstalten ; | Im "neuen Kanaan" : Hermann Krekeler im Dienst der Betheler Anstalten ; | "Ungesucht : von Gott gemacht"? Überlegungen zur unmittelbaren Vorgeschichte des Wittekindshofes ; | "Alles Senfkorn"? Die Gründung des Wittekindshauses ; | Der Wittekindshof : eine Gründung jenseits der "Erweckungsdiakonie"? ; | Senne oder Wiehengebirge? Der schwierige Ablösungsprozess von den Betheler Anstalten -- | Der Ausbau der Arbeit, 1891-1914. | Ursachen und Folgen des Wachstums; | Gesetzliche Rahmenbedingungen, Zunahme der Pfleglingszahlen, staatliche Reglementierung; | Evangelium und Elektrizität : die Entstehung der Anstaltsortschaft; | "Wahre Musterbrüder für's Schuldenmachen" : zur finanziellen Situation des Wittekindshofes ; | Das Personal; | Die Vorsteher : Hermann Krekeler, Theodor Stieghorst, Theodor Brünger; | Die Diakonissen : "eine Gemeinschaft für sich"; | Diakone und Pfleger : "die Brüder wechseln so oft."; | Beamte, Handwerker, Lehrer und Lehrerinnen; | Dienstgemeinschaft und Kirchengemeinde; | Die Anstaltsärzte : die "Mariaberger Wirren" und ihre Folgen ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Herkunft und sozialer Hintergrund; | "Blöde", "Epileptische", "Irre", "Verwahrloste", "Krüppel" und "Taubstumme" : Abgrenzungen; | "Tiefblöde", "Blöde" und "Schwachsinnige" : Binnendifferenzierungen; | Tuberkulose und "Ägyptische Krankheit" : Kranksein und Sterben; | "Ach liebe Zeit, es ist eben Anstalt!" die Pflege; | "Und nun zu unseren lieben Kindern ..." : Erziehung und Strafen; | "Müßiggang ist auch in einer Blöden-Anstalt aller Laster Anfang" : Arbeit und Beschäftigung; | Ausflug zur Porta und Kaisers Geburtstag : Freizeit und Feste; | "Wir sind noch Anfänger auf dem Gebiete der Blödenerziehung" : der Unterricht; | "Die Gefangenen Zions" : Geistliche Unterweisung, Konfirmation und Abendmahl; | Das Leben nach der Anstalt ; | Um die Zukunft des Wittekindshofes -- | Erster Weltkrieg und Weimarer Republik, 1914-1933. | "Der Krieg fordert viel!" die Jahre von 1914 bis 1918; | Der Wittekindshof im Krieg : ein fast normales Jahr 1914; | Die Lasten des Krieges : das Jahr 1915; | Der "furchtbare Krieg" : das Jahr 1916; | Aushalten : das Jahr 1917; | Kriegsende : das Jahr 1918 ; | In der Weimarer Republik : ungeliebte Demokratie und nützlicher Wohlfahrtsstaat, 1919-1923; | "Nun ist das Unglück hereingebrochen" : die unmittelbare Nachkriegszeit; | Belegungsnot; | Die Rassenhygiene, die "Vernichtung lebensunwerten Lebens" und die "Idiotenanstalten"; | Der Wittekindshof und die vertagte Wirtschaftskrise, 1919-1923; | Brüderlicher Neuanfang? ; | Von den "Goldenen Zwanzigern" zur Weltwirtschaftskrise, 1924-1933; | Die "Goldenen Zwanziger", 1924-1929; | Der Bauboom und die "Gefahr der Vielgeschäftigkeit"; | Eine Qualifizierungsoffensive für die Brüder; | Eine neue Klientel : "Psychopathen", "die Herren Hilfsschüler" und "geschlechtskranke Jugendliche"; | Der Krankenhausneubau; | Röntgentiefenbestrahlungen zur "Besserung des Schwachsinns"; | "..., dass unsere Arbeit noch im Schwunge ist."; | Sinkende Pflegesätze; | "Sparentlassungen" -- | Der Wittekindshof im Nationalsozialismus, 1933-1939. | "Gleichschaltung"; | "Dank für erfahrene Rettung"? Eine Bilanz des Jahres 1933; | "Abwarten, was sie von uns fordern" : die "Gleichschaltung" des Vorstandes; | "Ein scharfer Gegner des patriarchalischen