Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck | ISBN, Verlag und Beschreibung
11.09.2026
Lesedauer: 13 min
Alle Kerninfos zu Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck von Wolfgang Glaab auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
Mit Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck liegt ein Buch von Wolfgang Glaab vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Brailow: Liebe, Verzweiflung, Dankbarkeit fungiert als präzisierende Ergänzung zu Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Helios in Aachen.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Gerade wer nach Werken von Wolfgang Glaab sucht, sollte Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck näher betrachten. Dass Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Helios und Aachen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Thematische Einordnung von Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort -- Editorische Bemerkungen | Lebenskrise -- | Nadeshda von Meck wiederholte er vorwurfsvoll -- | Mit Ihrer Musik lebt es sich leichter -- | Ich bin nicht immer reich gewesen -- | Ich machte ihm eine vollständige Liebeserklärung -- | Ich habe noch kein aussergewöhnliches Talent an ihm entdeckt -- | Ich durchlebe jetzt einen sehr kritischen Moment -- | Ja, ja mein lieber Freund, es gibt traurige Momente im Leben -- | Das Geld ist wie Rauch in alle Winde zerstoben -- | Die Hand der Vorsehung -- | Ich ziehe es vor aus der Ferne an Sie zu denken -- | Ich dachte, die Rückkehr nach Russland würde unendliche Freude in mir wecken -- | Die Aussicht bald in Kamenka einzutreffen erfüllte mich mit freudiger Erregung -- | Ich konnte Brailow nicht sehen -- | Brailow 17.5. (29.5.) 1878 bis 30.5. (11.6.) 1878 -- | Das herrschaftliche Haus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Schloss -- | Wie ein Traum -- | Pilzträume -- | Die blinden Frauen sassen zusammen und sangen -- | Ich bin buchstäblich durch den Garten gerannt, um mich physisch zu erschöpfen -- | Ihr aufrichtiges Urteil über mein Violinkonzert freut mich sehr -- | Den Abend widmete ich der Durchsicht Ihrer Noten und dem Musizieren -- | Selbstverständlich werde ich , Romeo und Julia' schreiben -- | Meine Stücke welche Brailow gewidmet sind, habe ich Marcel gegeben -- | Es tut mir sehr, sehr leid, Brailow zu verlassen -- | Lebensphase 30.5. (11.6.) 1878 bis 11.8. (23.8.) 1878 -- | Ich brauche die Arbeit -- | Dieses Manuskript hat gar keinen Wert -- | Brailow 11.8. (23.8.) 1878 bis 18.8. (30.8.) 1878 -- | Ich erwachte mit dem Gefühl zu Hause zu sein -- | Ich komme noch einmal auf Musset zurück -- | Ich würde mein Leben in einem abgelegenen Ort verbringen -- | Ich fühle solch eine leidenschaftliche Zuneigung zu Ihnen -- | Ich habe mein Wort gebrochen -- | Lebensphase 18.8. (30.8.) 1878 bis 3.5. (15.5.) 1879 -- | Mein Gott, was für ein Glück ist die Freiheit -- | Mir scheint, dass sie mich zu sehen wünscht -- | Er ist so zärtlich mit mir -- | An Ciarens werde ich stets gerne zurückdenken -- | Ich flaniere -- | Kaum zeigte ich mich, als sie sich mir an den Hals warf -- | Brailow 3.5. (15.5.) 1879 bis 13.5. (25.5.) 1879 -- | O meine beste Freundin, mein guter Genius -- | Ersehne ich die Scheidung -- | Der 'Wagnerismus' als Prinzip ist mir wenig sympathisch -- | Raff hat versucht, den Zauber des Waldes in seiner Sinfonie wiederzugeben -- | Ich bin von jeher ein energischer Verteidiger der unbeschränkten Gewissensfreiheit -- | Ich habe mir den Leiergesang der Blinden angehört -- | Ich möchte in Brailow ein Leben a nous deux -- | Meine Schuld besteht nicht darin, dass ich Geld nahm -- | Ich hätte wenigstens durch einen Schlitz des Vorhanges nachgeschaut -- | Lebensphase 13.5. (25.5.) 