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Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

11.09.2026

(Zuletzt aktualisiert: 20.09.2026)

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum von Kunibert Bering mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum im Überblick

Wer nach einem Buch von Kunibert Bering aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Spätantike und frühmittelalterliche Positionen zu Bildbegriff und Kunstverständnis schärft das Profil von Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Bis heute ist die Überzeugung weit verbreitet, es habe in der ersten Zeit des Christentums eine Art Bilderverbot gegeben. Doch vollzog sich in diesen Jahrhunderten vielmehr eine tiefgreifende Umgestaltung paganer ästhetischer Vorstellungen, die das Fundament der europäischen Kunstbegriffe der folgenden Jahrhunderte legte. Angesichts der Christianisierung des Römischen Reiches erweist sich die Zeit der Apologeten als der entscheidende Filter, den nicht nur das traditionelle Bilderrepertoire, sondern auch die damit verbundenen ästhetischen Wertehierarchien passieren mussten. Für die frühen Christen gab es nicht nur die existenziellen Probleme des Umgangs mit dem Kaiserporträt und den paganen Götterstatuen, sondern darüber hinaus stand die Einschätzung der Kunst ihrer Gegenwart und der Vergangenheit auf dem Prüfstand. Die vorliegende Studie untersucht erstmals die von den Kirchenvätern vorgenommenen umfassenden Neubewertungen der Kunst und des Künstlers sowie theologische und anthropologische Fragen nach der Bedeutung des Menschen als Abbild Gottes, verbunden mit der Suche nach den Anfängen der Kunst und der Bilder. Ausserdem stehen Ahnenbilder und Heiligenverehrung zur Debatte wie auch die Ausstattung der christlichen Kirchen sowie der Kunstbetrieb und das Ausstellungswesen. Daher ziehen die Überlegungen auch die Bilderwelt der Spätantike einschliesslich der Architektur als Quellen heran. Die beiden epochalen Auseinandersetzungen der frühen Kirchengeschichte - Trinitarischer Streit und Ikonoklasmus - werden wesentlich im Medium des Bildes und seiner Metaphorik geführt. Der Bogen der Betrachtung spannt sich von mittelplatonisch geprägten Bild- und Kunstbegriffen über die Epoche des Ikonoklasmus hin zu den Libri Carolini und darüber hinaus zu mittelalterlichen Bildvorstellungen Die Ausgabe erschien am 2016 bei Athena und ist dem Verlagsstandort Oberhausen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Athena in Oberhausen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Kunibert Bering sucht, sollte Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Bis heute ist die Überzeugung weit verbreitet, es habe in der ersten Zeit des Christentums eine Art Bilderverbot gegeben. Doch vollzog sich in diesen Jahrhunderten vielmehr eine tiefgreifende Umgestaltung paganer ästhetischer Vorstellungen, die das Fundament der europäischen Kunstbegriffe der folgenden Jahrhunderte legte. Angesichts der Christianisierung des Römischen Reiches erweist sich die Zeit der Apologeten als der entscheidende Filter, den nicht nur das traditionelle Bilderrepertoire, sondern auch die damit verbundenen ästhetischen Wertehierarchien passieren mussten. Für die frühen Christen gab es nicht nur die existenziellen Probleme des Umgangs mit dem Kaiserporträt und den paganen Götterstatuen, sondern darüber hinaus stand die Einschätzung der Kunst ihrer Gegenwart und der Vergangenheit auf dem Prüfstand. Die vorliegende Studie untersucht erstmals die von den Kirchenvätern vorgenommenen umfassenden Neubewertungen der Kunst und des Künstlers sowie theologische und anthropologische Fragen nach der Bedeutung des Menschen als Abbild Gottes, verbunden mit der Suche nach den Anfängen der Kunst und der Bilder. Ausserdem stehen Ahnenbilder und Heiligenverehrung zur Debatte wie auch die Ausstattung der christlichen Kirchen sowie der Kunstbetrieb und das Ausstellungswesen. Daher ziehen die Überlegungen auch die Bilderwelt der Spätantike einschliesslich der Architektur als Quellen heran. Die beiden epochalen Auseinandersetzungen der frühen Kirchengeschichte - Trinitarischer Streit und Ikonoklasmus - werden wesentlich im Medium des Bildes und seiner Metaphorik geführt. Der Bogen der Betrachtung spannt sich von mittelplatonisch geprägten Bild- und Kunstbegriffen über die Epoche des Ikonoklasmus hin zu den Libri Carolini und darüber hinaus zu mittelalterlichen Bildvorstellungen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum thematisch schneller einzuordnen: History, Christianity, Aesthetics, Kunst, Antike, Religious aspects, Christian art and symbolism, Christianity and art, Ästhetik, Frühchristentum, Medieval, Ancient Aesthetics, Bildtheorie