geistigen Systems" : der Wechsel in der ärztlichen Leitung; | "Saure Äpfel" : das lange Tauziehen um eine neue Satzung; | "Verteidigung des evangelischen Glaubens gegen falsche Lehre ist nicht Kirchenpolitik" : Theodor Brünger und der "Kirchenkampf" ; | Die "Neuordnung der nationalen Arbeit" und ihre Folgen; | Personalentwicklung; | "Eine Tochter Sareptas" : das weibliche Pflegepersonal; | "Betriebsfrieden" in Gefahr : das männliche Pflegepersonal ; | Der Wittekindshof und der westfälische Provinzialverband; | "Wir müssen gegen den Strom schwimmen" : Belegungszahlen und Pflegesätze; | "Finger davon!" um den Namen "Wittekindshof" ; | Der Wittekindshof und die nationalsozialistische Erbgesundheitspolitik; | "Ein kleiner Platz innerhalb der großen Volksgemeinschaft" : der Wittekindshof und die "differenzierte Fürsorge"; | Das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses"; | Sterilisierungen auf dem Wittekindshof; | Soll Hannchen sterilisiert werden? ; | Die Ausgrenzung jüdischer Bewohnerinnen und Bewohner -- | Der Wittekindshof im Zweiten Weltkrieg, 1939-1948. | Der Kriegsbeginn und seine Folgen; | "Hoffnungsvoll und zuversichtlich vorwärts" : erste Auswirkungen des Krieges; | "So müsst Ihr sie ziehen lassen" : die Umbildung des Vorstandes 1940-41 ; | Der Kampf gegen die NS-"Euthanasie"; | "Eine Vernichtung, wenn auch unwerten Lebens bezeichne ich als 'Mord"' : der Umgang mit den Meldebögen im Juni/Juli 1940; | "Nun ist mein Bruder tot" : die "Sonderaktion" gegen "Juden", September 1940; | "Stille vor dem Sturm" : Ärztekommissionen in Bethel und auf dem Wittekindshof, Februar bis Juni 1941; | "Euthanasie oder besser gesagt Ausmerzung" : die Verlegungen im Oktober/November 1941; | "... eine Gnadenspritze verabreichen" : ein Fall von Kinder-"Euthanasie", 1943 ; | "Die sieben mageren Jahre" : der Wittekindshof 1941-1948; | Im Schatten des Lazaretts; | "... zu gesteigerter Leistung herangezogen" : die Bewohnerinnen und Bewohner; | "Fremde Nächste" oder "nächste Fremde"? Der Einsatz von ausländischen Zwangsarbeitskräften; | Weichenstellungen für die Zukunft; | Johannes Klevinghaus, der neue Vorsteher; | "... gehen wir wieder frisch an die Arbeit" : das letzte Kriegsjahr; | Der Wittekindshof in der "Zusammenbruchgesellschaft" -- | "Der neu geschenkte Dienst", 1949-1956. | Die ersten Jahre; | Die Freigabe der Anstalt; | Leergeräumte Häuser, Renovierungsarbeiten, erste Wiederbelegungen; | Die Finanzen; | Infrastrukturmaßnahmen; | Investitionen, Bautätigkeit, Expansion; | "Wir sind verstopft" : die neuen Filialen in Gronau und Soest ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Der Umgang des Wittekindshofes mit den "Euthanasie"-Morden; | "Unser Dienst soll doch den Schwächeren gelten" : die zukünftige Ausrichtung der Arbeit; | "Das Tempo des Aufbaus kommt am besten zum Ausdruck in den Belegungsziffern" : die "Aufnahmenot"; | Der körperliche und geistige Zustand der "Pfleglinge"; | "Lauter Kinderjubel" : die Verjüngung der Anstalt; | "Erziehung ist nun mal ein weltliches Geschäft (freilich unter Gottes Gesetz!)