Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert | Inhalt & Buchinfos
11.09.2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert von Julia Hodapp: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert
Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert von Julia Hodapp ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Back cover: Die vorliegende Untersuchung widmet sich der bislang kaum beachteten Rolle von Habsburgerinnen im späten 16. Jahrhundert in der Etablierung der katholischen Konfessionskultur in den habsburgischen Territorien. Am Beispiel von Erzherzoginwitwe Maria von Innerösterreich (1551-1608), Königinwitwe Elisabeth von Frankreich (1554-1592) und Erzherzogin Magdalena von Innerösterreich (1532-1590) zeigt Julia Hodapp das diffizile Wechselspiel von Stiftungstätigkeit, Bestattungszeremoniell, der Ausgestaltung von Grablegen und der Initiation von Seligsprechungsprozessen als Instrumente der Konfessionalisierung, die gezielt von den Habsburgerinnen des 16. Jahrhunderts zur Etablierung der katholischen Konfessionskultur genutzt wurden. Erstmals wird das personelle Netzwerk sichtbar, auf das der spätere Kaiser Ferdinand II. zur Umsetzung seiner dynastischen Religionspolitik vertraute und das ihm die Mutter als "Grande Dame" der habsburgischen Politik selbstbewusst aufgebaut hatte. Das bislang kaum erforschte Verhältnis zwischen hochadligen Frauen und dem Jesuitenorden erhält neue Impulse, die ein bisher nicht bekanntes hohes Mass an Einflussmöglichkeiten und Partizipation der Habsburgerinnen an Ordensbelangen zu Tage treten lassen. Die vorliegende Untersuchung gibt Einblick in die Rolle von hochadligen Frauen im Konfessionalierungsprozess, biographische Einblicke in das Leben bisher wenig beachteter Habsburgerinnen und die Verknüpfung von Tod, Memoria und Bestattung als politische Steuerungsinstrumente der Konfessionalisierung Bibliografisch ist Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Aschendorff Verlag und dem Ort Münster erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Die Angaben zu Aschendorff Verlag und Münster stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Julia Hodapp beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Back cover: Die vorliegende Untersuchung widmet sich der bislang kaum beachteten Rolle von Habsburgerinnen im späten 16. Jahrhundert in der Etablierung der katholischen Konfessionskultur in den habsburgischen Territorien. Am Beispiel von Erzherzoginwitwe Maria von Innerösterreich (1551-1608), Königinwitwe Elisabeth von Frankreich (1554-1592) und Erzherzogin Magdalena von Innerösterreich (1532-1590) zeigt Julia Hodapp das diffizile Wechselspiel von Stiftungstätigkeit, Bestattungszeremoniell, der Ausgestaltung von Grablegen und der Initiation von Seligsprechungsprozessen als Instrumente der Konfessionalisierung, die gezielt von den Habsburgerinnen des 16. Jahrhunderts zur Etablierung der katholischen Konfessionskultur genutzt wurden. Erstmals wird das personelle Netzwerk sichtbar, auf das der spätere Kaiser Ferdinand II. zur Umsetzung seiner dynastischen Religionspolitik vertraute und das ihm die Mutter als "Grande Dame" der habsburgischen Politik selbstbewusst aufgebaut hatte. Das bislang kaum erforschte Verhältnis zwischen hochadligen Frauen und dem Jesuitenorden erhält neue Impulse, die ein bisher nicht bekanntes hohes Mass an Einflussmöglichkeiten und Partizipation der Habsburgerinnen an Ordensbelangen zu Tage treten lassen. Die vorliegende Untersuchung gibt Einblick in die Rolle von hochadligen Frauen im Konfessionalierungsprozess, biographische Einblicke in das Leben bisher wenig beachteter Habsburgerinnen und die Verknüpfung von Tod, Memoria und Bestattung als politische Steuerungsinstrumente der Konfessionalisierung Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Church history, Catholic Church
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32527414W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44326773M. Sowohl die ISBN-10 340211593X als auch die ISBN-13 9783402115930 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Aschendorff Verlag, Münster und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Back cover: Die vorliegende Untersuchung widmet sich der bislang kaum beachteten Rolle von Habsburgerinnen im späten 16. Jahrhundert in der Etablierung der katholischen Konfessionskultur in den habsburgischen Territorien. Am Beispiel von Erzherzoginwitwe Maria von Innerösterreich (1551-1608), Königinwitwe Elisabeth von Frankreich (1554-1592) und Erzherzogin Magdalena von Innerösterreich (1532-1590) zeigt Julia Hodapp das diffizile Wechselspiel von Stiftungstätigkeit, Bestattungszeremoniell, der Ausgestaltung von Grablegen und der Initiation von Seligsprechungsprozessen als Instrumente der Konfessionalisierung, die gezielt von den Habsburgerinnen des 16. Jahrhunderts zur Etablierung der katholischen Konfessionskultur genutzt wurden. Erstmals wird das personelle Netzwerk sichtbar, auf das der spätere Kaiser Ferdinand II. zur Umsetzung seiner dynastischen Religionspolitik vertraute und das ihm die Mutter als "Grande Dame" der habsburgischen Politik selbstbewusst aufgebaut hatte. Das bislang kaum erforschte Verhältnis zwischen hochadligen Frauen und dem Jesuitenorden erhält neue Impulse, die ein bisher nicht bekanntes hohes Mass an Einflussmöglichkeiten und Partizipation der Habsburgerinnen an Ordensbelangen zu Tage treten lassen. Die vorliegende Untersuchung gibt Einblick in die Rolle von hochadligen Frauen im Konfessionalierungsprozess, biographische Einblicke in das Leben bisher wenig beachteter Habsburgerinnen und die Verknüpfung von Tod, Memoria und Bestattung als politische Steuerungsinstrumente der Konfessionalisierung
- Verlag: Aschendorff Verlag
- Seitenzahl: 482
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 340211593X
- Verlagsort: Münster
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402115930
- Externe Work-Referenz: OL32527414W
- Titel: Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert
- Autor beziehungsweise Autoren: Julia Hodapp
- Thematische Tags: History, Church history, Catholic Church
- Externe Editionsreferenzen: OL44326773M
- Veröffentlicht am: 2018
Relevanz für Suche und Einordnung
Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Julia Hodapp, Sachbuch und den Tags History, Church history, Catholic Church, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 340211593X, 9783402115930 und OL32527414W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32527414W und die Editionsreferenzen OL44326773M.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2018 bei Aschendorff Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Münster zugeordnet.
Wer sollte sich für Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert interessieren?
Besonders relevant ist Habsburgerinnen und Konfessionalisierung im späten 16. Jahrhundert für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Julia Hodapp betrachten möchten.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 340211593X und die ISBN-13 9783402115930.
Externe Links
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