Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
10.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 20.09.2026)Lesedauer: 7 min
Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen von María José Ortúzar Escudero kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen ist ein Werk von María José Ortúzar Escudero, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel ein Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung wird bei Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen folgendermaßen zusammenfassen: Der erte Teil der Arbeit konzentriert sich auf Hildegarts historisches Umfeld. Ein erstes Augenmerk gilt der Gestaltung des Lebens im Kloster Disibodenberg sowie den Frömmigkeitsformen, die die Lebenbeschreibung von Hildegards "Meisterin" Jutta von Sponheim vermittelt. Die Analyse der Regula Benedikts und des Psalters, der wichtigsten Textgrundlage für Hildegarts Lebensführung, gewärt einen Einblick in die Rolle der Sinne für die Formierung des Verhaltens und für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Zudem werden die unterschiedlichen Auffassungen von "Sinnen" in den dafür massgeblichen Werken der Kirchenväter sowie früh- und hochmittelalterlicher Autoren vorgestellt. 0Der zweite Teil des Buches beschreibt den Gebrauch der Sinne in Hildegards Schriften: Gegenstand der Untersuchung sind das Visionenbuch 'Sciuias' (geschrieben zwischen 1141-1151) und die bis 1155 datierten Briefe des Epistolarium. Die Analyse beider Werke geht folgenden Fragestellungen nach: Welche Rolle spielen die Sinne für die Komposition der genannten Texte? Welche Bedeutung besitzen sie für ihre Tätigkeit als Prophetin? Gibt es eine hildegardische "Sinnelehre"? 0Das vorliegende Werk erschliesst somit wesentliche Erkenntnisse über die Vorstellungen und Verhaltensweisen der Menschen im 12. Jahrhundert und leistet einen integralen Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Anton Hiersemann Verlag mit Verlagsort Stuttgart zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Gerade wer nach Werken von María José Ortúzar Escudero sucht, sollte Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen näher betrachten. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar. Mit Anton Hiersemann Verlag in Stuttgart ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen?
Wer wissen möchte, worauf Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der erte Teil der Arbeit konzentriert sich auf Hildegarts historisches Umfeld. Ein erstes Augenmerk gilt der Gestaltung des Lebens im Kloster Disibodenberg sowie den Frömmigkeitsformen, die die Lebenbeschreibung von Hildegards "Meisterin" Jutta von Sponheim vermittelt. Die Analyse der Regula Benedikts und des Psalters, der wichtigsten Textgrundlage für Hildegarts Lebensführung, gewärt einen Einblick in die Rolle der Sinne für die Formierung des Verhaltens und für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Zudem werden die unterschiedlichen Auffassungen von "Sinnen" in den dafür massgeblichen Werken der Kirchenväter sowie früh- und hochmittelalterlicher Autoren vorgestellt. 0Der zweite Teil des Buches beschreibt den Gebrauch der Sinne in Hildegards Schriften: Gegenstand der Untersuchung sind das Visionenbuch 'Sciuias' (geschrieben zwischen 1141-1151) und die bis 1155 datierten Briefe des Epistolarium. Die Analyse beider Werke geht folgenden Fragestellungen nach: Welche Rolle spielen die Sinne für die Komposition der genannten Texte? Welche Bedeutung besitzen sie für ihre Tätigkeit als Prophetin? Gibt es eine hildegardische "Sinnelehre"? 0Das vorliegende Werk erschliesst somit wesentliche Erkenntnisse über die Vorstellungen und Verhaltensweisen der Menschen im 12. Jahrhundert und leistet einen integralen Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Christianity, Religious aspects, Senses and sensation
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Anton Hiersemann Verlag, den Ort Stuttgart und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3777216194 und ISBN-13 9783777216195 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32709725W und OL44526674M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Erscheinungsdatum: 2016
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 485
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783777216195
- Open-Library-Editions-IDs: OL44526674M
- Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
- Schlagwörter: Christianity, Religious aspects, Senses and sensation
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Der erte Teil der Arbeit konzentriert sich auf Hildegarts historisches Umfeld. Ein erstes Augenmerk gilt der Gestaltung des Lebens im Kloster Disibodenberg sowie den Frömmigkeitsformen, die die Lebenbeschreibung von Hildegards "Meisterin" Jutta von Sponheim vermittelt. Die Analyse der Regula Benedikts und des Psalters, der wichtigsten Textgrundlage für Hildegarts Lebensführung, gewärt einen Einblick in die Rolle der Sinne für die Formierung des Verhaltens und für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Zudem werden die unterschiedlichen Auffassungen von "Sinnen" in den dafür massgeblichen Werken der Kirchenväter sowie früh- und hochmittelalterlicher Autoren vorgestellt. 0Der zweite Teil des Buches beschreibt den Gebrauch der Sinne in Hildegards Schriften: Gegenstand der Untersuchung sind das Visionenbuch 'Sciuias' (geschrieben zwischen 1141-1151) und die bis 1155 datierten Briefe des Epistolarium. Die Analyse beider Werke geht folgenden Fragestellungen nach: Welche Rolle spielen die Sinne für die Komposition der genannten Texte? Welche Bedeutung besitzen sie für ihre Tätigkeit als Prophetin? Gibt es eine hildegardische "Sinnelehre"? 0Das vorliegende Werk erschliesst somit wesentliche Erkenntnisse über die Vorstellungen und Verhaltensweisen der Menschen im 12. Jahrhundert und leistet einen integralen Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung
- Titel: Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen
- Untertitel: ein Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung
- Verfasst von: María José Ortúzar Escudero
- Verlag: Anton Hiersemann Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3777216194
- Externe Work-Referenz: OL32709725W
Relevanz für Suche und Einordnung
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Häufige Fragen zu Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der erte Teil der Arbeit konzentriert sich auf Hildegarts historisches Umfeld. Ein erstes Augenmerk gilt der Gestaltung des Lebens im Kloster Disibodenberg sowie den Frömmigkeitsformen, die die Lebenbeschreibung von Hildegards "Meisterin" Jutta von Sponheim vermittelt. Die Analyse der Regula Benedikts und des Psalters, der wichtigsten Textgrundlage für Hildegarts Lebensführung, gewärt einen Einblick in die Rolle der Sinne für die Formierung des Verhaltens und für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Zudem werden die unterschiedlichen Auffassungen von "Sinnen" in den dafür massgeblichen Werken der Kirchenväter sowie früh- und hochmittelalterlicher Autoren vorgestellt. 0Der zweite Teil des Buches beschreibt den Gebrauch der Sinne in Hildegards Schriften: Gegenstand der Untersuchung sind das Visionenbuch 'Sciuias' (geschrieben zwischen 1141-1151) und die bis 1155 datierten Briefe des Epistolarium. Die Analyse beider Werke geht folgenden Fragestellungen nach: Welche Rolle spielen die Sinne für die Komposition der genannten Texte? Welche Bedeutung besitzen sie für ihre Tätigkeit als Prophetin? Gibt es eine hildegardische "Sinnelehre"? 0Das vorliegende Werk erschliesst somit wesentliche Erkenntnisse über die Vorstellungen und Verhaltensweisen der Menschen im 12. Jahrhundert und leistet einen integralen Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung
Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Sinne in den Schriften Hildegards von Bingen?
Der Untertitel ein Beitrag zur Geschichte der Sinneswahrnehmung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32709725W und die Editionsreferenzen OL44526674M.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Christianity, Religious aspects, Senses and sensation kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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