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Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

10.09.2026

Lesedauer: 9 min

Hier findest du zu Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler von Svetlana Libera die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

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10.09.2026

Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Svetlana Libera aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz unter besonderer Berücksichtigung des Werkes von Konstantin Maksimov schärft das Profil von Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler den Fokus legt: Dass Politik und Kunst von jeher eng miteinander verwoben sind, dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Geschichte ? auch China und Russland bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Bemerkenswert ist aber, dass Publikationen über den Einfluss politischer Entscheidungen auf die Entwicklung und gegenseitige Beeinflussung in der Kunst- und Kulturszene Russlands und Chinas kaum existieren. Diesen weissen Fleck auf der Landkarte der Kunst- und Kulturgeschichte beider Länder will diese Veröffentlichung mit Inhalt füllen.0Bei der Recherche hierzu geriet die russische Revolution im Jahre 1917 in den Fokus. Die Revolution löste eine grosse Emigrationswelle von Russland nach Europa und China aus, darunter befanden sich zahlreiche Künstler und Intellektuelle. Sie bereiteten vor allem in China nachweislich den Boden für eine neue Stilrichtung in Kunst und Kultur, indem sie Malstudios, Ballett- und Musikschulen sowie Zeitschriftenverlage gründeten. Leider ist der Werdegang der russischen Immigranten in China noch sehr wenig erforscht, aber es steht ausser Frage, dass sie Wegbereiter für die späteren kulturellen Kontakte zwischen Russland und China waren. Der nächste grosse kulturelle Einschnitt in der Beziehung beider Länder erfolgt nach Gründung der Volksrepublik China im Jahre 1949. Der ursprünglich in der Sowjetunion als Propagandamittel entwickelte Kunststil "Sozialistischer Realismus" fand grosses Interesse im neuen China. Zahlreiche Delegationen sowjetischer Künstler wurden nach China eingeladen, um den chinesischen Kollegen diese neue Kunstrichtung zu vermitteln. Womit niemand gerechnet hatte: Die russischen Künstler entdeckten dort für sich eine ganz neue Kultur, waren fasziniert von der Toleranz der chinesischen Gesellschaft, die den Spagat zwischen neuer Kunstrichtung und Wahrung traditioneller chinesischer Malerei, dem "guo hua", trotz aller politischen Zwänge schaffte Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Dr. Kovač in Hamburg.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Dass Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Dr. Kovač und Hamburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Svetlana Libera lässt sich Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Was behandelt Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler?

Die Beschreibung zeigt, dass Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Dass Politik und Kunst von jeher eng miteinander verwoben sind, dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Geschichte ? auch China und Russland bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Bemerkenswert ist aber, dass Publikationen über den Einfluss politischer Entscheidungen auf die Entwicklung und gegenseitige Beeinflussung in der Kunst- und Kulturszene Russlands und Chinas kaum existieren. Diesen weissen Fleck auf der Landkarte der Kunst- und Kulturgeschichte beider Länder will diese Veröffentlichung mit Inhalt füllen.0Bei der Recherche hierzu geriet die russische Revolution im Jahre 1917 in den Fokus. Die Revolution löste eine grosse Emigrationswelle von Russland nach Europa und China aus, darunter befanden sich zahlreiche Künstler und Intellektuelle. Sie bereiteten vor allem in China nachweislich den Boden für eine neue Stilrichtung in Kunst und Kultur, indem sie Malstudios, Ballett- und Musikschulen sowie Zeitschriftenverlage gründeten. Leider ist der Werdegang der russischen Immigranten in China noch sehr wenig erforscht, aber es steht ausser Frage, dass sie Wegbereiter für die späteren kulturellen Kontakte zwischen Russland und China waren. Der nächste grosse kulturelle Einschnitt in der Beziehung beider Länder erfolgt nach Gründung der Volksrepublik China im Jahre 1949. Der ursprünglich in der Sowjetunion als Propagandamittel entwickelte Kunststil "Sozialistischer Realismus" fand grosses Interesse im neuen China. Zahlreiche Delegationen sowjetischer Künstler wurden nach China eingeladen, um den chinesischen Kollegen diese neue Kunstrichtung zu vermitteln. Womit niemand gerechnet hatte: Die russischen Künstler entdeckten dort für sich eine ganz neue Kultur, waren fasziniert von der Toleranz der chinesischen Gesellschaft, die den Spagat zwischen neuer Kunstrichtung und Wahrung traditioneller chinesischer Malerei, dem "guo hua", trotz aller politischen Zwänge schaffte Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler thematisch schneller einzuordnen: Art, Painters, Chinese influences, Expatriate painters, Soviet Painting

