Prager Begegnung - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
11.09.2026
Lesedauer: 13 min
Prager Begegnung von Ernst-Jörg Bernuth im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Prager Begegnung - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Prager Begegnung gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ernst-Jörg Bernuth - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Brisante Prosa eines Rockmusikers und Dissidenten aus den achtziger Jahren schärft das Profil von Prager Begegnung und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Prager Begegnung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen Bibliografisch ist Prager Begegnung mit dem Erscheinungsdatum 2003, dem Verlag Euro-Verlags-Gruppe und dem Ort Passau, Germany erfasst.
Warum Prager Begegnung relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Ernst-Jörg Bernuth recherchieren oder vergleichen, ist Prager Begegnung eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Euro-Verlags-Gruppe und Passau, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Prager Begegnung mit dem Datum 2003 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Prager Begegnung auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Prager Begegnung einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Prager Begegnung?
Wer wissen möchte, worauf Prager Begegnung inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: prager, prager begegnung, ernst, jörg
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - Euro-Verlags-Gruppe, Passau, Germany und 2003 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15621362W und OL24571619M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ausgabeform: pocket
- Ort der Veröffentlichung: Passau, Germany
- Untertitel: Brisante Prosa eines Rockmusikers und Dissidenten aus den achtziger Jahren
- Open-Library-Work-ID: OL15621362W
- Veröffentlicht am: 2003
- Kurzbeschreibung: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen
- Buchtitel: Prager Begegnung
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Ernst-Jörg Bernuth
- ISBN-10: 3980374319
- Externe Editionsreferenzen: OL24571619M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Euro-Verlags-Gruppe
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
- Schlagwörter: prager, prager begegnung, ernst, jörg
Warum sich Prager Begegnung gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Prager Begegnung, Ernst-Jörg Bernuth, Sachbuch und prager, prager begegnung, ernst, jörg - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Brisante Prosa eines Rockmusikers und Dissidenten aus den achtziger Jahren wichtig?
Er hilft dabei, Prager Begegnung inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen
Wer sollte sich für Prager Begegnung interessieren?
Besonders relevant ist Prager Begegnung für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ernst-Jörg Bernuth betrachten möchten.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Der Autor Ernst-Jörg Bernuth lebte in den achtziger Jahren in Jena und Ostberlin. Der freiberufliche Journalist und Publizist arbeitete für zahlreiche Zeitungen und Verlage. Seine Publikationen fanden auch in Westeuropa eine große Beachtung und wurden in der Bundesrepublik unter seinem Künstlernamen Jörg Bernuth verlegt. Neben seiner publizistischen Arbeit war und ist Bernuth ein professioneller Rock´n Roll-Musiker, der über viele Jahre als Sänger, Texter und Komponist in zahlreichen bekannten Rockbands spielte. Zu Beginn der achtziger Jahre wurden seine systemkritischen Texte, Prosaarbeiten und Songs in der DDR verboten und er erhielt ab Dezember 1985 bis zu seiner Ausbürgerung 1989 in die BRD Berufsverbot. Die hier veröffentlichten Erzählungen sind schonungslos und spannungsgeladen, schildern sie doch autobiografisch die Versuche eines Teiles der oppositionellen Künstler und Aussteiger, in einer Art von Antiwelt zum existierenden "DDR-Sozialismus" ihre subjektive Freiheit zu finden und trotzdem einen aktiven Widerstand gegen das diktatorische System zu leisten. Trotz des Terrors der berüchtigten Staatssicherheit und der Androhung von politischer Haft wurde von Bürgerrechtlern, Regimegegnern und Antikommunisten aus allen Schichten der Bevölkerung ein geheimer aber wirksamer Widerstand gegen das System geleistet. Davon handeln die hier veröffentlichten Erzählungen des Autors, der als Pendler zwischen Prag, Ostberlin und Jena ein Teil dieses Widerstandes war. Schonungslos wird der oppositionelle Alltag, das Schicksal der handelnden Personen, ihre Siege und Niederlagen offen gelegt. Somit wird der Autor mit diesem wichtigen sozialpolitischen Buch auch dem Anliegen aller osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen gerecht, die jahrzehntelange Unterdrückung, den Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung und die Verbrechen an den Opfern der kommunistischen Diktaturen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
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