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Wie wollen wir sterben? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

10.09.2026

Lesedauer: 8 min

Wie wollen wir sterben? von Michael de Ridder im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Wie wollen wir sterben? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Wie wollen wir sterben? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Alles Wichtige zu Wie wollen wir sterben?

Wie wollen wir sterben? ist ein Werk von Michael de Ridder, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin fungiert als präzisierende Ergänzung zu Wie wollen wir sterben? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Wie wollen wir sterben? den Fokus legt: Sterben dürfen - die Streitschrift eines Arztes Die Würde des Menschen muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und bewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so de Ridder, darf nie zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende. Der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder zumindest Linderung, rettet und verlängert Leben. Gleichzeitig hat Hochleistungsmedizin, wie sie in unseren Krankenhäusern praktiziert wird, aber auch ihre Schattenseiten. Michael de Ridder, seit über dreißig Jahren an verschiedenen Kliniken in Hamburg und Berlin als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig, plädiert dafür, Sterben wieder als Teil des Lebens wahrzunehmen und anzuerkennen. Er richtet sich damit nicht zuletzt an die eigene Zunft. Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich scheint, ausschließlich als Heilende. Was aber, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist? Wenn ein Patient »austherapiert« ist, wie es im Fachjargon heißt? Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, müssen Mediziner lernen, in aussichtslosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Gerade hier, so de Ridder, sind Ärzte gefragt, als Begleiter, als Fürsorger Bibliografisch ist Wie wollen wir sterben? mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Deutsche Verlags-Anstalt und dem Ort München, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Das hinterlegte Publikationsdatum 2010 unterstützt dabei, Wie wollen wir sterben? zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Michael de Ridder lässt sich Wie wollen wir sterben? gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Wie wollen wir sterben? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Deutsche Verlags-Anstalt in München, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Thematische Einordnung von Wie wollen wir sterben?

Die Beschreibung zeigt, dass Wie wollen wir sterben? klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Sterben dürfen - die Streitschrift eines Arztes Die Würde des Menschen muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und bewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so de Ridder, darf nie zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende. Der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder zumindest Linderung, rettet und verlängert Leben. Gleichzeitig hat Hochleistungsmedizin, wie sie in unseren Krankenhäusern praktiziert wird, aber auch ihre Schattenseiten. Michael de Ridder, seit über dreißig Jahren an verschiedenen Kliniken in Hamburg und Berlin als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig, plädiert dafür, Sterben wieder als Teil des Lebens wahrzunehmen und anzuerkennen. Er richtet sich damit nicht zuletzt an die eigene Zunft. Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich scheint, ausschließlich als Heilende. Was aber, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist? Wenn ein Patient »austherapiert« ist, wie es im Fachjargon heißt? Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, müssen Mediziner lernen, in aussichtslosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Gerade hier, so de Ridder, sind Ärzte gefragt, als Begleiter, als Fürsorger Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Death, Medical ethics, Terminal care, Moral and ethical aspects of Euthanasia

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Deutsche Verlags-Anstalt, München, Germany und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format hard, Gewicht 535 g und Abmessungen 22 x 14,4 x 3,2 cm. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL15367545W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL24353839M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL15367545W
  2. Maße der Ausgabe: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  3. Sprache: Deutsch
  4. Externe Editionsreferenzen: OL24353839M
  5. Schlagwörter: Death, Medical ethics, Terminal care, Moral and ethical aspects of Euthanasia
  6. Erscheinungsdatum: 2010
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sterben dürfen - die Streitschrift eines Arztes Die Würde des Menschen muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und bewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so de Ridder, darf nie zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende. Der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder zumindest Linderung, rettet und verlängert Leben. Gleichzeitig hat Hochleistungsmedizin, wie sie in unseren Krankenhäusern praktiziert wird, aber auch ihre Schattenseiten. Michael de Ridder, seit über dreißig Jahren an verschiedenen Kliniken in Hamburg und Berlin als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig, plädiert dafür, Sterben wieder als Teil des Lebens wahrzunehmen und anzuerkennen. Er richtet sich damit nicht zuletzt an die eigene Zunft. Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich scheint, ausschließlich als Heilende. Was aber, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist? Wenn ein Patient »austherapiert« ist, wie es im Fachjargon heißt? Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, müssen Mediziner lernen, in aussichtslosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Gerade hier, so de Ridder, sind Ärzte gefragt, als Begleiter, als Fürsorger
  8. Ausgabeform: hard
  9. Publiziert bei: Deutsche Verlags-Anstalt
  10. Titel: Wie wollen wir sterben?
  11. Ergänzender Titelzusatz: Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Verfasst von: Michael de Ridder
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 535 g
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783421044198
  16. Verlagsort: München, Germany

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Wie wollen wir sterben?, Michael de Ridder, Sachbuch und Death, Medical ethics, Terminal care, Moral and ethical aspects of Euthanasia schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Wie wollen wir sterben?

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2010 bei Deutsche Verlags-Anstalt und ist dem Veröffentlichungsort München, Germany zugeordnet.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Death, Medical ethics, Terminal care, Moral and ethical aspects of Euthanasia bei der Einordnung.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Wie wollen wir sterben??

Der Untertitel Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Sterben dürfen - die Streitschrift eines Arztes Die Würde des Menschen muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und bewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so de Ridder, darf nie zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende. Der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hilft zahllosen Patienten, verschafft Heilung oder zumindest Linderung, rettet und verlängert Leben. Gleichzeitig hat Hochleistungsmedizin, wie sie in unseren Krankenhäusern praktiziert wird, aber auch ihre Schattenseiten. Michael de Ridder, seit über dreißig Jahren an verschiedenen Kliniken in Hamburg und Berlin als Internist, Rettungs- und Intensivmediziner tätig, plädiert dafür, Sterben wieder als Teil des Lebens wahrzunehmen und anzuerkennen. Er richtet sich damit nicht zuletzt an die eigene Zunft. Vielfach verstehen sich Ärzte in einer medizinisch-technischen Krankenhauswelt, in der alles möglich scheint, ausschließlich als Heilende. Was aber, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist? Wenn ein Patient »austherapiert« ist, wie es im Fachjargon heißt? Statt Todkranke um jeden Preis am Leben zu erhalten, müssen Mediziner lernen, in aussichtslosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen. Gerade hier, so de Ridder, sind Ärzte gefragt, als Begleiter, als Fürsorger

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