."; | "Dieser Bau ist nicht mehr aus unserer Arbeit wegzudenken" : der Bau der Schule 1, 1952; | Arbeit, Arbeitstherapie und Familienpflege; | "Warum wir zu Weihnachten nicht beurlauben" : Freizeit und Feste ; | "Wichtiger als die Häuser sind die dienenden Menschen" : das Personal; | Die pflegerische Situation; | Die Sarepta-Diakonissen; | Die "freien" und die Verbandsschwestern; | Die Altersstruktur der Pflegekräfte; | "Es ist zur Zeit äußerst schwer, bei dem ewigen Durcheinander und Aufeinander einen Überblick zu behalten und nicht 'nervös' zu werden" : die Ärzte; | "Alle modernen Heilmittel" : Cardiazolkrampfbehandlung und Glutaminsäure; | Der neue Wirtschaftsinspektor : ein Ritterkreuzträger der Deutschen Wehrmacht ; | Die Gründung der Brüderschaft des Wittekindshofes; | "Der Dienstgemeinde ist weithin verschwunden."; | "Die Gastrolle Nazareths auf dem Wittekindshof"; | "... und die ihnen Anvertrauten als Brüder halten"; | "Verkürzter Dienst?"; | Der Kampf um die amtskirchliche Anerkennung der Brüder als Diakone; | Die erste Brüdereinsegnung am 1. Advent 1953; | Störfeuer aus Hannover -- | Jahre des Aufbaus und der Konsolidierung, 1957-1974. | Die Rahmenbedingungen; | "Es soll auch weiter unsere Ehre sein, den Schwächsten unsere Tür nicht zu verschließen."; | Das Bundessozialhilfegesetz von 1961; | "Das Jahr 1962 wird in die Geschichte des Wittekindshofes als ein besonderes Jahr eingehen" : die "Neue Abteilung"; | "Es kann einem bange werden vor dem dafür erforderlichen Finanzaufwand." ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Der körperliche und geistige Zustand der "Pfleglinge" ; | Das Personal; | "... einer Brüderschaft anzugehören und Diakon zu sein."; | Der chronische Schwesternmangel und die Antwort darauf : eigene Diakoninnen; | Die Lehrerinnen und Lehrer; | Die Ärzte; | Freie Kräfte : Ersatzdienstleistende, Praktikantinnen, das diakonische Jahr ; | Vernachlässigung und Gewalt; | Skandal im Walpurgis-Kinderheim 1970; | "Die Hölle, das sind die anderen" : Gewalt der "Pfleglinge" untereinander ; | Eine Bildungsoffensive für den Wittekindshof; | Die Entstehung einer heilpädagogischen Schul- und Förderungslandschaft; | "Fröhliches Schaffen : erfülltes Leben" : vom "Gütersloher Modell" zum Berufsbildungs- und -förderungswerk; | "Die Nahtstelle zwischen 'drinnen' und 'draußen'." Übergangswohnheime; | Die Professionalisierung der Freizeit : das Freizeitwerk 1971; | Eine bröckelnde "therapeutische Gemeinschaft"?; | Der "Griffelkasten" : die Eröffnung des Heilpädagogischen Seminars 1964; | Die Einrichtung der Krankenpflegehilfeschule 1966 und der Krankenpflegeschule Wittekindshof-Enger 1967; | "Nicht Wünschbarkeiten, sondern Notwendigkeiten" : ein neuer Zielplan für die 1970er Jahre ---- Epilog und Ausblick, 1975-2012-- Bildteil-- Dokument.-- Verzeichnis der Tabellen, Übersichten und Karten ;-- Abkürzungsverzeichnis ;-- Archivverzeichnis ;-- Literaturverzeichnis ;-- Personenregister ;-- Autorin und Autor.
  9. Seitenzahl: 598
  10. Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Erscheinungsdatum: 2012
  13. Thematische Tags: History, Children, Institutional care, People with mental disabilities, Church work with people with disabilities, Diakonische Stiftung Wittekindshof
  14. Externe Work-Referenz: OL39286631W

Warum sich Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört, Hans-Walter Schmuhl, Sachbuch und History, Children, Institutional care, People with mental disabilities, Church work with people with disabilities, Diakonische Stiftung Wittekindshof - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört interessieren?