1879 bis 8.8. (20.8.) 1879 -- | An all diesen Orten empfinde ich Sie so sehr -- | Ich bin kein grosser Anhänger von Protektionismus -- | Vorläufig habe ich ausweichend geantwortet -- | Ich habe angenehme Nachrichten erhalten -- | Simaki, Brailow 8.8. (20.8.) 1879 bis 31.8. (12.9.) 1879 -- | Die Nähe von N. F. verwirrt mich ein wenig -- | Simaki ist ein Paradies -- | Der Zauber wird gebrochen sein -- | Ihre Natascha und mein Kolja!? -- | Aber mit den Wespen seien Sie vorsichtig -- | Wie eine alte Dame ihren Hund heilen konnte -- | Da fährt der Peter Iljitsch über die Brücke -- | Ich hatte Angst die Wichter könnten mich erblicken -- | Die meiste Zeit sass ich in Ihrem Zimmer -- | Fürs sterben werden wir immer Zeit haben -- | Pachulski muss bis zum Ende durchhalten -- | Es ist vollbracht -- | Jetzt wird es wieder hier leer sein -- | Lebensphase 31.8. (12.9.) 1879 bis 2.7. (14.7.) 1880 -- | Sie scheint anzufangen nachzudenken -- | Ihre Nähe zu dieser Frau war mir unerträglich -- | Meine Werke im Schein eines leuchtenden Goldhaufens verletzt mich -- | Ich hatte in meiner Jugend keinen Erfolg -- | Die Büsten sind höchst charaktervoll -- | Doch arbeite ich ziemlich erfolgreich -- | Es war in den seligen, unvergesslichen Tagen in Simaki -- | Hier herrscht eine kleine Anarchie -- | Brailow 2.7. (14.7.) 1880 bis 8.7. (20.7.) 1880; -- | Simaki 8.7. (20.7.) 1880 bis 29.7. (10.8.) 1880 -- | Alles ist gross und kühl wie zuvor -- | Von nun an werde ich diese Uhr immer bei mir tragen -- | Wir hätten im Wald übernachten müssen -- | Und dennoch vermochte er die 'Slawsja' zu komponieren -- | Es freut mich, dass Sie Murren besuchen wollen -- | Wie viel lieber ist mir doch die orthodoxe Liturgie -- | Moszkowski kenne ich -- | Ich schwelge in einem Ozean von glückseligen Empfindungen -- | Bizet ist ein warm empfindender Künstler -- | Wie ein Nagel in die Mauer meiner Dummheit -- | Die 'Jungfrau von Orleans' habe ich mit weniger Hingabe komponiert -- | Ich kann den Namen Victor Hugo nicht ausstehen -- | Mir fehlen die Worte -- | Lebensphase 29.7. (10.8.) 1880 bis 3.9. (15.9.) 1884 -- | Dann muss man ihr unbedingt Geld geben -- | Meine Nerven sind in einem furchtbaren Zustand -- | Ich beginne Gott zu lieben -- | Ich bin überhaupt nicht mehr imstande zu komponieren -- | Diese Pension bietet mir keine Sicherheit mehr -- | Wie oft denke ich an Simaki -- | Meine Oper hat einen grossen Erfolg gehabt -- | Noch nie ist mir ein grösseres Werk so schwer gefallen -- | Weil ich mit diesem Trio Ihnen ein Vergnügen bereiten werde -- | In der letzten Zeit war mir meine Muse sehr hold -- | Ich glaube wir brauchen nicht an ihrem zukünftigen Glück zu zweifeln -- | Mit Bob Maiglöckchen gepflückt -- | Pleschtschejewo 3.9. (15.9.) 1884 bis 4.10. (16.10.) 1884 -- | Darf ich bei Ihnen in Pleschtschejewo wohnen? -- | Das Haus ist sehr luxuriös eingerichtet -- | Haar in der Suppe -- | Ich habe hart gearbeitet -- | Es ist nicht lustig bei einem vierzigjährigen Baby Kinderfrau zu spielen -- | Ich spiele die Rolle eines Gläschens kalten Wassers auf Ihre Autorenbegeisterung -- | Oh, sowas kenne ich -- | Ist das etwa eine Oper? -- | Er war schon so nah am Grab -- | Wann soll ich kommen -- | Ich spüre Unbehagen ---- Epilog-- Bildanhang-- Lebensstationen-- Namens- und Personenverzeichnis-- Literatur- und Quellenverzeichnis. Über die Schlagwörter Biography, Composers, Friends and associates, Benefactors lässt sich Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3869331666 als auch die ISBN-13 9783869331669 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Helios, den Ort Aachen und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL44994024W und OL61387142M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Editionsreferenzen: OL61387142M