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Verlag Dr. Kovač, Hamburg und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32752736W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44572815M. Sowohl die ISBN-10 383009115X als auch die ISBN-13 9783830091158 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. ISBN-13: 9783830091158
  3. Kurzbeschreibung: Dass Politik und Kunst von jeher eng miteinander verwoben sind, dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Geschichte ? auch China und Russland bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Bemerkenswert ist aber, dass Publikationen über den Einfluss politischer Entscheidungen auf die Entwicklung und gegenseitige Beeinflussung in der Kunst- und Kulturszene Russlands und Chinas kaum existieren. Diesen weissen Fleck auf der Landkarte der Kunst- und Kulturgeschichte beider Länder will diese Veröffentlichung mit Inhalt füllen.0Bei der Recherche hierzu geriet die russische Revolution im Jahre 1917 in den Fokus. Die Revolution löste eine grosse Emigrationswelle von Russland nach Europa und China aus, darunter befanden sich zahlreiche Künstler und Intellektuelle. Sie bereiteten vor allem in China nachweislich den Boden für eine neue Stilrichtung in Kunst und Kultur, indem sie Malstudios, Ballett- und Musikschulen sowie Zeitschriftenverlage gründeten. Leider ist der Werdegang der russischen Immigranten in China noch sehr wenig erforscht, aber es steht ausser Frage, dass sie Wegbereiter für die späteren kulturellen Kontakte zwischen Russland und China waren. Der nächste grosse kulturelle Einschnitt in der Beziehung beider Länder erfolgt nach Gründung der Volksrepublik China im Jahre 1949. Der ursprünglich in der Sowjetunion als Propagandamittel entwickelte Kunststil "Sozialistischer Realismus" fand grosses Interesse im neuen China. Zahlreiche Delegationen sowjetischer Künstler wurden nach China eingeladen, um den chinesischen Kollegen diese neue Kunstrichtung zu vermitteln. Womit niemand gerechnet hatte: Die russischen Künstler entdeckten dort für sich eine ganz neue Kultur, waren fasziniert von der Toleranz der chinesischen Gesellschaft, die den Spagat zwischen neuer Kunstrichtung und Wahrung traditioneller chinesischer Malerei, dem "guo hua", trotz aller politischen Zwänge schaffte
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 383009115X
  5. Open-Library-Work-ID: OL32752736W
  6. Untertitel: unter besonderer Berücksichtigung des Werkes von Konstantin Maksimov
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Verlag: Verlag Dr. Kovač
  9. Schlagwörter: Art, Painters, Chinese influences, Expatriate painters, Soviet Painting
  10. Umfang: 308 Seiten
  11. Verlagsort: Hamburg
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Svetlana Libera
  13. Buchtitel: Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL44572815M
  15. Erscheinungsdatum: 2016

Relevanz für Suche und Einordnung

Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Svetlana Libera, Sachbuch und den Tags Art, Painters, Chinese influences, Expatriate painters, Soviet Painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 383009115X, 9783830091158 und OL32752736W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Der Einfluss chinesischer Malerei auf Immigranten-Maler in China und sowjetische Maler

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dass Politik und Kunst von jeher eng miteinander verwoben sind, dafür gibt es zahlreiche Beispiele in der Geschichte ? auch China und Russland bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Bemerkenswert ist aber, dass Publikationen über den Einfluss politischer Entscheidungen auf die Entwicklung und gegenseitige Beeinflussung in der Kunst- und Kulturszene Russlands und Chinas kaum existieren. Diesen weissen Fleck auf der Landkarte der Kunst- und Kulturgeschichte beider Länder will diese Veröffentlichung mit Inhalt füllen.0Bei der Recherche hierzu geriet die russische Revolution im Jahre 1917 in den Fokus. Die Revolution löste eine grosse Emigrationswelle von Russland nach Europa und China aus, darunter befanden sich zahlreiche Künstler und Intellektuelle. Sie bereiteten vor allem in China nachweislich den Boden für eine neue Stilrichtung in Kunst und Kultur, indem sie Malstudios, Ballett- und Musikschulen sowie Zeitschriftenverlage gründeten. Leider ist der Werdegang der russischen Immigranten in China noch sehr wenig erforscht, aber es steht ausser Frage, dass sie Wegbereiter für die späteren kulturellen Kontakte zwischen Russland und China waren. Der nächste grosse kulturelle Einschnitt in der Beziehung beider Länder erfolgt nach Gründung der Volksrepublik China im Jahre 1949. Der ursprünglich in der Sowjetunion als Propagandamittel entwickelte Kunststil "Sozialistischer Realismus" fand grosses Interesse im neuen China. Zahlreiche Delegationen sowjetischer Künstler wurden nach China eingeladen, um den chinesischen Kollegen diese neue Kunstrichtung zu vermitteln. Womit niemand gerechnet hatte: Die russischen Künstler entdeckten dort für sich eine ganz neue Kultur, waren fasziniert von der Toleranz der chinesischen Gesellschaft, die den Spagat zwischen neuer Kunstrichtung und Wahrung traditioneller chinesischer Malerei, dem "guo hua", trotz aller politischen Zwänge schaffte

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Art, Painters, Chinese influences, Expatriate painters, Soviet Painting bei der Einordnung.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2016, der Verlag Verlag Dr. Kovač und der Verlagsort Hamburg.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32752736W sowie die Editions-IDs OL44572815M referenzierbar.

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