Besonders relevant ist Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hans-Walter Schmuhl betrachten möchten.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung. -- Zum Titel des Buches ; -- Ansatz und Fragestellung ; -- Zum Untersuchungszeitraum ; -- Anmerkungen zur Begrifflichkeit ; -- Redaktionelle Hinweise | Voraussetzungen und Vorläufer. | Die Folgen der Industrialisierung an den Rändern der Gesellschaft ; | Pauperismus, Erweckung und innere Mission ; | Die Anfänge der Fürsorge für Menschen mit geistiger Behinderung im deutschsprachigen Raum ; | Erweckung, innere Mission und die Fürsorge für Menschen mit geistiger Behinderung -- | Die Gründung des Wittekindshofes, 1887-1891. | Ein "Opfer des Pietismus"? Hermann Krekelers Weg in die Betheler Anstalten ; | Im "neuen Kanaan" : Hermann Krekeler im Dienst der Betheler Anstalten ; | "Ungesucht : von Gott gemacht"? Überlegungen zur unmittelbaren Vorgeschichte des Wittekindshofes ; | "Alles Senfkorn"? Die Gründung des Wittekindshauses ; | Der Wittekindshof : eine Gründung jenseits der "Erweckungsdiakonie"? ; | Senne oder Wiehengebirge? Der schwierige Ablösungsprozess von den Betheler Anstalten -- | Der Ausbau der Arbeit, 1891-1914. | Ursachen und Folgen des Wachstums; | Gesetzliche Rahmenbedingungen, Zunahme der Pfleglingszahlen, staatliche Reglementierung; | Evangelium und Elektrizität : die Entstehung der Anstaltsortschaft; | "Wahre Musterbrüder für's Schuldenmachen" : zur finanziellen Situation des Wittekindshofes ; | Das Personal; | Die Vorsteher : Hermann Krekeler, Theodor Stieghorst, Theodor Brünger; | Die Diakonissen : "eine Gemeinschaft für sich"; | Diakone und Pfleger : "die Brüder wechseln so oft."; | Beamte, Handwerker, Lehrer und Lehrerinnen; | Dienstgemeinschaft und Kirchengemeinde; | Die Anstaltsärzte : die "Mariaberger Wirren" und ihre Folgen ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Herkunft und sozialer Hintergrund; | "Blöde", "Epileptische", "Irre", "Verwahrloste", "Krüppel" und "Taubstumme" : Abgrenzungen; | "Tiefblöde", "Blöde" und "Schwachsinnige" : Binnendifferenzierungen; | Tuberkulose und "Ägyptische Krankheit" : Kranksein und Sterben; | "Ach liebe Zeit, es ist eben Anstalt!" die Pflege; | "Und nun zu unseren lieben Kindern ..." : Erziehung und Strafen; | "Müßiggang ist auch in einer Blöden-Anstalt aller Laster Anfang" : Arbeit und Beschäftigung; | Ausflug zur Porta und Kaisers Geburtstag : Freizeit und Feste; | "Wir sind noch Anfänger auf dem Gebiete der Blödenerziehung" : der Unterricht; | "Die Gefangenen Zions" : Geistliche Unterweisung, Konfirmation und Abendmahl; | Das Leben nach der Anstalt ; | Um die Zukunft des Wittekindshofes -- | Erster Weltkrieg und Weimarer Republik, 1914-1933. | "Der Krieg fordert viel!" die Jahre von 1914 bis 1918; | Der Wittekindshof im Krieg : ein fast normales Jahr 1914; | Die Lasten des Krieges : das Jahr 1915; | Der "furchtbare Krieg" : das Jahr 1916; | Aushalten : das Jahr 1917; | Kriegsende : das Jahr 1918 ; | In der Weimarer Republik : ungeliebte Demokratie und nützlicher Wohlfahrtsstaat, 1919-1923; | "Nun ist das Unglück hereingebrochen" : die unmittelbare Nachkriegszeit; | Belegungsnot; | Die Rassenhygiene, die "Vernichtung lebensunwerten Lebens" und die "Idiotenanstalten"; | Der Wittekindshof und die vertagte Wirtschaftskrise, 1919-1923; | Brüderlicher Neuanfang? ; | Von den "Goldenen Zwanzigern" zur Weltwirtschaftskrise, 1924-1933; | Die "Goldenen Zwanziger", 1924-1929; | Der Bauboom und die "Gefahr der Vielgeschäftigkeit"; | Eine