- Seitenzahl: 192
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Editorische Bemerkungen | Lebenskrise -- | Nadeshda von Meck wiederholte er vorwurfsvoll -- | Mit Ihrer Musik lebt es sich leichter -- | Ich bin nicht immer reich gewesen -- | Ich machte ihm eine vollständige Liebeserklärung -- | Ich habe noch kein aussergewöhnliches Talent an ihm entdeckt -- | Ich durchlebe jetzt einen sehr kritischen Moment -- | Ja, ja mein lieber Freund, es gibt traurige Momente im Leben -- | Das Geld ist wie Rauch in alle Winde zerstoben -- | Die Hand der Vorsehung -- | Ich ziehe es vor aus der Ferne an Sie zu denken -- | Ich dachte, die Rückkehr nach Russland würde unendliche Freude in mir wecken -- | Die Aussicht bald in Kamenka einzutreffen erfüllte mich mit freudiger Erregung -- | Ich konnte Brailow nicht sehen -- | Brailow 17.5. (29.5.) 1878 bis 30.5. (11.6.) 1878 -- | Das herrschaftliche Haus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Schloss -- | Wie ein Traum -- | Pilzträume -- | Die blinden Frauen sassen zusammen und sangen -- | Ich bin buchstäblich durch den Garten gerannt, um mich physisch zu erschöpfen -- | Ihr aufrichtiges Urteil über mein Violinkonzert freut mich sehr -- | Den Abend widmete ich der Durchsicht Ihrer Noten und dem Musizieren -- | Selbstverständlich werde ich , Romeo und Julia' schreiben -- | Meine Stücke welche Brailow gewidmet sind, habe ich Marcel gegeben -- | Es tut mir sehr, sehr leid, Brailow zu verlassen -- | Lebensphase 30.5. (11.6.) 1878 bis 11.8. (23.8.) 1878 -- | Ich brauche die Arbeit -- | Dieses Manuskript hat gar keinen Wert -- | Brailow 11.8. (23.8.) 1878 bis 18.8. (30.8.) 1878 -- | Ich erwachte mit dem Gefühl zu Hause zu sein -- | Ich komme noch einmal auf Musset zurück -- | Ich würde mein Leben in einem abgelegenen Ort verbringen -- | Ich fühle solch eine leidenschaftliche Zuneigung zu Ihnen -- | Ich habe mein Wort gebrochen -- | Lebensphase 18.8. (30.8.) 1878 bis 3.5. (15.5.) 1879 -- | Mein Gott, was für ein Glück ist die Freiheit -- | Mir scheint, dass sie mich zu sehen wünscht -- | Er ist so zärtlich mit mir -- | An Ciarens werde ich stets gerne zurückdenken -- | Ich flaniere -- | Kaum zeigte ich mich, als sie sich mir an den Hals warf -- | Brailow 3.5. (15.5.) 1879 bis 13.5. (25.5.) 1879 -- | O meine beste Freundin, mein guter Genius -- | Ersehne ich die Scheidung -- | Der 'Wagnerismus' als Prinzip ist mir wenig sympathisch -- | Raff hat versucht, den Zauber des Waldes in seiner Sinfonie wiederzugeben -- | Ich bin von jeher ein energischer Verteidiger der unbeschränkten Gewissensfreiheit -- | Ich habe mir den Leiergesang der Blinden angehört -- | Ich möchte in Brailow ein Leben a nous deux -- | Meine Schuld besteht nicht darin, dass ich Geld nahm -- | Ich hätte wenigstens durch einen Schlitz des Vorhanges nachgeschaut -- | Lebensphase 13.5. (25.5.) 1879 bis 8.8. (20.8.) 1879 -- | An all diesen Orten empfinde ich Sie so sehr -- | Ich bin kein grosser Anhänger von Protektionismus -- | Vorläufig habe ich ausweichend geantwortet -- | Ich habe angenehme Nachrichten erhalten -- | Simaki, Brailow 8.8. (20.8.) 1879 bis 31.8. (12.9.) 1879 -- | Die Nähe von N. F. verwirrt mich ein wenig -- | Simaki ist ein Paradies -- | Der Zauber wird gebrochen sein -- | Ihre Natascha und mein Kolja!? -- | Aber mit den Wespen seien Sie vorsichtig -- | Wie eine alte Dame ihren Hund heilen konnte -- | Da fährt der Peter Iljitsch über die Brücke -- | Ich hatte Angst die Wichter könnten mich erblicken -- | Die meiste Zeit sass ich in Ihrem Zimmer -- | Fürs sterben werden wir immer Zeit haben -- | Pachulski muss bis zum Ende durchhalten -- | Es ist vollbracht -- | Jetzt wird es wieder hier leer sein -- | Lebensphase 31.8. (12.9.) 