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32515689W sowie die Editionszuordnungen OL44312554M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Athena, Oberhausen und 2016 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 389896664X und ISBN-13 9783898966641 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-10: 389896664X
  2. Externe Work-Referenz: OL32515689W
  3. Ort der Veröffentlichung: Oberhausen
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bis heute ist die Überzeugung weit verbreitet, es habe in der ersten Zeit des Christentums eine Art Bilderverbot gegeben. Doch vollzog sich in diesen Jahrhunderten vielmehr eine tiefgreifende Umgestaltung paganer ästhetischer Vorstellungen, die das Fundament der europäischen Kunstbegriffe der folgenden Jahrhunderte legte. Angesichts der Christianisierung des Römischen Reiches erweist sich die Zeit der Apologeten als der entscheidende Filter, den nicht nur das traditionelle Bilderrepertoire, sondern auch die damit verbundenen ästhetischen Wertehierarchien passieren mussten. Für die frühen Christen gab es nicht nur die existenziellen Probleme des Umgangs mit dem Kaiserporträt und den paganen Götterstatuen, sondern darüber hinaus stand die Einschätzung der Kunst ihrer Gegenwart und der Vergangenheit auf dem Prüfstand. Die vorliegende Studie untersucht erstmals die von den Kirchenvätern vorgenommenen umfassenden Neubewertungen der Kunst und des Künstlers sowie theologische und anthropologische Fragen nach der Bedeutung des Menschen als Abbild Gottes, verbunden mit der Suche nach den Anfängen der Kunst und der Bilder. Ausserdem stehen Ahnenbilder und Heiligenverehrung zur Debatte wie auch die Ausstattung der christlichen Kirchen sowie der Kunstbetrieb und das Ausstellungswesen. Daher ziehen die Überlegungen auch die Bilderwelt der Spätantike einschliesslich der Architektur als Quellen heran. Die beiden epochalen Auseinandersetzungen der frühen Kirchengeschichte - Trinitarischer Streit und Ikonoklasmus - werden wesentlich im Medium des Bildes und seiner Metaphorik geführt. Der Bogen der Betrachtung spannt sich von mittelplatonisch geprägten Bild- und Kunstbegriffen über die Epoche des Ikonoklasmus hin zu den Libri Carolini und darüber hinaus zu mittelalterlichen Bildvorstellungen
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Seitenzahl: 197
  7. Ergänzender Titelzusatz: Spätantike und frühmittelalterliche Positionen zu Bildbegriff und Kunstverständnis
  8. Buchtitel: Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum
  9. Verfasst von: Kunibert Bering
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Thematische Tags: History, Christianity, Aesthetics, Kunst, Antike, Religious aspects, Christian art and symbolism, Christianity and art, Ästhetik, Frühchristentum, Medieval, Ancient Aesthetics, Bildtheorie
  12. ISBN-13: 9783898966641
  13. Publiziert bei: Athena
  14. Erscheinungsdatum: 2016
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL44312554M

Warum sich Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum, Kunibert Bering, Sachbuch und History, Christianity, Aesthetics, Kunst, Antike, Religious aspects, Christian art and symbolism, Christianity and art, Ästhetik, Frühchristentum, Medieval, Ancient Aesthetics, Bildtheorie - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 389896664X, 9783898966641 und OL32515689W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Christianity, Aesthetics, Kunst, Antike, Religious aspects, Christian art and symbolism, Christianity and art, Ästhetik, Frühchristentum, Medieval, Ancient Aesthetics, Bildtheorie kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 389896664X und die ISBN-13 9783898966641.

Was verrät der Untertitel über Transformationen der antiken Ästhetik im frühen Christentum?

Mit Spätantike und frühmittelalterliche Positionen zu Bildbegriff und Kunstverständnis wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2016, der Verlag Athena und der Verlagsort Oberhausen.

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