Qualifizierungsoffensive für die Brüder; | Eine neue Klientel : "Psychopathen", "die Herren Hilfsschüler" und "geschlechtskranke Jugendliche"; | Der Krankenhausneubau; | Röntgentiefenbestrahlungen zur "Besserung des Schwachsinns"; | "..., dass unsere Arbeit noch im Schwunge ist."; | Sinkende Pflegesätze; | "Sparentlassungen" -- | Der Wittekindshof im Nationalsozialismus, 1933-1939. | "Gleichschaltung"; | "Dank für erfahrene Rettung"? Eine Bilanz des Jahres 1933; | "Abwarten, was sie von uns fordern" : die "Gleichschaltung" des Vorstandes; | "Ein scharfer Gegner des patriarchalischen geistigen Systems" : der Wechsel in der ärztlichen Leitung; | "Saure Äpfel" : das lange Tauziehen um eine neue Satzung; | "Verteidigung des evangelischen Glaubens gegen falsche Lehre ist nicht Kirchenpolitik" : Theodor Brünger und der "Kirchenkampf" ; | Die "Neuordnung der nationalen Arbeit" und ihre Folgen; | Personalentwicklung; | "Eine Tochter Sareptas" : das weibliche Pflegepersonal; | "Betriebsfrieden" in Gefahr : das männliche Pflegepersonal ; | Der Wittekindshof und der westfälische Provinzialverband; | "Wir müssen gegen den Strom schwimmen" : Belegungszahlen und Pflegesätze; | "Finger davon!" um den Namen "Wittekindshof" ; | Der Wittekindshof und die nationalsozialistische Erbgesundheitspolitik; | "Ein kleiner Platz innerhalb der großen Volksgemeinschaft" : der Wittekindshof und die "differenzierte Fürsorge"; | Das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses"; | Sterilisierungen auf dem Wittekindshof; | Soll Hannchen sterilisiert werden? ; | Die Ausgrenzung jüdischer Bewohnerinnen und Bewohner -- | Der Wittekindshof im Zweiten Weltkrieg, 1939-1948. | Der Kriegsbeginn und seine Folgen; | "Hoffnungsvoll und zuversichtlich vorwärts" : erste Auswirkungen des Krieges; | "So müsst Ihr sie ziehen lassen" : die Umbildung des Vorstandes 1940-41 ; | Der Kampf gegen die NS-"Euthanasie"; | "Eine Vernichtung, wenn auch unwerten Lebens bezeichne ich als 'Mord"' : der Umgang mit den Meldebögen im Juni/Juli 1940; | "Nun ist mein Bruder tot" : die "Sonderaktion" gegen "Juden", September 1940; | "Stille vor dem Sturm" : Ärztekommissionen in Bethel und auf dem Wittekindshof, Februar bis Juni 1941; | "Euthanasie oder besser gesagt Ausmerzung" : die Verlegungen im Oktober/November 1941; | "... eine Gnadenspritze verabreichen" : ein Fall von Kinder-"Euthanasie", 1943 ; | "Die sieben mageren Jahre" : der Wittekindshof 1941-1948; | Im Schatten des Lazaretts; | "... zu gesteigerter Leistung herangezogen" : die Bewohnerinnen und Bewohner; | "Fremde Nächste" oder "nächste Fremde"? Der Einsatz von ausländischen Zwangsarbeitskräften; | Weichenstellungen für die Zukunft; | Johannes Klevinghaus, der neue Vorsteher; | "... gehen wir wieder frisch an die Arbeit" : das letzte Kriegsjahr; | Der Wittekindshof in der "Zusammenbruchgesellschaft" -- | "Der neu geschenkte Dienst", 1949-1956. | Die ersten Jahre; | Die Freigabe der Anstalt; | Leergeräumte Häuser, Renovierungsarbeiten, erste Wiederbelegungen; | Die Finanzen; | Infrastrukturmaßnahmen; | Investitionen, Bautätigkeit, Expansion; | "Wir sind verstopft" : die neuen Filialen in Gronau und Soest ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Der Umgang des Wittekindshofes mit den "Euthanasie"-Morden; | "Unser Dienst soll doch den Schwächeren gelten" : die zukünftige Ausrichtung der Arbeit; | "Das Tempo des Aufbaus kommt am besten zum Ausdruck in den Belegungsziffern" : die "Aufnahmenot"; | Der körperliche und geistige Zustand der "Pfleglinge"; | "Lauter Kinderjubel" : die Verjüngung der Anstalt; | "Erziehung ist nun mal ein weltliches Geschäft (freilich unter Gottes Gesetz!)