1879 bis 2.7. (14.7.) 1880 -- | Sie scheint anzufangen nachzudenken -- | Ihre Nähe zu dieser Frau war mir unerträglich -- | Meine Werke im Schein eines leuchtenden Goldhaufens verletzt mich -- | Ich hatte in meiner Jugend keinen Erfolg -- | Die Büsten sind höchst charaktervoll -- | Doch arbeite ich ziemlich erfolgreich -- | Es war in den seligen, unvergesslichen Tagen in Simaki -- | Hier herrscht eine kleine Anarchie -- | Brailow 2.7. (14.7.) 1880 bis 8.7. (20.7.) 1880; -- | Simaki 8.7. (20.7.) 1880 bis 29.7. (10.8.) 1880 -- | Alles ist gross und kühl wie zuvor -- | Von nun an werde ich diese Uhr immer bei mir tragen -- | Wir hätten im Wald übernachten müssen -- | Und dennoch vermochte er die 'Slawsja' zu komponieren -- | Es freut mich, dass Sie Murren besuchen wollen -- | Wie viel lieber ist mir doch die orthodoxe Liturgie -- | Moszkowski kenne ich -- | Ich schwelge in einem Ozean von glückseligen Empfindungen -- | Bizet ist ein warm empfindender Künstler -- | Wie ein Nagel in die Mauer meiner Dummheit -- | Die 'Jungfrau von Orleans' habe ich mit weniger Hingabe komponiert -- | Ich kann den Namen Victor Hugo nicht ausstehen -- | Mir fehlen die Worte -- | Lebensphase 29.7. (10.8.) 1880 bis 3.9. (15.9.) 1884 -- | Dann muss man ihr unbedingt Geld geben -- | Meine Nerven sind in einem furchtbaren Zustand -- | Ich beginne Gott zu lieben -- | Ich bin überhaupt nicht mehr imstande zu komponieren -- | Diese Pension bietet mir keine Sicherheit mehr -- | Wie oft denke ich an Simaki -- | Meine Oper hat einen grossen Erfolg gehabt -- | Noch nie ist mir ein grösseres Werk so schwer gefallen -- | Weil ich mit diesem Trio Ihnen ein Vergnügen bereiten werde -- | In der letzten Zeit war mir meine Muse sehr hold -- | Ich glaube wir brauchen nicht an ihrem zukünftigen Glück zu zweifeln -- | Mit Bob Maiglöckchen gepflückt -- | Pleschtschejewo 3.9. (15.9.) 1884 bis 4.10. (16.10.) 1884 -- | Darf ich bei Ihnen in Pleschtschejewo wohnen? -- | Das Haus ist sehr luxuriös eingerichtet -- | Haar in der Suppe -- | Ich habe hart gearbeitet -- | Es ist nicht lustig bei einem vierzigjährigen Baby Kinderfrau zu spielen -- | Ich spiele die Rolle eines Gläschens kalten Wassers auf Ihre Autorenbegeisterung -- | Oh, sowas kenne ich -- | Ist das etwa eine Oper? -- | Er war schon so nah am Grab -- | Wann soll ich kommen -- | Ich spüre Unbehagen ---- Epilog-- Bildanhang-- Lebensstationen-- Namens- und Personenverzeichnis-- Literatur- und Quellenverzeichnis.
- Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Glaab
- Erscheinungsdatum: 2016
- ISBN-13: 9783869331669
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Aachen
- ISBN-10: 3869331666
- Ergänzender Titelzusatz: Brailow: Liebe, Verzweiflung, Dankbarkeit
- Titel: Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
- Externe Work-Referenz: OL44994024W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Helios
- Thematische Tags: Biography, Composers, Friends and associates, Benefactors
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck, Wolfgang Glaab, Sachbuch und Biography, Composers, Friends and associates, Benefactors schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3869331666, 9783869331669 und OL44994024W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
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In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Biography, Composers, Friends and associates, Benefactors bei der Einordnung.
Wie lässt sich Peter Tschaikowsky und Nadeshda von Meck thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2016, der Verlag Helios und der Verlagsort Aachen.
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