Schreiben, wie es wirklich war | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
09/06/2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Schreiben, wie es wirklich war von Karl Dürkefälden die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Schreiben, wie es wirklich war von Karl Dürkefälden - Informationen zur Ausgabe
Schreiben, wie es wirklich war gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Karl Dürkefälden - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens aus den Jahren 1933-1945 ergänzt den Haupttitel Schreiben, wie es wirklich war sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Schreiben, wie es wirklich war den Fokus legt: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte Schreiben, wie es wirklich war wurde am 1985 publiziert und dem Verlag Fackelträger mit Verlagsort Hannover zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Fackelträger und Hannover - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1985 lässt sich Schreiben, wie es wirklich war sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Schreiben, wie es wirklich war auch für thematische Recherchen besonders relevant. Im Kontext des Gesamtwerks von Karl Dürkefälden lässt sich Schreiben, wie es wirklich war gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Schreiben, wie es wirklich war laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Politics and government, Diaries
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL5170166W und OL2608922M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Fackelträger, den Ort Hannover und das Datum 1985 klar kontextualisiert.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Publiziert bei: Fackelträger
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Untertitel: Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens aus den Jahren 1933-1945
- Erscheinungsdatum: 1985
- Externe Editionsreferenzen: OL2608922M
- ISBN-10: 3771623111
- Seitenzahl: 136
- Open-Library-Work-ID: OL5170166W
- Autor beziehungsweise Autoren: Karl Dürkefälden
- Titel: Schreiben, wie es wirklich war
- Thematische Tags: Politics and government, Diaries
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte
- Ort der Veröffentlichung: Hannover
Relevanz für Suche und Einordnung
Schreiben, wie es wirklich war profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Karl Dürkefälden, Sachbuch und den Tags Politics and government, Diaries, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1985, der Verlag Fackelträger und der Verlagsort Hannover.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte
Wer sollte sich für Schreiben, wie es wirklich war interessieren?
Besonders relevant ist Schreiben, wie es wirklich war für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Karl Dürkefälden betrachten möchten.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Schreiben, wie es wirklich war?
Der Untertitel Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens aus den Jahren 1933-1945 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
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