."; | "Dieser Bau ist nicht mehr aus unserer Arbeit wegzudenken" : der Bau der Schule 1, 1952; | Arbeit, Arbeitstherapie und Familienpflege; | "Warum wir zu Weihnachten nicht beurlauben" : Freizeit und Feste ; | "Wichtiger als die Häuser sind die dienenden Menschen" : das Personal; | Die pflegerische Situation; | Die Sarepta-Diakonissen; | Die "freien" und die Verbandsschwestern; | Die Altersstruktur der Pflegekräfte; | "Es ist zur Zeit äußerst schwer, bei dem ewigen Durcheinander und Aufeinander einen Überblick zu behalten und nicht 'nervös' zu werden" : die Ärzte; | "Alle modernen Heilmittel" : Cardiazolkrampfbehandlung und Glutaminsäure; | Der neue Wirtschaftsinspektor : ein Ritterkreuzträger der Deutschen Wehrmacht ; | Die Gründung der Brüderschaft des Wittekindshofes; | "Der Dienstgemeinde ist weithin verschwunden."; | "Die Gastrolle Nazareths auf dem Wittekindshof"; | "... und die ihnen Anvertrauten als Brüder halten"; | "Verkürzter Dienst?"; | Der Kampf um die amtskirchliche Anerkennung der Brüder als Diakone; | Die erste Brüdereinsegnung am 1. Advent 1953; | Störfeuer aus Hannover -- | Jahre des Aufbaus und der Konsolidierung, 1957-1974. | Die Rahmenbedingungen; | "Es soll auch weiter unsere Ehre sein, den Schwächsten unsere Tür nicht zu verschließen."; | Das Bundessozialhilfegesetz von 1961; | "Das Jahr 1962 wird in die Geschichte des Wittekindshofes als ein besonderes Jahr eingehen" : die "Neue Abteilung"; | "Es kann einem bange werden vor dem dafür erforderlichen Finanzaufwand." ; | Die Bewohnerinnen und Bewohner; | Der körperliche und geistige Zustand der "Pfleglinge" ; | Das Personal; | "... einer Brüderschaft anzugehören und Diakon zu sein."; | Der chronische Schwesternmangel und die Antwort darauf : eigene Diakoninnen; | Die Lehrerinnen und Lehrer; | Die Ärzte; | Freie Kräfte : Ersatzdienstleistende, Praktikantinnen, das diakonische Jahr ; | Vernachlässigung und Gewalt; | Skandal im Walpurgis-Kinderheim 1970; | "Die Hölle, das sind die anderen" : Gewalt der "Pfleglinge" untereinander ; | Eine Bildungsoffensive für den Wittekindshof; | Die Entstehung einer heilpädagogischen Schul- und Förderungslandschaft; | "Fröhliches Schaffen : erfülltes Leben" : vom "Gütersloher Modell" zum Berufsbildungs- und -förderungswerk; | "Die Nahtstelle zwischen 'drinnen' und 'draußen'." Übergangswohnheime; | Die Professionalisierung der Freizeit : das Freizeitwerk 1971; | Eine bröckelnde "therapeutische Gemeinschaft"?; | Der "Griffelkasten" : die Eröffnung des Heilpädagogischen Seminars 1964; | Die Einrichtung der Krankenpflegehilfeschule 1966 und der Krankenpflegeschule Wittekindshof-Enger 1967; | "Nicht Wünschbarkeiten, sondern Notwendigkeiten" : ein neuer Zielplan für die 1970er Jahre ---- Epilog und Ausblick, 1975-2012-- Bildteil-- Dokument.-- Verzeichnis der Tabellen, Übersichten und Karten ;-- Abkürzungsverzeichnis ;-- Archivverzeichnis ;-- Literaturverzeichnis ;-- Personenregister ;-- Autorin und Autor.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL39286631W sowie die Editions-IDs OL53478680M referenzierbar.

Warum ist der Untertitel der Wittekindshof, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, 1887 bis 2012 wichtig?

Er hilft dabei, Der das Schreien der jungen Raben nicht überhört inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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