CROSSTOWN Books

Den deutschen "Cäsar" bezwingen - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

11.09.2026

Lesedauer: 6 min

Den deutschen "Cäsar" bezwingen von Manuel Seitenbecher kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Den deutschen "Cäsar" bezwingen - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Den deutschen "Cäsar" bezwingen - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Den deutschen "Cäsar" bezwingen im Überblick

Wer nach einem Buch von Manuel Seitenbecher aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Den deutschen "Cäsar" bezwingen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Die 1960er und die Kampagne gegen Springer wird bei Den deutschen "Cäsar" bezwingen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Den deutschen "Cäsar" bezwingen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Deutschland Ostern 1968: Die schwersten Straßenschlachten der Nachkriegszeit fegen durch die junge Bundesrepublik. Kernziel der Demonstranten: Der Axel Springer Verlag. Den „Pressezar“ Springer und seinen „Kettenhund“ Bild machen die protestierenden Studenten indirekt für das Attentat auf Rudi Dutschke wenige Tage zuvor verantwortlich. Doch die Kritik an Europas größtem Verlagshaus begann viel früher. Erstmals hinterfragt Manuel Seitenbecher nun en detail diese spezifischen Geschehnisse der „langen 60er Jahre“. Medienpolitische Kontroversen über das Verleger- bzw. Springerfernsehen und vermeintliche Wettbewerbsverzerrungen im Medien- und Pressesektor spielen mit hinein. Aber auch konkurrierende Verleger und die DDR-Staatssicherheit wollten die Kritik an Springer und seinen Blättern für ihre Ziele nutzen. Sie tragen mit ihrem Verhalten Mitschuld daran, dass die kollidierenden politischen Einstellungen von APO und Springer Verlag spätestens am 2. Juni 1967 eskalierten. Der Tod Benno Ohnesorgs löste die studentische Anti-Springer-Kampagne aus, verbunden mit der allseits präsenten Forderung nach der Enteignung des Großverlegers. Die Kampagne erscheint damit wie schon in den Augen der agierenden Zeitgenossen als der eigentliche Transmissionsriemen der 68er-Bewegung Die Ausgabe erschien am 2008 bei Tectum-Verlag und ist dem Verlagsstandort Marburg, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Angaben zu Tectum-Verlag und Marburg, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Den deutschen "Cäsar" bezwingen mit dem Datum 2008 eindeutig zuordenbar. Den deutschen "Cäsar" bezwingen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Den deutschen "Cäsar" bezwingen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Manuel Seitenbecher beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Den deutschen "Cäsar" bezwingen einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Den deutschen "Cäsar" bezwingen

Die Beschreibung zeigt, dass Den deutschen "Cäsar" bezwingen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Deutschland Ostern 1968: Die schwersten Straßenschlachten der Nachkriegszeit fegen durch die junge Bundesrepublik. Kernziel der Demonstranten: Der Axel Springer Verlag. Den „Pressezar“ Springer und seinen „Kettenhund“ Bild machen die protestierenden Studenten indirekt für das Attentat auf Rudi Dutschke wenige Tage zuvor verantwortlich. Doch die Kritik an Europas größtem Verlagshaus begann viel früher. Erstmals hinterfragt Manuel Seitenbecher nun en detail diese spezifischen Geschehnisse der „langen 60er Jahre“. Medienpolitische Kontroversen über das Verleger- bzw. Springerfernsehen und vermeintliche Wettbewerbsverzerrungen im Medien- und Pressesektor spielen mit hinein. Aber auch konkurrierende Verleger und die DDR-Staatssicherheit wollten die Kritik an Springer und seinen Blättern für ihre Ziele nutzen. Sie tragen mit ihrem Verhalten Mitschuld daran, dass die kollidierenden politischen Einstellungen von APO und Springer Verlag spätestens am 2. Juni 1967 eskalierten. Der Tod Benno Ohnesorgs löste die studentische Anti-Springer-Kampagne aus, verbunden mit der allseits präsenten Forderung nach der Enteignung des Großverlegers. Die Kampagne erscheint damit wie schon in den Augen der agierenden Zeitgenossen als der eigentliche Transmissionsriemen der 68er-Bewegung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Den deutschen "Cäsar" bezwingen thematisch schneller einzuordnen: History, Press and politics, Politics and government, Student movements, Axel Springer Verlag

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL12706516W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL19276118M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Tectum-Verlag, Marburg, Germany und 2008 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3828895263 als auch die ISBN-13 9783828895263 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Format: pocket
  2. ISBN-10: 3828895263
  3. Externe Work-Referenz: OL12706516W
  4. Publiziert bei: Tectum-Verlag
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Abmessungen: 21 x 14,8 x 1 cm
  7. Ort der Veröffentlichung: Marburg, Germany
  8. Schlagwörter: History, Press and politics, Politics and government, Student movements, Axel Springer Verlag
  9. Kurzbeschreibung: Deutschland Ostern 1968: Die schwersten Straßenschlachten der Nachkriegszeit fegen durch die junge Bundesrepublik. Kernziel der Demonstranten: Der Axel Springer Verlag. Den „Pressezar“ Springer und seinen „Kettenhund“ Bild machen die protestierenden Studenten indirekt für das Attentat auf Rudi Dutschke wenige Tage zuvor verantwortlich. Doch die Kritik an Europas größtem Verlagshaus begann viel früher. Erstmals hinterfragt Manuel Seitenbecher nun en detail diese spezifischen Geschehnisse der „langen 60er Jahre“. Medienpolitische Kontroversen über das Verleger- bzw. Springerfernsehen und vermeintliche Wettbewerbsverzerrungen im Medien- und Pressesektor spielen mit hinein. Aber auch konkurrierende Verleger und die DDR-Staatssicherheit wollten die Kritik an Springer und seinen Blättern für ihre Ziele nutzen. Sie tragen mit ihrem Verhalten Mitschuld daran, dass die kollidierenden politischen Einstellungen von APO und Springer Verlag spätestens am 2. Juni 1967 eskalierten. Der Tod Benno Ohnesorgs löste die studentische Anti-Springer-Kampagne aus, verbunden mit der allseits präsenten Forderung nach der Enteignung des Großverlegers. Die Kampagne erscheint damit wie schon in den Augen der agierenden Zeitgenossen als der eigentliche Transmissionsriemen der 68er-Bewegung
  10. Buchtitel: Den deutschen "Cäsar" bezwingen
  11. Ergänzender Titelzusatz: Die 1960er und die Kampagne gegen Springer
  12. ISBN-13: 9783828895263
  13. Verfasst von: Manuel Seitenbecher
  14. Veröffentlicht am: 2008
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL19276118M
  16. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Warum sich Den deutschen "Cäsar" bezwingen gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Den deutschen "Cäsar" bezwingen, Manuel Seitenbecher, Sachbuch und History, Press and politics, Politics and government, Student movements, Axel Springer Verlag schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3828895263, 9783828895263 und OL12706516W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Den deutschen "Cäsar" bezwingen

Was verrät der Untertitel über Den deutschen "Cäsar" bezwingen?

Mit Die 1960er und die Kampagne gegen Springer wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Tectum-Verlag, Marburg, Germany und das Datum 2008 beschrieben.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL12706516W und die Editionsreferenzen OL19276118M.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Press and politics, Politics and government, Student movements, Axel Springer Verlag, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Weitere Artikel zu
diesem Thema